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Wulff: "Nicht so viel essen, wie man kotzen möchte"

10.09.2012 | 13:06 |   (DiePresse.com)

Die Ehefrau des deutschen Ex-Präsidenten wehrt sich in ihrem Buch "Jenseits des Protokolls" gegen die Gerüchte, sie habe im Rotlichtmilieu gearbeitet: "Ich finde das einfach so etwas von entsetzlich und beschämend."

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Die Gerüchte über das angebliche Vorleben von Bettina Wulff im Rotlicht-Milieu reißen nicht ab. Nun geht die Frau des deutschen Ex-Präsidenten in die Offensive. Nachdem sie am Freitag beim Hamburger Landesgericht eine Klage gegen den Fernsehmoderator Günther Jauch wegen "Unterlassung falscher Tatsachenbehauptungen" eingereicht hatte, ist seit dem heutigen Montag ihr Buch "Bettina Wulff. Jenseits des Protokolls" in deutschen Buchhandlungen erhältlich. Ursprünglich hätte es erst im November erscheinen sollen.

Laut der "Bild"-Zeitung soll Wulff in dem Kapitel "Die Gerüchte" geschrieben haben: "Mein Pseudonym lautet also angeblich ,Lady Viktoria‘ und meine Wirkungsstätte soll ein Etablissement namens ,Chateau Osnabrück‘ gewesen sein. Auch in einem Berliner FKK-Klub ,Artemis‘ soll ich als ,Gesellschaftsdame‘, um es mal charmant auszudrücken, mitgewirkt haben".

"Warum machen die das mit mir?"

Aufgekommen seien die Vorwürfe gegen die ehemalige First Lady demnach zu der Zeit, als ihr Mann Christian Wulff noch Ministerpräsident in Niedersachsen war. Bilder, die eine blonde Frau zeigten, seien der Auslöser gewesen. Im Internet seien die Gesichtszüge dieser "Lady Viktoria" mit Bettina Wulff verglichen worden, schrieb das Blatt. Wulff habe versucht die Diffamierungen zu unterbinden, es aber nicht geschafft. "Obwohl ich mich sonst bestimmt für eine starke Frau halte, die so schnell nichts aus der Bahn wirft, habe ich darüber in den Jahren so viel geheult - ich frage mich: Warum? Warum machen die das mit mir?"

Laut der "Süddeutschen Zeitung" sollen es "CDU-Kreise" gewesen sein, die die Gerüchte im Jahr 2006 aufbrachten.

"Habe nie als Escort-Lady gearbeitet"

In dem Buch soll sich Wulff auch um ihren Sohn sorgen. "Mein Sohn Leander ist nicht mehr so klein und selbstverständlich geht er auch ins Internet, googelt und wenn er dann meinen Namen eingibt und als Erstes solche Begriffe liest ... dann finde ich das einfach so etwas von entsetzlich und beschämend. Für dieses Gefühl fehlen mir die Worte", zitierte die "Bild". Etwas weiter im Kapitel sei zu lesen: "Man kann gar nicht so viel essen, wie man kotzen möchte." Soll heißen: "Ich habe nie als Escort-Lady gearbeitet."

Noch am Wochenende reichte Wulff daher auch eine Klage gegen die Suchmaschine Google ein, die bei der Eingabe ihres Namens automatisch einschlägige Suchbegriffe vorschlägt - "Bettina Wulff Prostituierte" und "Bettina Wulff Escort".

(Red.)

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65 Kommentare
 
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es ist jedem verboten dieses buch zu kaufen!


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Re: es ist jedem verboten dieses buch zu kaufen!

Das waren halt noch schöne Zeiten, als unerwünschte Bücher verbrannt wurden. Das ist aber zum Glück weitgehend vorbei.

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lol

wäre nicht d erste. ;)
ich kanns f 2 andere mit gewissheit sagen, f fr wulf leider nicht,...

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Re: lol

Leider. Ich leide mit Ihnen. Glauben Sie 's mir.

Politiker wie Wulff sind dafür verantwortlich, dass die demokratischen Systeme im Inneren gefährdet sind.

