22.11.2009 06:50 | Meine Presse Merkliste0

"La Forza del destino": Die Ohnmacht der Vernunft

02.03.2008 | 17:50 |  WILHELM SINKOVICZ (Die Presse)

Staatsoper. Dümmliche Regie bringt „La forza del destino“ um den Erfolg.

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Sensible Besetzungspolitik ist gefragt. Es ist nicht leicht, Singschauspieler aufzutreiben, die trotz der verhältnismäßig eindimensionalen Typisierung der Figuren glaubwürdig bleiben und die reiche Palette der musikalischen Psychologisierung durch Verdi auszukosten imstande sind. Des öfteren treibt die Macht des Bühnenschicksals sie innerhalb kürzester Zeit in extrem voneinander geschiedene Winkel vokaler Kunstfertigkeit. Der Tenor wechselt von der kultivierten Piano-Phrase seiner großen Arie fast unmittelbar zu martialischen Attacken, mit denen er dem rachsüchtigen Bruder seiner Geliebten Paroli bieten muss. Wenn er wechselt.

Wenn nicht, dann klingt es wie bei Salvatore Licitra, unter dessen hemdsärmelig zupackenden Kraftmeier-Fanfaren jegliche Geschmeidigkeit der Phrasierung zugrunde geht. Es bleiben imposante, doch unter dem fortwährenden Druck oft in der Höhe ein wenig gequält wirkende Forte-Passagen, die in bemerkenswertem Gegensatz zu den eher verhaltenen Tönen stehen, die der Gegenspieler Don Carlo hören lässt: Der edle Bariton von Carlos Álvarez leidet am meisten unter der Öffnung des mehrheitlich nur aus einem drehbaren schrägen Laufsteg geformten Bühnenbilds (Richard Hudson). Seine zentrale Arie muss er noch dazu auf einem Gerüst auf der Höhe des zweiten Logenrangs singen. Mag sein, noble Phrasierung und unleugbare Stimmbeherrschung hätten unter günstigeren strategischen Umständen mehr Effekt gemacht.

Bei Alastair Miles' Pater Guardian ist das kaum anzunehmen. Sein Bass hat mittlerweile jegliche Kraft in der Tiefe verloren und lebt nur noch von der Fähigkeit zu langen Atemzügen, die meist wirkungslos verwehen. Dass derselbe Sänger zu allem Überfluss auch den Marchese di Calatrava singt, der im ersten Bild dem Pistolenschuss zum Opfer fällt, der sich unwillkürlich aus Alvaros Pistole löst, macht die Sache vokal nicht reicher – und dramaturgisch wirr.

Bleiben die Damen: Nina Stemmes Leonora, beherzt und in vielen hochexpressiven Momenten auch zu Herzen gehend. Die große „Pace“-Arie im Schlussbild verrät, dass die Prachtstimme bereits zu heroischerem Format anwächst, doch bleiben viele erfüllte Augenblicke beseelten Gesangs der vorhergehenden Akte im Gedächtnis, zumal das philharmonische Orchester sich unter der Leitung des souveränen Zubin Mehta frei genug fühlen kann, den von Anbeginn (wenn auch zunächst mit merkwürdig wenig dramatischem Impetus) zelebrierten Schönklang im Falle entsprechender Signale von der Bühne feinfühlig mit Emotion anzureichern. Dem durchaus mit Animo singenden Chor (einstudiert von Thomas Lang) wird entsprechend untergezündet. So findet die kriegerische Preziosilla den rechten Boden für vokale Feuerwerke. Dass Verdi hier die Koloraturgewandtheit des Pagen Oscar mit der sonoren Klanglichkeit der Zauberin Ulrica aus dem „Maskenball“ in einer Person vereint, macht sonst Mühe. Nadia Krasteva hat keine – ihre Stimme spricht in allen Lagen an, ist beweglich wie die Sängerin selbst, die bis zum Spagat sogar mit dem Ballett mithalten kann.


