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Ist Claudia Stöckl in Spenden-Skandal verwickelt?

30.08.2012 | 13:30 |   (DiePresse.com)

Just bei dem Verein, mit dem sie Spenden für afrikanische Kinder sammelte, sollen Gelder unterschlagen worden sein, das berichtet das Wochenmagazin "News".

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Dass man Moderatorin Claudia Stöckl auf einem Cover lächelnd sieht, ist keine Seltenheit. Das trifft auch auf das aktuelle Titelbild eines bekannten Wochenmagazins zu - Nur diesmal in Zusammenhang mit "bad News": "Spendenaffäre um ORF-Star Claudia Stöckl" titelt das Blatt. "Die Ö3-Lady sammelt für arme Kinder in Afrika. Hilfsgelder wurden unterschlagen. Unter Verdacht: ein Vertrauter", heißt es am Cover weiters.

Die Staatsanwalt ermittelt dem Bericht zufolge gegen den früheren Obmann des Spendenvereins "Tesfaye - Hoffnung für äthiopische Kinder", "einen engen Vertrauten Stöckls". Die ORF-Moderatorin und Schwimmer Markus Rogan waren Aushängeschilder des Patenschaftsprojekts für Not leidende Kinder in Äthiopien. Der konkrete Vorwurf: Statt 26 Euro, die pro Monat von gespendeten 27 Euro an das Patenkind gehen sollten, kamen "News" zufolge über eine bestimmte Zeit "nur 16 Euro an".

Stöckl nimmt in der Tageszeitung "Österreich" Stellung: "Ich hatte beim Verein Tesfaye keinerlei operative Funktion, sondern bin vor allem geschädigte Patin. Daher ist mir die lückenlose Aufklärung des Falls besonders wichtig. Deshalb bin ich auch nach Addis Abeba gereist, um vor Ort zu recherchieren. Diese Recherchen hatten zur Folge, dass ich, wie Markus Rogan und 23 geschädigte äthiopische Familien, bei der Staatsanwaltschaft Äthiopien Anzeige gegen zwei Mitarbeiter wegen Verdachts auf Spendenveruntreuung erstattet habe. Ich bedaure sehr, dass meine karitative Arbeit durch die veruntreuten Spendengelder von Tesfaye verunglimpft wird. Der Skandal muss aufgeklärt werden."

(Red.)

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33 Kommentare
 
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Gast: gast55
02.09.2012 20:14
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jaja die spendenindustrie, damit die frauen der reichen investoren ihre diamanten und designerroben ausführen können

die dagmar koller sagte im tv und das ist ein zitat

"wenn man so angepatzt ist, dann ist das erschütternd, denn wir alle leben davon, dass wir charities machen und ich bin ja auch bei..."

viele promis leben von dem zeugs, und bei uns werden die systeme eben aufgrund dieser spenden zerstört, denn in den armen ländern werden keine sozialsysteme installiert, weil es ja hilfsaktionen von reichen gibt, gleichzeitig sind dann die lohnkosten in diesen ländern im gegensatz zu uns für die unternehmen gering und dann wandern jobs in arme länder ab, bei uns wird es dann in den sozialsystemen dann eng

korrupte politiker gibt es überall und in den betroffen ländern ist es noch schlimmer, da bezhalen konzerne ein paar zigtausend wuro und bezahlter urlaub, kranken-, arbeitslosen-, pensionsversicherung adee
da sagt man dann brauchst was zum essen gehst zur hilfsorganisation A, brauchst was zum anziehen zu HO B, ein medikament zu HO C, eine OP zur HO D, und bei einer umweltkatastrophe gehst zur HO E

man sollte eher sich daran beteiligen, dass anständige arbeits-, sozial- und arbeitnehmerrechte in diesen ländern entstehen inklusive guter krankenhäuser, denn die aktion von ärzte ohne grenzen ist ja nett, nur eben nicht mehr als ein lottogewinn für den betroffenen, die anderen gehen leer aus und das sind praktisch alle

Gast: ökono-mist
02.09.2012 02:59
0 0

"Millionenshow Charity"


Der Personenkult war grenzenlos - man war manchmal direkt peinlich berührt von so viel medial gemachter "Prominenz". Der portogiesischen Hauskatze der Kärntner Landsmännin "Holec" wegen wurde (der elektronischen Klatschspalten wegen) um die halbe Welt geflogen - und jetzt das!

