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Neue Führung für Styria-Tageszeitungen in Wien

03.08.2012 | 13:31 |   (DiePresse.com)

Die Führungsebene von "Presse" und "Wirtschaftsblatt" wird neu organisiert. Tillian und Langanger übernehmen die Geschäftsführung, Mitterstieler und Nowak wurden als Chefredakteure vorgeschlagen.

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Die Styria Media Group AG richtet sich neu aus. Am heutigen Freitag, den 3. August wurden die Mitarbeiter der Wiener Blätter und Onlinedienste von "Die Presse" und "Wirtschaftsblatt" über die Details zur Reorganisation der beiden Medien aufgeklärt. Die Zusammenarbeit beider Marken soll in Zukunft verstärkt werden, um unter den veränderten Marktbedingungen - Print stagniert - zu bestehen. Noch vor einer für Mittag angesetzten Mitarbeiterversammlung verschickte Styria-Vorstand Klaus Schweighofer ein Informationsmail über die ersten Schritte.

Das bisherige Management-Team mit Reinhold Gmeinbauer, Hans Gasser, Michael Fleischhacker, Wolfgang Unterhuber und Klaus Hoffmann soll demnach aus dem Konzern ausscheiden. Das neue Führungsteam wird ab 1. Oktober 2012 durch Michael Tillian (links im Bild), Vorstand der zur Styria und Moser Holding gehörenden Regionalmedien Austria (RMA), und Herwig Langanger (rechts im Bild), Geschäftsführer der "Presse"-Holding, gebildet. Die Chefredaktion des "Wirtschaftsblatts" wird hinkünftig von Esther Mitterstieler besetzt, für die "Presse" wurde Rainer Nowak vom Vorstand nominiert. Über seine Bestellung muss die "Presse"-Redaktion kommende Woche in einer Wahl abstimmen.

Keine Zusammenlegung der Redaktionen

Die Redaktionen der beiden Medien werden entgegen aller Gerüchte nicht zusammengelegt. Ebenfalls geplant sei die "deutliche Reduktion von Kostenpositionen, die nicht direkt marktrelevant sind wie etwa Repräsentation, Events oder Beratung". Die kolportierte Einsparung von 30 bis 60 Arbeitsplätzen wurde nicht bestätigt.

Der ressortzuständige Vorstand Klaus Schweighofer zu den strukturellen Änderungen: "Wir leiten mit diesem Schritt einen Prozess ein, der uns zu mehr Innovation, neuen Produkten bei einem klaren Fokus auf die Digitalisierung führen wird. Wir bekennen uns klar zu beiden Marken und zum Qualitätsjournalismus. Ziel unserer journalistischen Arbeit ist es mehr denn je, exzellent und interessant zu sein".

Die neuen Entscheider:

  • Michael Tillian (39) war als Projektleiter in der Styria für viele Unternehmenstransaktionen zuständig. So hat er zum Beispiel den Erwerb der Aktienmehrheit an der WirtschaftsBlatt Verlags AG gemanagt. Von 2005 bis 2009 war er Mitglied des Vorstandes und seit 2008 Vorstandsvorsitzender der Styria Multi Media AG sowie stellvertretender Vorsitzender des Aufsichtsrates der Wirtschaftsblatt Verlags AG. Seit Mitte 2010 ist Michael Tillian als Vorstand der Regional Medien Austria AG in Wien tätig.
  • Herwig Langanger (34) begann seine Karriere 2004 bei der Styria in Graz, bevor ihn die "Presse"-Geschäftsführung 2005 als Leiter Controlling nach Wien holte. 2008 erhielt er die Prokura, 2009 wurde er mit der Umstrukturierung der "Presse"-Gruppe betraut. Seit Anfang 2010 ist Herwig Langanger Geschäftsführer der Presse-Holding und verantwortet neben den Finanzen auch die Bereiche Produktion, Vertrieb, IT, Leserservice und Lesermarketing.
  • Esther Mitterstieler (43) begann ihre journalistische Laufbahn als Wirtschaftsredakteurin in Italien und wechselte 1998 nach Wien. Seit 2006 ist Esther Mitterstieler als Wirtschaftsredakteurin mit dem Schwerpunkt Unternehmen und Märkte für das "WirtschaftsBlatt" tätig. Seit Ende 2007 leitet sie das Ressort Unternehmen und Märkte und ist seit 2009 auch stellvertretende Chefredakteurin im "WirtschaftsBlatt".
  • Rainer Nowak (39) schreibt seit 1996 für die Presse in Wien. Nach Stationen in der Chronik-, Kultur- und Innenpolitikredaktion wurde Rainer Nowak 2004 Ressortleiter der Chronik Wien. Gemeinsam mit Christian Ultsch (Außenpolitik) wurde er 2009 zum Redaktionsleiter der neuen Wochenzeitung "Presse am Sonntag" bestellt. Darüber hinaus ist Nowak seit 2010 Ressortleiter der Innenpolitik der Presse. 2011 wurde er zum Politik-Journalisten des Jahres gekürt.

