Fauler Frieden bei den Salzburger Festspielen

Das Kuratorium genehmigt Alexander Pereiras Budget für 2013: 64,3 statt der vereinbarten 60 Millionen. Was heuer fehlt, muss aber 2014 eingespart werden.

Schließen
(c) APA (STEFFEN SCHMIDT)

Selten waren Meldungen über eine Kuratoriumssitzung der Salzburger Festspiele derart widersprüchlich: Das Budget wird heuer 64,3 Millionen Euro ausmachen statt der vom Kuratorium (Aufsichtsrat) verordneten 60 Mio. Euro. Dafür haben Festspiel-Intendant Alexander Pereira sowie die Präsidentin und Geschäftsführerin Helga Rabl-Stadler zugesichert, die vier Millionen Euro durch Mehreinnahmen und Sponsoring herein zu bringen. Soweit die erste Verlautbarung nach einer stundenlangen Sitzung am Mittwoch. Pereira war friedlich, es gab keine Schreiduelle, hieß es.

Das ist drin:

  • 0 Minuten
  • 0 Wörter
  • 1 Bild

Sie sind bereits Abonnent?

Klicken Sie hier, um sich einzuloggen

("Die Presse", Print-Ausgabe, 07.03.2013)

Die Presse - Testabo

Testen Sie jetzt „Die Presse“ und „Die Presse am Sonntag“ sowie das „Presse“-ePaper und sämtliche digitale premium‑Inhalte 3 Wochen kostenlos und unverbindlich.

Jetzt 3 Wochen testen
Meistgelesen