25.05.2012 05:41 | Meine Presse Merkliste 0

Mexiko will Montezumas Federkrone nur ausborgen

21.01.2011 | 21:34 |  von BARBARA PETSCH (Die Presse)

Mexikos stellvertretende Außenministerin Aranda verhandelt offiziell in Wien um das temporäre Ausleihen der Kostbarkeit aus dem Völkerkundemuseum. In Österreich gibt es Bedenken.

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"Die Beziehungen zwischen Mexiko und Österreich sind gut. Sie werden noch viel besser werden, wenn wir uns über die Federkrone des Montezuma geeinigt haben." Die stellvertretende Außenministerin von Mexiko, Lourdes Aranda, ist in Wien, um eine Übereinkunft bezüglich des temporären Ausleihens der Federkrone des Montezuma aus dem Völkerkundemuseum zu erreichen. Im Gespräch mit der „Presse“ erläutert sie Mexikos Wünsche: „Die Krone wird derzeit von Experten aus Mexiko im Völkerkundemuseum untersucht, auch, um festzustellen, wie ihr Zustand ist. Austausch zwischen Museen ist üblich. Mexiko würde die sehr schöne Kutsche Maximilians (von Mexiko, Anm.) verleihen, das ist möglich. Dessen haben wir uns bereits vergewissert.“ Die Krone sei nicht nur für mexikanische Ureinwohner wichtig, so Aranda, sondern für alle Mexikaner: „Wir sind sehr stolz auf unsere Vergangenheit vor der spanischen Eroberung.“ Die Krone würde, sofern sie in Mexiko gezeigt werden könnte, viele Besucher, vor allem auch Touristen anlocken. Um die Krone gibt es immer wieder heftige Kontroversen. Sie sei nicht von Montezuma, und sie sei auch nicht vom spanischen Eroberer Hernando Cortez nach Europa gebracht worden. Aranda: „Uns interessiert nicht die Vergangenheit. Sicher ist: Die Krone ist Teil der mexikanischen Frühzeit.“

 

„Kunsthistorisches“ reagiert reserviert

Sie habe mit Vertretern des Kulturministeriums sowie des Außenministeriums gesprochen. Sabine Haag, Generaldirektorin des Kunsthistorischen Museums (KHM), zu dem das Völkerkundemuseum gehört, sei diesmal nicht da gewesen. In Österreich gibt es Bedenken, dass Mexiko, wenn es die Krone einmal habe, diese nicht zurückgeben könnte: „Wir respektieren österreichische und internationale Gesetze. Wir wissen, dass die Krone den Österreichern, dem österreichischen Staat bzw. der Regierung gehört“, sagt Aranda. Die Krone sei seit fünf Jahren nicht ausgestellt. Demnächst wird ein Buch über die Kostbarkeit erscheinen – auf Deutsch und auf Spanisch. „Ich bin optimistisch, dass es eine Lösung geben wird, die beide Teile zufriedenstellt“, so Aranda abschließend.

Wie die mit grünen Federn des Quetzal-Vogels und Goldplättchen geschmückte Federkrone des Montezuma, ihre korrekte Bezeichnung lautet „Penacho“, nach Österreich gekommen ist, ist ungeklärt. Ebenfalls ungewiss: dass Azteken-Kaiser Montezuma (1465-1520) sie getragen und dem Eroberer Cortez (1485-1547) geschenkt hat. Ein gutes Dutzend dieser Stücke soll im 16. Jh. auf verschiedenen Wegen verschifft worden sein.

 

Weder von Montezuma noch von Cortez?

Die Wiener Krone scheint erstmals 1575 im Inventar der Kunstkammer des Grafen Ulrich von Montfort auf, der sie 1590 an Erzherzog Ferdinand von Tirol verkaufte. 1880 kam das Objekt ins Naturhistorische Museum, zu dem die ethnografische Sammlung früher gehörte, bevor 1928 das Völkerkundemuseum eröffnet wurde. Dort gibt es seit Jahrzehnten periodisch Demonstrationen von Mexikanern; sie fordern die Rückgabe der Krone. Die Meldung, es gebe Gespräche, kam zuerst aus dem Außenministerium.

