Kommt „Der Standard“ bald im Kleinformat?

08.02.2013 | 17:09 |   (DiePresse.com)

Die Tageszeitung testet eine Kompaktausgabe: Ab 26. Februar bekommen ausgewählte Haushalte sechs Wochen gratis einen „Standard Kompakt" im A4-Format zugeschickt.

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Die Tageszeitung „Der Standard" informiert dieser Tage einige seiner Abonnenten über eine Testprodukt: Ab 26. Februar bekommen ausgewählte Haushalte sechs Wochen lang gratis einen „Standard Kompakt" im A4-Format zugeschickt. Chefredakteurin Alexandra Föderl-Schmid sagt der „Presse": „Das ist ein reiner Test. Es ist nicht unser Ziel, das Format zu ändern." Man wolle herausfinden, ob Interesse an einem Produkt im kleineren Format besteht.

„Der Standard" erscheint bisher von Montag bis Samstag im Berliner Format (315 mm mal 470 mm), so wie seit 1993 auch „Die Presse". Während der Testphase wird es den „Standard kompakt" auch nirgends zu kaufen geben.

Ähnliche Versuchsballons gab es beim „Standard" schon unter dem früheren Chefredakteur Gerfried Sperl. So wurde beispielsweise ein „Standard Weekly" produziert, der aber nie realisiert wurde. 

 

(red/awa)

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179 Kommentare

Eine Polemik wäre jetzt etwas zu einfach (Kleinformat, eh kloa pruhaha)...


...Faktum ist, dass sich der Standard von einem linksliberalen zu einem linxradikalen Medium entwickelt hat,

...Faktum ist, dass man sich durch die Lektüre des Standard allein nicht umfassend informieren kann- zu oft werden die Fakten nachgeschönt oder schlichtweg verschwiegen,

...Faktum ist, dass der Standard Lichtjahre von einer objektiven Berichterstattung entfernt ist, man sehe sich nur die Beiträge zum "Akademikerball", FPÖ oder "dieGrünen" an,

...Faktum ist aber auch, dass der Standard Heimat der mit Abstand lustigsten "Journalistin" (und RENNERPREIS-Trägerin!!!) ist, wobei ich mir bis heute nicht klar bin, ob diese Dame in Wirklichkeit nicht ein "hoax" aus Kickls Denkwerkstatt ist,

...Faktum ist, dass die Presse die bessere Zeitung ist.

So, genug Schleimpunkte gesammelt ;-)

Re: Eine Polemik wäre jetzt etwas zu einfach (Kleinformat, eh kloa pruhaha)...

linksradikal?
In einem Land mit starker Rechtslastigkeit ist das ja fast ein Kompliment!
Und wer die Rechtslastigkeit bezweifelt, muss sich nur mal die Mühe machen und die Kommentare zu diesem Artikel durchlesen.

Re: Eine Polemik wäre jetzt etwas zu einfach (Kleinformat, eh kloa pruhaha)...

"linxradikal?" Wodurch zeichnet sich der Standard als linksradikal aus? der Wirtschftaftsteil kann ist doch beinahe rechter als jener der Presse.
Die von Ihnen genannten Positionen sind nicht linksradikal, sondern in anderen Ländern bürgerlicher Mainstream. Letzterer ist in Österreich aber halt in etwa so entwickelt, wie die Klasse, die ihn eigentlich tragen müsste (=jämmerlich).

Für dieses pseudointellektuelle linke Hetzblatt reicht auch A5

Das beste am Standard bisher war sein Brennwert.

Re: Für dieses pseudointellektuelle linke Hetzblatt reicht auch A5

Nur fliegt mir die Asche beim Rauchfang raus und versaut mir den Garten!

18

Re: Für dieses pseudointellektuelle linke Hetzblatt reicht auch A5

Beim "Standard" ist Hetze Standard.

Re: Für dieses pseudointellektuelle linke Hetzblatt reicht auch A5

Der Standard ist doch heute schon ein 4,5 Zoll Format - aber in rosa.

2

Re: Für dieses pseudointellektuelle linke Hetzblatt reicht auch A5

Wissen Sie überhaupt was links ist, was Hetze? Hetze ist jedenfalls Ihr Posting!

