Banksys ''Mauerhotel'' in Betlehem

Der britische Streetart-Künstler Banksy hat am Freitag in unmittelbarer Nähe zur israelischen Sperranlage ein Hotel eröffnet.

(c) APA/AFP/THOMAS COEX (THOMAS COEX)

Einige der zehn Zimmer in der Nähe von Bethlehem schmücken Graffiti des mysteriösen Künstlers, dessen Identität bis geheim gehalten wird. 

(c) APA/AFP/THOMAS COEX (THOMAS COEX)

Die Fenster geben den Blick auf die Betonmauer frei, die sich nahe Bethlehem durch Teile des von Israel besetzten Westjordanlands zieht.

(c) APA/AFP/THOMAS COEX (THOMAS COEX)

Banksys jüngstes Werk nennt sich "The Walled Off Hotel" - ein Wortspiel zwischen "walled off" (eingemauert) und dem Namen der Hotel-Nobelkette "Waldorf Astoria".

(c) APA/AFP/THOMAS COEX (THOMAS COEX)

Die Zimmer sollen später wie normale Hotelzimmer gebucht werden könne, sagten Sprecher des Künstlers. 

(c) APA/AFP/THOMAS COEX (THOMAS COEX)

Das Gebiet, auf dem Banksys "Hotel" steht, wird von Israel kontrolliert.

(c) APA/AFP/THOMAS COEX (THOMAS COEX)

Es steht somit auch israelischen Besuchern offen, die einen Einblick in den Alltag der Palästinenser unter israelischer Besatzung bekommen wollen.

(c) APA/AFP/THOMAS COEX (THOMAS COEX)

Banksy hat Wände in aller Welt mit seinen berühmten Schablonen-Graffiti verziert.

(c) APA/AFP/THOMAS COEX (THOMAS COEX)

Der mysteriöse britische Künstler gilt als einer der größten Meister der Street Art, seine oftmals politischen Graffiti können Hunderttausende Euro wert werden.

(c) APA/AFP/THOMAS COEX (THOMAS COEX)

In den vergangenen Jahren produzierte er verstärkt auch Installationen. 

(c) APA/AFP/THOMAS COEX (THOMAS COEX)

Über Banksy selbst ist nicht viel bekannt - nur dass er etwa um die 40 Jahre alt sein muss und aus Bristol stammen dürfte. 

(c) REUTERS (AMMAR AWAD)

Banksy hat bereits mehrfach seine Spuren in den Palästinensergebieten hinterlassen.

(c) APA/AFP/THOMAS COEX (THOMAS COEX)

Zuletzt war er im Jahr 2015 heimlich in den Gazastreifen gereist und hatte drei Graffitis auf Trümmern aus dem Gazakriegs im Jahr davor hinterlassen.

(c) REUTERS (Nayef Hashlamoun / Reuters)