Nicht mehr, nicht weniger.

die Aufregung

um das Vorleben der Dame
und gleichzeitig erscheint ihr Buch dazu
Zufälle gibts ....
an denen man noch richtig verdienen kann

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Als unser lieber HBP

Mit der liberalen Heide Schmidt ein Panscherl hatte wurde von den gekauften Medien der Mantel des Schweigens ausgerollt.

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Re: >Als unser lieber HBP mit der liberalen Heide Schmidt ein Panscherl hatte wurde von den gekauften Medien der Mantel des Schweigens ausgerollt<


Die Medien vielleicht hüllten den Mantel des Schweigens, nicht aber die Grünbacher (PLZ: 2733).

Gast: b745
09.09.2012 18:07
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tja wer als sozialschmarotzer durchs leben geht muss einiges vertragen können


Antworten Gast: ZARA
10.09.2012 13:56
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Re: tja wer als sozialschmarotzer durchs leben geht muss einiges vertragen können

Da spricht jemand aus Erfahrung, was?

Ablenkung durch Missbrauch

Banalitäten und Verleumdungen sind ein fester Bestandteil der Medienberichterstattung. Wenn diese in derart konzentrierter und hartnäckiger Form Überhand nehmen und noch dazu an einzelnen Personen festkleben, ist Vorsicht geboten.
Diese Art der Ablenkung der Massen dient und diente immer gerne der Ablenkung von Wesentlichem.
Und ein kurzer Rückblick auf laufende Ereignisse bestätigt diese Vermutung!

Gast: Unum noris, omnes noveris
09.09.2012 17:20
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sie wird auf jeden Fall etwas können.....

....was ihm getaugt hat!....das kann sie aber auch im bfi gelernt haben!

SPD

als österreichischer Sozialdemokrat fühle ich mich der deutschen Schwesterpartei verbunden - aber diese bodenlose Frechheit der SPD macht mich wütend - und diese blöde Fragerei einer linken Partei unwürdig - sowas hinterfrägt die Kerzlschlecker - Partei, was die Frau irgendwann mal machte ist reine Privatangelegenheit - vor allem auch jetzt.

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Re: SPD

Bin politischer Gegner (ist egal), möchte aber ihre Schwesterpartei in Schutz nehmen.

Ihr Zorn berührt mich überaus sympathisch (ich teile ihn), nur sollten sein Objekt allerdings tatsächlich die "Kerzlschlucker" sein - Ihre Genossen benehmen sich m. E. völlig wie es sich gehört.

Bitte, lesen Sie den Artikel nochmals durch, besonders den Anfang. Die SPD s c h ü t z t die Frau.

Aber ich reg' mich auch über sowas furchtbar auf.

Re: Re: SPD

danke - hab es schon gemerkt !! Reflexbiss !

Antworten Gast: ÖVP Radio
09.09.2012 15:36
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Re: SPD

Prostitution ist ja generell nichts schlechtes.

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Re: Re: SPD

Und demnach - - - - ?

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Re: Re: Re: SPD

Hallo ! Aufwachen, ÖVP Radio ! Der Satz verlangt nach der Fortsetzung !

"Prostitution ist ja generell nichts schlechtes."

Und demnach - - - - ?

Wenn Sie den Satz zu Ende posten, dann kann im gesammten deutschen Sprachraum die Diskussion über den Fall Bettina Wulff sofort unter Applaus von allen Seiten beendet werden !

Also versuchen Sie 's:

"Und demnach . . . ."


Vor Jahren

Als die Gerüchte aufkamen, dachte ich: Was für ein starker Mann. Steht zu seiner Liebe, zu seiner Frau, auch wenn das für ihn politisch leicht zum Sargnagel werden könnte.

Dann wurde seine eigenwillige Einstellung zu Finanzierungen publik, sein Abschied vom Amt, natürlich im Wissen um den lebenslangen Ehrensold und jetzt noch diese Hatz um "Schmerzensgeld". Was für eine Enttäuschung dieses Paar doch ist!

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Re: Vor Jahren

Was meinen Sie mit "Hatz um 'Schmerzensgeld'" ?