KHM-Chefin Haag sprach von einer temporären Ausleihe, fügte aber hinzu: Es müsse die „grundsätzliche Transportfähigkeit“ untersucht werden. Das geschieht seit letztem Jahr, Wiener und mexikanische Experten arbeiten zusammen. Im Frühjahr sollen Ergebnisse vorliegen. Soweit sind Wien und Mexiko einig. Neben restauratorischen Bedenken, so Haag, seien politische, rechtliche Aspekte zu klären. „Die Krone gehört Österreich, aber eine Dauerleihgabe wäre fein“, sagt Grünen-Kultursprecher Zinggl.

Auf einen Blick

Wegen der Rückgabe der Federkrone des Montezuma aus dem Wiener Völkerkundemuseum an Mexiko gab es immer wieder Demonstrationen.Seit einiger Zeit verhandelt Mexikos stellvertretende Außenministerin Lourdes Aranda um eine temporäre Ausleihe. Derzeit ist sie deswegen in Wien.

Für die Mexikaner ist der Penacho (16. Jh.), so die korrekte Bezeichnung der Krone, Teil ihres aztekischen Erbes und damit der mexikanischen Frühzeit. [Michaela Bruckberger]

("Die Presse", Print-Ausgabe, 22.01.2011)

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47 Kommentare
 
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Gast: Ottenbacher
18.03.2011 08:41
0 0

Vertagt

Aus dem Außenpolitischen Ausschuss des Parlaments am 5.7.2006 :

"Die Abgeordneten Peter Schieder (S), Ulrike Lunacek und Wolfgang Zinggl (beide G) plädierten für die Übereignung der Federkrone an Mexiko, um sich auf diese Weise für die Haltung Mexikos 1938 zu bedanken. Für die Mexikaner habe das Stück eine ganz besondere
Bedeutung, was bei den Österreichern nicht der Fall wäre, weshalb man ruhig die Exponate tauschen und sich in Österreich mit der bislang in Ciudad de Mexico gezeigten Kopie begnügen könne. Die Abgeordneten Michael Spindelegger (V) und Herbert Scheibner (F) hielten dem entgegen, dass die Aussagen der Experten klar belegt
hätten, dass es in dieser Hinsicht österreichischerseits keinen Handlungsbedarf gebe. Auf Vorschlag Spindeleggers wurde die Materie sodann vertagt."

http://www.ots.at/presseaussendung/OTS_20060705_OTS0204/montazumas-federkrone-bleibt-vorerst-in-wien-ein-symbol-als-thema-des-aussenpolitischen-ausschusses

Gast: Ottenbacher
17.03.2011 09:57
0 0

Historische Fragestellungen

Im Museum Neu in der Neuen Hofburg könnte die Federkronendebatte historisch aufgearbeitet werden. Motto :"Zentrales Augenmerk wird auch auf die kritische Repräsentation historischer Fragestellungen gelegt, die die Dokumentation historischer Lebenswelten sowie das Verhältnis Österreichs zu dem 'Anderen/Fremden' in und außerhalb Europas determiniert haben, und die sonst in der Museumslandschaft nicht repräsentiert sind."

Frau Dr. Elisabeth Pühringer meint dazu: "In diesem Zusammenhang darf auf den Sturm der Empörung verwiesen werden, den seinerzeit der Vorschlag von Alt-Bundespräsident Klestil auslöste, die Federkrone des Montezuma aus der Sammlung des Völkerkundemuseums an Mexiko zurückzugeben. Sollten wir nicht gleich auch unsere Ägyptensammlung herschenken und dasselbe vom British Museum und dem Louvre verlangen?"

http://www.bmukk.gv.at/medienpool/16391/beitrag_puehringer_zu_zinggl.pdf

Ob sich bis zur nächsten Bundespräsidentenwahl das Schicksal des Palais Schönborn und der Sammlung Goldstern entscheidet ?

