Hockneys Eiserner: Es ist, was es ist

Zum 15. Mal senkte sich am Dienstag ein neuer Eiserner Vorhang in der Wiener Staatsoper herab – gesponsert von der „Presse“. Diesmal zeichnete ihn der englische Malerstar David Hockney am iPad.

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(c) APA

Man darf sich das so vorstellen: Ein vergnügter englischer Sir im Hawaiihemd sitzt in einer Fünfsternehotel-Lobby, irgendwo auf dieser Welt. Er ist Malerstar, Engländer, lebt in Los Angeles und East Yorkshire und ist weit gereist in letzter Zeit. Seine Ausstellung in der Royal Academy in London wurde rund um Olympia von 650.000 Besuchern gestürmt, im Guggenheim Bilbao waren es eine halbe Million, und die letzte Station der Schau im Kölner Ludwig-Museum wird wohl auch nicht wenig Erfolg haben. David Hockney zündet sich eine Zigarette an und öffnet sein iPad. Er ist müde, hat nicht viel Zeit und noch einen Auftrag zu erfüllen. Das österreichische Museum in progress bat ihn, einen Entwurf für den eisernen Vorhang der Wiener Staatsoper zu liefern.

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("Die Presse", Print-Ausgabe, 21.11.2012)

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