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"Sex-Kultur": Swingerclub zieht in die Secession

22.02.2010 | 16:27 |   (DiePresse.com)

Der Schweizer Christoph Büchel zeigt einen Swingerclub als Kunst-Installation: Der Betrieb im "Element6" soll in der Secession normal weitergehen. Ein Skandal für Boulevardmedien und Ursula Stenzel.

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Aufregung um die Installation "Raum für Sex-Kultur" des Künstlers Christoph Büchel in der Secession herrscht derzeit in Wien. Der Schweizer, der bereits in Kassel ein Solarium, einen Billig-Supermarkt und ein Wettbüro im Fridericianum installiert hat, bespielt das Untergeschoß der Secession mit einem echten Swingerclub: Der "Verein der kontaktfreudigen Nachtschwärmer" ist für die Dauer der Ausstellung von der Kaiserstraße in die Secession gezogen.

Tagsüber werden jene Besucher, die sich für das Beethovenfries interessieren, durch die leeren Räumlichkeiten geschickt (Jugendliche ausgenommen), in der Nacht läuft im Swingerclub "Element6" Normalbetrieb, sagte Secessions-Pressesprecherin Urte Schmitt-Ulms am Montag. Geöffnet hat der Swingerclub Dienstag und Mittwoch von 21 bis 2 Uhr früh und Donnerstag bis Samstag von 21 bis 4 Uhr früh.

"Steuerzahler darf mitblechen"

Für Boulevardmedien wird vor allem die Finanzierung des Kunstwerks zum Skandal: "Steuergeld für 'Sex-Kultur'!" betitelt etwa die Gratiszeitung "Heute" ihren Bericht über Büchels Kunstwerk. "Der Steuerzahler darf so SM-Praktiken samt 'Leder-Show' mitblechen", heißt es weiter. Die Tageszeitung "Österreich" nennt Umbau-Kosten von 90.000 Euro.

Die Ausstellung - wie auch die übrigen - sei nicht ausschließlich von Steuergeldern finanziert, entgegnet die Secessions-Sprecherin. Man wolle die Produktionskosten wie auch bei anderen Projekten wieder einspielen. Zudem gibt es für die Ausstattung des Clubs in der Secession zahlreiche Sponsoren. Die Secession finanziere sich zu zwei Dritteln selbst, sagt Schmitt-Ulms. Im Falle der Ausstellung von Büchel kommen die Einnahmen aus den Eintrittspreisen des "Vereins der kontaktfreudigen Nachtschwärmer" hinzu.

Kein Sex unterm Beethovenfries

Die Konzession bringe der Club selbst mit, zum Schutz des Beethovenfrieses ist der als Swingerclub gestaltete Raum mit dem wertvollen Kunstwerk in der Nacht geschlossen, so die Sprecherin. Eine im Nebenraum installierte Sauna diene lediglich der Vollständigkeit, in Betrieb gehe sie aus konservatorischen Gründen nicht. Umbau-Kosten von 90.000 Euro könnten laut Secession "so stimmen, aber es ist ja noch nicht alles fertig".

Die ausgelöste öffentliche Diskussion ist jedenfalls intendiert: Der Künstler, der in seinen Rauminstallationen und Projekten stets reale Gesellschaftszustände inszeniert und soziale Situationen in den Kunstraum transportiert, spielt auch auf die Raumvermietung von Kulturinstitutionen an. Und eben diese Vermietungskonstellation schlägt sich auch in der in den Medien kritisierten Finanzierung der Schau nieder, so Schmitt-Ulms.APA/HERBERT PFARRHOFER

Auch Klimts Fries war ein Skandal

Büchel spielt zudem auf jenen Aufruhr an, den Gustav Klimt einst mit seinem Beethovenfries ausgelöst hat. Dieses sei heute kein Skandal mehr, so die Pressesprecherin, die Installierung eines Swingerclubs in den Räumlichkeiten der Secession hingegen sei der damaligen Situation ähnlich.

Stenzel: "Swingerclub-Aktivitäten stoppen"

Dass der Swingerclub eine Genehmigung für den ersten Bezirk habe, dem widerspricht Bezirksvorsteherin Ursula Stenzel: "Unter Vortäuschung falscher Tatsachen" habe man sich die Zustimmung des Bezirkes für das Projekt "erschlichen", heißt es aus dem Büro Stenzels. Es sei nie "von einer Gruppensex-Veranstaltung die Rede" gewesen, sondern lediglich von Stiptease im Rahmen der Kunstausstellung Büchels. "Aufgrund der groben Täuschung, die hier vorliegt, sollte der Verein die Subventionen zurückzahlen und die 'Swingerclub-Aktivitäten' gestoppt werden", so Stenzel.

