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ORF will 1000 Angestellte weniger bis 2012

27.11.2008 | 19:06 |  ISABELLA WALLNÖFER (Die Presse)

Tausend Mitarbeiter sollen gehen. Generaldirektor Alexander Wrabetz: "Sonst droht Insolvenz". Quoten und Werbeeinnahmen sinken, teures und zu viel Personal: Das Problem ist hausgemacht.

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Dem ORF droht der komplette Zusammenbruch. Das sagt nicht ein Gegner des öffentlich-rechtlichen Rundfunks, sondern ORF-Generaldirektor Alexander Wrabetz: „Werden nicht einschneidende Maßnahmen gesetzt, wäre die Folge eine Insolvenz des Unternehmens und die Zerschlagung in Einzelteile. Und da stehen schon nationale und internationale Investoren bereit, sich den einen oder anderen Teil einzuverleiben.“ Die 100 Millionen Euro minus, die der ORF heuer einfahren wird, sind nur der Anfang.

Am Donnerstag wartete Wrabetz mit einer weiteren Hiobsbotschaft auf: 700 Jobs sollen gestrichen, weitere 300 ausgelagert werden. Noch ist das ein Wunschprogramm. Der Betriebsrat zeigte am Donnerstag vor der ersten Gehaltsverhandlung Härte: Weil Wrabetz zu spät erschien, wurde ihm das Gespräch verweigert. Fest steht: Der ORF ist nicht mit ein paar läppischen Sparmaßnahmen zu retten. Er hat ein handfestes, selbst gemachtes Strukturproblem.

Das Worst-Case-Szenario.
Ohne weitere Maßnahmen würde der ORF laut Wrabetz in den kommenden Jahren ein Minus zwischen 70 und 100 Millionen Euro schreiben, hätte Ende 2012 sein Eigenkapital komplett verspielt. Immer wieder wird vor diesem Hintergrund sogar eine Teilprivatisierung als möglich erachtet, die mit dem Willen der Politik auch ohne Gesetzesänderung möglich wäre. Zur Disposition stehen in diesen Szenarien stets ORF1 und Ö3.


Träge wie die Verstaatlichten.
Ähnlich wie in Fällen der früheren verstaatlichten Industrie lebt der ORF in einer Welt der Privilegien, ist zu einem aufgeblähten Apparat aufgepäppelt worden. Als Monopolist auf dem Werbemarkt unangefochten, konnte er Bedingungen und Preise bestimmen – bei Bedarf wurden die Gebühren erhöht (zuletzt im Sommer 2008). Mittlerweile können 80 Prozent der Haushalte die Programm- und Werbefenster der deutschen Privatsender empfangen, der Marktanteil des ORF ist auf 40 Prozent zurückgegangen. Fazit: Der ORF musste seine Werbepreise um 15 Prozent senken.


Viel zu teures Personal.
Die Pro-Kopf-Gehälter liegen laut Wrabetz „deutlich über dem Markt“, das sei „eklatant bei denen, die länger dabei sind, aber auch beim Kollektivvertrag 2003“. Je Vollzeitkraft gibt der ORF 118.450 Euro im Jahr aus, abzüglich ca. 30 Prozent Lohnnebenkosten macht dies 83.000 Euro – im Durchschnitt. Größter finanzieller Sündenfall war die Anstellung von 1247 freien Mitarbeitern im Jahr 2003.
Aufgebläht wie ein Supertanker.
In den fetten Jahren hat sich Ballast angesammelt, der teuer kommt. Z.B. auf Pro-forma-Posten abgeschobene „weiße Elefanten“, die – aufgrund der politischen Farbenlehre – auf ihrem ursprünglichen Job anderen Platz machen mussten; dazu kommen eine teure, zeitweise nicht eingesetzte Technik, Mehrgleisigkeiten in der Organisation oder auch die Landesstudios, über die die Landeshauptmänner die Hand halten.

