Die Schönheit musikalischer Geheimnisse

Das Quatuor Mosaïques spielte nebst Haydn und Brahms im Konzerthaus erstmals auch Alexander Borodin.

Wenn es ein Ensemble gibt, für das Virtuosität jene Tugend ist, die höchstentwickelte Spieltechnik so nützt, dass man von der Technik nichts mehr bemerkt, dann ist es das Quatuor Mosaïques. Zur Probe aufs Exempel nahmen die vier diesmal ein Werk in ihr Mozartsaal-Programm, das man nie mit ihnen in Verbindung gebracht hätte: Alexander Borodins Streichquartett in D-Dur.

Das ist drin:

  • 2 Minuten
  • 292 Wörter

Sie sind bereits Abonnent?

Klicken Sie hier, um sich einzuloggen

("Die Presse", Print-Ausgabe, 20.05.2017)

Die Presse - Testabo

Testen Sie jetzt „Die Presse“ und „Die Presse am Sonntag“ sowie das „Presse“-ePaper und sämtliche digitale premium‑Inhalte 3 Wochen kostenlos und unverbindlich.

Jetzt 3 Wochen testen
Meistgelesen