Roberto Alagna antwortet auf Grundsatzfragen

Staatsoper. Demnächst hat man die alte „Maskenball“-Inszenierung 80 Mal gezeigt: Fürs Stimmtheater taugt sie noch.

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(c) EPA (Manuel Bruque)

Für all jene, denen die Staatsoper mit der jüngsten Premiere zu weit gegangen ist in Sachen guten Vokalgeschmacks, feiern Seite an Seite mit der neuen „Cenerentola“ in Verdis „Maskenball“ die sogenannten Spinto-Stimmen Hochzeit. Mehr als 40 Jahre liegen zwischen den beiden Werken. Und ein Wutanfall des Komponisten Rossini über die Vergröberung der Vokalsitten. Ohne vermehrten Druck auf die Stimmbänder ließe sich Verdi freilich nicht singen. Die forcierteren Auswüchse des Belcanto haben viele zu Opernliebhabern gemacht, die an der laufenden Serie des „Ballo in maschera“ ihre Freude haben können.

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("Die Presse", Print-Ausgabe, 30.01.2013)

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