Re: Re: Für dieses pseudointellektuelle linke Hetzblatt reicht auch A5

Das sehen Sie als Hetze?
Ich sehe das als die Wahrheit.

wenn

eine zeitung so rechts wäre, wie der standard links ist, wäre sie wegen Wiederbetätigung verboten und bekommt obendrein noch presseförderung von unseren steuergeldern.

Re: wenn

Abgesehen davon, dass ich nicht wüsste, wie das genau aussieht (also der Standard hat einen Wert von +5, die von Ihnen als verboten imaginierte Zeitung hätte dann einen Wert von -5? Inhaltlich heisst das was?) bekommt auch die Aula Presseförderung. Dabei handelt es sich um ein burschenschaftliches Blatt, dass rassistisch, sexistisch, antisemitisch etc. ist. Und unter schwarz-blau war der höchsttalibanöse Andreas Unterberger Chefredakteur der Wiener Zeitung.

Re: Re: wenn

stimmt, die aula ist rechts, kritisch in eu fragen, kritisch bei asylfragen, sexismus kann ich nicht feststellen und förderungen bekommen sie auch. lesestoff ist geschmacksache und rosa ist nicht meiner.

Re: Re: Re: wenn

Nun, dann wäre ihre Kritik am österreichischen Presseförderwesen hiermit wohl entkräftet.

Re: Re: wenn

und was ist nun ihre frage oder aussage ? andreas unterberger als taliban zu bezeichnen ist einfach jämmerlich.

Re: Re: Re: wenn

Die Frage: Was bedeutet ihre Behauptung (so rechts, wie der Standard links) inhaltlich?
Die Aussage: "die Aula" wird gefördert, auch wenn dort regelmäßig Artikel erscheinen, die sich hart an der Legalität (Verbotsgesetz, Volksverhetzung) befinden.
Wenn es so etwas wie Taliban in Österreich gibt, wäre es doch wohl Unterberger. Wer sonst?

Re: Re: Re: Re: wenn

Sie haben wirklich Sinn für Humor wenn Sie Herrn Unterberger als Taliban bezeichnen.

2

Re: wenn

Wissen Sie überhaupt, was Sie reden?

Re: Re: wenn

ja schon, sie auch ? wie wäre es mit einem argument ?

Re: Re: Re: wenn

das Argument ist, dass es lächerlich ist linke - Frauen Rechte befürwortung und weltverbesserungswillen - mit ausländer, Frauen und schwulem feindlichen gedankengut gleichsetzen zu versuchen, und darüber STänDig zu jammern...

als beispiel: der Standard bringt zb Fälle von polizeigewalt--> linkes Thema
ihr verbotenes Imagineres Blatt bringt aufrufe zur Gewalt gegen schwarze--> rechtes Thema, verboten.. und ? was verstehen sie nicht dran?

Re: Re: Re: Re: wenn

genau der standard steht für eine falsche multikulti asylpolitik, steht hinter den besetzern der votivkirche, hetzt frauen gegen männer auf und geht den meisten mit dem genderwahn auf die nerven.
die klügere liest nach.

Die Zukunft der Zeitungen liegt im Internet!

Und es kommt darauf an wie die Redaktionen mit Ihren Lesern umgehen. Von einer freien Meinung a' la USA sind wir hier noch weit entfernt.

Jede Zensur kanalisiert politische Richtungen!

Diese Richtungsvorgabe wird der Schüssel zum Überleben der Zeitungen werden

Re: Die Zukunft der Zeitungen liegt im Internet!

Aktuelle Meldungen sind für die "Online-Ausgabe" geeignet!

Jedoch die Zukunft der "Print-Ausgabe" liegt in der Vertiefung der Meldung bzw. Hintergrundberichte sollten geliefert werden. Leider gibt es solche vertiefenden Analysen derzeit nur im TV(Arte) bzw. als "youtube-Sendung". Als Beispiel ist die Sendung "Mit offenen Karten" zu nennen.