Von der Politik behindert.
Die Politik erweist sich als Hemmschuh. Die Parteien haben im Stiftungsrat und über Direktkontakte das Sagen. Das führt zu politisch motivierten Personalbesetzungen. Zugleich verlangt die neue Regierung vom ORF in ihrem Regierungsprogramm, er solle erst „die finanzielle Basis nachhaltig sichern“ – bevor über eine weitere Unterstützung des Öffentlich-Rechtlichen durch die öffentliche Hand nachgedacht wird (Stichwort: Gebührenrefundierung).


Teurer Standort Küniglberg.
Das ORF-Zentrum auf dem Küniglberg (erbaut: 1968 bis 1975) ist nicht mehr adäquat, steht unter Denkmalschutz: Ein Umbau wäre also schwierig. Wrabetz will den ORF daher „auf der grünen Wiese neu erfinden“ und dadurch Synergien nutzen. Auch von den Studios auf dem Rosenhügel hat man sich bereits so gut wie verabschiedet.

("Die Presse", Print-Ausgabe, 28.11.2008)

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173 Kommentare
 
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Gast: music
01.12.2008 12:04
0 0

ORF schlecht?

Es ist ja interessant, wie über den ORF hier geschimpft wird. Dass die Gehälter hoch sind, ist bekannt, dass die derzeitige Führung nicht die Beste ist, ebenso. Ich denke aber, dass viele, die hier über den ORF schimpfen, es einfach nur aus Prinzip tun, weil das immer schon opportun war und immer sein wird. Mir ist speziell ORF2 100000mal lieber als jeder private deutsche Sender - denn RTL, SAT1 usw. bieten die wahre Volksverblödung. ORF1 sehe ich fast nie, aber was ich nicht sehen will, muss ich mir auch nicht aufdrehen. Es gibt andere Möglichkeiten, den Abend zu verbringen als vor dem TV. Des weiteren kenne ich keinen besseren Radiosender als Ö1. Ohne den öffentlich - rechtlichen Auftrag wäre ein derartiges Programm nicht möglich. Und TV bzw. Radioprogramme mit diesem Auftrag braucht jeder Staat. Würde man TV nur nach der Marktwirtschaft machen, hätte die Kultur keine Überlebenschance. Und dass der ORF "links" sei, habe ich schon unter Schüssel gelesen. Schwachsinn.

raeter
01.12.2008 06:59
0 1

Gestern im Zentrum lieferte der ORF wieder ein

Paradebeispiel von "wie verliere ich Glaubwürdigkeit".

1. die Zusammensetzung der Gäste
2. eine Moderation, die kinderlose Thurnher, die ihre Mutterinstinkte - so wie andere kinderlose Redakteurinnen - an Wirtschaftsflüchtlingen auslebt.
3. Über das Hintertürl wurde mit dem "medieng... Pfarrer Friedl der Fall Zogaij aufgewärmt.


Gast: ökono-mist
30.11.2008 14:42
0 0

Kommentar verschwunden!


Da hat sie wieder einmal Glück gehabt, jene "weiße Elefantin" Wetterfee, die da am 28.11.2008 in einem ZIB-Beitrag allen Ernstes das PUNSCHTRINKEN als öffentlich-rechtliche Therapie gegen schlechtes Wetter empfohlen hat!

Dabei hätte ich sie so gerne "ausgezeichnet" für diesen jenseitigsten aller als Nachrichten getarnten Schleichwerbebeiträge!

Der Rundfunkjournalist Rainer Hazibar hat hingegen ein Lob versäumt, das ich ihm für seinen erfrischend direkten Reporterbeitrag in der ZIB 2 des selben Tages über das Ergebnis eines von Politikern normgerecht schöngeredeten, demokratiebezähmenden Kurzparteitages verpassen wollte.

So aber wurden BEIDE vor meinem Feedback bewahrt...

Dabei war mein Beitrag durchaus ausgewogen, weil ich ja das journalistische Licht dem journalistischen Dunkel gegenübergestellt habe...

Antworten Gast: ökono-mist
30.11.2008 15:53
0 0

Re: Kommentar verschwunden!

Korrektur: Bitte um Entschuldigung, Herr HaziVar!

Gast: Kosmopolit
30.11.2008 14:08
0 0

...und was dem ganzen seine besonders widerwärtige, besonders österreichische Note verleiht...

