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Helge Schneider startet "eigene kleine Privat-Sendung"

17.09.2012 | 16:39 |   (DiePresse.com)

"Menschen, Quatsch und Philosophen bei Helge Schneider" heißt die vorerst nur als Einzelstück geplante WDR-Sendung. Das Konzept ist ganz locker.

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Komiker und Musiker Helge Schneider (57) geht unter die Talkmaster und bekommt eine eigene Show im WDR-Fernsehen. Die 75-Minuten-Sendung heißt "Helge hat Zeit - Menschen, Quatsch und Philosophen bei Helge Schneider" und wird am 20. Oktober um 22.45 Uhr gezeigt, wie der Westdeutsche Rundfunk am Montag in Köln mitteilte.

Es handele sich um nur eine Show, weitere Folgen seien zunächst nicht geplant, sagte eine WDR-Sprecherin. Es gibt kein starres Konzept, sondern: "Es wird musiziert, geredet und getrunken, vielleicht bringt jemand etwas mit, vielleicht auch nicht, vielleicht hat Helge etwas vorbereitet, vielleicht auch nicht - alles ist möglich an diesem Abend."

Helges eigene kleine Privat-Sendung

Der Entertainer war vor mehr als 20 Jahren schon einmal für längere Zeit für das WDR-Fernsehen tätig: Von 1985 bis 1991 gab er als Co-Moderator - zunächst mit Reinhold Beckmann - in der Musiksendung "Off-Show" Sketche zum besten und interviewte Musiker. Schneider - auch bekannt geworden als "singende Herrentorte" oder "Mr. Katzenklo" - will diesmal in den Kölner Stadtgarten einladen. Seine Gäste: "Großartige Künstler und zu entdeckende Talente, Querdenker und gute Freunde."

Schneider schreibt dazu auf seiner Homepage: "Ich bin ja manchmal beruflich im Fernsehen. Jetzt freue ich mich, mal eine eigene kleine Privat-Sendung machen zu dürfen. Ohne Werbung versteht sich."

 

(APA/dpa)

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1 Kommentare
Gast: Schullie69
18.09.2012 17:11
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Helge Schneider

Ein Glück dabei ist es dabei, tiefer kann das Niveau nicht sinken. Besser die Gebühren verbrennen als solch einen Schwachkopf in WDR
Sendezeit zu geben. Schätze selbts RTL hätte dankend abgelehnt, aber das Zahlen der staatich verordneten Zwangsgebühren werden nicht kontrolliert.Die WDR Schaffenden ( beiseite) sollten solchen Mist aus der eigenen Tasche bezahlen, das Rausschmeissen der Gelder hätte sich sofort erledigt.