Finden Sie nicht auch, dass eine Frau in dieser Lage, die sichs finanziell leisten kann, nicht geradezu die Pflicht hat zu klagen, zu klagen und noch einmal zu klagen ? Und zwar um Beträge, die so schmerzhaft sind als möglich ?

Ich an ihrer Stelle würde sogar klagen, wenn ich wirklich Callgirl gewesen wäre (und ich mich vor Jahren schon, als der Tratsch aufkam, mich kaltblütig dazu bekannt hätte) - und dies heute, wenn sie mich wieder anpatzen wollen, durchziehen ungeachtet von null Prozesschance !

Damit endlich einmal eine weithin bekannte Frau offen thematisiert, wie inferior solche Vorwürfe sind.

Selbst dann, wenn sie "begründet" sind - und vor allem dann !




Re: Re: Vor Jahren

"Ich an ihrer Stelle würde sogar klagen, wenn ich wirklich Callgirl gewesen wäre"

Moment, verstehe ich sie richtig: Sie wollen als Callgirl gegen die Behauptung, sie wären ein Callgirl, klagen?
Naja, warum eigentlich nicht?

Interessant auch ihre Aussage: "Frau... die sichs finanziell leisten kann, nicht geradezu die Pflicht hat zu klagen..."

Ja nur solche sollten klagen. Nur solche klagen dürfen.

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Re: Re: Re: Vor Jahren

(Fortsetzung und Schluss:)

Aber von Frau Wulff, so meinte ich, kann man das wohl verlangen, und sie tut 's ja auch.

Sie, und mit ihr die anderen Frauen in priviligierter Stellung, haben, wenn sie angepatzt werden, ihre Sache sozusagen auch stellvertretend für die anderen Frauen durchzufechten. Und zwar, wie ich sagte, so schmerzhaft für jene Lumpen, dass es möglicherweise nachhaltig wirkt.

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Re: Re: Re: Re: Vor Jahren

Also diese 1500 Zeichen, die hier fehlen, waren heute schon das siebente Posting auf verschiedenen Seiten, die entweder den Weg gar nicht auf die Seite fanden, oder von dort wieder nach einiger Zeit verschwanden.

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Re: Re: Re: Vor Jahren

Aber geh.

Natürlich würde ich klagen, wenn die Journaille "enthüllen" würde, dass ich z. B. Jude sei, und das noch dazu in der klaren Absicht geschähe, mir und/oder meiner Frau einen erheblichen Schaden zuzufügen !

Und - Sie werden es nicht glauben - ich würde es auch dann tun, wenn ich es tatsächlich wäre !

Der Unterschied zum andern Fall liegt nur darin, dass der Staatsanwalt mir in diesem Fall ex offo helfen müsste.

Wenn die Politikersgattin hingegen in sexualibus angepatzt werden soll, dann ist das schon schwieriger. Aber ihr steht ein soziales Netzwerk zur Verfügung, das ganz anders ist als das von unsereinem, ihr Mann hat erheblichen Einfluss, sie beide kennen schockweise Juristen, u. U. haben sie sie sogar in beider Familien, der Fall ist sensationell genug, dass sich auch führende Anwälte dafür interessieren ihn durch alle Instanzen zu tragen und ihre eigenen Namen in den Medien immer wieder erwähnt zu finden, kurzum - wenn sie und ihr Mann dazu bereit sind auch noch viel Geld in die Hand zu nehmen (vorzustrecken in Prozenten des erwarteten Schmerzensgeldes !), dann kann diese Frau ja nur noch vom Prozessieren durch die Überlegung zurückgehalten werden, dass es trotz aller guten Aussichten auf Erfolg eine Menge Stress in den nächsten Monaten geben wird, und vor allem: dass immer etwas hängenbleiben wird, und zwar je größer das Aufsehen, desto mehr.

Das alles kann man nun z. B. einer Schauspielerin nicht unbedingt zumuten.

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Re: Vor Jahren


Antworten Gast: geoopster Heike
09.09.2012 12:51
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aber hallo

Am Höhepunkt der Medienhetze (auch gegen sie) hat man IHR noch vorgeworfen, dass sie niemanden deswegen klagt – und es als "Beweis" hingestellt, dass doch etwas dran sein muss. Die Google-Nutzer wurden auch von Stinke-Medien dorthin gelenkt.

