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Privatsender: „Wir gehen dem ORF auf den Leim“

13.11.2008 | 18:18 |  ISABELLA WALLNÖFER (Die Presse)

Während der ORF Millionen vom Staat einfordert, gehen Privatsender leer aus: „Ein Anschlag auf das duale System“, sagen sie. Im ORF brodeln Personalgerüchte.

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Dieses „Monster“ von 100-Millionen-Euro-Minus, das just zu Zeiten von Regierungsverhandlungen die Bühne betritt, sei reine „Propaganda“. „Wir gehen alle dem ORF auf den Leim“, ärgert sich Martin Blank, Geschäftsführer des Privatsenders Puls4, beim Verband Österreichischer Privatsender (VÖP) für Fernsehen verantwortlich. Während in den Reihen der Politik darüber nachgedacht werde, dem ORF ein millionenschweres „Trostpflaster“ zu verpassen (die durch Gebührenbefreiung entgangenen 57Millionen Euro jährlich zu überweisen), bekämen die Privaten „nichts“. Dabei war die elektronische Medienförderung fix versprochen, man habe mit einer Auszahlung der 20Millionen Euro noch im Jahr 2008 gerechnet.

 

40Mio. € „Akutförderung“ nötig

Nun fordert der VÖP eine Verdoppelung der Summe als „Akutförderung“ – 40Millionen Euro, die noch in diesem Jahr, spätestens aber 2009 ausbezahlt werden sollen, sonst könnten einige Private in arge Turbulenzen geraten. Die Privaten fordern – Seite an Seite mit dem Verband Österreichischer Zeitungen (VÖZ) – von der Regierung mehr Umsicht: „Was jetzt passiert, ist ein Anschlag auf das duale System“, sagt Blank. Während die Privaten mit der schwierigen Finanz- und Werbekrise allein zurechtkommen müssen, fordert der ORF immer offener den gesamten Gebührenanteil, der an Bund und Länder geht, für sich (jährlich etwa 230Millionen Euro). Dazu eine Ausweitung der Werbezeit von derzeit 42 auf 50 Minuten, was den Privaten zusätzlich das Wasser abgraben würde. Wenn der ORF noch mehr „staatliche Beihilfen“ bekomme, werden die Privaten in eine „existenzbedrohende Situation“ geraten, warnt VÖP-Vorstand Christian Stögmüller. Sendereinstellungen drohen.

Der Öffentlich-Rechtliche solle lieber sparen und die Strukturreform angehen, statt die Hand aufzuhalten, findet Blank: „Beim ORF ist das Geld nicht knapp. Er gibt es nur für die falschen Dinge aus.“ Etwa für zu teures Personal, wie Blank mit Hilfe der offiziellen ORF-Homepage vorrechnet: Dort wird der Personalaufwand 2007 mit 407,4 Millionen Euro beziffert, die Zahl der Beschäftigten mit 3431 angegeben – ergibt einen Personalaufwand je Vollzeit-ORFler von 118.450 Euro im Jahr. Rechne man etwa 30 Prozent Lohnnebenkosten weg, bleiben noch immer 83.000 Euro. Im Durchschnitt. Das sei ein Beweis für die „Überprivilegierung“ des ORF, der seinen Mitarbeitern etwa doppelt so viel bezahle wie die Privaten.

Die Verleger stören vor allem die umfassenden Online-Aktivitäten des ORF. Der VÖZ fordert, dass der Sender seine digitalen Aktivitäten ausschließlich an sein Programm koppelt und Onlinewerbung auf maximal ein Prozent des Gebührenaufkommens beschränkt wird. Neue Services sollten erst nach Durchführung einer „Marktverträglichkeitsprüfung“ erlaubt werden, fordert VÖZ-Geschäftsführer Gerald Grünberger. Er plädierte für eine Privatisierung der Sendetechniktochter ORS und eine Beschränkung auf zwei Spartenkanäle.

 

Nur mehr ein Fernsehdirektor?

Unterdessen herrscht in der ORF-Kantine laut Ohrenzeugen „blanker Galgenhumor“, seit ORF-General Alexander Wrabetz das zu erwartende Minus für das heurige Jahr mit 100Millionen Euro beziffert hat. In einem an die Stiftungsräte gerichteten Schreiben listet eine nicht näher genannte „Gruppe von ORF-Mitarbeitern“ Probleme aus ihrer Sicht auf – darunter das „sündteure System von Doppelgleisigkeiten“ im Management der TV-Information, hohe Direktorengehälter, „teure, nicht unbedingt notwendige Dienstreisen“ oder die Programmpräsentation in der „teuren Hofburg“. Dass die Finanzkrise am Millionen-Minus schuld sei, sei „nur ein Teil der Wahrheit“ – selbst „einfache Programmvorhaben“ wie Olympia oder die Euro hätten „heuer nur noch aus Rücklagen finanziert“ werden können.