Einen "Sittenverfall" unter dem "Missbrauch der 'Freiheit der Kunst'" wittert unterdessen die FPÖ. Kultursprecherin Heidemarie Unterreiner fragt sich am Montag in einer Aussendung, ob "unsere Gesellschaft von allen guten Geisern (sic!) verlassen" sei. Sie verweist in diesem Zusammenhang auch auf eine Ausstellung von Otto Mühl in der Secession oder Ausstellungen mit "Leichenschändungen oder Kindesmissbrauch" in der Kunsthalle, die "den Trend der negativ Spirale (sic!) von Nihilismus und Perversion" verschärfen würden.APA/HERBERT PFARRHOFER

"Die Freiheitlichen werden derartige Skandale sicherlich nicht unterstützen", schließt sich der Kultursprecher FPÖ-Wien, Gerald Ebinger, der Kritik an. "Gangbang-Partys und Domina-Kammern haben mit Kunst und Kultur rein gar nichts zu tun und dürfen daher keinesfalls von öffentlichen Stellen unterstützt werden."

Skandalkunst: Tabubrüche in der Kunst

Alle 10 Bilder der Galerie »

Mehr zur Ausstellung
"Raum für Sex-Kultur"

Ausstellung von Christoph Büchel in der Secession
19. Februar bis 18. April.

Online:

Secession
Element6

(APA/her)

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132 Kommentare
 
1 2 3 4
Gast: gast
28.02.2010 22:30
0 0

kunst ist was

kunst ist was kunst ist was kunst ist was kunst ist was........

jowmosc
26.02.2010 22:15
0 0

Ist dem Kulturstadtrat noch zu glauben?

Mit einem male die verlautbarung um subventionsgeldernutzung zur gänze Verneinung findet..eine dringliche anfrage unseres gewissens lässt fragen,ob wir nicht zeuge eines unglaublichen vertuschunggsskandales sind und rücktrittforderungen an Bezirksvorsteherin Stenzel gestellt wurden,statt den"kunsträten",es nicht die falsche traf,auch wenn ihr rücktritt im zeichen des protestes und der erwirkten Demütigung von kultur-und kunstverständnis stünde-mit berechtigtem scham-oder schuldgefühl nicht sorgfältiger das projekt hinterfragt zu haben und nicht als Schuldbekenntnis an sich:der antrag:"Ausstellung(Nachtclub mit einer Bühne, Separees und Bar)"faktisch Lokalbetrieb ohne nennenswerte bindung mit kunst in der Secession..oder primitiv und wirkungslose angeberei mit sado maso techniken- "eine Hemmschwelle zu überwinden und sich diesen Club einfach anzuschauen"-kein wort von symbiose mit kunst im vordergrund,sondern sogar die verleitung an zu illegalität grenzenden foltertechniken und Gesellschaften teilzuhaben,folglich mitzuwirken,und nicht zu vergessen..eindeutige aussagen wie-die ausstellung wäre nicht ausschließlich von Steuergeldern finanziert,wie auch die weitere bestätigung durch die secessions-sprecherin,dass die veröffentlichte summe die umbaukosten betreffe..-viel geld nur um ein paar gemälde auszustellen..und die spektakuläre aussage,prod.kosten wieder einzuspielen..für sich und den club.Soviel Kunst ist doch in jedem Lokal!Misstrauensantrag und Offenlegung aller Ausgaben!

enzo
26.02.2010 22:11
0 0

Was ist schlecht daran

Der Bezirkvorsteher für den 1. Bezirk war ja früher auch Stammgast im Casanova (gratis).
Was macht man nicht alles für gute Kontakte.

enzo
26.02.2010 22:07
0 0

Die Kunst in Österreich hat nur ein Ziel !!

Wie komm ich an die Subventionen ran.

Gast: international
26.02.2010 19:19
0 0

definition kunst

kunst ist für mich etwas, dessen produktion überdurchschnittliche fähigkeiten erfordert.
einen clubraum (egal für welchen zweck und an welchem ort) einzurichten gehört da ebensowenig dazu, wie blut über leinwände zu schütten.
solange die scharlatane private käufer und sponsoren für ihre werke finden, solls mir aber recht sein, nur sobald staat oder stadt mit subventionen oder unterstützungen irgendwelcher art eingreifen hört sich der spass auf.


Gast: UKW
26.02.2010 19:18
0 1

Herrrreinspaziert!

Am Montag große Sonderaufführung mit den zwei berühmten Selbstdarstellern Wampo und H.C. unter dem Arbeitstitel: Wampo treibts mit H.C.

Gast: bumbum
26.02.2010 17:18
1 0

Hilmar geh du voran

Bei der Fact Finding mission dürfen Experten nicht fehlen

Expat
26.02.2010 17:07
0 1

die Presse

hat sich ja ziemlich festgebissen, an diesem Thema. Liegts am Interesse der Leserschaft?