 

(sh.)

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136 Kommentare

Schade!

Ich verzichte nur ungern auf die wunderbar formulierten und treffend analysierenden meinungen und artikel von michael fleischhacker. Wo kann ich in zukunft von ihm lesen?

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Also, die Bestellung der Herren Tillian und Langanger

ist von dermaßen großer Relevanz für den "Presse"-Käufer/Leser...unglaublich. Nicht die GF machen eine Zeitung aus, sondern die Redaktion. Nachdem es in der der Ära nach Unterberger sichtlich besser geworden ist, kann man nun wohl eher das Gegenteil befürchten.

Gast: AlterKämpfer
03.08.2012 17:07
7 8

Das Weltsteirertum

Na Prost!
Leute, den Standard gibt es schon!
Oder soll das vielleicht die Kleine Zeitung, Ausgabe Wien, werden?

Antworten Gast: udoW
03.08.2012 21:37
1 4

Re: Das Weltsteirertum

Hoffentlich nicht.

Die "Kleine Zeitung" ist das Sprachrohr der ÖVP.

Schmutzkübelkampagnen gegen die anderen Parteien sind an der Tagesordnung.

Wenn die neue "Presse" die neue "Kleinen Zeitung" wird, werde ich mein Abo kündigen.

Garantiert.

Die "Kleine Zeitung" verfügt im Gegensatz zur Presse über einen realen Qualitätsjournalismus. Die Herren Nowak, Pink oder Schellhorn sind, neben dem scheidenden Chefredakteur, dafür das beste Beispiel.

Auch die Salzburger Nachrichten stehen in journalistischen Niveau weit über der Presse.

Antworten Gast: lanessan
03.08.2012 21:22
3 3

Die "Kleine Zeitung" bietet um Gegensatz zur Presse Qualitätsjournalismus, der FLE, Nowak, Schellhorn und Pink schon lange abhanden gekommen ist.


Antworten Gast: 3OO
03.08.2012 17:37
4 3

Re: Das Weltsteirertum

meine frage wäre : ist die derzeitige mediensituation wirklich der Ignoranz der bevölkerung zuzuschreiben oder haben wir nicht die medienleute um zeitungen wie z.b faz,nzz(ja ja die erscheint in der kleinen schweiz u. ist weltweit präsent) herauszubringen,ist gar die politik u. ihre staatsnahen unternehmen,institutionen inkl. banken daran interessiert dies zu verhindern oder wie oder was ?? auch bei wirtschaftsblättern/magazinen muss man auf "ausländisches" material zurückgreifen um auch über den internationalen markt informiert zu sein(nur wer printmedienn liest ist wirklich gut informiert,internet ist zum nachrecherchieren ) !! unfassbar welch, vor allem wirtschaftsmeldungen in österreichs zeitungen nicht erscheinen von mega- fusionen bis hin zu entscheidenten situationen am rohstoffsektor, aber dafür weiss man über häupls parkpickerl bescheid u. wo die glawischnic fahrrad fährt .... ich hoffe dass die journalisten der "Presse" ihr potenzial noch irgendwann voll ausschöpfen können bis dahin, schöne grüsse !!