Ein szenisches Fiasko

Dass sie beinah unbedankt bleibt, liegt an den Unbilden der Regie, die es schafft, diesen musikalisch zumindest gediegenen Abend zum szenischen Fiasko zu machen. Mit Videoszuspielungen und einem Cowboy-Ballett frönt David Pountney seinen antiklerikalen Gelüsten und erteilt überdies Unterricht für geistig Minderbemittelte in Sachen: Pfui, wie bös ist doch der Krieg. Das hat auf diesem Niveau in der Staatsoper nichts verloren, verrät vor allem nichts vom eigentlichen Gehalt von Verdis Oper. Doch lenkt es davon ab, dass Pountney rein gar nichts zur Beleuchtung der menschlichen Schicksale beigetragen hat, um die es hier in Wahrheit geht. Dafür sind die Franziskanermönche – inklusive ihres kauzigen Bruders Melitone, dessen Satyrspiele Tiziano Bracci stimmlich schwächelnd und szenisch verraten verspielt – verkleidet wie die Hof-Eunuchen des Prinzen Saladin...

Wer rätseln mag, darf rätseln. Das Premierenpublikum rief lieber einhellig „Buh“.

VERDI. La forza del destino

Dirigent: Zubin Mehta, Regie: David Pountney, Bühne: Richard Hudson, Choreografie: Beate Vollack
Besetzung:
Nina Stemme (Leonore), Salvatore Licitra (Alvaro), Carlos Álvarez (Don Carlos), Alastair Miles (Marchese/Pater Guardian), Nadia Krasteva (Preziosilla)Termine: 5., 8., 12., 15., 19. März

("Die Presse", Print-Ausgabe, 03.03.2008)

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19 Kommentare
pennpatrik
10.03.2008 13:01
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Ich schlage das Wort

-Singschauspieler- angewandt auf Sänger für das Unwort des Jahres 2008 vor.
Schön wäre, wenn sich Herr Sinkovicz für dieses Wort entschuldigen würde.

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Fast geschafft!

Diese Alt-68er und ihre hippigen Zöglinge stehen also kurz vor dem Sieg. Endlich sind sie bei dem Vorhaben, "elitäre Kunstformen" zu vernichten, in die Zielgerade eingebogen. Bislang lassen sich ja ihre Teilerfolge vor allem im medialen Bereich erkennen: Kulturberichte nennen sich jetzt "Medien" oder "lebens.art" und werden zugemüllt von Pop-Events oder Kreationen des täglichen Bedarfs, wie Reindln, Luftballone oder Designstücke aus Styropor. Dass da die Kunstform "Oper" ihr besonderes Fett abbekommt, nimmt beim Vernichtungswillen dieser trendy Lobby nicht wunder. Sie haben es fast geschafft!

Gast: Miss Climpson
04.03.2008 19:32
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Was für eine verlockende Idee-

solch eine Inszenierung einfach zu boykottieren. Aber ich fürchte, dann werden einfach einige Touristenbusse angekarrt...es war wirklich ein Elend, diesen Abend zuhause am TV zu erleben. Sonst reißt, bei ähnlich hirnlosen Inszenierungen, die alle intelligenten Zuschauer wegen ihrer Plattheit beleidigen, ja manchmal eine überwältigende Sängerriege alles wieder 'raus, aber auch darauf hoffte man vergebens. Ich dachte wehmütig an eine Aufnahme der Pater Guardian-Szeme mit Ezio Pinza, der "seines Basses Grundgewalt" mühelos bis in die oberste Galerie erschallen lassen konnte - Herr Miles bleibt da leider ein blasses Männchen. Überhaupt nimmt man gerade noch Herrn Alvarez die Darstellung seiner Figur einigermaßen ab, alles andere blieb Chargieren, bei manchen mehr (geradezu unangenehm die Krasteva) oder weniger -auch Frau Stemmes Darstellung war nicht schlüssig. Konnte sie wohl auch nicht sein bei dem Regisseur. Gab es denn keine Gelegenheit bei den Vorbereitungen, die Notbremse zu ziehen?

Rukasepar
03.03.2008 23:00
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Es kommt nichts Besseres nach

Die unansehnliche del Monaco "Forza" hat eine unwuerdige Nachfolge bekommen. Ein Zitat von Georg Friedrich Lichtenberg laesst sich meiner Meinung nach sowohl auf den amtierenden und akzeptierenden Operndirektor als auch auf den verantwortlichen Regisseur anwenden ... Mit groesserer Majestaet ist wohl noch nie ein Verstand stillgestanden.

Otsch
03.03.2008 14:37
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Verdi immortale!

Auch diese Regie samt Bühnenbild können dieses Meisterwerk nicht umbringen, nur beeinträchtigen! Ein Glück, dass diese Aufführung nicht in Italien stattfand!

pennpatrik
03.03.2008 14:28
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Was wollt Ihr? Singschauspieler?

