Als London das Zentrum der Welt war

Charles Emmerson hat weltweit die Metropolen vor dem Ersten Weltkrieg studiert. Er schätzt Wien und Istanbul, obwohl London damals unbestreitbar das Zentrum der Welt war. Und er bemerkt auch viele Parallelen zu 2013.

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Buckingham-Palast London 1913 – (c) imago stock&people (imago stock&people)

Der Historiker Charles Emmerson führt in „1913: The World before the Great War“ (erschienen bei The Bodley Head London) den Leser durch die Welt. Seine Reise beginnt in London, geht von dort in fünf europäische Metropolen, dann in beide Amerikas bis nach Australien, Asien und Afrika. Die Idee ist bestechend: In 21 Essays werden knapp zwei Dutzend große Städte durchleuchtet. Sein globaler Überblick zeigt vor allem, wie ähnlich das urbane Leben damals schon dem heutigen war. Der „Presse“ erläutert er seine umfangreiche Studie.

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("Die Presse", Print-Ausgabe, 02.12.2013)

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