21.11.2009 01:35 | Meine Presse Merkliste0

Volksschulkinder tanzen zu Philharmonischem

23.10.2008 | 15:19 |  sin (DiePresse.com)

Das Konzerthaus lanciert am Wochenende ein neues Projekt zur Musik-Vermittlung mit den Philharmonikern und dem Komponisten HK Gruber.

Artikel drucken Drucken Artikel versenden Senden Merken AAA Textgröße Artikel kommentieren Kommentieren

Wenn die Wiener Philharmoniker am kommenden Wochenende erstmals im Verein mit dem Komponisten und Chansonnier HK Gruber dessen "Frankenstein!!!"-Pandämonium im Konzerthaus aufführen, dann sind vierzig Volksschüler mit von der Partie, die eine im Verein mit Wilfried van Poppel erarbeitete Choreographie zu dem Werk tanzen werden.

Damit startet ein Projekt zur Musikvermittlung, das Philharmoniker und Konzerthaus in Hinkunft mehrmals pro Jahr in Kontakt mit Kindern bringen wird, die man für Musik der jüngeren Vergangenheit, aber auch für Klassik und Romantik begeistern möchte. Unter dem Titel "passwort klassik" arbeitet das Orchester mit Hanne Muthspiel-Payer zusammen. Wie im Fall des "Frankenstein" sollen die Schüler zunächst mit dem jeweiligen Werk konfrontiert werden und dann in Arbeitskreisen ihren Zugang dazu finden und eigene Ideen dazu entwickeln.

Die kommenden Projekte werden von den Dirgenten Daniele Gatti und Seiji Ozawa betreut. Gatti dirigiert Igor Strawinskys Ballettmusik "Jeu de cartes" (Kartenspiel) im Mai 2009, Ozawa einen Monat später Mendelssohns "Sommernachtstraum"-Musik.
HK Grubert wird zusätzlich zu seiner "Frankenstein"-Musik Samstag nachmittag und Sonntag vormittag im Konzerthaus auch Werke von Bernstein, George Antheil, Strawinsky, Friedrich Cerha dirigieren und die "Ursonate" von Kurt Schwitters vortragen. Vierzig Schüler der Volksschule "Kunterbunt" in Wien 17 präsentieren ihre Choreographie zu "Frankenstein". Bei der Generalprobe am Freitag werden weitere Schulklassen zugegen sein, sodaß insgesamt 400 Wiener Schulkinder am Einstand des Projekts teilhaben.

Informationen: +43- 664- 225 75 63

passwort:klassik

25. (15.30 Uhr)/26. (11) Oktober HK Gruber

15. Mai 2009 (10) Daniele Gatti (Strawinsky)

19. Juni (10) Seiji Ozawa (Mendelssohn)

Artikel drucken Drucken Artikel versenden Senden Artikel kommentieren Kommentieren BookmarkBookmarken bei [Was ist das?]

Als Gast kommentieren

...oder einloggen um als registrierter Benutzer zu kommentieren (Vorteile dieser Variante)

*... Pflichtfelder

Sicherheitscode
(Was bringt das?)*


Schwer lesbar?
Neuen Code generieren

Verbleibende Zeichen

5 Kommentare
Gast: marianne
24.10.2008 13:34
0 0

...

ich gehe aber solange in konzerte, bis ich an der kartenkasse diskriminiert werde.

Gast: marianne
24.10.2008 13:19
0 0

...

ich könnte ein neuer mensch sein und mich an nichts mehr erinnern. oder ich kämpfe um meine wahrnehmung und meine interessen. in einem raum, den ich nicht für ganz in ordnung halte "über leichen".

Gast: marianne
24.10.2008 13:15
0 0

...

es muss nicht jeder wichtig sein. außerdem habe ich meine wahrnehmung verloren und kann auch nicht wahrgenommen werden richtig. niemand braucht sich etwas von mir zu erwarten.

Gast: marianne
24.10.2008 13:13
0 0

...

ich möchte auch nicht dazugehören, falls das jemand meint. und ich habe keine ahnung von irgendetwas. klofrauniveau. und darauf bin ich stolz.

Gast: marianne
24.10.2008 12:58
0 0

...

und dann bringt einer sein wissen ein, in einen raum, der so schnorrig und klein wird, es geht dabei um ein thema, das könnte genausogut "Lufterschiessen" heissen, aber hauptsache, jeder kann sich in der gesellschaft nützlich machen, in einem engen raum. dabei ist jeder von sich überzeugt, siehe mag. skoda. mehr und mehr engstirnigkeit v.a. schnürt meiner meinung nach jeden hals ab und bringt dann noch die gesellschaft der eu und deren kultur auf hochtouren. unis lehren sehr einseitig, wenn man z.b. den lehrplan aus kultur- und sozialantropologie ansieht. alles in allem können alle froh sein, dazuzugehören und noch dazu stolz. sämtliche theorien und therapien passen aber nicht auf mich. sicher sind einige davon überzeugt. jene können sie aber an sich selber anwenden. und alles scheint machbar.

Schlagzeilen Kultur