Dafür haben alle Beteiligten viel zu gut gesungen.
Holt Euch das Nächstemal die Leute vom Burgtheater.
Ich kauf mir eine CD - bin nämlich der (ich weiss, ich weiss - völlig irrigen) Ansicht, Oper ist in erster Linie Musik.

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Armer Verdi!

Zum szenischen Desaster gesellt sich auch eine musikalische Bankrotterlärung. Mehta musiziert mit einem engagierten Jugendorchester (die Phiharmoniker gastieren lieber in New York) gepflegten Schönklang ohne Tiefgang in einer Art Operettenversion der Verdi-Oper. Die Sänger sind allesamt überfordert und bieten nur mehr oder weniger gelungene Parodien ihrer Partien. Auch Alvarez (kloßige Tongebung mit einem Einheits-forte) und Stemme (die Stimme scheppert und der Ton ist unsauber, dazu Pianoschwächen) sind da keine Ausnahme, auch wenn sie sich um Interpretation bemühen. Ein weiterer Tiefpunkt im Verdi-Repertoire und die traurige Erkenntnis, dass gewisse Opern heute einfach nicht mehr aufgeführt werden können, weil keine Sänger dafür vorhanden sind....

zeus0043
03.03.2008 23:54
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Bravo! Endlich einer der sich's sagen traut!

Jawohl, sie scheppert wie ein Presslufthammer kommt das daher, egal ob Senta, Sieglinde oder jetzt: sie scheppert bis zur Unerträglichkeit! ich habe jedesmal das Gefühl, sie hat ihren Zenith 20 Jahre überschritten und gibt ihre Abschiedsvorstellung. Und zu Mehta: ich kann mich an ungepropte Repertoirevorstellungen vom - auch nicht unbedingt geliebten - Gomez-Martinez erinnern, die wesentlich spannender waren. Alvarez und Licitra gestehe ich zu, dass sie angesichts des zu erwartenden Fiaskos "den Hut draufgehaut" haben; Jedenfalls hab ich mir am Sonntag meine alten Cassetten hervorgekramt und mir die Radioübertragung aus dem 89erjahr angehört, mit der Marton, Dvorsky, Bruson - das war reiner Balsam.
Was generell die sogenannten Neuinszenierungen betrifft, so merkt man ihnen ja auch die Lustlosigkeit aller an, ob Chor, Statisterie, Orchester ... im Boris und in der Pique Dame war ich je in der zweiten Vorstellung und hab das Gefühl gehabt, ich bin in der 427.

Antworten Gast: mimi
03.03.2008 18:32
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Re: Armer Verdi!

Tja, die Philharmoniker sind zwar zur Zeit auf Tournee, das heisst aber nicht, dass im Orchestergraben nur Substituten sitzen!!! Ganz im Gegenteil.

Antworten Gast: Felicitas
03.03.2008 18:29
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Re: Armer Verdi!

Wie wahr!!
Man fragt sich nur, wieso Dirigenten, Sänger und Operndirektoren diesen Regie-Wahnsinn mitmachen. Freilich: Es würde auch schon genügen, wenn es für solche Aufführungen keine Opernbesucher gäbe.
Dass es heute für viele Werke kaum geeignete Sänger gibt, kommt noch gravierend hinzu. Merkwürdig. dass sogar renommierte Kritiker das nicht hören (z.B. Fall Stemme). Die heutige Meldung vom Tod Giuseppe di Stefanos macht besonders traurig.

Antworten Antworten Gast: cantanto
04.03.2008 02:21
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Re: Re: Armer Verdi!

Das kann ich Ihnen schon sagen, warum sich Sänger das gefallen lassen: Weil man keine Wahl hat! Es gibt keine Solidarität mehr, d.h. wenn man aufbegehrt wird man rausgeschmissen weil eh schon andere warten.

Die Regie-Teppen haben die absolute politische Macht, die sie von den 68ern bekommen haben um die - angeblich - bürgerliche Oper zu zerstören.

Es gibt international eine linke Schickeria, deren einziges Ziel es ist die Oper in den Abgrund zu führen. Da fließt einiges an Geld und anderen Gefälligkeiten.