Gast: beschwerer
03.08.2012 16:50
16 3

nowak, der verhaltensauffällige

als CR? Oh mein Gott, die sind ja wahnsinnig....

Gast: freund?
03.08.2012 16:16
6 2

die liebe zenzi !



styria !

eine prawda, die nicht qua gesetz gekauft werden muß, verschwindet vom markt !

so long, ehemalige zeitung !

13 1

Re: die liebe zenzi !

Da ich nicht nur ein PRESSE-User bin, sondern auch in einer großen deutschen und einer schweizer Zeitung schreibe, habe ich einen Test gemacht. Zu zwei gleichlautenden Themen in der deutschen und schweizerischen Zeiung und in der PRESSE habe ich wortwörtlich gleiche Beiträge geschrieben. Diese wurden sowohl in der deutschen als auch in der schweizer Zeitung veröffentlicht, in der PRESSE jedoch wurden sie geblockt. Noch Fragen...?

Aber hallo, Sie "Schreiber"...

...noch dazu für eine große deutsche und eine ebensolche schweizer Zeitung, sagen Sie uns doch bitte was gleich"lautende" Themen sind...

Antworten Antworten Gast: freund?
03.08.2012 18:01
5 0

Re: Re: die liebe zenzi !



keine fragen pilatus, bin auch schon lange da.

obwohl in letzter zeit, und wohl auch in zukunft, mit langer pause.

es steht kaum dafür, viel zu posten, und wenig davon zu sehen.

Antworten Antworten Gast: xxxyyyzzz
03.08.2012 17:55
2 9

Re: Re: die liebe zenzi !

Das soll Ihnen jetzt jemand glauben, dass sie Journalist sind? Anonyme Anschuldigungen in einem Forum sind eines Journalisten unwürdig.

Für welche Zeitung verfassen Sie den Artikel bzw. wer publiziert den diese Ergüsse? Jedenfalls wird "Die Presse" gute Gründe gehabt haben Ihren Artikel nicht zu veröffentlichen, falls es tatsächlich stimmen sollte.

Ich persönlich glaube eher, dass Sie sich hier nur wichtig machen wollen.


Antworten Antworten Antworten Gast: xxxyyyzzz
03.08.2012 18:40
1 0

Re: Re: Re: die liebe zenzi !

Dann sollte sich Pilatus genauer ausdrücken.

Wenn er behauptet er schreibe auch in anderen Zeitungen und verfasst dort Beiträge, dann kann man sehr wohl annehmen es handle sich um einen Journalisten. Er schreibt er sein "Presse"-User und entsprechende Bezeichnung hätte er auch für die anderen Zeitungen verwenden können.

Antworten Antworten Antworten Antworten Gast: Till aus dem Haus der Freude
03.08.2012 21:02
2 0

Re: Re: Re: Re: die liebe zenzi !

Für unsere Bildungsopfer wird er das nächste Mal eine Zeichnung hinzufügen!

Antworten Antworten Antworten Gast: o je
03.08.2012 18:23
2 1

Re: Re: Re: die liebe zenzi !

der zustand der österreichischen medien entspricht der geistigen potenz ihrer leser.
wo steht da was von journalist und artikel?
er schreibt user, so wie du und ich (wenn eingeloggt).

Re: Re: Re: die liebe zenzi !

Nur zu Ihrer Information, ich bin kein Journalist. Allerdings bin ich ein Bürger, der eine Meinung hat und diese seine Meinung auch vertritt. Ich gehöre halt nicht zu jenen, die alles glauben, was in der Zeitung steht, sondern der sich selbst ein Bild und über die Artikel, die er liest, sich so seine Gedanken macht.

Antworten Antworten Antworten Gast: freund?
03.08.2012 18:02
4 1

Re: Re: Re: die liebe zenzi !



WER behauptet, journalist zu sein?

15 5

Neue Führung für Styria-Tageszeitungen in Wien

egal wer führt, wäre nicht nur mir wichtig das es künftig ein Medium gibt, welches vor allem die Bevölkerung statt Obrigkeit vertritt und auch über heikelste Themen berichten "darf" !!!

