Salzburger Festspiele

Die strahlend leuchtenden Kräfte der Dunkelheit

Kritik Elīna Garanča und Malcolm Martineau loteten zu Musik von Brahms, Rachmaninow und Duparc in die Urgründe von Liebesleid und Sehnsucht. Das Publikum bejubelte Gestaltungskunst und Traumstimme.

Elīna Garanča
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Elīna Garanča
Elīna Garanča – imago/Rudolf Gigler

Da ist einmal die Stimme. Diese Stimme. Um sie zu hören, pilgert das Publikum überallhin, zu Abenden unter Sternen, unter einer Wolkendecke – oder eben ins kleine Salzburger Festspielhaus. Man erfreut sich an einem prächtigen Mezzo, bruchlos samtweich und füllig von den profundesten Tiefen bis in die leuchtkräftig servierten Höhen.

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("Die Presse", Print-Ausgabe, 05.08.2017)

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