Und jetzt wird schon wieder ein Vorwurf daraus konstruiert, dass sie ihre Rufmörder doch geklagt hat? Darüber haben die verurteilten Dreckszeitungen nix berichtet, da waren sie plötzlich sehr schweigsam.
Und sie selber soll sich dazu nicht äußern dürfen?

ha ha ha

Re: aber hallo

Weil es wer löschen lies, nochmal ein paar Gedanken:

Die Ehrensolddebatte ist mittlerweile abgeschlossen.
Die Veröffentlichung der Biografie steht an.
Bei Aufkommen der Gerüchte wären ein oder zwei Zeitungen zu klagen gewesen (§90). Nach Monaten haben zigfach mehr Zeitungen und Blogger dieses Thema aufgenommen.
Bisher liest man nur von Unterlassungen und Schmerzensgeld in fünfstelliger Höhe. Von Gegendarstellungen hab ich nichts gefunden.

Man kann davon halten und denken was man will (Gedanken sind noch(!) nicht klagsfähig).

Gast: GrafGudenus
09.09.2012 11:58
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Zahlen in D Steuern,

somit ehrbarer Beruf

'Herr' Oppermann

Die öffentliche Vermutung um die Streuung eines rufschädigenden Gerüchtes ist in diesem Zusammenhang zumindest perfid.

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Re: 'Herr' Oppermann

Wie begründen Sie das ?

Re: Re: 'Herr' Oppermann

sind sie Analphabet?

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Re: Re: Re: 'Herr' Oppermann

Googeln Sie einmal das Wort "Begründung".

Überraschung !

Verstaendlich, bei der SPD waere zB aus dem Leben von W. Brandt, eine Staatsperson, ein reisserischer Film zu machen

von seinen Zugreisen, wo im folgenden Wagon die erwaehlte Dame auf ihre Berufung ins Abteil wartete u vieles mehr. Doch es ist gewiss unverschaemt, eine junge Frau mit einem Vorwurf der Unmoral zu belasten, dazu die first Lady und wahrscheinlich zusammengelogen.

SPD und Forderung nach Aufklärung

Was will SPD von der CDU-Niedersachsen aufgeklärt wissen? Was hat die Vergangenheit von Frau Wulff, wenn es überhaupt irgendwelche schmutzige Geschichten geben solle, mit Politik zu tun? Will SPD mit ihrer Forderung lediglich von ihren eigenen Problemen ablenken? MfG. Dr. Emil Andabak

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Re: SPD und Forderung nach Aufklärung

Die "schmutzigen Geschichten", von denen Sie schreiben, dürften die Intrigen gegen Frau Wulff gewesen sein ! Und da es politisch motivierte Intrigen waren, haben sie mit Politik zu tun.

Und wenn sich kein CDUler findet, der hier reinen Tisch macht, dann macht das halt der politische Gegner (falls er nicht schläft).

Gast: Master of the Universe
09.09.2012 10:22
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Bettina ist sicher keine Professionelle.

Für Herrn Wulf war ist immer das Wichtigste, dass er alles GRATIS konsumieren kann.

Antworten Gast: Rehau
09.09.2012 16:29
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Re: Bettina ist sicher keine Professionelle.

Geschmacklos. Absolut geschmacklose Altherrenphantasien.

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Re: Re: Bettina ist sicher keine Professionelle.

Aber durchaus mehrheitsfähig. Sehen Sie sich einmal die vielen grünen Strichl an, die einem sowas bringt.

Grün wie die metaphorische G'mahte Wiesn, die es für jene zu geben scheint, wenn eine erotisch attraktive Frau zum Anpatzen freigegeben worden ist.

Antworten Gast: gthjjjj
09.09.2012 11:57
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Re: Bettina ist sicher keine Professionelle.

glückwunsch, 100 punkte für's kommentar

Gast: nina blum
09.09.2012 10:17
1 8

Jöööö! Da kaufen wir doch gleich alle das tolle Buch!!!!!!!!!


 
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