Salzburger Festspiele

Kissins Karussell der »unspielbaren« Stücke

KritikDer Virtuose konfrontierte die Hammerklaviersonate in Salzburg mit Rachmaninow. Bemerkenswert, dass sich ein Pianist an ein solches Programm überhaupt heranwagt.

Archivbild von Evgeny Kissin.
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Archivbild von Evgeny Kissin.
Archivbild von Evgeny Kissin. – APA/Str.

„Unspielbar“ urteilten die Zeitgenossen, als Beethoven seine „Große Sonate für das Hammerklavier“ op 106 veröffentlichte. „Unspielbar“ hieß es auch bei den Préludes von Sergej Rachmaninow, die dieser 1910 nach Chopins Vorbild zu einem Zyklus von Stücken in allen Tonarten ergänzte. Auch von diesen 24 Werken tauchen nur einige wenige regelmäßig in Konzertprogrammen auf.

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("Die Presse", Print-Ausgabe, 05.08.2017)

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