ORF-Sprecher Pius Strobl, der in dem Schreiben wegen seines Sondervertrags kritisiert wird, spricht von „Denunziantentum“. Vor allem aber ist der Brief ein Hinweis auf Nervosität im ORF. Geschürt wird sie durch Gerüchte, ein Teil oder das gesamte ORF-Direktorium könnten ausgewechselt werden. Die beiden Direktoren Elmar Oberhauser und Wolfgang Lorenz könnten einem Fernsehdirektor weichen, Finanzdirektorin Sissy Mayerhoffer solle ebenso gehen wie Radio-Chef Willy Mitsche und Online-Direktor Thomas Prantner, die ebenfalls durch nur einen Nachfolger ersetzt würden. Auch ORF-Chef Wrabetz, der dem Vernehmen nach mit SPÖ-Verhandler Josef Cap einen gewichtigen Fürsprecher hat, wird als möglicher Ablösekandidat gehandelt. Als Nachfolger hartnäckig im Spiel: Ex-ORF- und nun RTL-Chef Gerhard Zeiler.

Wrabetz setzt vorsorglich beim Programm den Sparstift an. Bereits seit längerem sei entschieden, dass es heuer eine „Licht ins Dunkel“-Gala gebe, so Strobl. Die „Wochenschau“ stehe „so wie vieles andere zur Diskussion“, man überlege, ob man sie „anders aufbereiten“ kann. „Heimat, fremde Heimat“ stehe „nicht zur Debatte“, aber auch hier denke man nach, „ob man es anders macht“. Die Champions League will der ORF „zu diesen Bedingungen“ nicht mehr übertragen – sie sei zu teuer, so Strobl.

("Die Presse", Print-Ausgabe, 14.11.2008)

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18 Kommentare
franky50
14.11.2008 14:16
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ORF Gebühren

Frage
Warum soll mann überhaupt ORF gebühren zahlen
ausser Sport Übertragungen ist alles sowieso MIst
sollen sie mehr werbung machen und die gebühren aussetzen
Das Orf Monopol ist schon längst überfällig

franky

Ivo32
14.11.2008 13:16
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Frustrierter ORF-Gebührenzahler

Als Gebührenzahler ärgert es mich maßlos, dass der ORF 100 Millionen miese hat - diese werden ja ohnehin wieder von uns getragen. Wie komme ich dazu, mit meinen Gebühren "hohe Direktorengehälter" mitzufinanzieren?

Die Werbeblöcke sollen um 8 Minuten ausgeweitet werden; im ORF-Fernsehen werden wir zwischen 17 und etwa 1 Uhr heute schon mit "kaufen, kaufen, kaufen" genervt - die Programmplaner von 3sat ärgern sich regelmäßig, dass die "ZiB2" so gut wie immer nicht pünktlich um 22 Uhr beginnt; gerade wenn vorher eine Livesendung mit Überlänge läuft und die gebuchten Spots abgespult werden. Die Werbeflut zwischen
6 und 9 Uhr auf Ö3 ist auch nicht ohne.

Ich möchte meinem Kabelbetreiber den Auftrag geben dürfen, die drei ORF-Programme (inkl. TW1) technisch zu sperren und somit "technisch nicht in der Lage sein, ORF-Programme zu sehen".

Wenn ich schon zahlen muss, dann will ich meine Gebühr dem Sender Ö1 zweckbinden, der meiner Meinung nach Unterstützung wirklich verdient.

Denker
14.11.2008 12:42
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Gestern 20:00, Seitenblicke: Der ORF und sein Generaldirektor geben einen Empfang

anläßlich der Sendung dreier Filme über den 1.Weltkrieg und der Gründung der Republik - na klar endlich wurde ein bisserl gearbeitet, das muß gefeiert werden - Filme produzieren gehört sicherlich nicht zu den Kernaufgaben des ORF ?! Zahlt der Herr Generaldirektor die Kosten von ca. € 10.000. Sicher nicht, geht wieder auf Regiments - pardon - Hörer-Unkosten. Nachdem im gesamten ORF-Bereich praktisch täglich eine derarige Feier stattfindet - man hat ja die Unverschämtheit oft genug darüber zu berichten - Einsparungen ca. 3 Millionen € pro Jahr - schon sind 3% des Defizits eingespart. Senkung der Personalkosten um 10% (Leitung 30%, mittlere Fürung und Fachkräfte 20%, übriges Personal 10% - wem's nicht passt kann sich ja einen besseren Posten suchen - auf Grund der Einkommenssteuer sind es eh nur max. 15% netto!): Weitere Einsparung des Defizits um 45% - schon ist das halbe Defizit weg !

