21.11.2009 17:30 | Meine Presse Merkliste0

ORF: "Dann sind wir bei 100 Millionen Euro minus"

11.11.2008 | 17:44 |  Isabella Wallnöfer (Die Presse)

Der ORF muss sein Ergebnis 2008 noch einmal nach unten korrigieren: Das Minus wird sich auf 100 Mio. Euro verdreifachen. Der ORF macht die Finanzkrise verantwortlich. Stiftungsräte fordern Strukturmaßnahmen.

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Schriftlich ließen ORF-General Alexander Wrabetz und die kaufmännische Direktorin Sissy Mayerhoffer den ORF-Stiftungsräten die Hiobsbotschaft zukommen: Die Situation auf den Finanzmärkten habe sich „dramatisch verschlechtert" - das habe „maßgeblichen Einfluss auf das Ergebnis des ORF", heißt es in dem der „Presse" vorliegenden Schreiben.

Der öffentlich-rechtliche Sender wird heuer nicht, wie ursprünglich geplant, 30 Millionen, auch nicht - wie bereits Ende September korrigiert - 60 Millionen, sondern noch viel mehr Minus einfahren: Wenn man alles zusammenzähle, „dann sind wir bei 100 Millionen Euro Minus", bestätigte ORF-Sprecher Pius Strobl der „Presse" am Dienstag. Das ergebe sich „auf Basis des Standes unserer Finanzveranlagungen" - also durch den Umstand, dass die wichtigsten Investments des ORF nicht die geplanten 40 Millionen Ertrag bringen werden, auch nicht die korrigierten 28 Millionen, sondern nur ein verschwindend kleines Plus von 1,4 Millionen Euro. Der ORF spricht von einer „vorsorglichen Abwertung" zum aktuellen Stichtag, es sei davon auszugehen, dass diese „nicht tatsächlich realisiert werden müssen". Insgesamt wird das Wertpapiervermögen des ORF auf 362 Millionen Euro beziffert.

10 Mio. Euro Pensionszuzahlung

Außerdem müsse der Werbe-Forecast um 20 Millionen Euro - auf nunmehr 269 Millionen - zurückgenommen werden, so Strobl. „Der gesamte Finanzbereich, Versicherungen und viele internationale Großkunden haben im letzten Quartal die Werbung auf null gesetzt oder stark reduziert." Insbesondere im Bereich TV-Werbung sei es zu Stornierungen gekommen, schreiben Wrabetz und Mayerhoffer.

Und noch einen großen Brocken gebe es zu bewältigen: „Die private Pensionskasse, bei der unsere Pensionsgelder veranlagt sind, erreicht die Mindestperformance nicht, und es gibt eine Nachschusspflicht des ORF." Weil die Pensionskasse aus heutiger Sicht den künftigen Pensionisten nicht genug auszahlen kann, müsse der ORF die Vermögensdifferenz von 10 Millionen Euro zuschießen, rechnet Strobl vor. Die erwartete Steigerung des Personalaufwands sei „praktisch ausschließlich" darauf zurückzuführen, heißt es in dem Schreiben.

Vor dem Hintergrund der neuen Zahlen wird der Ruf nach einer Strukturreform des ORF immer lauter: „Wenn der ORF jetzt nicht entschlossen gegensteuert und seine Kosten in den Griff bekommt, wird er zum Sanierungsfall", meint der Leiter des ÖVP-„Freundeskreises", Franz Medwenitsch, zur „Presse". Sein SPÖ-Vis-à-vis Karl Krammer will ebenfalls die ORF-Struktur „diskutieren", er erwarte Vorschläge für die Dezembersitzung des ORF-Stiftungsrats. Und er appelliert, „nicht für ein Einmalergebnis einmalige Dinge zu tun - etwa den Rosenhügel zu verkaufen": „Das wäre ein außerordentlicher Ertrag, aber man hätte nichts gegen die Problemquellen getan."

