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Picasso Werk nach 50 Jahren wiederentdeckt

17.08.2012 | 13:37 |   (DiePresse.com)

Das Werk "Sitzende Frau mit rotem Hut" war ein halbes Jahrhundert im Lager des Evansville Museums in Indiana vergessen worden. Ein New Yorker Auktionshaus wird das seltene Bild aus Glasmaltechnik versteigern.

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50 Jahre lang ist das Werk "Sitzende Frau mit rotem Hut" des spanischen Künstlers Pablo Picasso in einem Museumslager im US-Bundesstaat Indiana vergessen worden. Das in seltener Glasmaltechnik gefertigte Bild soll nun versteigert werden. Das Evansville Museum hat sich für den Verkauf entschieden, da die Kosten für die Sicherheit des wertvollen Werks zu hoch sind. Wie viel das seltene Stück einbringen könnte, wollte das New Yorker Auktionshaus, das es verkaufen wird und auch das Museum zunächst nicht schätzen.

Das zwischen 1954 und 1956 entstandene Bild Marie-Thérèse Walters, der langjährigen Lebensgefährtin von Picasso, habe ein Industriedesigner dem Museum in den 60er Jahren vermacht. Bei der Aufnahme des signierten Werkes in die Katalogisierung des Museums sei der Name der Maltechnik - "Gemmaux" - mit dem Namen des Künstlers verwechselt worden. Der Fehler fiel erst auf, als das Auktionshaus eine Anfrage über die "Gemmaux"-Werke von Picasso stellte.

(APA)

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1 Kommentare
Gast: Wasserlaeufer
17.08.2012 23:41
1 0

Der Pablo

Ein "System" Anstreicher
sonst nichts.