Trotzdem hat auch hier die Unschuldsvermutung zu gelten!


Gast: Zyni
31.08.2012 14:38
7 0

Lustig dieses "Ich gebe der Gesellschaft etwas zurück" Spiel

die Claudia hat einige vornehme Gesellschaftsclubs abgeklappert umd Kohle aufzustellen. Lustigerweise musste aber derjenige, der sie eingeladen hat, 1 Monat aus ähnlichen Gründen stillschweigend entsorgt werden. Ich kotze, wenn ich den ganze Charity Schwachsinn nur rieche.

da hat es doch die Frau "Zimperlich" selbst erwischt

als Inquisitorin und Moderatorin des Frühstücksmagazins auf Ö3 konnte man ihre säuselnde, mitleiderregende Stimme verfolgen.

Hatnäckig, mühsam und inquisitorisch wurde gefrühstückt....

So, Frau Stöckl wer darf Sie nun zu mühsamen Themen befragen??????


sonderbare zustände



bei diesen spenden menschen im fernen Äthiopien !
hauptsach hinreisen, kinder an die hand nehmen,in die kamera lächeln und weiter.

Gast: asdfgjki
30.08.2012 22:18
8 0

Den Mund zu voll genommen...

... dürfte sich die Claudia in dieser Betrugs-Causa haben. Nett lächeln mit armen Menschen in der Hand funkt. heute nicht mehr. Ehrlichkeit geht leider verloren...

Gast: foo
30.08.2012 21:30
9 0

Von wegen blos eine Patin...

Der Vorstand von dem Verein hat Wind davon bekommen, dass der Obmann (ein Freund von Stöckl) anscheinend was dreht, woraufhin Stöckl dem Vorstand mit Klagen gedroht hat, sollte dieser die Sache an die Staatsanwaltschaft weitergeben. Die Leute haben sich aber nicht einschüchtern lassen, die beiden aus dem Verein geworfen und den ehemaligen Obmann angezeigt.

Stöckl arbeitet mit dem Ex-Obmann jetzt bei "MyHope" zusammen.

Da zeigen mal ein paar Leute echte Courage und versuchen den Karren aus dem Dreck zu ziehen und die Verantwortlichen ziehen zur nächsten Baustelle weiter.

Schaut euch die Statuten auf MyHope.at an - da sind nicht mal die Mitglieder stimmberechtigt, damit die dort keiner mehr rauswerfen kann.

Re: Von wegen blos eine Patin...

Stimmberechtigte Mitglieder gibt es auch nicht bei Greenpeace,Global 2000,WWF,Peta usw.

NGO´s sind eben autoritär organisiert.

Mitlieder(innen) können zwar zahlen,haben aber keine Mitbestimmungsrechte.

Wer hat z.B. Bernd Drumel zum Regenbogenhäuptling von Greenpeace-Österreich gewählt?

Der ELITÄRE Stiftungsrat in Amsterdam!

Antworten Antworten Gast: uibel
03.09.2012 10:16
0 0

Re: Re: Von wegen blos eine Patin...

Sie leben in der tiefen Vergangenheit...

9 0

Re: Re: Von wegen blos eine Patin...

Das ist ein Keilergeschäft wie jedes andere ähnliche Geschäft (z.B. Versicherungen) auch.

Die besten Keiler con ERGO fahren z.B. ins Bordell nach Jamaika.