Es kommt nicht auf das Papierformat an

es kommt darauf an, was drinnen steht.

kein Steuergeld

mehr für die Zeitungen !

Anregungen für das Erscheinungsbild der "Presse"

Die "Presse" könnte nicht nur das Kleinformat übernehmen, sondern auch die rosa Farbe, vielleicht in einem etwas dünkleren Ton, grün gesprenkelt mit ein paar schwarzen Tupfern.
Damit das äussere Erscheinungsbild etwas mehr dem Inhalt angenähert ist.

Re: Anregungen für das Erscheinungsbild der "Presse"

Eventuell noch eine kleine Sichel ins LOGO !!!

Dieses gehässige Standard-Bashing mancher Poster hier

ist denn doch ein wenig übertrieben.

Niemand ist gezwungen, sich diese Zeitung zu kaufen, zu lesen oder sie gar - horribile dictu! - zu mögen.

In einer pluralistischen Gesellschaft hat eine Zeitung wie der Standard absolute Daseinsberechtigung.

Re: Dieses gehässige Standard-Bashing mancher Poster hier

Ohne >120 Mill EUR Presseförderung nach Gutdünken des Bundeskanzleramtes gäbe es weder ::: noch ***

Re: Dieses gehässige Standard-Bashing mancher Poster hier

der standard bekommt presseförderung, steuergeld, aus diesem grund darf hier jeder der steuern zahlt mitreden.

Re: Re: Dieses gehässige Standard-Bashing mancher Poster hier

?
Ihr Posting macht überhaupt keinen Sinn. Im Endeffekt behaupten sie eine Art Recht, an der inhaltliche Ausrichtung mitbeteiligt zu werden. Sie fordern mehr oder weniger Zensur.

Re: Re: Re: Dieses gehässige Standard-Bashing mancher Poster hier

nein es bedeutet, das auch wenn ich den standard nicht kaufe, ich trotzdem dafür bezahle, darum stimmt das argument, sie müssen ihn nicht kaufen, nicht.

Re: Re: Re: Re: Dieses gehässige Standard-Bashing mancher Poster hier

Das gilt für alle Zeitungen in diesem Land. Der österreichische Printjournalismus ist halt insgesamt auf unterirdischem Niveau. Eine Abschaffung der Presseförderung würde aber wohl nur den Boulevard und die Bundesländerzeitungen (die meiner Meinung nach, auch wenn ich inhaltlich woanders stehen, mit das Beste sind, was es im österreichischen Zeitungswesen gibt, wenn man ihre Produkte mit den Ansprüchen und Anforderungen vergleicht) überleben lassen. Das wäre fatal, denn die politische Debatte ist so schon auf einem absolut unterirdischen Niveau und das Verhältnis von Zeitungen wie Krone, Österreich aber auch der Bundesländerzeitungen (die kleine Zeitung ist hier m.E. die einäugige unter den Blinden) zu diversen Parteien lässt darauf schließen, dass sie die Lücke wohl nicht füllen könnten. (in das obige Schema passen die Salzburger Nachrichten nicht. Ohne Presseförderung gäbe es aber auch sie wohl nicht mehr lange)
Wie der Antisemitenfan unterhalb dieses Postings bemerkt würden sich womöglich die ebenfalls geförderten deutschen Zeitungen um den österreichischen Markt bemühen.Diese könnten aber keine Debatten abbilden und hätten wohl auch keine Berichterstattung mehr über Entwicklungen, die sich unterhalb direkt bundespolitischer Relevanz abspielen. Das österreichische Bürgertum hätte dann damit wohl höchstoffiziell Selbstmord begangen (nicht dass es aus lauter Angst vor Gott und der Welt den Finger jemals vom Abzug genommen hätte)

Re: Re: Re: Dieses gehässige Standard-Bashing mancher Poster hier

Sie wollen es nicht verstehen?

Es geht nicht an, dass man in Ö 120 Mio. EUR Steuergeld in sogenannte Presseförderung stecken muss - wenn die Käseblättchen ohne dieses Geld nicht überleben können, dann liest man halt deutsche Zeitungen.....

