11.02.2012 20:47 | Meine Presse Merkliste0

Schmidt & Pocher: Aufregung um "Nazometer"

12.11.2007 | 10:30 |   (DiePresse.com)

Das von Schmidt und Pocher eingeführte Messgerät piepst bei Wörtern wie "Duschen" und "Gasherd". Die ARD und die Israelitische Religionsgemeinschaft protestierten.

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Nach der Verwendung von belasteten Begriffen aus der NS-Zeit haben Harald Schmidt und sein neuer Partner Oliver Pocher Ärger mit der ARD. Nach einer Kritik der Israelitischen Religionsgemeinschaft ließ der Sender mitteilen, dass es "ein lustvolles Überschreiten von Grenzen im öffentlich-rechtlichen Fernsehen" nicht geben dürfe.

Ein Vertreter der Israelitischen Religionsgemeinschaft Baden-Württemberg hatte den Fall zur Sprache gebracht. "Das muss Folgen haben und darf nicht mehr vorkommen", wurde deren Vertreter Majid Khoshlessan zitiert. Es sei nicht hinnehmbar, dass ein gebührenfinanzierter Sender auf diese Weise mit der Nazi-Ideologie seine Späße mache.

"Nazometer" in Anlehnung an Eva Herman

In Anlehnung an den Auftritt der ehemaligen Tagesschau-Sprecherin Eva Herman im ZDF hatten die beiden Moderatoren in ihrer ersten Sendung mit einem sogenannten "Nazometer" getestet, welche Begriffe vor dem Hintergrund der NS-Zeit belastet sind. Dabei berichtete Pocher, er habe zu Hause "einen Gasherd", wenig später sprach er vom "Duschen".

In beiden Fällen schlug das Gerät heftig aus. In einer Aussendung der ARD als Reaktion darauf ist von "Geschmacklosigkeit" die Rede.

(Ag./Red.)

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38 Kommentare
 
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Gast: eva
13.11.2007 11:16
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nazimeter

hat mich schon sehr gewundert, dass da nicht schon viel früher aufregung über das gebastelte nazimeterkastl herrschte. ich konnte mir allerdings das lachen beim piepsen des nazimeters nicht verkneifen. das lebensmotto einer unvergesslichen jane tilden lautet: man soll sich selbst nicht ununterbrochen allzu ernst nehmen. das ist erlernbar.

Gast: tc_t
13.11.2007 08:27
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aber wehe man

sagt, dass eine bestimmte gruppe von menschen (ohne deren namen jetzt nennen zu wollen) nutze ihre mediale macht um zu bestimmen was recht oder unrecht ist, was wahre und richtige meinung zu sein hat! SO werden vorteile bestätigt, die man ja eigentlich nicht haben sollte... oder hat man sie vielleicht gar zu recht (aber nicht um schmid oder gar diesen unreifen möchtegern komiker pocher in schutz zu nehmen!)

C. P. U.
12.11.2007 17:45
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Wieder irgendwas mit Hitler

Irgendwas mit Hitler erregt immer Aufmerksamkeit. Mehr braucht man dazu nicht zu sagen.

Wer Auflage oder Quoten will, kommt um den Führer und Reichskanzler nicht herum.

Offenbar ließen hier linke Primitivsender wie RTL-plus (RTL (also nur die 3 Buchstaben) ist ja nicht einmal eine schützbare Marke, sondern ein allgemeiner Begriff im TV und so darf auch der ORF darf z. B. den RTL aus Wengen übertragen) intervenieren, damit sie auf Kosten öffentlich-rechtlicher Sender das linke Nazi-Devotionalien-Geschäft mit der Hitlerei allein betreiben können.

Antworten Gast: gewitter
12.11.2007 20:42
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Re: Wieder irgendwas mit Hitler

Was hat der Mann nur an sich gehabt, daß er heute noch gefürchtet wird, wie der Teufel das Weihwasser fürchtet? Lebt der Herr etwa noch? Man könnte es meinen.
Jedenfalls konnten er und seine Mannschaft sich interessanter Weise ohne Panzerglas vor den Menschen präsentieren. Heiligendamm wäre undenkbar gewesen - oder sehe ich da etwas verkehrt?