2009: Noch mehr Probleme?

Immer wieder hört man aus Stiftungsrats-kreisen, der ORF solle nicht nur versuchen, das Problem einnahmenseitig zu lösen - etwa durch die von Wrabetz geforderte Rückerstattung der Gebührenbefreiung (was dem ORF 57 Millionen Euro bringen würde), durch eine Ausweitung der Werbezeit oder eine jährliche Gebührenvalorisierung. Als Grundübel sehen Räte, dass „den ORF bisher sein Finanzergebnis gerettet hat, damit er nicht zu rote Zahlen schreibt", weil er „jedes Jahr deutlich mehr ausgibt, als er einnimmt".

Strobl betont, der ORF sei „ein grundsolides Unternehmen" und habe „ausreichende Rücklagen", um das Minus abzudecken: „Wir brauchen keinen Kredit." Wrabetz und Mayerhoffer beziffern die kurzfristigen liquiden Mittel mit 51,5 Millionen Euro. Über Strukturmaßnahmen werde „in den nächsten Wochen und Monaten zu entscheiden sein", so Strobl. Für 2009 warnt er aber schon vor: „Wir sind davon ausgegangen, dass wir im kommenden Jahr 50 Millionen Euro einsparen müssen, um eine schwarze Null zu schreiben. Diese 50 Millionen haben wir noch nicht erreicht. Und dann sind wir abhängig von Marktentwicklungen - wenn 2009 die Werbung vollkommen einbricht, werden wir noch mehr Probleme kriegen."

("Die Presse", Print-Ausgabe, 12.11.2008)

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122 Kommentare
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zusperren,

oder von mir aus einen rentableren Call-In Sender daraus machen. Auch auf die Einführung des Privatfernsehens in Österreich (mit 20jähriger Verspätung, versteht sich) hätte man gerne verzichten können, weil was hier so über den Bildschirm flimmert ist noch peinlicher als der ORF.

Gast: Volxxundheit!
12.11.2008 17:30
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aus dem ORF-Beipackzettel

Zur Vermeidung unerwünschter Wirkungen und Nebenwirkungen dieses "W. mit rosa Krawatte" entfernen Sie bitte ORF1, ORF2 und TW1 aus der Senderliste Ihres TV-Geräts. Blicken Sie in dann den Spiegel: Sie werden ein breites Grinsen feststellen!

Gast: MH
12.11.2008 14:36
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Ärgerliches Desaster

Da werden wenig bis gar nicht kundenorientiert :

Die ORF-Gebühren erhöht und wie eh und je ein politisch-einseitiges Programm geboten mit einer Fülle von linken Freunderln die ihre Ideologien gut bezahlt ausleben dürfen so als gäbs nur Rot-und Grünzuseher, extra ein Aufstand inszeniert um auch einen roten obersten Chef zu installieren -einen der die Finanzen "im Griff" hat- und dann stellt sich noch heraus dass die Schulden ins Unermeßliche steigen, aber ändern tut ma nix außer die Gebühren weiter erhöhen wollen oder Steuergelder "Staatshilfe" verbraten wollen...

Dieser Stadl gehörte ausgemistet, privatisiert und alle gekündigt.


Gast: Michi
12.11.2008 14:12
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ORF zusperren!!!!

wer weint diesem roten Manipulantenstadl nach? Linke Gehirnwäsche wie bei ehemaligen Ostblocksendern. Einseitige, bewußt manipulierte Berichterstattung im Interesse der Roten und Grünen Das Gesülze mit Zwangsgebühren aller Österreicher finanziert. Wo gibt es so eine Unverschämtheit noch außer in Österreich? ÖVP, FPÖ, BZÖ wacht endlich auf und macht Schluß mit dem Humbug!!!!