Wenn man eine freundlich lächlende Werbefigur hat, läuft diese Geschäft (mit dem Mitleid oder dem schlechten Gewissen) noch viel besser.

Spendengelder dienen zur Erleichterung des Gewissens, aber meist nicht zur Milderung von Leid.

spenden

ein grund mehr weiter nur für tierschutzorganisationen zu spenden.

Gast: phj
30.08.2012 18:42
4 0

Stöckl nimmt in der Tageszeitung "Österreich" Stellung:

In der Druckausgabe von "Österreich" stand was anderes.

Nämlich auf Druck von Frau Stöckl PR-Aufträge in Höhe von ca. 10.000,- € an ihre Schwester ging, da sich die Schwester in finanzieller Notlage befand.
Sich Frau Stöckl für den Vorstand, der tief in die Affäre verwickelt scheint, bis zuletzt stark machte und alle Vorwürfe stets bestritt.
So ganz unschuldig scheint die Frau Stöckl nicht zu sein oder der Artikel in "Österreich" ist gelogen.
Wenn man schon Artikel von "Österreich" übernimmt:
Entweder Artikel besser recherchieren oder den Artikel gar nicht bringen.
Für € 2,-- einer Druckausgabe ist das wohl nicht zuviel verlangt.
Oder ?


Gast: Nemesis
30.08.2012 17:46
10 1

ORF Belegschaft halt...


Jetzt

holt sich die Presse schon ihre Themen aus der HEUTE. :-D

Beide Stöckl-Sisters

sind nicht kosher!

Antworten Gast: Der Herzmayr
30.08.2012 18:43
2 4

Re: Beide Stöckl-Sisters

Warum? Wolltest Du sie essen?

Re: Re: Beide Stöckl-Sisters

Kosher bedeutet rein,unabhängig vom Essen!

Antworten Antworten Gast: ein netter
30.08.2012 19:27
0 2

Re: Re: Beide Stöckl-Sisters

früher waren sie zum anbeissen...

Re: Re: Re: Beide Stöckl-Sisters

ist schon länger her.........

Gast: Gast698
30.08.2012 15:53
18 2

Erinnerung an das SPÖ-Volkshilfe-Skandal

Damals wurden mehr als 90 Prozent für die SPÖ-Bonzen verbraucht und weniger als 10 Prozent sind angekommen!

7 0

Re: Erinnerung an das SPÖ-Volkshilfe-Skandal

Gut, aber wenn SPÖ Bonzen involviert sind, nimmt das eigentlich jeder an.

Gast: postermayer
30.08.2012 15:44
0 2

interessant

News klagt an und in Österreich nimmt die Lady Stellung dazu, zum wiehern was die Fellnern Schmierenpresse unter die Leut bringt! Und die Presse schreibts fröhlich ab, aber das sind NEWS!

6 0

und wiedermal Rogan

...bei der überdurchschnittlichen Intelligenz des Hr Rogan wundert mich das, ihm passiert offensichtlich nicht nur ein Fehler! naja zum glück ist er ja unser schlauster!

Gast: Zeck L
30.08.2012 15:25
23 0

Die Stöckls

Auch so ehrenwerte Mitglieder der Rotfunker Großfamilie.

5 0

Eine moderne offene Gesellschaft benötigt keinen Rotfunk und auch keine Zwangsgebühren


16 von 26 Euro ist für eine Hilfsorganisation durchaus effektiv.

Viele erreichen nicht einmal dieses Verhältnis.

Sieht man sich zum Beispiel die Bilanzen der Caritas an, merkt man, dass mit den Spenden nicht einmal die Kosten für "Direktion und Verwaltung" gedeckt werden können. Der Rest kommt vom Steuerzahler

Dazu muss man gerechterweise sagen, dass die Caritas heute mehr ein gewerblicher Dienstleistungsbetrieb als ein sozialer Verein ist.

 
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