...ist, daß der Kommunist Faymann gegen eine Privatisierung ist. Wie kommt dieses gefährliche Irrlicht dazu, darüber zu bestimmen??? Eine Privatisierung ist die einzig akzeptable Variante. Warum sollen die ÖsterreichInnen für eine derartig letztklassige Bedürfnisanstalt wie den ORF auch noch Gebühren zahlen!!!

Gast: Kosmopolit
30.11.2008 14:03
0 0

Der ORF ist die Konzentration des unanständigsten Österreichertums

Auch die Österreicher haben ihre guten Seiten, aber im ORF verdichtet sich alles, was man uns an negativen, an fiesen Eigenschaften nachsagt: Arroganz, Dummheit, Habgier, Parasitentum, Faulheit, Schlampigkeit, Klugscheißerei, Oberhausertum, Alkoholismus, Gutmenschentum bis zum Erbrechen, organisatorisches Chaos, Betriebsratswillkür bis zum Ruin, Verantwortungslosigkeit, krankhafte Eitelkeit, aberwitzige Überbezahlung, Pragmatisierung, blanke Unfähigkeit, Postenschacherei, Pfründekampf, Proporz, Opportunismus, Führungsschwäche bis zum Untergang, Freunderlwirtschaft und Nepotismus bis zur wahnwitzigen Überbelegschaft, Rücksichtslosigkeit, atemberaubende Charakterlosigkeit, vollkommenes ¿Scheißaufdasprogramm¿, und, und, und... und es ist bezeichnend, daß im Artikel nur von Postenbesetzungen die Rede ist aber kein Wort über irgendwelche Ideen zur Verbesserung eines der schlechtesten Fernsehprogramme der Welt. Jede charakterlich anständige Putzfrau würde es besser machen.

Antworten Gast: GAST
30.11.2008 18:27
0 0

Re: Der ORF ist die Konzentration des unanständigsten Österreichertums

lieber kosmopolit,

inhaltlich hast du natürlich vollkommen recht, was du über den moloch namens ORF von dir gibst.

aber bitte - welches zeug auch immer du dir reinziehst, nimm ab sofort nurmehr die hälfte davon.

du musst ja ein mächtig frustrierter mensch sein, wenn dir auf einem schlag soviel nagative sachen einfallen.

Gerald
30.11.2008 11:40
0 0

In Konkurs gehen lassen!

Dann erledigen sich auch die weißen Elefanten und deren absurde Privilegien. Der ORF ist unter Wrabetz wieder zur linken Indoktrinationsanstalt verkommen und das auch noch auf einem so peinlich niedrigen Niveau, dass man sich nur noch verar...t vorkommt.

Antworten Gast: ICH
30.11.2008 17:37
0 0

Re: In Konkurs gehen lassen!

Vollkommen richtig. Aber der Oberschleimer Faym..... wird jetzt dem Überschleimer Wra.....schon unter die Arme greifen.
Selbstrherrlich wie er ist, kann er ja sofort über unsere Gelder entscheiden.
Über "die Oberschicht" stänkern, aber selber die grössten Geldraushauer sein....natürlich mit fremden Geldern.
Diese aufgeblasenen eingebildeten Möchtergernsozialisten sollen nicht unser Land ruinieren. Man MUSS denen auf die Finger schauen. Und zwar nicht, wenns zu spät ist, sondern JETZT UND SOFORT.

Gast: 007
30.11.2008 11:23
0 0

Die Insolvenz des ORF wäre das Beste für Österreich.

Dieser Privilegienstadel verwandtschaftlich verbundener Minderleister, die mindestens die dreifachen Bezüge beziehen als in privatwirtschftlichen Firmen, ist nicht sanierbar.

Jeder 100. Mitarbeiter des ORF ist ein Betriebsrat!

Wir Zwangsgebührenzahler und Steuerzahler haben es satt, diese Schmarotzer mit unserem hart erarbeiteten Geld ein Luxusleben zu finanzieren. Als Gegenleistung bekommen wir Fernsehen und Radie, das anscheinend überwiegend nach dem Motto "VON Idioten FÜR Idioten" produziert wird.