Und warum es kaum noch Sänger für deraratiges Repertoire gibt: Weil Sänger nicht mehr wichtig sind und sich daher kaum mehr jemand kümmert eine Karriere (Stimme) aufzubauen. Gutes Singen bedarf viel Zeit und Geduld und die hat kaum noch wer. Glaubens Sie dem Holländer juckts, wenn sich eine junge Sopranistin nach zwei Jahren Überforderung am Haus für 1800 brutto die Stimme ruiniert hat. Es warten ja viele andere - und frisches, junges Blut hat er eh gern im Haus...

pennpatrik
05.03.2008 09:11
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Jedes einzelne Wort ...

... ist zu unterstreichen.

fortunata
03.03.2008 16:18
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Re: Armer Verdi!

Danke für diesen professionellen Beitrag der es auf den Punkt bringt - genauso habe ich die Sänger auch empfunden. Und wenn ich mich nicht irre stammt er vom Autor der wunderbaren Pippo - Biographie!

Gast: Sparefroh
03.03.2008 03:26
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Am peinlichsten ...

fand ich die Moderation und die Beiträge des ORF (inklusive der im doppelten Sinne verkürzten Verdi-Biografie).
Und selbst der sonst so souveräne Herr Direktor lieferte eine ziemlich holprige Inhaltsangabe.

Plabutsch
03.03.2008 00:26
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Pubertäre Regie

Wieso darf eine derart idiotische Regie eine fulminante musikalische Leistung vernichten ? Dieser Verdi war nicht zum Anschauen. Es wäre interessant, was das Regieteam für diese pubertäre visuelle Verunstaltung von Verdis Werk eingestreift hat. Ist Hr. Holaender völlig senil geworden, dass er solche Banausen engagiert und damit Steuergelder verschwendet ? Jede engagierte Maturaklasse hätte das überzeugender gelöst. Ich freue mich auf das Nachfolge-Team in der Staatsoper, das es hoffentlich nicht notwendig hat, mit so einer grenzenlosen Dummheit Pseudo-Modernität zu demonstrieren.

Antworten Gast: Felicitas
03.03.2008 18:33
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Re: Pubertäre Regie

Hoffentlich täuschen Sie sich nicht. Leider kommt selten etwas Besseres nach. Ich bin aber ganz Ihrer Meinung. So etwas dürfte ein Operndirektor nicht durchgehen lassen. Herr Pountney ist ja schließlich kein Unbekannter.

pennpatrik
03.03.2008 14:34
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Holeaender?

Der hat doch dafür gesort, dass noch einige anschaubaren Opern im Repertoire sind.
Gegen die Kulturmafia der Linken kann er auch nicht ewig ankämpfen.
Der Neue hat schon angekündigt, das Repertoire radikal zu kürzen.
Sie werden sehen, welche Auswirkungen die Entscheidung der besten Unterrichtsministerin seit Gehrer haben wird. Ich vermute es wird ähnlich sein wie bei Zilk, der den Anfang vom Ende des Burgtheaters eingeläutet hat.
Kaufen Sie sich CD-Halterungen, erweitern Sie ihre CD-Sammlung, abbonieren PREMIERE Classica und kündigen Sie Ihr Staatsopernabo (nicht ohne vorher noch die Tosca, Liebestrank und Boheme angesehen zu haben).
Vergessen Sie dann einfach die Staatsoper.

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Genial, aber inkonsequent

Mich störte, dass neben dieser hippigen Inszenierung noch immer mit so antiquierten Gerätschaften wie Stradivaris etc. dem Zeitgeist gegengefiedelt wird, anstatt mit Keyboards, Drums und E-Git aufzutrumpfen. Schliesslich schreiben wir ja 2008. Und erst diese Sänger aus dem Fundus des 18. Jahrhunderts! Man müsste Profis wie DJ-Ötzi oder Fendrich und als Chor Tokio Hotel engagieren. Ausserdem könnten dann diese geilen Künstler ihr Mundmikro mit dem attraktiven Gesichtsgalgen trendy ins rechte Licht rücken. Ja, und dann sollten sie dieses Stück aus der Mottenkiste auf der Donauinsel oder im Happel spielen, aber nicht in einer alten Bude wie der Staatsoper. Was mich betrifft: Ich höre mir seit Jahren lieber Aufnahmen mit Warrren, Rysanek, Nilsson, Siepi, Bastianini, den großen Pippo (in memoriam!) etc. an und weine zurück in die Vergangenheit, als Oper noch wirklich Oper war!

Antworten Antworten Antworten Gast: Ivo Bulanda
04.03.2008 05:38
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Re: Genial, aber inkonsequent

Schade um die DVD die ich für die "Macht" verbraucht habe.
Ivo

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