
Günter Grass geht es gut - Wochenende zu Hause
Der Literaturnobelpreisträger war am Montag in eine Hamburger Klinik eingeliefert worden. Er hatte zuvor mit seinem Israel-Gedicht für einen Eklat gesorgt.
Günter Grass wegen Herzproblemen im Krankenhaus
Der Schriftsteller ist in einer Hamburger Klinik stationär aufgenommen worden. Angeblich handelt es sich um eine lang geplante Untersuchung.
US-Autor bleibt Preisverleihung der Grass-Stiftung fern
Nach Medienberichten sagte der US-Schriftsteller Dave Eggers seinen Auftritt bei der Würdigung durch Grass-Stiftung ab. Den Preis lehnt er aber nicht ab.
Grass reagiert auf das israelische Einreiseverbot
Der deutscher Autor und Literatur-Nobelpreisträger Günter Grass vergleicht die Maßnahme mit jener der DDR. Innenminister Yishai von der religiösen Shas-Partei will den Dichter in einem neutralen Land treffen.
Menasse: Günter Grass als "Clown der Medienindustrie"
Den eigentlichen Skandal würden die Medien produzieren, meint der Essayist und Autor. Josef Haslinger verteidigt den Literaturnobelpreisträger.
Grass-Debatte: Ein Gedicht ist, was der Dichter dichtet
Der umstrittene Text „Was gesagt werden muss“ sei kein Gedicht, sagt US-Autor Begley. Aber wer kann das bestimmen? Und wie wird Lyrik aus Prosa? Nur durch Zeilenumbrüche? Ein poetologischer Versuch.
Debatte: Darf Grass im Wahlkampf SPD unterstützen?
Bei vergangenen SPD-Wahlveranstaltungen trat Günter Grass regelmäßig auf. Nach seinem "Israel-Gedicht" wird innerhalb der Partei nun heftig diskutiert, ob er auch in Zukunft daran teilnehmen wird.
Grass-Einreiseverbot: "Israel hat hysterisch reagiert"
Israels Innenminister Eli Yishai hat den deutschen Autor Günter Grass zur Persona non grata erklärt und wird nun dafür in Israel gescholten. Israel habe „hysterisch“ reagiert, lassen Kritiker verlautbaren.
Wettbewerb der Narren
Schwer zu sagen, was dümmer ist: Israels Einreiseverbot gegen Günter Grass oder dessen Gedicht.
"Populistisch": Kritik an Israel-Einreiseverbot für Grass
Avi Primor, ehemaliger israelischer Botschafter in Deutschland, spricht von einer übertriebenen Maßnahme. Für ihn sei Grass kein Antisemit.
Israel verhängt Einreiseverbot gegen Günter Grass
Der deutsche Autor wurde nach seinem umstrittenen Gedicht zur Persona non grata erklärt. Innenminister Eli Jischai sagte, Grass wolle "die Idee weiterbringen, die er früher mit dem Tragen der SS-Uniform offen unterstützt hat".
Grass und die Torheit der Intellektuellen
Von Brecht bis Sartre haben Schriftsteller oft desaströs geirrt - so wie andere Menschen auch. Niemand vermisst die Poseure und Ideologen. Doch Europa bräuchte auch heute noch Skeptiker, die genau hinsehen.
Ärger über "Hassgesang", Lob aus Iran
Der iranische Vizekulturminister dankte Günter Grass in einem Brief für dessen "Menschlichkeit" und "Verantwortungsbewusstsein".
Der Volksverstärker
Meinungsmacher mögen angewidert sein von der antiisraelischen "Das-wird-man-ja-noch-sagen-dürfen"-Lyrik des deutschen Nobelpreisträgers. Die Masse ist auf der Seite von Günter Grass.
Nach Kritik: Grass würde Israel-Gedicht anders fassen
In einem Interview mit der "SZ" relativiert Günter Grass seine Kritik an Israel. Der Literaturnobelpreisträger fühlt sich aber weiter als Opfer der Medien.
Günter Grass sieht sich als Opfer einer Kampagne
Mit seinen Auftritten im deutschen Fernsehen hat Günter Grass die Debatte um sein Israel-kritisches Gedicht weiter angeheizt. Seinen Gegnern wirft er Nazi-Methoden vor.
Grass wehrt sich gegen "gleichgeschaltete Presse"
Er hatte eine Debatte über sein Gedicht "Was gesagt werden muss" erhofft, findet diese aber zu einseitig. Kritik an Israel sollte zu dessen eigenem Wohl geäußert werden.
Grass: „Nicht antisemitisch, aber bedauernswert“?
Das israelkritische Gedicht, das Nobelpreisträger Günter Grass u. a. in der „Süddeutschen“ publizierte, hat viele Reaktionen provoziert. Elie Wiesel riet Grass zu mehr Bescheidenheit, deutsche Linke gaben ihm recht.
Grass: Heftige Kritik (und Verständnis) aus Israel
Mit seinem Israel-kritischen Gedicht löste der Literatur-Nobelpreisträger eine Welle der Empörung aus. Grass selbst sieht eine Kampange gegen sich.
Gedicht wie eine Bombe: Grass schreibt gegen Israel an
Literaturnobelpreisträger Günter Grass sieht in weltweit publizierten Versen den Iran als Opfer israelischer Atompolitik. Publizist Broder nennt ihn einen durchgeknallten Antisemiten.
Das Gedicht: „Was gesagt werden muss“
Der deutsche Literatur-Nobelpreisträger Günter Grass wirft Israel in einem Gedicht vor, den Weltfrieden zu gefährden.
Günter Grass hätte schweigen sollen
Sein „poetischer“ Einwurf zur Israel-Politik ist eine peinliche Anmaßung.
"Was gesagt werden muss": Eklat um Grass-Gedicht
Der deutsche Literatur-Nobelpreisträger Günter Grass wirft Israel in einem Gedicht vor, den Weltfrieden zu gefährden. Israels Botschaft reagiert heftig.













