Valentina Naforniţa: Wiens Opern-Nesthäkchen

Valentina Naforniţa schaffte den Sprung aus einem kleinen Dorf in Moldawien auf die großen Opernbühnen der Welt. Nun erzählt sie, wie das kam.

Schließen
(c) Staatsoper/Chris Dunlop

Es ist wirklich schnell gegangen: Ich kam ja sofort nach Wien. Die Staatsoper war das erste Opernhaus, an dem ich aufgetreten bin“, sagt Valentina Naforniţa im Rückblick auf ihr Bühnendebüt. Seit zwei Jahren ist die blutjunge Sopranistin aus Moldawien Mitglied des Wiener Ensembles. Dieser Tage steht sie als Oscar in Verdis „Ballo in maschera“ auf der Bühne, kommenden Sonntag ist sie die Papagena in der Neuinszenierung der „Zauberflöte“.

Das ist drin:

  • 0 Minuten
  • 0 Wörter
  • 1 Bild

Sie sind bereits Abonnent?

Klicken Sie hier, um sich einzuloggen

("Die Presse", Print-Ausgabe, 12.11.2013)

Die Presse - Testabo

Testen Sie jetzt „Die Presse“ und „Die Presse am Sonntag“ sowie das „Presse“-ePaper und sämtliche digitale premium‑Inhalte 3 Wochen kostenlos und unverbindlich.

Jetzt 3 Wochen testen
Meistgelesen