Re: Re: Re: Dieses gehässige Standard-Bashing mancher Poster hier

das ist nur eine der kleineren Forderungen;)

Re: Dieses gehässige Standard-Bashing mancher Poster hier

Pluralistisch, dass ich nicht lache! In einem Land mit rot-grüner Meinungsdiktatur und latent Inländer- bzw. Leistungsträger-feindlicher Politik ist Ihr Kommentar schon ein starkes Stück...

Re: Re: Dieses gehässige Standard-Bashing mancher Poster hier

Fakt ist, dass manch Ausländer die Rechtschreibung besser beherrscht als Sie.

Re: Re: Re: Dieses gehässige Standard-Bashing mancher Poster hier

Könnten Sie das auch präzisieren oder ergehen Sie sich hier nur in der Beschimpfung anderer User?

Re: Re: Re: Re: Dieses gehässige Standard-Bashing mancher Poster hier

Schlagen Sie unter "Adjektiv" nach und Sie werden als Leistungsträger noch etwas über Ihre Groß- und Kleinschreibung lernen.

Re: Re: Re: Re: Re: Dieses gehässige Standard-Bashing mancher Poster hier

Und im Lateinischen haben Sie übrigens ein ähnliches Problem mit Verben.

Re: Re: Dieses gehässige Standard-Bashing mancher Poster hier

Wollen Sie der Posterschaft wohl darlegen, was Sie damit denn meinen? "Inländer-" und "Leistungsträger"feindlich? Was für eine Politik soll dass sein und was für eine Meinungsdiktatur, wenn doch eh gerade ihr Posting angezeigt wird? Von wem fühlen Sie sich denn verfolgt?

Re: Re: Re: Dieses gehässige Standard-Bashing mancher Poster hier

Aber gerne doch: Mit leistungsfeindlich meine ich, dass die Steuer- und Abgabenquote eine der höchsten innerhalb der OECD-Staaten ist. Und dass dieser Wahnsinn weitergehen würde, sollten rot und grün die nächste Regierung bilden!
Meinungsdiktatur ist für mich dieser unsägliche Gender-Mainstream, das Unter-den-Tisch-kehren linksextremistischer Straftaten in Österreich, bei gleichzeitiger ständiger Nazikeule für migrationskritische Äußerungen...
Sie sehen, ich habe ein Problem mit der linken und leistungsfeindlichen Politik in Österreich und der Propagierung der Selbigen durch das lachsrosa Zentralorgan...

Re: Re: Re: Re: Dieses gehässige Standard-Bashing mancher Poster hier

?
Das was Sie unter "leistungsfeindlich" titulieren ist nun mal der zusatendegekommene Konsens der letzten Jahrzehnte Regierungspolitik.
Blieben linke/liberale Meinungsäußerungen in der Öffentlichkeit, die ihr Zentralorgan wohl wirklich im Standard finden. Aber Diktatur ist doch wohl etwas anderes?
Und nunja, linksextremistische Straftaten gibt es in Österreich nunmal kaum - weder gibt es eine RAF, noch bankraubende AnarchistInnen. Was es aber gibt und zwar zuhauf ist "migrationskritischer" Rassismus, inkl. Brandanschläge usw.. Sollen die Zeitungen denn Dinge erfinden, damit sie Ihnen genehme Berichterstattung liefern?

Re: Re: Re: Re: Re: Dieses gehässige Standard-Bashing mancher Poster hier

Und würden Sie diesen Konsens als richtig bzw. für unser Land als förderlich bezeichnen? Ich empfinde als sehr gefährlich, ganze Bevölkerungsschichten (arm gegen reich, Arbeiter/Angestellte gegen Unternehmer, alt gegen jung...) gegeneinander aufzuhetzen und auszuspielen. Darin sind der Standard und mit ihm die Staatsmedien nämlich einsame Spitze!
Und was linksextremistische bzw. rechtsextremistische Straftaten angeht: Dass die RAF als Terrororganisation kein Pendant in Österreich hat, empfinde ich persönlich als ausgesprochenen Glücksfall. Was ich aber auch unter linksextremistischen Straftaten verstehe, sind Farbbeutelwürfe auf Pelzträger,generell radikale Tierschützer, das Verächtlichmachen und ständige Hetzen gegen unseren Staat etc. Von Rechtextremismus wird bereits gesprochen bzw. geschrieben, wenn Jugendliche in volltrunkenem Zustand irgendwelche Parolen brüllen oder die rechte Hand auf die falsche Höhe heben... Hier fehlt mir gewissermaßen die Verhältnismäßigkeit!

