Salzburger Festspiele: Kunst der Fuge und des Verschweigens

Das Hagen-Quartett und Sol Gabetta vermittelten zwischen Bach, Schubert und Schostakowitsch.

Sol Gabetta (Archivbild).
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Sol Gabetta (Archivbild).
Sol Gabetta (Archivbild). – (c) imago stock&people

Zeit für Schostakowitsch in Salzburg. Zeit für das Hinterfragen von Hörgewohnheiten. Das Hagen-Quartett stellte das meistgespielte der Streichquartette des russischen Meisters, die Nummer acht, zwischen Fugen von Bach und – kongenial assistiert von Sol Gabetta – das Streichquintett von Schubert. Was diese Stücke miteinander zu tun haben könnten?

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("Die Presse", Print-Ausgabe, 09.08.2017)

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