Wiener Festwochen: Herzog Blaubart, Geister, tote Seelen

39 Produktionen aus 20 Ländern holt Intendant Markus Hinterhäuser 2015 nach Wien. Béla Bartóks Oper wird mit Schumann erweitert, Peter Handke upgedated. Eröffnet wird in Schönbrunn.

PK ´WIENER FESTWOCHEN 2015´: SCHLAG/SCHMIDTKE/HINTERH�USER/WAIS
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WIENER FESTWOCHEN 2015: SCHLAG/SCHMIDTKE/HINTERHÄUSER/WAIS – (c) APA/HANS KLAUS TECHT (HANS KLAUS TECHT)

Im Vorjahr waren es Herz und Hirn, heuer schmücken ein Labyrinth und Garnknäuel die Plakate und Programmhefte der Wiener Festwochen. Das verzweigte Labyrinth solle einen Rückschluss auf die Situation der Kunst zulassen, sagte Intendant Markus Hinterhäuser bei der Programmpräsentation am Mittwoch. Und fügte mit einem Augenzwinkern sinngemäß hinzu, dass Festwochen-Besucher, denen in der Vorstellung fad wird, ja mit einem Kugelschreiber den Weg aus dem Labyrinth nachzeichnen könnten.

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("Die Presse", Print-Ausgabe, 18.12.2014)

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