Antworten Antworten cic
13.11.2007 20:50
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Re: Re: Wieder irgendwas mit Hitler

Das liegt wohl daran, dass zu Zeiten eines Herrn Adolf H. Demonstranten gegen dessen Person unverzüglich im nächsten Erdloch verschwunden wären. Bitte denken Sie das nächste mal nach bevor Sie solches Geschwätz posten.

Antworten Lepanto
12.11.2007 18:22
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Re: Wieder irgendwas mit Hitler

Der Artikel ist natürlich schlichter De.sinfo.rmationskl.amauk! Soweit ich sehe, hat die österreichische Medienlandschaft über eine sicher interessantere Angelegenheit, nämlich eine Entscheidung des spanischen Verfassungsgerichts, nicht berichtet. Warum wohl? www.zeit.de/news/artikel/2007/11/09/2416860.xml

Karl Kater
12.11.2007 16:43
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NazometerTM

Die wenigsten der geschätzten Leserschaft werden dabei wissen, dass es sich bei dem NazometerTM um eine österreichichische Entwicklung handelt.

Eine eher unbedeutende, rosarote Gutmenschenpostille bedient sich dieser Technologie schon länger. Bei denen piepst es wohl den ganzen Tag, journalistische Routinearbeit kann nur mehr mit freundlicher Unterstützung der Kultusgemeinde bewältigt werden.

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Re: NazometerTM

Diese Folge wurde vor 2 Wochen gesendet. Ich musste bereits bei dem Terminus schon schmunzeln und dass sich wer darüber aufregen könnte, wär mir nie eingefallen, selbst in Zeiten der sog. political correctness. Da gibts andere Aufreger im TV

Antworten Gast: GernotF
12.11.2007 16:55
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Re: NazometerTM

Lieber Kater,
pointiert den Nagel auf den Kopf getroffen.
So is es bei uns

Tom K.
12.11.2007 15:54
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Satire

Das Nazometer ist ein satirischer Seitenhieb auf genau dieses hysterische Reaktionsmuster, das es regelmäßig in solchen Fällen gibt. Es geht nicht um Nazis, Hitler oder sonstwas, sondern lediglich um die überzogenen sprachlichen Selbstgeißelungen, die uns die Gutmenschen in den Medien verordnen wollen. Das Tra-ra, was nun tatsächlich wieder einsetzt, zeigt lediglich, wie dringend so ein Nazometer gebraucht wird.

Noch dringlicher wäre allerdings ein Gutmenschometer: Da gäbe es noch viel mehr im Alltag ganz normal verwendete Begriffe, bei denen es ausschlagen könnte: z.B: Ausländer, Behinderte, sämtliche Bezeichnungen von Personen ohne "Innen" usw.

Gast: Österreicher
12.11.2007 14:44
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ratio,

unter all den geistig minderbemittelten Rechtschaoten in diesen Foren nimmst du eine Sonderstellung ein.
Deine Ausführungen über die "jüdische Bevölkerung" sind noch dämlicher als das Geschreibsel eines ujvar oder eines helmut magnana.
Eine Schande, daß sich die Leseschaft der Presse so gewandelt hat.

Österreicher

Antworten Ratio
12.11.2007 16:31
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Leider kann ich nicht so tief schreiben,

dass auch Sie es verstehen können. Sie haben Sprechdurchfall, damit kommt alles mögliche heraus, nur keine vernünftigen Argumente, wie man lesen kann. Die Schande sind Sie, da Sie sich geistig mit nichts auseinandersetzen sondern nur drauflos schimpfen. Als "Österreicher" sollten Sie bei der Zeitung "Österreich" bleiben, da sind Sie sicher besser aufgehoben.

Antworten Gast: NN
12.11.2007 16:04
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Re: ratio hat völlig recht!

"Warum hältst Du nicht einfach den Mund?", linker Ösi, wenn Du anderen nicht ihre Meinung lassen kannst!

Gast: N:N
12.11.2007 14:14
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Komisch

Warum macht den niemand einmal Witze über die von den russischen Soldaten vergewaltigte Frauen?

Warum macht sich niemand lustig über erschossenen 16jährigen "Volksstümer"

Warum macht sich niemand lustig über den erschlagenen, 17 Monate alten Luca?

