Wie Trumps Grenzmauer aussehen könnte

Steinzinnen, Maschendraht, ein Grenzwall aus Hängematten und ein hypermodernes „Jedermannsland“: Die Entwürfe für Donald Trumps Lieblingsprojekt erzählen von wilden Utopien und vom amerikanischen Traum.

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Kein Niemands-, sondern ein „Jedermannsland“ entlang der Grenze: Davon träumt ein amerikanisch-mexikanisches Kollektiv. Trumps Mauerwettbewerb dürfte es nicht gewinnen. – Otra Nation

Schön soll sie sein, die Mauer, „ästhetisch ansprechend“ – zumindest auf der amerikanischen Seite. Von imposanter Höhe soll sie sein und unempfindlich gegen Vorschlaghämmer, Stemmeisen und Feuer. Man soll sie nicht erklettern oder unter ihr durchgraben können, zudem sollen Bau und Instandhaltung kosteneffizient sein: Zwölf Anforderungen umfasst die Ausschreibung, in der die US-Grenzschutzbehörde Firmen aus der ganzen Welt aufforderte, ihre Prototypen für eine Grenzmauer zwischen den USA und Mexiko einzureichen. Rund 400 Unternehmen dürften Schätzungen zufolge am Wettbewerb teilgenommen haben. Die Behörde hält sich, was die Einreichungen angeht, bedeckt; sie will erst im Juni verkünden, welche Unternehmen in einer nächsten Runde eingeladen werden, Prototypen zu bauen.

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