Schauplätze: „Nice Price“

Die Zeit rund um die Semesterferien wird von den Galerien gern zum Sichten und Ordnen der Bestände genützt, aber auch zum Experimentieren.

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Die Galerie Krinzinger etwa führt drei jüngere österreichische Positionen zur Group Show zusammen. Während in der Hauptgalerie Christian Schwarzwalds „Stricher“-Zeichnungen auf konzeptuelle Installationen des Künstlerduos Hanakam & Schuler treffen, zeigt Linus Riepler im Showroom neue Arbeiten (I., Seilerstätte 16; 3. 2.–4. 3.). Ein paar Straßen weiter schlagen Kovacek & Zetter eine Brücke zwischen ihren Spezialsegmenten „Fine Art & Contemporary“. Unter dem Motto „Nice Price“ werden für kurze Zeit Zeichnungen, Aquarelle und Ölbilder der österreichischen Kunst vom 19. Jahrhundert bis in die Gegenwart zu herabgesetzten Preisen angeboten. Neben Klassikern der heimischen Moderne wie Heinrich Jungnickel, Carl Fahringer, Alfons Walde oder Norbertine Bresslern-Roth sowie im zeitgenössischen Sektor Kiki Kogelnik oder Markus Prachensky zählt ein großer Block von Papierarbeiten Oskar Laskes zu den Gustostückerln der Präsentation (Bild: „Paradies“, 1913).

Kovacek & Zetter. „Nice Price“ (1010 Wien, Stallburggasse 2; bis 18. 2.)
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