Oder findet das etwa keiner witzig?

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Re: Komisch

vielleicht werden darueber witze gemacht.
aber niemand nimmt das wahr. nur diese daemliche israel-lobby muss sich immer bloed aufspielen und dadurch witzen und anderen geschmacklosigkeiten erst ein forum verschaffen.
kontraproduktiv zum quadrat!

jta
12.11.2007 14:13
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der anlass war ja nicht

antisemitisch. es ging um das bild des braven und anständigen eheweibes, dass fleissig den haushalt führte und kinder gebar.

ein damals ideologisch gefördertes bild, dass vor allem frauenrechtlerinnen zum rasen bringt.

das bild des (damals modernen und wasserstoffblonden) deutschen machtweibes wird eher ignoriert. das darf es nicht gegeben haben, denn wie sollte man sonst bücher über die modernen mächtigen frauen schreiben dürfen.

oja, man sollte sich über diese zeit und auch über die neonationalen und wertkonservativen bewegungen lustig machen dürfen - und auch über willkürliche klassifizierung von themen des alltags, wenn die einen als reichsdeutsch erfehmt und andere als modern promotet werden - völlig beliebig.

mich zum beispiel regt der neue politische populismus, der sich der damaligen propagandalehre schamlos bedient, maßlos auf. der wird wohl wohlweislich nicht als relikt der zeit deklariert, weil man ihn so gut gebrauchen kann.

mfg

Gast: Gast
12.11.2007 14:03
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Zwar nicht neu...

...aber trotzdem erschreckend, dass selbst bei solch einer Satire einige so laut aufschreien.

Redefreiheit (auch wenn sie de facto weder in Deutschland noch in Österreich existiert) ist elementar wichtig für eine freie Gesellschaft; deshalb mein vollster Respekt für Schmidt und Pocher, die es schafften, zumindest etwas Aufmerksamkeit auf das Thema zu lenken.

Immer wieder passend:
"Ich bin zwar nicht Ihrer Meinung, würde aber mein Leben geben, damit Sie sie äußern dürfen."
Voltaire

Ratio
12.11.2007 13:45
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Man will uns unsere Sprache stückchenweise verbieten

Es sollen auch Wörter verboten werden, die lange vor Hitler in unserer Sprache vertreten waren und dagegen protestiere ich. Man will unsere Kultur vernichten - durch immer mehr Anglizismen in der Sprache (Frankreich und Italien wehren sich vernünftigerweise dagegen), durch Verunglimpfung unserer Traditionen ("ewiggestrig"), durch Vernichtung unserer Wertevorstellungen (Pflicht, Ehre, Treue - Begriffe, wie sie jedes Unternehmen gerne von den Mitarbeitern gelebt hätte) und wachsende Gleichgültigkeit. Die Lämmer sollen nicht einmal blöken, wenn sie zur Schlachtbank geführt werden. Und es funktioniert - leider. Gerade die jüdische Bevölkerung sollte nach Erfindung des todbringenden Kommunismus, nach Sabra und Shatila, nach dem Mauerbau auf palästinensischem Gebiet, den Folterungen, den Morden ("gezielte Tötungen") usw. ganz anders auftreten als bisher. Die Nachkriegsgenerationen haben die Präpotenz und Belehrungen schön langsam satt, wenn sie sehen müssen, was dzt. alles angestellt wird.

ujvar
12.11.2007 13:16
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Artige Sprache ! Scholzenizyns Buch "Zweihundert Jahre zusammen"

Es war an der Zeit,dass geistreiche Kommentatoren diese Form der Political Korrectness ansprechen.
Für das Volk Israels sind die scheusslichen Massenmorde, in dieser Anzahl, in der Geschichte einmalig und nie zu vergessen, zu welchen Brutalitäten Menschen fähig sind.

Für die Russen sind die Massenmorde nach der sogen. Revolution - initiiert durch Lenin, Trotzky (eigentl. Name Bronstein) und durch Jeshow (eigentl.Name Apfelbaum,Gründer der Tscheka), Jagoda (Beere), Sinonjew, Kagenew, Kaganowich u.a.,die insgesamt für 30Mio ermordete Russen, Ukrainer verantwortlich sind, gleichfalls ein unvorstellbar u. einmalig grosses Verbrechen. Man lese Solschenizyn: über 60% des Politbüros u. diese ersten Namen die die Finsternis u den Tod brachten, waren aus dem Volk das später derart grausam zu leiden hatte.