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Alles Paletti

Beim ORF ist doch alles in perfekter Ordnung. Die Verluste sind doch mit Sicherheit gewollt. Die Mitglieder einer Regierungspartei können doch nicht so unfähig sein, dass sie unabsichtlich derartige Verluste einfahren. Das mit dem Wirtschaften war den Genossen von der SPÖ sowieso immer ein Spanisches Dorf, die Genossen haben aber brav in der Paddeischule in Moskau aufgepasst. Man darf dem Feind nur verbrannte Erde hinterlassen!

Jetzt wo klar ist, dass nach der Fortsetzung von 5 Jahren SPÖVP-Mafia-Regierung nach den nächsten Wahlen die FPÖ zusammen mit dem BZÖ die 50-%-Hürde knacken wird, muss der ORF zerstört werden. Weder Sendeanlagen noch Studios - der ORF hat immerhin das Drittgrößte Fernsehstudio Europas - dürfen in die Hand der Befreier rund um Strache und Petzner kommen.

Die Rücklagen reichen locker noch 5 Jahre und das selbst bei einer Verdoppelung der jährlichen Verluste, die sich als Gehalt auf den Konten von Genossen und deren Freunde finden.

PetMoor
12.11.2008 14:00
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Das Geld brächte eine Versteigerung der Senderechte wieder herein!

So könnte möglicherweise ein Investor - etwa die Gewerkschaft das Personal übernehmen.

Aber - die Gewerkschaft haut Pfründler scheller auf die Straße als die bpiepts fragen können.

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ORF und seine Finanzen

Ziemlich genau ein Jahr ist es her, seit ich beim ORF gekuendigt habe - war wohl die richtige Entscheidung :)

Am Kueniglberg geht indes jeder davon aus, dass es nicht bei 100 Mio bleiben wird.

Gast: lukas
12.11.2008 13:44
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exorbitate orf-gehälter

man sollte sich auch die exorbitanten gehälter der orf bediensteten incl. der direktoren und alle anderen in der chefetage anschauen. hier wären viele, viele einsparungen möglich.

Gast: Gustl
12.11.2008 13:43
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Das ergebe sich „auf Basis des Standes unserer Finanzveranlagungen"

Wozu genau muss ein öffentlich rechtlicher Sender, der jedem, der ein empfangsbereites Gerät hat Gebühren für eine nicht verlangte und nicht konsumierte Leistung abpressen darf, zusätzlich Werbung verkauft und seinen Bildungsauftrag längst vergessen hat, auf der Börse spekulieren?

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Ähnlichkeiten zur Post?

Auch beim ORF gab es Probleme das Dienstrecht zu ändern, es durfte wegen des BR nicht gekündigt werden, alle Leihkräfte mußten angestellt werden. Einschnitte auf Privatwirtschaftsniveau verhindert.
... es wird Zeit, dass diese Pfründe auch in der Privatwirtschaft ankommen. Ich muss auch jeden Tag um meinen Job kämpfen und hab keine Millionen !!!!!

Als Alternative gebe es noch die Möglichkeit ähnlich wie beim ORF, Pflichbeiträge für die Telekom, Post und AUA einzuführen ... natürlich ohne Gegenleistung ... dafür müssen wir Ihnen keine Arbeitslose zahlen

Gast: Pasquale
12.11.2008 13:02
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Ähnlichkeit zur Post?

Auch beim ORF gab es Probleme das Dienstrecht zu ändern, es durfte wegen des BR nicht gekündigt werden, alle Leihkräfte mußten angestellt werden. Einschnitte auf Privatwirtschaftsniveau verhindert.
... es wird Zeit, dass diese Pfründe auch in der Privatwirtschaft ankommen. Ich muss auch jeden Tag um meinen Job kämpfen und hab keine Millionen !!!!!

Sam Lowry
12.11.2008 12:48
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Wo bleibt der Aufschrei ?

> Insgesamt wird das Wertpapiervermögen des ORF auf 362 Millionen Euro beziffert.