Bombur
14.11.2008 11:47
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Ähm wenn Privatsender ....

eingehen, ist es doch nur im Sinne des freien Marktes, was nicht gewollt wird stirbt. Wo ist das Problem?

Antworten Gast: Zweifler
14.11.2008 15:22
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Re: Ähm wenn Privatsender ....

"Im Prinzip ja..." - Allerdngs nur dann, wenn der ORF nicht im Werbemarkt aktiv wäre. Die beste "Subvention" für Private wäre, dem ORF alle Werbung zu verbieten. Wieso kann der ORF nicht, was die BBC in Großbritannien kann?

Was unterscheidet eigentlich das ORF-Programm von dem eines durchschnittlichen Privatsenders? Gute Dokumentationen und Kultursendungen gibt es auch im Privatbereich und "Seitenblicke" und amerikanische oder deutsche Serien fallen wohl kaum unter den "öffentlich-rechtlichen" Auftrag..?

Die ANDERE Alternative wäre natürlich, die Rundfunk"gebühr" abzuschaffen und es allen Sendern freizustellen, sich mit Werbung oder anderen Aktivitäten auf dem freien Markt zu finanzieren. Wird halt leider nicht passieren.

Antworten Gast: Lurf
14.11.2008 14:50
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Re: Ähm wenn Privatsender ....

Ähm, ja und wenns staatlich beabsichtigt ist?

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Re: Ähm wenn Privatsender ....

Richtig gedacht, doch ist der österreichische Fernsehmarkt kein freier Markt. Dass es einen halb privaten, halb öffentlichen Anbieter gibt der mit Zwangsgebühren nicht einmal annähernd eine 0 in der Bilanz zusammenbringt, verzerrt den Markt auf unglückliche weise.

Lichtherz
14.11.2008 11:17
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ÖVP und SPÖ lassen sich ihre Propagandamaschine

vom Steuerzahler finanzieren. Verständlich.

Unverständlich ist, dass die Mehrheit der Österreicher damit einverstanden ist.

Gerald
14.11.2008 09:03
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Man Vergleiche

Die Post ist (noch) erfolgreich und schreibt Gewinne. Der Postchef handelt vorausschauend und sieht, dass er um einen Personalabbau nicht herumkommen wird, da 2011 nun einmal das letzte geschützte Monopol der Post fallen wird. Faymann hat dennoch die Dreistigkeit sich hinzustellen und den Postchef als totalen Versagern abzukanzeln, der umgehend gehen müsse. Der eigentliche Grund ist wohl, dass er ein Schwarzer ist.

Der rote ORF-Chef war schon zuvor Finanzchef des ORF, ist also seit Jahren voll für die Finanzaktionen des ORF verantwortlich. Kurz nach Amtsantritt gab es eine gesalzene Gebührenerhöhung die der ORF offensichtlich dazu benutzte um einen seichten Flop wie "Mitten im Achten" zu produzieren und um weiter am Finanzmarkt zu zocken.
Wrabetz hat als Finanzchef und ORF-GD total versagt und ein finanzielles Desaster (-100 Mio) zu verschulden. Dennoch sagt Pröll nichts, keine Ablöseforderung, nichts! Besser kann man das gegenwärtige Versagen der ÖVP-Führung nicht demonstrieren

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Sehe ich auch so....

...Rundfunkgebühren sind eine Frechheit. Hier wird der Bürger einfach zum Bezahlen einer Dienstleistung gezwungen, egal ob er diese Nutzen will oder nicht, nur weil sich das ein paar Hansln einbilden.

Medien können sich auch anders finanzieren (Bspl. private) ....

Diese Gebührenfrage wäre für mich ja noch zumutbar, wenn wirklich darauf Acht gegeben würde, das das Volk auch geblidet wird....und nicht absichtlich verblödet und "still" gehalten wird.....um es ja nicht zum Nachdenken zu bringen.

