Wenig Spannung bei Brahms und Boulez

Das schwedische Radio Symphony Orchestra und Joshua Bell im Konzerthaus: zu viel des Guten.

Zuweilen wollen Programme zu viel: Teil eines Musikfestmottos und Abschluss einer Porträtreihe sein und einem Gastorchester erlauben, sich an großem romantischem Repertoire zu versuchen. Das verlangt nicht nur nach zwei Pausen, es birgt auch die Gefahr, dass manche nach der zweiten Pause lieber in die laue Nacht hinausgehen als zurück in den Saal . . .

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("Die Presse", Print-Ausgabe, 20.05.2017)

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