Daniel Barenboim: Edward Elgar

KritikIn Berlin entstand die Aufnahme von Elgars großem Oratorium „Der Traum des Gerontius“.

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Zur Musik von Edward Elgar hat Daniel Barenboim seit Beginn ­seiner Dirigentenkarriere eine enge Beziehung. Seine Aufnahme der zwei Symphonien mit London Philharmonic sind in ihrer Leuchtkraft und ihrem Schwung bis heute kaum übertroffen. Nun wendet er sich dem englischen Strauss-Zeitgenossen erneut zu. In Berlin entstand die Aufnahme von Elgars großem Oratorium „Der Traum des Gerontius“. Das ist dank Barenboims dramatischem Zugriff eine aufregende Reise durch die ekstatischen Gefilde der Spätromantik. Ein gutes Solistentrio mit Thomas Hampson als höhen­sicherem Priester ergänzt die engagierten Kräfte der Lindenoper. (Decca)

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