Gast: YOOP
30.11.2008 10:59
0 0

Wrabek & co R A U S

Es ist eine Frechheit, was sich der ORF in den letzten Jahren geleistet hat.
Egal, selbst wenn man politisch nicht so engagiert war, merkte man, wie den einen in den A....gekrochen wird und die anderen vor laufender Kamera verar.......t wurden. Wie der fettgefressene und unsympatische Oberhauser mit seiner überheblichen Art seine Sendungen zu führen pflegte, eine Schande.
Alle stecken sie unter einer Decke, auch wenn sie innerlich anders denken.
Alle sind sie so unanagenehme widerliche Schleimer.
Von objektiver Meldung ist immer weniger zu sehen.
Und warum sollte der Staat schon wieder einspringen, nur weil die Sozis nicht wirtschaften können. Ausgerchnet die Grossmäuler und "Arbeiterverteidiger" . Dass ich nicht lache! Die schmeissen am meisten mit fremden Geldern herum. Wasser predigen und Wein saufen.Roter Pack ruiniert JEDES Land.

Gast: recherche
29.11.2008 21:43
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Die ExtremGagen beim rotfunk

Wie viel verdienen die Mitarbeiter tatsächlich? 2007 errechnete der ORF selbst 92.300 Euro Personalaufwand pro Kopf. Wesentlich günstiger kommen den Konzern die Tochterfirmen: 28.900 Euro kostete ein Mitarbeiter der Gebührenservices GIS, 42.300 Euro bei der Werbetochter Enterprise, 43.900 Euro bei der Onlinetochter.

Dazu darf man aber noch Zulagen addieren, zumindest für die länger Dienenden. Auch da will Wrabetz sparen, und hier beweist die Anstalt Erfindungsgeist: Der ORF legt etwa für Wohnung 99 Euro, für Kinder bis 18 112 Euro, für Kleider monatlich 43 Euro dazu. Darüber hinaus kennen die Verträge Zulagen für Nacht- und Wochenenddienst, Fahrzeitvergütungen, Dienst-, Schutz- und Gesellschaftskleidung, Höhenzulage, Wegegeld, Schmutzzulage (Quelle: Harald Fidler, "Österreichs Medienwelt von A bis Z").

Und die Direktoren? 348.500 Euro verdient ORF-Generaldirektor Wrabetz, Direktoren kassieren 250.000 Euro, Landesdirektoren kommen auf bis zu 190.000 Euro.

Antworten Gast: Mauerbach
30.11.2008 11:12
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Re: Die ExtremGagen beim rotfunk

Es sind also diese unsagbar ungerechten Gehälter, warum man sich in der Tat verkauft. Egal wie man wirklich denkt.
Da palabert man über soziales Denken und Handeln und geniert sich nicht für NICHTSTUN ausser blöd auf Parties griensen und deppert daherrreden soviel Geld zu kassieren.
Wenn der OBERWIDERLING OBERHAUSER "soziale" Fragen stellt und er für einseitige Sendungen absolut überbezahlt ist, kommt einen das Kotzen.

Gast: xyz
29.11.2008 20:50
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xyz

jegliche art von hilfe ist völlig daneben. mayr ist ein aufdringlicher, ungustöser widerling. er hat mich gehörig davon abgehalten mich für eine sache zu erwärmen. nicht mein typ!

Gast: xyz
29.11.2008 20:29
0 0

xyz

und ich hätte die öffentliche kommunikation abgehängt. es kanns ein dass ich heute wie früher unwissend an zig kriminellen und mafiosis vorbeigegangen bin, mit ihnen geredet habe ohne es zu wissen. vielleicht war der eine oder andere sogar sympathisch für mich.

Gast: xyz
29.11.2008 20:26
0 0

xyz

ich kann nicht mehr in meinen account.

Gast: xyz
29.11.2008 20:07
0 0

...

wer fühlt sich hier bemüßigt im psd irgendwie herumzuagieren?
vom herrn in australien habe ich mittlerweile eine sehr schlechte meinung bekommen, was nicht zu vermeiden war bei der besten absicht.

