22.11.2009 06:31 | Meine Presse Merkliste0

"Wiener" bekommt neuen Chefredakteur

09.05.2008 | 14:01 |   (DiePresse.com)

Maximilian Mondel löst die bisherige Chefin Waltraud Habele ab und bereitet einen Relaunch vor. Im Herbst soll das Lifestyle-Blatt in neuem Look und neuen Schwepunkten erscheinen.

Artikel drucken Drucken Artikel versenden Senden Merken AAA Textgröße Artikel kommentieren Kommentieren

Maximilian Mondel, der erst kürzlich seien Abgang als langjähriger Chefredakteur der Manstein-Fachpublikationen "Horizont" und "Bestseller" bekanntgab, wird nun neuer Chefredakteur des Lifestyle-Magazins "Wiener". Das berichtete die Styria Multi Media AG, zu der das monatlich erscheinende Heft gehört, am Freitag in einer Aussendung.

Mondel fungiere "ab sofort" als "Wiener"-Chefredakteur. Die bisherige Chefredakteurin Waltraud Hable scheidet mit 15. Mai aus.

Neuer Look, neue Akzentuierung

Der neue Chefredakteur werde in den kommenden Wochen gemeinsam mit Geschäftsführer André Eckert einen Relaunch des Lifestyle-Titels erarbeiten, heißt es. Der "Wiener" soll den Angaben zufolge im Herbst 2008 im neuen Look und "mit neuer inhaltlicher Akzentuierung" erscheinen.

 

(APA)

Artikel drucken Drucken Artikel versenden Senden Artikel kommentieren Kommentieren BookmarkBookmarken bei [Was ist das?]

Als Gast kommentieren

...oder einloggen um als registrierter Benutzer zu kommentieren (Vorteile dieser Variante)

*... Pflichtfelder

Sicherheitscode
(Was bringt das?)*


Schwer lesbar?
Neuen Code generieren

Verbleibende Zeichen

Schlagzeilen Kultur

  • Herr Jürgens, werden Sie unterschätzt?
    Udo Jürgens, derzeit mit seiner "Best-Of"-CD an der Spitze der Hitparaden, beschließt seine große Tournee mit drei Österreich-Konzerten. "Die Presse am Sonntag" traf den Charismatiker.
    Disziplin in tausend Blättern
    Für den neuen Uni-Campus im Prater baut Architekt Hitoshi Abe einen Komplex für Büros, Bibliothek und Institute. Ein Spiel mit Licht, Luft und ein wenig Konditorkunst.
    Musikmarkt: Der Fan als Plattenboss
    Die Internetseite Sellaband wird als Onlinerevolution auf dem Musikmarkt gefeiert. Dort kann man sein Geld in potenzielle Hitfabrikanten investieren.
  • Vielfalt zu Haydns Zeiten
    Eine CD-Aufnahme von Flötenuhren beweist: In der Entstehungszeit klassischer Kom- positionen hielt man sich kaum an die Vorgaben der Maestri.
    Galerie in Graz: Das Ganze passt ihm nicht
    Die Neue Galerie in Graz zieht um. Was Chefkurator Peter Weibel am Samstag für eine deftige Abrechnung mit Verhinderern, Verwaltern und Verkennern nutzte.
    Sandmännchen feiert Geburtstag: "Nun schnell ins Bett..."
    Am Sonntag feiert das beliebte Sandmännchen mit großem Trara seinen 50. Geburtstag. Es entstand aus einem Wettstreit zwischen Ost- und Westdeutschland.
  • Und immer wieder Vintage
    Das Dorotheum versteigert am Dienstag Design – von Klimts Zeichenmappe bis zu Domenigs Prototyp eines Armsessels. Der Trend: Vintage.
    Oprah Winfrey tritt ab: Talk, Tränen und Trara
    Die Talkshow-Queen Oprah Winfrey verkündet ihren Abschied in zwei Jahren, um einen eigenen Sender zu lancieren. Sie ist zur mächtigen Marke geworden.
    "Paranormal Activity": Horrorkammerspiel zum Mitmachen
    Um einen Dämon dreht sich das Debüt des Israelis Oren Peli – samt dazugehöriger Marketingkampagne. Peli spielt geschickt mit Urängsten: Sein Film ist effektiv, aber nicht innovativ.
  • Josefstadt: „Hans Moser sang mit Goebbels!“
    Franzobel schrieb ein Stück über Moser, das am 25. 2. 2010 mit Erwin Steinhauer in der Titelrolle uraufgeführt wird. Herbert Föttinger erklärt, warum dieses Moser-Stück wichtig ist.
    Thomas Quasthoff erhält Karajan-Musikpreis
    Der prominente deutsche Bass-Bariton wurde am Freitagabend ausgezeichnet. Der Preis ist mit 50.000 Euro für die Nachwuchsförderung dotiert. Quasthoff wird das Geld für den Wettbewerb "Das Lied" verwenden.
    Buddhas, Bauernkästen– und Raubkunst
    Die geplante Fusion von Völkerkunde- und Volkskundemuseum weckt große Euphorie. Das Projekt ist attraktiv, aber teuer und unrealistisch. Die beiden Sammlungen dürften noch länger im Dornröschenschlaf ruhen.