War da nicht unlängst eine heftigeDiskussion als die ÖBB Beteiligungen abgewertet werden mußten? Wo bleibt jetzt der Aufschrei der 'Linken'?

Oder sitzt im ORF einfach nur das richtige coleur?

Wo bleibt SOS-ORF heute?


draken
12.11.2008 12:33
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Dieser Verein...

...von Parteigünstlin, strotzend voll Verwandten- und Vetternwirtschaft ist nur zu retten wenn ALLE ORF Mitarbeiter, vom Chef bis zur Putzfrau, fristlos gekündigt werden! Bei einem Neuanfang darf kein Staubkorn oder auch nur ein Gedanke an den alten ORF erinnern!
Die kolportierten 100 Millionen sind, selbstverständlich, vom Privatvermögen der Aufsichtsräte und der Führung zu bezahlen!
Erst dann wird den neuen Verantwortlichen der Ernst der Lage bewusst und man könnte als Konsument wieder zufrieden sein!

Gast: cwebb
12.11.2008 12:25
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Überrascht?

Ist ja nix neues, die SPö nimmt ein Unternehmen und fährt es an die Wand.

freeman
12.11.2008 11:47
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Es ist schon besondere Kunst,

wenn ein Unternehmen, das sich in der paradiesischen Lage befindet, den Bürgern eines Landes - ganz gleich ob tatsächlich Kunde oder nicht - Gebühren für seine nie verlangten Dienstleistungen abpressen zu können, derartige Verluste schreibt.

Wie blöd müssen die Verantwortlichen dort eigentlich sein - gut, wenn man sich das Programm näher ansieht, erübrigt sich diese Frage....

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Der ORF leidet am gleichen Syndrom wie ÖBB, Post und Staatsverwaltung.

Viel zu viel, viel zu teures Personal, das überdies unkündbar ist. Eine weisse Elefantenherde, die Leistungen für hohe Zwangsgebühren produzieren darf, die man - mit wenigen Ausnahmen - an jeder Strassenecke geschenkt bekommt. In weiten Teilen genau so überflüssig und verschwenderisch wie das Projekt von der rot-weiss-roten Heckflosse etc.etc.

Genauso wie mit Dichand getrauen sich unsere Politiker nicht sich mit dem Küniglberg-Monopolisten anzulegen. Daher. Gebührenerhöhung bei nächste Gelegenheit, wir wissen ja wie Faymann im Wahlkampf den ORF gg.über den Privaten bevorzugt hat

Und im übrigen: Neuerdings gibt es ja eine Allround-begründung für Forderungen an den Staat. Wenn man schon für die Banken...

Motto. Der berufstätige Sohn hat sein Auto zu Schrott gefahren, braucht beruflich dringend ein neues. Der Vater bürgt, nolens volens. Und , klar, der Gerechtigkeit wegen kauft seinen andern 7 Kindern auch gleich ein neues Auto, es gibt ja die Schuldenregulierung.

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ORF: Das Minus wird sich auf 100 Mio. Euro verdreifachen.


Na warum wohl?

Der ORF ist zu einer "geschützten Werkstätte" für zweit- und drittklassige, dafür aber umso linksgrünere, Gesellen geworden.

Ein verwandten- und verschwägerten-Stadel auf Kosten der Gebührenzahler tut sich hier auf, man muss sich ja nur die Meldungen des Rechnungshofes zu gemüte führen!

Auflösung des gesamten ORF!

Verkauf eines TV-Programmkanales!

Verkauf von Radio Ö3!

Neugründung einer österreichischen Mediengesellschaft:

mit einem öffentlich-rechtlichen TV-Sender mit Qualitätsprogramm und Regionalsendungen

mit Radio Ö1 in bisheriger Form

mit Regionalradios


Antworten Gast: xy
12.11.2008 13:37
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Re: ORF: Das Minus wird sich auf 100 Mio. Euro verdreifachen.