Alle die zurecht, wie die jüdischen Organisationen, das "niemals vergessen" und die Wachsamkeit verkörpern, mögen auch der Russen sich erinnern, für die es keine Ehrenwache gibt.

Gast: Don Quichote
12.11.2007 12:39
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Die Kultusgemeinde ...

... soll vor der eigenen Türe kehren. Sie und ihre Schwesterorganisationen sind es doch, die jeden braunen Rülpser zur Staatstragödie hochschaukeln. Sie sollen sich nicht wundern, wenn das so bewußt geschaffene, überzogene Reizklima dann derart seltsame Blüten treibt.

Gast: pravda
12.11.2007 12:35
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Bei manchen Begriffen

beanspruchen die politisch korrekten Gutmenschen eine Art Urheberrecht. So als ob sie diese erfunden hätten.

Gast: Klaus
12.11.2007 12:08
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Das Nazometer

Sehr geehrte Damen und Herren,
ich fand das Nazometer einfach nur Klasse. Das ganze war wohl sehr zutreffend in Bezug auf die Ereignisse der Wochen davor. Das irgentwelche Leute in der ARD oder bei einer Israelitischen Gemeinde nach 2 Wochen daran etwas anstößiges finden hat mich insbesondere wegen des zeitlichen Abstandes überrascht. Haben diese Leute so lange gebracht den Humor der Herrn Schmidt und Pocher zu verstehen?
Na jedenfalls eines steht fest: Was ist die Folge von gelungener Satire?: Getroffene Hunde bellen. Ich freue mich auf die nächte Sendung. Und hoffentlich auf das Gebell danach.

Antworten Gast: Segantini
12.11.2007 13:49
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Re: Das Nazometer

Mir scheint aber, hier bellen Hunde, die überhaupt nicht getroffen wurden.

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Die kontraproduktive jüdische Kritik

Bis zu einem bestimmten Punkt ist vieles sehr vernünftig; wird dieser überschritten, verkehrt es sich sehr rasch ins Gegenteil. Vorbeugende Maßnahmen können potentielle Gefahrenherde bannen; darüber hinaus gehend blockieren sie hingegen jede zielführende Aktivität.

Daß sie mit dieser fantatischen Begriffszensur nur neuerlichen Antisemitismus erzeugen, haben diese zionistischen Gschaftlhuber noch immer nicht wirklich begriffen. Aber ganz offensichtlich fühlen sie sich in der Rolle der gesellschaftlich ewig Gefährdeten und Verfolgten pudelwohl. Denn nur dann, wenn sie den Status des Außergewöhnlichen behalten, können sie für sich auch besondere Rechte reklamieren.

Mich erinnert das alles aber auch an die Fabel vom Hirtenbub,der ständig "der Wolf, der Wolf" ruft, und sich ins Fäustchen lacht, wie er damit die Dorfbewohner ins Bockshorn jagt. Bis eines Tages der Wolf wirklich kommt - und keiner reagiert mehr darauf.

Ein paar Ventile des Sichlustigmachen müssen IMMER offen bleiben!

Gast: Segantini
12.11.2007 11:57
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Notwendiger Fingerzeig

Hier wird keineswegs auf Kosten der Nazi-Opfer gespaßt, hier geht es um die perfide Art und Weise, Eva Herman eine Nähe zum 3. Reich zu unterstellen, obwohl sie mit der Metapher "Autobahn" eigentlich etwas ganz anderes aufzeigen wollte, nämlich daß niemand zum Nazi wird, nur weil er auf Hitlers Autobahn fährt.

Gast: Gutenberg
12.11.2007 11:51
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Begriffe aus der NS-Zeit?

Wurde in der NS-Zeit nicht geschrieben oder gesprochen? Sind dann alle Begriffe aus der NS-Zeit verpöhnt? Wo ist diese Liste, um zu sehen was man sagen/schreiben darf und wer bestimmt, was enthalten ist?
Und das Wichtigste: Wo bleibt MEINUNGSFREIHEIT?

 
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Der Mediator