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"Kleine"-Mitarbeiter protestieren gegen KV-Aufkündigung

01.10.2012 | 15:32 |   (DiePresse.com)

In einer Resolution fordern die "Kleine Zeitung"-Journalisten die Verleger dazu auf, die Kündigung des Kollektivvertrags zurückzunehmen.

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Die Kündigung des Journalisten-Kollektivverlags durch die Verleger zieht dieser Tage in den meisten Printhäusern Österreichs Betriebsversammlungen nach sich. Am Montag hat die "Kleine Zeitung" und ihre Digital-Tochter "Kleine Zeitung Digital GmbH" eine Resolution verabschiedet, in der der Verband Österreichischer Zeitungen (VÖZ) aufgerufen wird, die Kündigung des Kollektivvertrags "unverzüglich zurückzunehmen".

"Sobald dies der Fall ist, mögen sowohl Arbeitgeber als auch Arbeitnehmer die Verhandlungen mit dem Stand von vor 18. Juni mit dem Ziel einer Einigung zum ehestmöglichen Zeitpunkt wieder aufnehmen." Die Betriebsversammlung bei der "Kleinen Zeitung" wurden unterbrochen, könne aber zu jedem Zeitpunkt wieder aufgenommen werden, teilte der Betriebsrat mit.

Unter anderem bei "Kurier", "Presse", "Wiener Zeitung" oder der APA - Austria Presse Agentur - gab es bereits in der Vorwoche entsprechende Versammlungen. Die Journalistengewerkschaft in der GPA-djp will bei einer Präsidiumssitzung am Mittwoch über das weitere Vorgehen beraten.

(APA)

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2 Kommentare
Gast: Grazer
01.10.2012 18:07
3 2

Die Kleine Zeitung ist nur ein linker Schreierhaufen

Selbst 1 Cent Lohn wäre da schon zu viel.

Gast: africano
01.10.2012 17:26
3 1

Schwache Leistung = weniger Geld !

Die Gewerkschaften haben alle ihre Betriebe umgebracht ,weil ihre Leistungen den Geldforderungen nicht mehr entsprachen.