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"Sommergespräche": 694.000 Zuschauer bei Faymann

11.09.2012 | 12:05 |   (DiePresse.com)

Der Marktanteil lag beim gestrigen ORF-Talk bei 26 Prozent. Das Gespräch von Armin Wolf und Heinz-Christian Strache hatten 806.000 Menschen verfolgt.

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Die diesjährigen ORF-"Sommergespräche" wurden am Montagabend mit einem Live-Interview (dem einzigen) mit Bundeskanzler Werner Faymann (SPÖ) abgeschlossen. Die letzte Ausgabe der heurigen Gesprächsreihe erreichte im Schnitt 694.000 Zuschauer und einen Marktanteil von 26 Prozent. Das teilte der ORF am Dienstag mit. ÖVP-Obmann Michael Spindelegger hatte in der Vorwoche 691.000 Seher und 27 Prozent Marktanteil erreicht. Das größte Interesse weckte das "Sommergespräch" von Armin Wolf mit FPÖ-Obmann Heinz-Christian Strache (806.000 und 30 Prozent).

Der ORF verwies in seiner Aussendung indes auch darauf, dass die Sendung mit Faymann die "bisher reichweitenstärkste mit einem SPÖ-Politiker seit 1993" gewesen sei. Der Spitzenwert habe hat dem Sender zufolge 763.000 Zuschauer betragen.

Der Schnitt über alle fünf diesjährigen Ausgaben hinweg lag bei 696.000 Zuschauern und 27 Prozent Marktanteil. In der Zielgruppe zwölf bis 49 Jahre lag der Marktanteil bei 18 Prozent. Kathrin Zechner freute sich, dass die "Neuausrichtung der 'Sommergespräche' voll aufgegangen" sei. Die ORF-Fernsehdirektorin sagte weiters, dass sie "abseits von Vorwahlkampf-Geplänkel und aktuellen politischen Diskussionen so spannend" waren wie schon lange nicht mehr.

HC Strache: 806.000 Zuschauer, 30 Prozent MA
Eva Glawischnig: 670.000 Zuschauer, 29 Prozent MA
Michael Spindelegger: 691.000 Zuschauer, 27 Prozent MA
Werner Faymann: 694.000 Zuschauer, 26 Prozent MA
Josef Bucher: 616.000 Zuschauer, 25 Prozent MA.

(APA)

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15 Kommentare

Sommergespräche machten deutlich...

bzw. man sagt auch : Es gibt eben Menschen, Politiker, die ein Amt darstellen und andere, die es ausfüllen! Klassischer Fall von Überforderung od. unter Umständen von Machtmissbrauch !

Da Konzept, weg von Inhalten und hin zum...

...Bassenatratsch scheint voll aufgegangen zu sein (Hamms scho gehört, Frau Wolf, der Werner wor gor net studiern und die Evi is wieda z´schnö gfohrn).

Da versteh ich auch, dass Wolf im nächsten Sommer keine Gespräche macht - DIE Schiene ist fürs erste mal ausgelutscht.

Ich würde sowieso die Barbara Karlich nehmen.

3 1

Ich braeuchte ein Taxi, bin ich hier richtig?

Sie haben ja auch so fesche Fahrer, und so gebildet dazu..

Gast: scp
11.09.2012 18:24
0 1

Loch im Lebenslauf

Habe die Sendung (leider/zum Glück) nicht gesehen. Wurde er eigentlich zum Loch in seinem Lebenslauf befragt?

Re: Loch im Lebenslauf

Dem Werner Faymann ist auch herausgerutscht, dass er nur bei einer einzigen Prüfung im Jusstudium angetreten ist. Und da behauptet er, dass er Jus studiert hätte. Da hat ihm Hr. Wolf drei verschiedene Angaben in seinem Lebenslauf vor die Nase gehalten. Mit falschen Darstellungen hat sich Faymann jahrelang besser dargestellt, als er ist. Würde ein Normalbürger ein so langes Loch im Lebenslauf haben, dann bekäme man in Österreich schon lange keinen Job mehr.

8 1

Re: Loch im Lebenslauf

Faymann hat gesagt "Jugendarbeit" in der SJ, und ihm ist versehentlich ausgekommen das er Taxifahrer war.

1 11

Re: Re: Loch im Lebenslauf

Richtig, Faymann hatte den Taxischein gemacht und als Taxifahrer sein Geld verdient, also nicht wie der FP-Chef mit sinnlosen Wehrkampfsportübungen seine Zeit verplempert

1 1

Re: Re: Re: Loch im Lebenslauf

taxifahren und wehrkampfübungen schliessen sich nicht unbedingt aus.

wolf mit den taferln....



hatte nicht schon der jörgl diese erfunden!
wie schwach doch dieser wolf nachts und live war.

Gast: Statthalter
11.09.2012 14:12
11 3

Au weh!

Der ORF verwies in seiner Aussendung indes auch darauf, dass die Sendung mit Faymann die "bisher reichweitenstärkste mit einem SPÖ-Politiker seit 1993" gewesen sei.

Ja, das muss den ORF schmerzen, wenn Faymann von Strache geschlagen wurde. Und so deutlich!

Antworten Gast: maltahalter
12.09.2012 10:31
1 1

was aber bei gott nicht auf das wahlverhalten schließt

ich habe strache gesehen, einfach weil ich sehen wollte, wie er argumentiert, was für argument er hat, wie er seine karikatur erkären will, die lage in kärnten, etc...
die strache-fpö war für mich vor dem sommergespräch unwählbar, und sie ist es weiterhin .
man sieht...die zuschauerzahl ist nicht repräsentativ für das wahlverhalten

Antworten Antworten Gast: Statthalter
12.09.2012 11:24
0 1

Re: was aber bei gott nicht auf das wahlverhalten schließt

Vom Wahlverhalten war auch nicht die Rede.

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Da sieht man es.

Strache ist der interessanteste Politiker in der Geschichte der 2. Republik, selbst Haider hat solche Werte nicht erreicht.

Seinen Gegnern steht der Stift schon vor lauter Angst, dass sie eine ungeheuerliche menschenverachtende Bashing Kampagne gestartet haben, die einmalig in Europa ist. Faymann hat ja gestern selbst jeden zweiten Satz mit: "Die FPÖ sagt dies, die FPÖ will dass." beendet, weil er weiß, dass 2013 sein Kopf rollen wird.

Wahltag ist Zahltag, nur 33,4% für die Soziale Heimatpartei kann Österreich davor bewahren, dass die linke Einheitspartei unsere Verfassung abschafft, sich selbst ermächtigt und gnadenlos unsere Heimat verkauft.

Antworten Gast: fj
12.09.2012 10:43
1 1

das einzige sommergespräch das ich gesehen habe war von strache gesehen

trotzdem war- und ist er unwählbar für mich.
interessant ist er, keine frage..charismatisch auch, ich kann echt verstehen, warum ihn soviele menschen mögen.
aber die art und weise seiner politik ist unerträglich und ich hoffe, dass das die fp wähler noch verstehen werden.

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Das dümmliche Geplapper

dieses Kanzlerkomparsen verursacht bei mir körperliche Beschwerden, viel schlimmer als das Quietschen von Kreide auf einer Tafel.