Ein Saitenriss und plakative Märchen

Kritik Gergiev und seine Münchner gaben sich lautstark, ein junger Solist kämpfte mit der Tücke des Objekts.

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Valery Gergiev – (c) APA/EPA/Marc Mueller

Dass Münchner Orchester gern nach Wien kommen, hängt nicht zuletzt mit den Konzertsälen zusammen, die hier ungleich besser sind als die, die sie zu Hause vorfinden. Da hat man auch Verständnis, wenn die Münchner Philharmoniker die Akustik des Musikvereinssaals extensiv ausreizen. Selbst wenn ein Werk wie Rimskij-Korsakows auf Märchenstoffen basierende „Scheherazade“ zwar auch – aber eben nicht nur – auf große Wirkung abzielt. Doch sogar der Konzertmeister, Sreten Krstič, setzte vornehmlich auf kräftige Akzente und die Zurschaustellung souveräner Technik.

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("Die Presse", Print-Ausgabe, 16.05.2017)

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