Re: Re: Re: Re: Re: Re: Dieses gehässige Standard-Bashing mancher Poster hier

Ich halte diesen Konsens aus sehr anderen Gründen für falsch als Sie es tun. Manche der von Ihnen angesprochenen Dichotomisierungen halte ich für sehr richtig, diese sind oftmals auch durch die Existenz von Institutionen auch als solche sogar staatliche anerkannt, z.B. Gewerkschaften. Bemerkenswert ist, dass diese nur in tatsächlichen Diktaturen nicht existierten.
Was das gegeneinander Ausspielen ist aber nunmal auch die Rechte nicht gerade zimperlich: Die bedeutenden Unterschiede sollen sich hier in der Stärke der Pigmentierung, der Alltagssprache oder bestimmten religiösen Praxen befinden. Mit dem gegeneinander Ausspielen ist das also so eine Sache.
Wie Sie richtig schreiben kam es in Österreich nie zu tatsächlicher linker "Gewalt" (auch kein selbsterklärender Begriff). Sie setzen Anschütten und Bespucken (im übrigen Dinge, die tagtäglich rassistisch motiviert geschehen) von Rechtsextremisten und -Innen (die sich zuweilen auch etwas ungeschickt genau durch eine ihnen nicht gerade freundlich gesinnte Demo schreiten) gleich mit Mord bzw. Mordversuchen an Unschuldigen, z.B. den Opfern des Franz Fuchs, diversen Brandanschlägen, dem Breivik von Traun usw.usf.. Dass da gleich von Rechtsextremismus gesprochen bzw. gewarnt wird, wenn Jugendliche bestimmte Parolen brüllen, eine bestimmte Hand in bestimmten Winkel gehoben hat, erklärt sich daher eben aufgrund der Verhältnismäßigkeit.

Re: Dieses gehässige Standard-Bashing mancher Poster hier

Ja aber leider ist der Steuerzahler gezwungen die Presseförderungen zu bezahlen egal was die Gazetten so daherschmieren .Wo bleibt die freie Marktwirtschaft ? Nur der tüchtige soll bestehen ??
Anstelle dessen gibt es gekaufte Berichterstattung und wenn ein Chefredakteur nicht mitspielt kommt eben einer der TEAM fähig ist .
Die journalistische Tätigkeit ist in diesem Land mit Alfred Worms gestorben.
Und die nahtlose Übernahme der APA die Norm.
Schade um die Wälder und das Papier.

Re: Re: Dieses gehässige Standard-Bashing mancher Poster hier

Dann wäre aber die Presse leider wohl schneller Geschichte als der Standard.

Re: Re: Re: Dieses gehässige Standard-Bashing mancher Poster hier

Herr Dr. Bronner, sind Sie es?

Re: Re: Re: Re: Dieses gehässige Standard-Bashing mancher Poster hier

Nein, ich meine mich nur erinnern zu können dass der Standard wirtschaftlich besser dasteht als die Presse, die ohne ihr steirisches Schlachtross wohl unverdientermaßen (da die bessere Zeitung) bereits das Zeitliche gesegnet hätte.

Re: Dieses gehässige Standard-Bashing mancher Poster hier

Natürlich, alle Zeitungen, die nicht das freiheitlich-demokratische System der Republik infrage stellen, haben eine Daseinsberechtigung.
Man sollte sogar alle lesen, wenn man kann.
Das hat aber nichts damit zu tun, ob einem der Inhalt gefällt oder nicht.
Und ausserdem:
Was für linke Inhalte gilt, hat auch für rechte zu gelten.

für mich persönlich

Das pseudointellektuelle linke Boulevard.

Die Standardverblödung ist eine schwer einzusehende Krankheit.


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