Haben Sie den Artikel gelesen?

Das MINUS ist vor allem auf die Finanzkrise zurückzuführen, sinkende Wertpapiere, Pensionszuschuss, sinkende Werbeeinnahmen.

Ihre Vorschläge sind wie immer alles was profitabel ist verkaufen und den Rest behalten, damit der ORF überhaupt im Minus ist.

Denken ist wohl Glücksache.

LUPO
12.11.2008 11:19
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Vorhang auf und Geld raus, huraaah!

Ist das die künstlerische Freiheit Geld zu verschwenden. Scheinbar macht der ORF gerade die Inszenierung „Die Pleite-Generation“ mit freundlicher Unterstützung der SPÖ. Den Auftakt bildet Geld-im-Dunkeln - sogar der kleine Schulmaxi hat von seinen zwei Euro Taschengeld einen Euro für die Partie am Hügel gespendet.

cybercon
12.11.2008 11:14
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Und wo bitte

ist jetzt dieser Gutmenschenverein, SOS-ORF oder so ähnlich, der sich seinerzeit ungeheuer aufgebudelt hat - jetzt unter roter Führung ist wohl jedes Versagen sakrosankt.

Die Krise ist schuld

Ich hab den dringenden Verdacht, daß die Finanzkrise als Entschuldigung für alles herhalten muß.

my2cent
12.11.2008 11:07
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Re: Die Krise ist schuld

wenn sie bisher zwar wussten dass sie heuer negativ abschließen aber noch keine begründung für das ergebnis hatten (außer der wahrheit dass es miss-management war)

dann ist die finanzkrise das beste was ihnen passieren konnte


Gast: Cervix
12.11.2008 10:16
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Nicht nachvollziehbar

Es ist doch wirklich nicht nachvollziehbar, wie dieser ORF mit seinen TV Sendern und seinen Radiosendern ein derartiges Minus einfahren kann.

Bei diesem ORF stinkt einfach alles… der Stiftungsrat ist ohnedies total lächerlich. Warum kommt niemand des Stiftungsrates vors Gericht und muss sich für dieses Minus verantworten. Der ORF verschwendet so viel Geld, dass das Programm dazu einfach nur lächerlich ist.

Gast: Oberkochem
12.11.2008 10:16
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ex

Geldhahn zudrehen, Rundfunkgesetz (außer Frequenzenregelung damit kein Chaos ausbricht) ersatzlos novelieren. Für den Rest soll das Konkursgericht zuständig sein. Dieser widerliche Verein gehört endlich liquidiert! Das Tachiniererpack dort soll stempeln gehen. Eine Unzahl von Privatsendern wartet nur darauf die Bevölkerung gratis mit ebensolchem Dreck zuzumisten wie der ORF. Dabei wir allerdings die Regimentskassa geschont. Von der kulturellen Seite her betrachtet wird sich an der Kacke nichts ändern. Dreck wird Dreck bleiben ...

Gast: Silvester
12.11.2008 10:15
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ORF Vorstand

Für mich ist unverstädlich, dass dieses Ergebniss im ORF Vorstand ohne Konsequenzen bleibt. In jedem anderen Betrieb, oder seriösen Unternehmen müsste der Vorstand seinen Rücktritt anbieten bzw. müsste gehen. Man gewinnt den Eindruck als wären alle Institutionen die nahe der Politik stehen, (Aua, ORF, ÖIAG) Ableger von der Innitiative "Betreutes Arbeiten". Verluste in Millionenhöhe werden präsentiert wie positive Betreibsergebnisse - UNGLAUBLICH!

Gast: pour le merite
12.11.2008 10:07
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Die Lösung heißt: Rupert Murdoch!

Der jüdische allgewaltige Medientycoon soll doch diesen Sauladen gleich ganz übernehmen.

Geschenkt um 2 Euro oder Dollar mitsamt der ganzen Nepotistenpartie!


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