Beethovens gefährlicher Weg zur Freiheit

Die Symphoniker und Philippe Jordan setzten ihren Symphonienzyklus mit der brisanten Fünften fort.

Dass die B-Dur-Symphonie eine Art von lyrischem Zwischenspiel zwischen der „Eroica“ und der „Schicksalssymphonie“ sei, ist ein Märchen. Das wissen seit Mittwochabend alle Abonnenten der „Großen Symphonie“ im Wiener Musikverein genau. Philippe Jordan und seine Symphoniker widmeten sich im Rahmen ihrer zyklischen Gesamtaufführung der Beethoven-Symphonien den Nummern vier und fünf – und da war schon vor der Pause kaum Zeit, Atem zu holen.

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("Die Presse", Print-Ausgabe, 10.03.2017)

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