Da lag bisher die Presse ganz gut voran, auch wenn es in manchen Belangen seltsamste Zensuren gab.

Das eigentliche Problem aber ist und bleibt, dass auch die Presse von Almosen sprich Förderungen abhängig gemacht weiterhin am Gängelband gehalten wird (wollen), und so manch guter Redakteur bald wie auch der Unterberger nicht mehr öffentlich lesbar sein werden !


Re: Neue Führung für Styria-Tageszeitungen in Wien

1. Andreas Unterberger ist in seinem eigenen Blog sehr wohl noch öffentlich lesbar:

www.andreas-unterberger.at

Es gibt schließlich auch noch ein Leben nach der Presse. Die werden ja nicht liquidiert.

2. Ohne Presseförderung könnte "Die Presse" kaum finanziell überleben, d.h. diese Förderung sichert die Meinungsvielfalt und das Bestehen dieser Tageszeitung. Von irgendeiner Einflussnahme auf die Redaktion durch Förderungen kann wohl keine Rede sein.

3. Woher hier manche immer diese Zensur-Vorwürfe nehmen wird mir wahrscheinlich für immer schleierhaft bleiben.

4. "Die Presse" wird ein kritisches Blatt bleiben, was man auch an den Kommentaren des designierten Chefredakteurs Nowak sehen kann.

12 2

Re: Re: Neue Führung für Styria-Tageszeitungen in Wien

@Gast123: "Die Presse" wird ein kritisches Blatt bleiben......"
Für mich ist die PRESSE zwar noch(!) gegenüber anderen Blättern einiger Maßen akzeptabel, aber ihre beste Zeit ist vorbei. Sie hat in den letzten Jahren nicht gerade Mut gezeigt. Sie ist eher den Weg "nur nicht bei den Politikern anecken" gegangen und die wenigen wirklich kritischen Kommentare sind doch eine Art Feigenblatt.
Und was die Zensur betrifft, so löscht man in der PRESSE ausgerechnet jene User-Meinungen, die nicht unbedingt Mainstream-freundlich sind.

Re: Re: Re: Neue Führung für Styria-Tageszeitungen in Wien

Die Foren werden natürlich moderiert, aber wenn man sich die Postings ansieht kann man von einer Zensur kritischer Kommentare nicht sprechen. Es werden lediglich Kommentare, die einfach nur Beleidigungen enthalten gelöscht. Verfolgen Sie einfach die Postings zu Artikeln über die FPK, ESM, Syrien usw. und Sie stellen fest, dass es da nur so vor nicht Meinstream-Kommentaren wimmelt.

Insbesondere bei den Syrien-Artikeln finden sich immer Assad-Claqueure ein, die ihren Begeisterungsstürmen freien Lauf lassen können ohne zensiert zu werden.

Gast: Kohle, Macht und Einfluss?
03.08.2012 15:21
10 2

Und wo kann man sich als Redakteur bewerben?



Bei Österreich, Krone, Heute muss man ja wahrscheinlich tun und vor allem lassen, was die Chefs (alles gute Freunde des Kanzlers) wollen.

Das sollte für einen Redakteur mit Rückrat nicht wirklich erstrebenswert sein.

Gast: LegendIn
03.08.2012 15:10
19 3

A Tribute to Michael Fleischhacker

http://www.youtube.com/watch?v=LHgTaImIayU

DANKE!

Und alles Gute!

Gast: Was die USER interessieren würde?
03.08.2012 15:04
3 1

Wie geht's weiter mit den Foren?

Bleiben die offen oder kommt es zu einem Regiestierungszwang, werden die Kommentare in Zukunft nur mehr von den USERN gelesen werden können die sich registrieren, oder will DiePresse.Com nur mehr als reine Bezahlzeitung im Netz auftreten?

Der Zeitung sollte auch klar sein ist nicht die NewYorkTimes, einen derartigen Leserschwund selbst in Prozent der Stadtbevölkerung von Wien kann sich meines Erachtens die Zeitung nicht leisten will sie auch in Zukunft bestand haben.