Gast: xyz
29.11.2008 20:05
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...

ei einer erklärung der krankheit. wen er meinte, kann ich nicht sagen. frau bonney, die sängerin, meinte, eine kollegin möchte sich entschuldigen, sie habe sich vor sieben jahren schlecht benommen, weil sie eine gehirnwäsche erhalten habe. das war vor zwei jahren in einem kurierinterview. wenn der psd solche methoden nötig hat, dann frage ich mich, wer eigentlich für eine faire behandlung zuständig ist.
im übrigen habe ich kein interesse mich damit auseinanderzusetzen, wenn jemand mich persönlich ansprechen möchte, warum, etc.. ich sehe keinen grund und anlaß dafür und möchte meine ruhe haben.

Gast: xyz
29.11.2008 20:02
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...

enste so und so arbeiten wie z.b. in ungarn vorgetäuscht worden sein soll, die demonstranten gegen die regierung wären gewalttätig geworden. dabei soll es angeblich der us geheimdienst gewesen sein im zuge der amerikanisierung, sodass eine konservative regierung an die macht gewählt wurde aus angeblichem bedarf. und dass die usa studenten auf einen flug eingeladen hätten, und diese abstürzen sollten, aus einem wirtschaftlichen grund. auch, dass die cia mörder engagiere, um jemanden umzubringen für sie oder ihnen zu schaden. ich habe ihn reden lassen, er hat mich bedrängt und belästigt damit, obwohl mich das nicht im geringsten interessierte. ich dachte nicht so und habe wenig ahnung in die richtung. jedenfalls konnte es sein, dass er vorhatte mich auf die falsche fährte zu locken. er meinte, er sei nicht krank, aber ich. soweit zu der behandlung. es interessiert mich nicht. in einer medizinischen zeitschrift hieß es, die frau, die meine, sie sei prinzessin diana, sei auch schizophren b

Gast: xyz
29.11.2008 19:57
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...

interessant, dass mir eine schizophrenie diagnostiziert wurde, nachdem ich gesagt hatte, dass ich in der schule gemobbt wurde, und es in keiner relation stünde wie mit mir umgegangen würde. hier merke ich an, dass die ohrfeige vor 20 jahren an zawadils sohn in keiner relation dazu steht, was heute mit mir passiert, wenn zawadil meint, er könne sich in meine angelegenheiten mischen. im übrigen kann man sich ändern. daraufhin wurde ich auch gegen eine schizophrenie therapiert, ein jahr später bestand bei einer freiwilligen kontrolle meinerseits der verdacht auf schizophrenie, aufgrund derselben symptome: mobbing in der schule (subjektiv so empfunden), und ich hätte eine beziehungsidee zu einem moderator, die aber in psychologischen tests nicht bestätigt werden konnte sowie keine psychose in einem weiteren vor einem jahr. ein erhöhtes eeg führte dazu, dass ich noch eine woche bleiben sollte. jedenfalls wurde mir vor einem jahr auch ovm ergotherapeuten im ows damit belästigt, dass geheimdi

Gast: daten
29.11.2008 18:35
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Eine weitere SPÖ-Pleite Nach der BAWAG Pleite unter SPÖ-Mann Elsner kommt nun die ORF Pleite unter SPÖ-Mann Wrabetz. Gibt's eigentlich irgendetwas, das die Sozialisten nicht an die Wand fahren?

Auch in der Gemeinde Trieben hat die SPÖ seit 1945 eine stabile Mehrheit. Kürzlich wurde bekannt das genau diese SPÖ-Gemeinde mit 30 Millionen Euro überschuldet ist.

Und auch beim rotfunk wurden offensichtlich Gelder verschleudert. Über 80.000 Euro Durchschnittsgehalt (!!!) und da sind die Lohnnebenkosten bereits heraus gerechnet, das sind Wahnsinnsbeträge!

Deshalb:
ORF privatisieren und zwar sofort. Nur so kann man diese Gagenkaiser wieder auf den Boden der Tatsachen zurückholen.

Und wenn der rotfunk zugrunde geht, solls mir recht sein - ich schau ihn mir bereits seit über zehn Jahren nicht mehr an.

Nachrichten aus Österreich gibts auch bei ATV, Puls 4 oder Austria 9 reichlich zu sehen. Und die Wahlsendungen laufen bei den privaten im Gegensatz zum ROTfunk auch objektiver ab.