1 0

Wer bestimmt was Kunst ist?

Offenbar wird als Kunst akzeptiert was der Erzeuger als Kunst bezeichnet. Wie im gegenständlichen Fall einige Räume der Secession wie einen Swingerklub zu adaptieren haben höchstwahrscheinlich sowieso Tapezierer, Bodenleger und andere Handwerker ausgeführt. Ist also die Idee die "Kunst" oder ist das doch etwas zu wenig? Der grüne Gemeinderat Marco Schreuder amüsierte sich über die Aufregung im Gemeinderat - zumal genau dies der Künstler beabsichtigt habe: "Ich finde es schön, dass wir hier für mehrere Stunden Teil eines Kunstprojekts sind." Damit sind die Grünen sehr leicht zufriedenzustellen. Was Kunst ist, definiert sicher nicht die Politik", meinte Mailath-Pokorny. Die Politik muß sich aber dazu äußern wie ein anderes Beispiel zeigt. Der Direktor des MAK will einen Flakturm als Aussenstelle für moderne Kunst seines Hauses. Als moderne Kunst wurde via TV das Schießen von Plastillinkugeln in ein Eck des Raumes geboten!! Wird dieses Projekt verwirklicht, so hat die Politik für die Kosten der Außenstelle aufzukommen.

Gast: Heinzi
26.02.2010 16:53
0 0

Da Herr "Spion" vom Rathaus

hätte seine Freude gehabt, dass wäre ganz in seinem Sinne gewesen;o))

Gast: Temple of Love
26.02.2010 15:19
0 1

Wir sollten uns da vielleicht nicht so sehr reinhängen


Gast: Kontrollor
26.02.2010 15:09
0 0

Was sagt Hilmar Kabas dazu?

Da kontrolliert doch solche Etablissements, kann ich mich erinnern - behauptet er zumindest selbst.

Gast: krawutzi
26.02.2010 14:42
1 1

Zum Glück ...

... hat Österreich keine anderen Probleme um sich um sowas derart stark medial zu kümmern!

LUPO
26.02.2010 14:36
6 0

Wunderbar

und als nächstes kommen die Vergewaltigungen, natürlich für die Kunst, wobei die Vergewaltigung der Politik am Volk schon längst Alltag ist. Traurig auf welchem Niveau Wien gelandet ist und für was es heute steht. Freunde ...

Antworten fmoedrit
26.02.2010 15:31
0 0

Re: Wunderbar

Wenn man sich anschaut, wie der Flughafen über Wiener Wohngebiete fliegen darf, dann haben wir diese Vergewaltigungen durch die Politk ja schon längst! Danke an Häupl, Pröll und die Flughafenkriminellen für das gestrige Mitternachtsdröhnkonzert und die heutige Morgenattacke! :-(

bbss22
26.02.2010 10:34
0 7

Der Retter des christlichen Abendlandes

Wäre ja schön, wenn blauäugige Retter des christlichen Abendlandes im Zusammenhang mit sexuellem Missbrauch durch katholische Geistliche ebenso kraftvoll seine Demagogenstimme erheben würde.
Offenbar gibt es in Österreich noch genügend katholisch verseuchte Seeelen, die Sex mit Schmutz und Sünde gleichsetzen und die nichts lieber machen, als sich über eine vermeintliche Untat der Anderen zu Recht zu empören.
Der schreiende Robin Hood gibt seinen einfältigen Unterdrückten gerne das Gefühl, dass sie und natürlich er zu den Guten gehören und die Welt nur darauf wartet von diesem Kreis der Edlen verbessert zu werden.

Swinger Club ist als Firmenevent "in"

Das gab es schon seit Jahrtausenden und ist eine Kultur mit Leib und Seele. Warum sollte die Bischofskonferenz, die ÖVP, die puritanische Heinz Fischer Partei oder all die anderen nicht teilhaben ?
Also bitteschön : Auch für Inländer gibt es erstens Toleranz und zweitens keine Berührungsängste.
Dass man das Gegrabschel dann zur Kunst hochstilisiert ist eigentlich nur eine Geschmacksfrage. Aber es gefällt auch so !
Aus dem Hochgebirge gibt es auch Niederkultur und warum nicht ? San¿s eppa dagegen ?

realize
25.02.2010 21:02
3 0

klimt-schiele

einen herren büchel?? mit klimt oder schiele zu vergleichen, wie es viele künstler , aber auch kunsthaus-matt, betreiben ist absolut unangebracht. die werke von klimt waren damals umstritten, aber nicht die qualität der bilder, sondern eher das was sie ausdrücken sollten. was wir teilweise heute sehen ist nicht wert überhaupt wahrgenommen zu werden. ich erinnere an die schei*e in der uni.(müll). früher hätten die medien das gar nicht gebracht,weil nach einem monat von der "kunst" ja nichts mehr übrig wäre.