Der Aufbau einer Netzgemeinde dauert sehr lange und ist für eine moderne Zeitung die Würze zum überleben, kleinste taktische Fehler hier werden beinhart abgestrafft, das zeigt gerade Wikipedia nur zu gut, bei der nicht mal mehr 0,006% der Deutschen Bürger sich aktiv beteiligen wollen.

32 1

Personalrochaden hin oder her

Es ist zu hoffen, dass die PRESSE kein neuer STANDARD wird und dass man in Zukunft auch Usermeinungen respektiert, die nicht dem Mainstream nacheifern. Es gab Zeiten, da war die PRESSE auf Augenhöhe mit LE MONDE, FAZ und NZZ. Heute ist sie zwar keine reine Boulevard-Zeitung, aber doch (gefühlsmäßig) ein Blatt, das sich der derzeitigen politischen Landschaft eher anpasst als Missstände aufzeigt und das ist ein schwerwiegender Fehler. Österreich braucht ein seriöses aber auch kritisches Blatt und keine Mitläufer-Journalisten.

10 1

Re: Personalrochaden hin oder her

Le Monde ist die Zeitung, die zur Zeit der Sanktionen Österreich als KZ dargestellt hat. Das ist Stürmer-Stil und sicher kein Vorbild für seriösen Journalismus.

Machen Sie die Augen auf. Die Zeiten haben sich geändert. Sie verlangen zu viel. Die Presse geht so weit sie kann. Ist jedenfalls mein Eindruck.

Re: Re: Personalrochaden hin oder her

Ich weiß, aber dennoch ist LE MONDE noch immer eine ernst zu nehmende Zeitung. Dass sie hin und wieder einmal "auszuckt" hat damit zu tun, dass sie innerhalb ihrer Redaktionen verschiedene Meinungen gelten lässt. In der PRESSE ist das nicht so. Da hat alles seinen vorgeschriebenen Gang zu gehen und nur ganz selten liest man etwas Kritisches über die Regierung, siehe ESM und Fiskalpakt. In Österreich stehen die Zeitungen unter politischer Beobachtung.

Re: Re: Re: Personalrochaden hin oder her

Raiffeisen ist beinhart und die Presseförderung einschließlich Regierungsinserate können auch nicht so leicht verschmerzt werden! Also, schön brav sein und immer nachfragen, ob eine Meldung auch genehm ist!

4 2

Re: In der PRESSE ist das nicht so. Da hat alles seinen vorgeschriebenen Gang zu gehen und nur ganz selten liest man etwas Kritisches über die Regierung, siehe ESM und Fiskalpakt. In Österreich stehen die Zeitungen unter politischer Beobachtung.

dies ist ja auch leider wegen des gewohnten Proporz nicht anders zu erwarten.

Ein FLE würde heute keinen schwarzen (alten) Ferrari mehr fahren dürfen, würde er nicht vom Fördersystem selbst auch profitieren was man in einigen seiner Texten auch gut erkennen kann.

Sehr wichtig wäre ein aber am besten mehr Medien, welche wirklich ungezwungen objektiv berichterstatten dürfen, statt solch Diskussionen

http://www.youtube.com/watch?v=LHgTaImIayU

überhaupt zu führen (müssen?) !

Antworten Antworten Antworten Gast: Bonzius
03.08.2012 16:18
2 2

Re: Re: Re: Personalrochaden hin oder her

Könnte es sein, dass Sie die "Presse" so gut wie nie lesen? Wenn Sie in der Zeitung nämlich nichts Kritisches über Regierung und ESM finden, dürfte das eher an Ihnen liegen als an der "Presse".

Re: Re: Re: Re: Personalrochaden hin oder her

@Bonzius: Ich lese die PRESSE täglich, aber gute Infos über ESM und Fiskalpakt waren und sind noch immer rar. Im Gegensatz dazu lese ich viele ausländische Blätter und beziehe dort meine Informationen. Die sind ausführlicher und ehrlicher! Die PRESSE kann den Einfluss der Politik nicht verbergen, er ist offensichtlich.

