Unterreiner: „Ich hab mich hinaufgesungen“

An sein Talent glaubte lange niemand. Clemens Unterreiner wurde trotzdem Solist der Wiener Staatsoper – und lädt heute zum Adventkonzert.

Clemens Unterreiner
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Clemens Unterreiner
Clemens Unterreiner – APA/HANS KLAUS TECHT

Er sei „unser Seitenblicke-Tenor“, stellte ihn Desirée Treichl-Stürgkh einmal auf dem Opernball vor. Es sei zwar keine Schande, „Tenor zu sein“, konterte Clemens Unterreiner, tatsächlich aber sei er Bariton. Schlagfertig und charmant ist Unterreiner auf dem gesellschaftlichen Parkett unterwegs. Er nehme gern Einladungen an, sagt er. „Es gibt doch nichts Schöneres, als eine Visitkarte für die Kunstform Oper zu sein, die Leute neugierig zu machen. Und das passiert genau dort.“

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("Die Presse", Print-Ausgabe, 20.12.2012)

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