ORF privatisieren, besser heute als morgen.

Gast: eine-tv-journaille
29.11.2008 15:38
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Löhne in Österreich ein Scherz

Die ÖsterreicherInnen verdienen insgesamt viel zu wenig. Das Lohnniveau der "Normalos" ist ein Scherz.

Lustig ist es daher, dass ArbeitnehmerInnen anstatt selber endlich mehr zu verlangen, lieber feige und frustriert auf andere Normalos einhauen.

"Ah schau ein Orfler", der verdient 2200 netto im Monat, der muss weg, Frechheit etc...


Antworten Gast: Cato
30.11.2008 06:48
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Re: Löhne in Österreich ein Scherz

Nicht die Löhne in Österreich sind ein Scherz, sondern die in Österreichs staatsnahen Betrieben - ORF, Post, AUA und Co. Der "Witz" dabei ist, dass sich Management und Mitarbeiter aus der Gewissheit ihrer "Pseudo-Pragmatisierung" und öffentlichen Finanzierung heraus eine Schein-Arbeitswelt aufgebaut haben, die sich fernab jeder Arbeits- und Dienstleistungsmarkt-Realität befindet.

Die Qualität des Personals und der erbrachten Dienstleistungen lässt im Vergleich zur privatwirtschaftlichen Konkurrenz nur den Schluss zu, dass sich Ausbildung/Motivation/Leistungsfähigkeit in diesen Bereichen umgekehrt proportional zu den ausgeschütteten Gehältern verhalten.

Zum Thema Feigheit darf man abschließend auf die Reaktion der "ORFler" im Anschluss an die Kündigungsankündigung verweisen, zum Thema Frustration auf Ihr Kommentar.

Es lebe der Markt!

Antworten Michael
29.11.2008 21:06
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Re: Löhne in Österreich ein Scherz

Das soll heissen, ich bin mit meinen EUR 1.200,-- ein Unter-Unternormalo?

Entschuldigen Sie bitte.

Leider würde mir nicht einmal die Grundsicherung dann was bringen, höchstens, dass statt 1.200 nur noch 1.150 bleiben würden, um diese zu finanzieren.

Antworten Gast: kanaille
29.11.2008 18:43
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Re: Löhne in Österreich ein Scherz

Mit den "ÖsterreicherInnen" haben Sie schön brav ein gendergerechtes Posting verfasst.

Allerdings ist der Inhalt ein bisschen... sagen wir mal: balla balla.

Denn es ist ein offenes Geheimnis, dass die rotfunk-MA bei weitem überbezahlt sind und das es zuviele rotfunk-MA gibt - es sind ja in etwa 7000.

Selbst der Ex-Intendant Gerd Bacher hat dies in mehreren Interviews kritisiert.

Beim Geld raushauen waren rote Vereine bisher aber immer schon absolute Spitze. Damit dies ein Ende hat, soll Euer Verein privatisiert werden, je eher desto besser.
Die Bürger haben es mittlerweile satt, für dieses - wie es viele nennen: "Fass ohne Boden" - ständig in Form von Gebührenerhöhungen zur Kasse gebeten zu werden.

Antworten Gast: 007
29.11.2008 17:40
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Wer so naiv wie Sie argumentiert

ist sicher nicht in der Lage eine Arbeitsleistung zu erbringen, die 2.200 € netto wert ist.

In einem normalen privatwirtschflichen Unternehmen wird jemand so weltfremder nicht einmal Nachtportier mit 900 € pro Monat.

Denn Jeder mit einem IQ > 50 weiß, was passiert, wenn ein "Normalo" zu seinem Chef sagt: "Hey, ich möchte ab 1.1.2009 statt 1.100 € lieber 2.200 € verdienen so wie die unqualifizierten Nichtstuer beim ORF". - Da wird der Chef antworten: "Na dann gehen Sie halt zum ORF. Da müssen Sie aber mit jemand, der schon dort angestellt ist ("arbeitet" wäre in diesem Zusammenhang unzutreffend) entweder verwandt sein oder ins Bett gehen, damit sie auch so einen überbezahlten Faulenzerjob kriegen. Viel Glück!"

 
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