Antworten Gast: Herodes
03.08.2012 14:24
5 1

Re: Personalrochaden hin oder her

Genau so ist es.

Hoffentlich bleiben Schellhorn und Urschitz!!!



Re: Hoffentlich bleiben Schellhorn und Urschitz!!!

nur nicht loben. die gelobten fliegen als erste !

5 1

Re: Hoffentlich bleiben Schellhorn und Urschitz!!!

ich befürchte, dass diese wichtigen Leute wie bisher auch dem System zum Opfer fallen werden müssen, um die Presse dem Standard anpassen zu können welcher dann wie längst verlangt, die Meinungskontrolle erlangen zu können.


Gast: A-und-O
03.08.2012 13:28
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Sympathieträger von Anfang an

Wow! Die beiden Herren auf dem Foto kommen exakt so sympathisch rüber wie die Junta beim Augustputsch gegen Gorbatschow 1991. Da steht uns was bevor.

4 2

jetzt

muss die presse nur noch dieses system los werden, das dazu fuehrt, dass sie immer oefter unter technischen problemen leidet ...

daber der naechste schritt kommt bestimmt ...

schade ....

nach Jahren so manchen Ärgers über Fleischhackers Meinungen und Artikel konnte man endlich auch den Fleischhacker mit Genuss lesen - so sehr hatte er sich gewandelt...
Anscheinend passen aber jetzt seine Beiträge nicht zum Kath. Pressverein, und deshalb muss er gehen.

Re: schade ....

stimmt.

Und - seinen Gastro-Kritiken nach zu urteilen, hat Herr Nowak ja ein eindeutig konservatives Weltbild ;-)

Gast: defekt nach plan
03.08.2012 12:46
5 9

Ipo?

Wer bekommt die Innenpolitik? Ich hoffe auf Oliver Pink...

Re: Ipo?


Da wär mir lieber, wenn Sie statt des genannten Herrn in der "Presse" pinkeln!

1 18

Gratulation

Super es kann nur aufwärts gehen! Aber bitte den Ortner weiter seinen Kommentar absondern lassen, ist interessant wie verzerrt so ein Neoliberaler seine kleine Welt schönredet

1 0

Re: Gratulation

Der Fotograf hat die beiden mit einem neuartigen Wimmerl-Effektfilter aufgenommen. ;-)

Ja, mitunter sind Meinungen, die man selbst überhaupt nicht teilt erheblich anregender. Nur Dummes ist immer uninteressant.

Ich wünsche alles Beste für eine weiterhin gute Zukunft auch unter den schwieriger gewordenen Bedingungen!

Re: Gratulation

warum bleiben's denn nicht beim STANDARD?
Dort verzerren keine Neoliberalen Ihre Traumwelt ....

Antworten Antworten Gast: Standardfrey
03.08.2012 13:30
6 1

Re: Re: Gratulation

Doch! Erich Frey, zum Beispiel.

Gast: Birni
03.08.2012 12:32
1 9

Das letzte Aufbäumen der Fleischhacker-Zensur

Mein kritische Beitrag zu seinem System wurde ganz einfach unterdrückt!

Nowak, übernehmen Sie!!!

Antworten Gast: gast 88
03.08.2012 13:49
9 2

Re: Das letzte Aufbäumen der Fleischhacker-Zensur

Ich glaube eher, dass die Zensur unter Herrn Nowak noch schllimmer wird.

Gast: Mao
03.08.2012 12:24
4 21

Endlich..

Endlich wird man nicht mehr von den reaktionären Kommentaren des Hrn. Fleischhacker belästigt.
Was schade war, da ansonsten die Presse die beste Tageszeitung Österreichs war.

Antworten Gast: gast 30
03.08.2012 13:48
9 4

Re: Endlich..

Informieren Sie sich doch einmal. was Ihr offenbares Vorbild Mao so alles angestellt hat, Sie linkes Dummerchen. Ach so , das zählt je wahrscheinlich nicht.

Antworten Antworten Gast: unmöglich
03.08.2012 15:02
3 2

Re: Re: Endlich..

Kann es sein, dass hier jemand Ironie nicht erkannt hat?