Salzburger Festspiele: Sing mir das Lied vom Tod und von der Liebe

KritikBariton Matthias Goerne, aber auch sein Begleiter Daniil Trifonov übertrafen alle hoch gesteckten Erwartungen. Bei Schumann und Schostakowitsch war große Charakterisierungskunst zu erleben.

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(c) Salzburger Festspiele / Marco Borrelli

Viel darf man erhoffen, wenn ein Bariton vom Kaliber Matthias Goernes in Salzburg einen Liederabend gibt. Mit Großem darf man rechnen, wenn er dabei von einem Virtuosen wie Daniil Trifonov am Piano begleitet wird. Ein Leichtes schien es beiden zu sein, die Erwartungen sogar noch zu übertreffen. Im ,,Haus für Mozart'' zauberten sie intime Momente hervor – um das Publikum mit einem keineswegs „kulinarischen“ Programm in Begeisterung zu versetzen.

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("Die Presse", Print-Ausgabe, 14.08.2017)

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