Ein märchenhaftes Ballett nach William Shakespeare

"Ein Sommernachtstraum": Die bezaubernde Choreografie von Jorma Elo ist nun an die Volksoper übersiedelt.

Schließen
(c) APA

Eine Komödie zu choreografieren und zu tanzen gehört zu den schwierigeren Aufgaben: Sie soll zum Schmunzeln anregen ohne der Lächerlichkeit anheimzufallen, soll unterhalten ohne sich im Klamauk zu verlieren. Das gelingt Jorma Elo in seiner hinreißenden Ballettversion von William Shakespeares „A Midsummer Night's Dream“. Der Literaturklassiker aus dem späten 16. Jahrhundert diente als Vorlage für diese abendfüllende Choreografie, die der Finne vor drei Jahren für das Wiener Staatsballett kreiert hat – ein bezauberndes Märchen, in dem wundersame Wesen und die Verwirrungen der Liebe die Hauptrolle spielen. Und die Musik Felix Mendelssohn Bartholdys, den Elo ebenso wie Shakespeare bewundert und auf dessen Komposition zu „Ein Sommernachtstraum“ er seine vielfältigen Bewegungsabläufe aufbaute, die von den Tänzern ein hohes Können sowohl im klassischen Ballett als auch im zeitgenössischen Fach verlangt.

Das ist drin:

  • 0 Minuten
  • 0 Wörter
  • 1 Bild

Sie sind bereits Abonnent?

Klicken Sie hier, um sich einzuloggen

("Die Presse", Print-Ausgabe, 18.03.2013)

Die Presse - Testabo

Testen Sie jetzt „Die Presse“ und „Die Presse am Sonntag“ sowie das „Presse“-ePaper und sämtliche digitale premium‑Inhalte 3 Wochen kostenlos und unverbindlich.

Jetzt 3 Wochen testen
Meistgelesen