Antworten Gast: gast
26.02.2010 14:53
1 0

Re: klimt-schiele

wenn ich sie richtig verstehe, bemängeln sie die qualität des secession-swingerclubs?

Cuchulainn
25.02.2010 20:31
1 0

"Themenpartys"

Stimmt doch: Sadomaso, Bondage, Spanking ...

Tqm93
25.02.2010 11:41
7 0

Die Swingerclub-Chefin Gabi Högler

sagte im Interview mit e. Zeitung: "... der Künstler Christoph Büchel hat bei verschiedenden Clubs angefragt und wir haben dann zugesagt."

Der steuerzahlende Bürger fragt sich kopfschüttelnd was er noch alles ertragen muss: Er selber wird täglich mit neuen Vorschriften und Reglementierungen und Steuerhöhungen vom Staat eingeschränkt: Die Bewegungsfreiheit des Bürgers wird immer mehr beschnitten.

Und eine winzige Gruppe von Künstlern die in ganz Europa unterwegs sind und es verstehen schöne Kunstsubventionen abzusahnen:

Diese "Künstler" dürfen sich jederzeit hinter dem Stehsatz "Freiheit der Kunst" verschanzen.

Absolute Narrenfreiheit für diese Minderheit also.

Wobei dieser Büchel sowieso sehr speziell ist: Er ist prinzipiell schweigsam und redet nur das Allernötigste.

In ausländischen Medien:

http://www.tagblatt.ch/aktuell/kultur/kultur/Sexspiele-im-Museum%3Bart624,1499177

Genau so ein internationales Image hat die Kulturstadt Wien ja immer gewollt oder ? - Live-Sex zum Zuschauen.

Antworten Gast: gast
25.02.2010 13:19
0 4

Re: Die Swingerclub-Chefin Gabi Högler

bewegungsfreiheit des bürgers wir immer mehr beschnitten? na dann ab nach usa, da lebt es sich ohne zwangs-krankenversicherung sicher freier. außerdem würde eine befragung meiner meinung nach nicht negativ für den swingerclub ausgehen, zumal er und weitere sowieso existieren. medienberichten zufolge wird dafür auch kein steuergeld ausgegeben.

Antworten Antworten Tqm93
25.02.2010 14:14
5 0

Re: Re: Die Swingerclub-Chefin Gabi Högler

Dass für diese vertrottelte "Installation" u. "Aktion" kein Steuergeld verwendet wurde ist absolut unmöglich.

Schon allein die Tatsache dass dafür ein Museum verwendet wird, wo ja Miete u. Betriebskosten aufgewendet werden müssen ist der Beweis.

Mir kann auch keiner erzählen dass die ganze Vorbereitung: Möbel, SM-Ausrüstung, die Sauna usw. dass das dem Steuerzahler nichts gekostet hat.

Die Allerweltsformel "Freiheit der Kunst" hat bisher jeden Betrug und Diebstahl an den Steuerzahlern möglich gemacht.

Die Politiker: Allesamt ängstlich dass sie als "prüde", "verklemmt", "altmodisch" beschimpft u. von Typen wie diesem Büchel lächerlich gemacht werden, bisher hat sich nur die FPÖ etwas zu sagen getraut.

Eigentlich sollten die Politiker die Interessen der hart arbeitenden und steuerzahlenden Bürger vertreten. Bisher haben sie (in Sachen Secession) aber der Verblödung der Menschen vorschub geleistet! Ausnahme: FPÖ.

Gast: rosenrot
25.02.2010 09:40
3 0

Das Wort Kunstliebhaber

bekommt ja eine ganz neue Bedeutung. Wer glaubt er muss hingehen weil er einen besonderen Kick braucht oder weil er dadurch die Welt schockieren kann oder weil er in 30 Jahren sagen möchte "ich war dabei" (vielleicht gibt es die T-Shirts ja schon) dann soll er hingehen. Aber bitte nicht behaupten er/sie mache es weil man ja so kunstinteressiert sei, das würden wohl die wenigsten abnehmen... *LOL*

Eminenz
24.02.2010 23:59
0 3

Kunst als Erreger

Im Lokalaugenschein regt der Swinger-Club mehr auf als an. Allerdings: Ein Hoch auf die Freiheit der Kunst! http://eminenz.wordpress.com/2010/02/24/sexession-swinger-club-regt-mehr-auf-als-an/

Gast: CanisLumpus
24.02.2010 15:19
0 8

Ist das schön, wie sich die FPÖ-Verlierer aufregen müssen.

Wer hätte gedacht, dass das noch so einfach funktioniert.

 
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