Gast: Ottenbacher
17.03.2011 09:00
0 0

MUSEUM NEU

Fromme Sprüche für das mittlerweile schon wieder vergessene "Kulturenmuseum" am Heldenplatz :

"Als Einrichtung, in der historisch gesammelte Bestände stets für ein gegenwärtiges Publikum aufbereitet werden müssen, wendet sich das MUSEUM NEU auch den allzu lange verdrängten Aspekten der Vergangenheit zu. Dazu zählen insbesondere der Kolonialismus und seine bis in die Gegenwart reichenden Auswirkungen und eine Volkstümelei, die sich die Geschichte für ihre eigenen Zwecke ideologisch einfärbt."

Neuer Standort Mexikoplatz ?

Gast: schreker
25.01.2011 08:52
0 0

Man könnte den Mexikanern

ja eine Kopie schicken, und wenn sie es dann in ein paar Hundert Jahren bemerken, können wir ja weiterverhandeln. Aber mir ists dann schon wurscht.

1 0

Cortez und das Geschenk

dass Azteken-Kaiser Montezuma (1465-1520) sie getragen und dem Eroberer Hernan Cortes (1485-1547) "freiwillig" geschenkt haben soll wage ich gerade bei der Person Cortes zu bezweifeln. Aber seis drum: Die Mexikaner,die einzigen, die in schweren Zeiten treu zu Österreich gehalten haben, gehören belohnt. Ich finde, eine sehr gute Kopie wäre für Wien ausreichend. Ich bin überhaupt dafür, unrechtmäßig angeeignete Kunst an die Ursprungsländer zurückzugeben. Was allein die Russen an Habsburgerschätzen so in der Eremitage haben, wir würden uns freuen!
Ich stelle mir eine weltweite Restitution aller räuberischen Beutestücke an die Herkunftsländer auch sehr spannend vor. Ein weltweiter Tauschhandelwäre die Folge. Aber wenns zur nationalen Identität dazugehört, so wie dieses Federzeug, was soll's! Republik Österreich sei großzügig! Abgesehen wären wir vielleicht Vorreiter eines weltweiten Umdenkens.

Gast: Penseur
22.01.2011 19:16
2 0

Geschichte Mexikos

Erstens ist das keine "Krone", sondern ein Kopfschmuck. Zweitens trug den nicht Montezuma
(oder Moctezuma, wie er auf aztekische richtig hiess). Und drittens gibts da nichts zum "zurückgeben", da das ein Geschenk war, das
Montezuma an Cortez machte. Der gab es seinem Kaiser Karl V. und von den Habsburgern kams auf die Republik.
Nur ein Dummkopf "leiht" etwas einem, der ungerechtfertigte Eigentumsrechte behauptet.
Im übrigen brauchen die Mexikaner nicht uneingeschränkt "stolz" zu sein auf ihre vorkolumbianische Geschichte.
Die Menschenopfer der Azteken sind bekannt.
Bei Festen wurde den Opfern die Haut abgezogen, die sich dann die Priester umhängten und damit tanzten. Montezuma zeigte Cortez die Stelle auf der Pyramide, wo die Menschen geschlachtet wurden. Dort herrschte ein unerträglicher Gestank.
Ensetzt, angewidert und empört wandten sich die Spanier ab. Das war Montezuma unverständlich, er zeigte sich beleidigt.
Über fremde Kulturen soll man zwar nicht richten, besonders wenn es lang her ist und die Spanier waren bekanntlich auch keine Engel. Aber auch nachträgliche Glorifizierungen bringen nichts.

Antworten modestus
23.01.2011 14:38
0 0

Re: Geschichte Mexikos

...oder moctecuhzoma..wie das heisst

kapitalist
22.01.2011 13:51
0 8

Ich denke, eine freundschaftliche

Beziehung zu Mexiko ist wesentlich wertvoller als eine Federkrone, die für unseren Kulturkreis völlig bedeutungslos ist aber einige Primitivlinge scheinen das ja nicht zu kapieren!

