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ORF: Oberhauser versus Moser im Pensionsstreit

11.01.2013 | 18:27 |   (Die Presse)

Ex-Direktor und Betriebsrat werfen einander vor, zu viel Geld zu kassieren. Oberhauser stellte daraufhin klar, er habe „nichts Falsches gemacht“. Moser nennt das „Chuzpe“ und hält es teilweise für klagbar.

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668.007,52 € musste der ORF Ex-Info-Direktor Elmar Oberhauser zur Pension dazuzahlen, weil ihm das Ex-ORF-General Gerhard Weis einst mündlich zugesichert hatte. Zentralbetriebsrat Gerhard Moser hält das für eine „ungeheuerliche Summe“, zumal in Sparzeiten. Oberhauser stellte daraufhin klar, er habe „nichts Falsches gemacht“ – das Oberlandesgericht Wien hat ihm die Summe zugesprochen. „Moser soll vor seiner eigenen Tür kehren“, wettert Oberhauser: Er befinde sich „in der dritthöchsten Gehaltsstufe“, was „weniger mit seiner Leistung“ als mit seiner „Willfährigkeit“ im Stiftungsrat zu tun habe, und beziehe das „höchstmögliche Überstundenpauschale“. Moser nennt das „Chuzpe“ und hält es teilweise für klagbar. apa/red.

("Die Presse", Print-Ausgabe, 12.01.2013)

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3 Kommentare

orf

sehr gute gagen - sehr schlechtes programm, finanziert von den zwangsgebühren.

5 0

Ganz einfach, im ORF stehen sich die Überbezahlten gegenseitig im Weg

Und das geht allmählich schief.

orf gehalts sumpf und wir zahlen dafür mit unseren zwangsgebühren!

und die kennen keinen genierer!