Am "Tag der Poesie" kann man Kaffee mit einem Gedicht bezahlen

Bei der Aktion "Pay with a Poem" von Julius Meinl gilt ein Gedicht als Zahlungsmittel für Kaffee. Rund 100 Kaffeehäuser in Österreich nehmen teil.

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(c) Die Presse (Clemens Fabry)

Heute, Dienstag, ist der "Welttag der Poesie" und an diesem können Kaffeehausbesucher ihren Kaffee mit selbst verfassten Gedichten statt mit Geld bezahlen - jedenfalls, wenn dieser von Julius Meinl stammt. Denn der Wiener Traditionsröster startet heuer bereits zum dritten Mal die Aktion "Pay with a Poem". Rund 100 Kaffeehäusern und Restaurants in Österreich und weltweit mehr als 1450 Locations in 37 Ländern nehmen an der Aktion teil, hieß es vom Unternehmen. Im vergangenen Jahr waren in Österreich 140 Lokale dabei. 

Quantitäts- noch Qualitätslimits soll es für die Gedichte keine geben: Haikus sind ebenso zugelassen wie Limericks oder Schüttelreime. Und wessen dichterische Ader nicht versiegt, kann sich den ganzen Tag über mit frischem Kaffee versorgen lassen.

>> Die teilnehmenden Lokale findet man unter www.meinlkaffee.at

 

(APA)

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