Antworten modestus
22.01.2011 16:23
0 0

Re: Ich denke, eine freundschaftliche

sie haben null ahnung...welche bedeutung der penacho für die ferdinandinische sammlung hat.
ausserdem ergibt sich ein richtungsbeispiel, welches museale sammlungen und die damit verbundene forschung unmöglich macht. geht der penacho zurück so kommt eine nachfolge wiorkung von ungeahnten ausmassen...die nofretete wird die erste sein

Re: Re: Ich denke, eine freundschaftliche

Er hat NULL Bedeutung. Mehr als "ist meins, geb ich nimmer her!" auf dem Niveau eines 5-jährigen können diese ösistanischen Nullnummern nicht bieten.

Antworten Antworten Antworten modestus
23.01.2011 06:16
1 1

Re: Re: Re: Ich denke, eine freundschaftliche

sie haben null hirn.
der erwerb..vor 400 jahren..war rechtmässig.
die bedeutung für die ferdinandinische sammlung ist keineswegs null.
wenn man, wie sie ohne allgemeinbildung und fachwissen ist, wäre maulhalten besser

Re: Re: Re: Re: Ich denke, eine freundschaftliche

Jedenfalls ist gesichert, dass Ihr Wert Null ist.

Antworten Antworten Antworten Antworten Antworten modestus
23.01.2011 09:32
0 0

Re: Re: Re: Re: Re: Ich denke, eine freundschaftliche

ich gehe jede wette ein, dass sie im leben noch nie im KHM waren, geschweige denn um den historischen wert dieser sammlungen wissen.

Gast: montezuma
22.01.2011 13:35
3 7

Kommt nie mehr zurück

Wenn die Naivlinge vom KHM die Krone an Mexiko verleihen, kommt die garantiert nie mehr zurück.

Antworten modestus
22.01.2011 16:26
0 0

Re: Kommt nie mehr zurück

die entscheidung liegt nicht bei "irgendwem im KHM, sondern es wird eine politische entscheidung sein
am ende werden wir die kutsche von maximilian behalten, die für die mexicaner ohne bedeutung ist, weil der dort nie "KAISER" war sondern ein europäischer abenteurer und terrorist.
für uns ist die kutsche auch wertlos...wir haben besseres en masse

Gast: l´ aigrette
22.01.2011 11:43
2 6

Der Geist von Montezuma

Bitte SCHENKT die Federkrone endlich dem Volk von Mexiko! Gründe:
1) Menschenverbindende Maßnahme
2) Wer in Österreich hat diese jemals im Museum angeschaut, wem würde sie wirklich abgehen?
3) Diese Diskussion wird doch ohnehin nur von einer 0,0001-%-igen akademischen Gemeinde in A und Mex. geführt. Die kann sich auch finanziell leisten, einmal pro Jahr zur Federkrone zu fliegen.


Gast: Schlechtmensch
22.01.2011 11:02
5 0

Völkerfreundschaft

Ich finde, Österreich sollte diese Krone zurückgeben. Sie bedeutet den Österreichern wenig und ist auf dubiosen Wegen hierher gelangt: die Schöpfer der Krone waren schließlich selbst nicht mehr Herr im eigenen Lande. Für Mexiko ist sie hingegen offenbar sehr wichtig. Das wäre auch eine schöne Geste im Sinne der Gerechtigkeit und der Völkerfreundschaft. Österreich könnte ein Zeichen setzen gegen die Ausplünderung von Naturvölkern durch "Zivilisierte". Ich verstehe die österreichische Kleingeisterei nicht.

