Händel und die Gewalt

Das Junge Ensemble des Theaters an der Wien und das Bach Consort Wien widmen sich Händels Opern-Pasticcio „Oreste“: musikalisch packend, szenisch interessant.

Exzellent: Carolina Lippo als Ifigenia, hier mit Florian Köfler als Filotete.
Schließen
Exzellent: Carolina Lippo als Ifigenia, hier mit Florian Köfler als Filotete.
Exzellent: Carolina Lippo als Ifigenia, hier mit Florian Köfler als Filotete. – (c) Herwig PRAMMER/Theater an der Wien

Schon in der Ära von Hans Gabor – der die Kammeroper 1953 gründete – überzeugten besonders jene Produktionen, in denen Raritäten in avancierten szenischen Deutungen zur Diskussion gestellt wurden. Klug, dass man dieses Rezept auch unter neuer Ägide beibehalten hat: Das intime Haus am Fleischmarkt fungiert als Talentebörse für das Theater an der Wien, das die Kammeroper 2012 übernommen hat.

Das ist drin:

  • 3 Minuten
  • 519 Wörter
  • 1 Bild

Sie sind bereits Abonnent?

Klicken Sie hier, um sich einzuloggen

("Die Presse", Print-Ausgabe, 09.03.2017)

Die Presse - Testabo

Testen Sie jetzt „Die Presse“ und „Die Presse am Sonntag“ sowie das „Presse“-ePaper und sämtliche digitale premium‑Inhalte 3 Wochen kostenlos und unverbindlich.

Jetzt 3 Wochen testen
Meistgelesen