Im Schatten der Pyramiden: Österreichische Ausgrabungen in Ägypten


(c) PR Bilder (KHM)
Bild 1 von 11

Auf den Spuren der Pharaos: Zwischen 1912 und 1929 führten österreichischer Forscher am Plateau von Gizeh (Giza) Grabungen durch. Diesem wenig bekannten Kapitel der österreichischen Geschichte widmet sich das Kunsthistorische Museum Wien (KHM): Vom 22. Jänner bis 20. Mai zeigt sie "Im Schatten der Pyramiden" - samt virtuellen Rundflug über Plateau und in die Tiefen der Königsgräber.
Im Bild: Die Pyramiden von Giza, (c) Kunsthistorisches Museum Wien

Bild: (c) PR Bilder (KHM)

Mehr Bildergalerien:

Bild: (c) Gisela ErlacherFotografie
Unter der Großstadtbrücke
Bild: (c) Sonja BachmayerBilderwelt in Wien
Kreta-Viertel
Deutsche Börse Fotopreis
In Südafrikas gefährlichstem Hochhaus
British artist Damien Hirst poses next to his painting ´I Am Become Death, Shatterer of Worlds´, at the Tate Modern gallery in London / Bild: (c) REUTERS (� Toby Melville / Reuters)
Damien Hirst wird 50: Der Meister der toten Tiere in Formaldehyd
Stefanie Moshammer
Die Stripperinnen von Las Vegas

Pawel Jaszczuk: ''Kinky'' Fotos in der Leica Galerie
Bild: (c) David BaileyDavid Bailey
„Stardust“
BRITAIN ARTS / Bild: (c) EPA (SUE BOND PUBLIC RELATIONS/HO)Auktionsrekorde
Die 17 teuersten Kunstwerke
Bild: (c) Lee Miller with David E. Scherma
Lee Miller: Die Fotografin in Hitlers Badewanne
Liberia Races To Expand Ebola Treatment Facilities, As U.S. Troops Arrive / Bild: (c) John Moore
Sony World Photo Award: Ebola ein Gesicht geben

Thomas Windisch: In Europas prachtvollen Ruinen
Bild: (c) Turi (Salvatore) CalafatoSony World Photos 2015
Die besten Bilder der Amateure
Bild: (c) Wien MuseumGalizien
Das österreichische Texas
Bild: (c) Ren Hang/OstlichtProvokant und poetisch
Ren Hang im Ostlicht
Mumok
Wiener Aktionismus
Testen Sie "Die Presse" 3 Wochen lang gratis: diepresse.com/testabo
1 Kommentare

Phantastische Virtualisierung

Den Ausstellungsmachern ist großes Lob zu zollen, denn sie vermitteln durch die stupende virtuelle Umsetzung nicht nur das Erlebnis einer Grabstätte, sondern auch fachliches Wissen. Hier kommen ein populäres Medium und Wissenschaft zusammen. Jedem Besucher ist sowohl ein Rundgang durch die Ausstellung als auch ein virtueller Rundgang zu empfehlen, bei dem man die Objekte an ihrem angestammten Platz finden kann. Geniale Verbindung von Realität und Virtualität!
Danke!
Caroline von Arndt

AnmeldenAnmelden