Die mächtigen können das Werkzeug ORF dann schön dazu verwenden um politischen Krieg zu führen um die Menschen, die vielleicht wissen, welches Spiel hier gespielt wird sofort zu "eliminieren"...dafür stehen eine Vielzahl an Werkzeugen zur Verfügung....

Wie auch immer....wetten, dass der ORF das Ged bekommt....Ein ORF hat viel zu viel politischen Einfluss, als das die Politik hier einfach nein sagen könnte...

Antworten Lepanto
14.11.2008 08:58
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Re: Sehe ich auch so....


Von den Politclowns brauchen wir uns das Heil nicht zu erwarten. Die erhöhen höchstens unsere Steuern für ihre Parteienförderung.

Den Rottfunk müssen wir Bürger selbst überwinden: Gebührenboykott und Seherboykott (weniger Werbeeinnahmen) sind die Mittel, den Moloch in die Knie zu zwingen. Das Problem dabei ist die blöde Masse. Ausnahmsweise hilft uns hier die Zuwanderung: Die Sat-Schüsseln sind nach Istanbul und nicht zum Küniglberg ausgerichtet.

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Re: Re: Sehe ich auch so....

sehe das wie sie

trage meinen teil dazu bei, nicht als blöde masse mitzumachen und bin mit gebühren- und seherboykott sehr zufrieden

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Re: Re: Sehe ich auch so....

Die Schwierigkeit ist nicht die Masse,.....die Schwierigkeit ist, selbst standhaft zu bleiben und nicht verblendet zu werden.....weil die Menschhaft es geschafft hat, sich selbst hinters Licht zu führen und sich selbst ein Grübchen zu graben, dass einen in der wahren Entwicklung wahrlich hemmt.....tjaja, das is das Problem, denn könnte jemand standhaft sein....oder ein Kern von menschen.....man stelle sich die Potenz vor....dann könnte auch eine Masse generiert, zusammengehalten und geführt werden, die wahrlich am wahren Wege der Menschheit entalng laufen.....die in der Liebe dessen wandeln was ist ;)


Gast: ökono-mist
14.11.2008 02:29
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'S Mascherl...


"Gebührenbefreiung abgelten". Klingt doch gut, nicht wahr?

Das wäre doch das ideale Rechtfertigungs-Mascherl für das Steuergeldpaket, mit dem der Staat dem gebührenpflichtigen Öffentlich-Rechtlichen, der mit den Gebühren nicht auskommt, 57 % seiner Verluste als Subvention zukommen lassen könnte...

Die Privaten hingegen bekommen weder Gebühren noch Medienförderung.

Daher muß sie auch niemand um Gebührenbefreiung anbetteln - allerdings werden sie bald selbst betteln gehen müssen!

Fazit: Die Rundfunkgebühren gehören endlich abgeschafft und durch eine objektivierbare und gerechte Allmedien-Förderng AUS DEM STEUERTOPF ersetzt. Sonst blecht der Steuerzahler nämlich dreifach: Zwangsgebühren, damit verbundene Abgaben und Verlustabdeckung!

Von der allgegenwärtigen Schleichwerbung aller Art für Freunderln aller Art, welche den kostenpflichtigen Werbekuchen insgesamt verkleinert, ganz zu schweigen.


Gast: Franz
14.11.2008 00:55
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ORF hat höchste Kollektivverträge Österreichs.

Der ORF krankt vor allem an weit zu hohen Personalausgaben; jeder weiß, dass die Herrschaften dort überbezahlt sind.

Lepanto
13.11.2008 23:10
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Wo sind eigentlich die Hofschranzen von "SOS ORF"?


Schon lange nichts mehr von denen gehört?

Antworten Gast: timeo
14.11.2008 08:26
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Re: Wo sind eigentlich die Hofschranzen von

Ist auch nicht mehr notwendig. SOS-ORF wurde von den Linken ins Leben gerufen, um Frau Lindner wegzubekommen. Das ist geschehen, der Auftrag ist ausgeführt. Der ORF ist statt unabhängig wie unter Dr. Schüssel wieder ein Rot-Funk. Hr. Wolf & Co hat dies brav gemacht, er wurde auch dafür fürstlich entlohnt.

LUPO
13.11.2008 20:37
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Der Cap als Schirmherr der Abzocker, das passt zu ihm!

Dann bleibt nur noch Dancing Stars, wo sie ihre teuren Mitarbeiter rumhopsen lassen und per sms abstimmen lassen, wieviel sie Gehaltserhöhung bekommen oder eine Karlich Show „Ich zock anständig beim ORF ab, wie geht's dir dabei?“.