Antworten Gast: Messalina-X
22.01.2011 12:02
3 0

Re: Völkerfreundschaft

bin auch ihrer Meinung, wir sollten sie um der Freundschaft willen zurückgeben (nicht im Sinne einer Restitution)

biedermann
22.01.2011 10:37
1 0

...andererseits

haben 1867 die mexikaner den habsburger maximilian I, kaiser von mexico, erschossen. einige sachen von ihm werden wohl noch im schloß chapultepec herumliegen. die könntens ja auch an ö zurückgeben.

0 1

nur eine Kopie

"Montezumas Federkrone" ist die letzte erhaltene von vielen Kopien, die Cortez nach Erroberung Mexikos bei lokalen Kunsthandwerkern anfertigen ließ. Die Kopien verteilte er dann in Europa als exotisches, aber nicht besonders wertvolles Mitbringsel aus der Neuen Welt. Das Original ist wahrscheinlich in den Kriegswirren verloren gegangen und hat Mexiko nie verlassen.

Ein so wertvolles Symbol wäre sicher Karl V, dem damaligen spanischen König überreicht worden, wofür es aber keinerlei Hinweis gibt. Auch müsste die echte Krone in den detaillierten Aufzeichnungen der Frachtpapiere der Schiffe auftauchen, die mit Schätzen schwer beladen nach Spanien zurückkehrten. In sämtlichen historischen Dokumenten findet sich nicht die geringste Spur.

Als letzte erhaltene Kopie von Montezumas Federkrone hat dieses Objekt heute natürlich einen gewissen Wert, aber es läßt sich kein rechtlicher Anspruch Mexikos daraus ableiten.

Gast: Robert Stefanovics
22.01.2011 08:59
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Ehrbegriffe da und dort

Der Deal mit Mexiko ist ganz einfach: Österreich gibt die "Krone des Montezuma" an Mexiko zurück. Und im Gegenzug gibt Mexiko den einzigen Satz "Winterreifen" in Mexiko, der Marke "Semperit", aus dem Volkswagenmuseum an Österreich zurück. Die Mexikaner haben gar keine "Semperitreifen" im Volkswagenmuseum? Macht nix. Den Betreibern der Restitution der "Krone des Montezuma" in Österreich, fehlen auch die Ehrbegriffe der Mexikaner.

Gast: daswars
22.01.2011 08:21
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Leihgaben

Natuerlich kann man verstehen, dass Mexico die Federkrone gerne in einem eigenen Museum ausstellen moechte. Leider ist es aber zur Gewohnheit geworden, die "Leihgaben" dann einfach zu behalten. Und nachdem diese Praktiken sehr einseitig vor sich gehen, waere es doch besser, ein Replikat zu senden.

Ansonsten muessten viele, sehr viele Objekte Museum tauschen. Frueher konnte man ja kaufen, heute wird das meist nicht anerkannt und einfach einbehalten. Und dieses "eigentlich gehoert das uns" funktioniert auch nicht nach allen Seiten.

Antworten Gast: gast
22.01.2011 10:11
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Re: Leihgaben

vorschlag: österreich leiht mexiko die krone. im gegenzug gibt mexiko österreich eine bankgarantie über einen schmerzhaften betrag (z.B. 1000.000.000,- EUR). wenn österreich die bankgarantie im streitfall zieht, wird mexiko schon motiviert sein, die krone zurückzugeben.

manitou
22.01.2011 07:00
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Montezumas-Federnkrone

....gehört nach mex. zurück ,denn bei uns weiß kein Knd was dies bedeuten soll, denn mit der IQ-Studie made in Austria haben wir nichts auf den Hut von anderen Kulturen.Es sei denn der Häupl setzt sie auf bei den diversen Sozi- Treffen !

Gast: Ösi
22.01.2011 06:39
0 1

Den sehen wir nie wieder.........

...aber dafür bekommen wir ja eine Kutsche, stimmt's?

Gast: GNessmann
22.01.2011 05:59
1 1

Na wenn es etliche solcher Kronen gibt

warum wollen die Mexikaner gerade unsere?

Waere sie in Mexiko geblieben wuerde es sie heute eh nicht mehr geben.

Wie sollten die Krone behalten.

 
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