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ORF-Politik: Die Stunde der Elefanten

28.11.2008 | 18:37 |  PATRICIA KÄFER (Die Presse)

Programm-Planer Reinhard Scolik gewinnt an Spielmasse, Online-Direktor Thomas Prantner darf bleiben – Redakteure befürchten Aushungerung.

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Noch nie gab es im ORF die Zusammenführung aller Personalangelegenheiten. Reinhard Scolik wird einer, der den Weg des ORF in den nächsten Jahren groß mitentscheidet“, kündigt ORF-Kommunikationschef Pius Strobl bedeutungsschwer an. Scolik, unter Monika Lindner Programmdirektor, wird laut Generaldirektor Alexander Wrabetz zu einem neuen zentralen Personalbeauftragten, ohne seinen alten Job aufzugeben; für eine Stellungnahme war er vorerst nicht erreichbar. „Es gibt eben Personen, die machen die Arbeit von zwei“, so Strobl weiter über Scolik.

Dabei muss man korrigieren: von drei. Drei Hauptabteilungen werden in Scoliks Person zusammengeführt: Human Resources (Aus-, Weiterbildung), Personalmanagement sowie Programmplanung und Koordination, der Scolik schon bisher vorstand. Administrationschef Wolfgang Buchner bleibt im Unternehmen – wie voraussichtlich auch Wolfgang Fischer (Leiter Human Resources, der zuletzt wegen eines „Spesen-Skandals“ intern untersucht wurde). Werden Sie zu „weißen Elefanten“ – im ORF nicht unübliche Schwerverdiener auf dem Abstellgleis? Nein, sagt Strobl: Buchner gehe Ende 2009 in Pension, Fischer arbeite unter Scolik weiter.

Wie kann Scolik zusätzlich zu seiner jetzigen Aufgabe noch zwei weitere Fulltime-Jobs übernehmen? Strobl: „Managen heißt ja nicht ,tun‘, da gibt es Apparate. Die Kompetenzen von Reinhard Scolik werden sich verlagern. Wenn man gut führt, kann man auch große Bereiche führen. Er muss jetzt eben jeden Tag mehr Entscheidungen treffen als bisher.“ Denn: „Wir bauen ein neues Personalmanagement“, so der ORF-Sprecher. „Scolik wird im ORF auch eine Kündigungskultur entwickeln müssen“ – eine einflussreiche, aber auch schwierige Aufgabe. Vor zehn Jahren war Scolik schon einmal als „Generalsekretär“ gehandelt worden – am Freitag wurde der Titel wieder kolportiert.

Auch Sprecher Strobl erhält einen weiteren „Titel“: Geschäftsführer einer neuen Marketinggesellschaft. Die ORF-Vermarktung Enterprise wird in die Sparten Werbung, Content-Management und Marketing geteilt. Eine Ausweitung der Zuständigkeiten bedeute dies für ihn aber nicht, sagt Strobl.

 

Oberhauser: „Stehe zum Sparen“

Über diesen Umbau hatte Wrabetz den Mitarbeitern am Donnerstag nichts gesagt. Auch deshalb herrscht beim Redakteursrat Ratlosigkeit, so Fritz Wendl zur „Presse“: „Es gibt keinerlei Vorstellung zur grundsätzlichen Entwicklung des Programmes.“ Die Redakteure befürchten ihr Aushungern. Und: Für die Position Scoliks brauche Wrabetz noch die Zustimmung des Betriebsrats.

Auf Direktorenebene – wo vorerst auch keine Änderungen vorgenommen werden – ist das Verständnis für Wrabetz' Plan größer. „Ich stehe ganz sicher zur Notwendigkeit des Sparens und zum Generaldirektor. An der Veranstaltung gestern hat mir einiges nicht gefallen – vor allem, dass Print-Journalisten eingeladen waren“, so Informationsdirektor Elmar Oberhauser zur „Presse“.

Auch Herbert Kloiber – Chef von Tele München und ATV-Besitzer, der Scolik 2006 zu RTL2 holen wollte – fand Wrabetz' Inszenierung im „Starmania“-Studio übertrieben, meint aber: „Ich habe Wrabetz keine Ratschläge zu erteilen. Er wird wissen, was er tut.“ Das Motiv des Generaldirektors scheint dem deutschen Medienunternehmer allerdings offensichtlich: „Das ist ein Aufruf an die Regierung. Und die wird der Versuchung wieder nicht widerstehen können, sich den ORF gebügelt zu halten – zumindest so lange der Herr Cap etwas zu sagen hat.“ Scoliks neue Position kommentiert Kloiber im Gespräch mit der „Presse“ so: „Dass heißt, man hat im Zuge der Sparmaßnahmen also eine neue Stelle geschaffen.“

 

Raiffeisen könnte helfen

Einen weiteren Posten hat man erhalten: Die von Unternehmensberater Roland Berger vorgeschlagene Zusammenlegung der Online-Direktion mit ORF On werde nicht stattfinden, sagte Wrabetz der APA. Online-Direktor Thomas Prantner übernimmt zusätzlich „Neustrukturierung und Vorbereitung von TW1 in einen Spartenkanal für ,Information und Kultur‘“, so Wrabetz. Damit bleibt das umstrittene Engagement der externen Berater sinnlos, ärgert sich der Redakteursrat. Und: Woher soll das Geld für den Ausbau eines Informationskanals kommen?

Vielleicht von Raiffeisen – die Bank will die Mehrheit an der Sendetechnik ORS, die Wrabetz ihr angeboten hat. Eine Sperrminorität (25%) soll aber beim ORF bleiben, derzeit hält er 60 Prozent. Und auch an ORF1 oder Ö3 sei man nach wie vor interessiert. Eine Privatisierung des ORF lehnt aber der designierte Bundeskanzler Werner Faymann ab.

Zur Person: R. Scolik

Reinhard Scolik(geb. 1958, Mödling) ist promovierter Jurist und kam 1983 zum ORF, in die Rechtsabteilung. 1994 wurde er Direktor des Landesstudios Wien. Er gilt als bürgerlich – wenngleich mit Verbindungen ins Wiener Rathaus. Mit „Starmania“ wurde Scolik als Programmdirektor „groߓ; verheiratet ist er mit Moderatorin Ines Schwandner. Unter Wrabetz tauschte er dann den Job mit Wolfgang Lorenz und wurde Programmplaner – nachdem er ein Angebot des deutschen RTL2 ausgeschlagen hatte. [ORF]

("Die Presse", Print-Ausgabe, 29.11.2008)

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173 Kommentare
 
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Gast: music
01.12.2008 12:04
0 0

ORF schlecht?

Es ist ja interessant, wie über den ORF hier geschimpft wird. Dass die Gehälter hoch sind, ist bekannt, dass die derzeitige Führung nicht die Beste ist, ebenso. Ich denke aber, dass viele, die hier über den ORF schimpfen, es einfach nur aus Prinzip tun, weil das immer schon opportun war und immer sein wird. Mir ist speziell ORF2 100000mal lieber als jeder private deutsche Sender - denn RTL, SAT1 usw. bieten die wahre Volksverblödung. ORF1 sehe ich fast nie, aber was ich nicht sehen will, muss ich mir auch nicht aufdrehen. Es gibt andere Möglichkeiten, den Abend zu verbringen als vor dem TV. Des weiteren kenne ich keinen besseren Radiosender als Ö1. Ohne den öffentlich - rechtlichen Auftrag wäre ein derartiges Programm nicht möglich. Und TV bzw. Radioprogramme mit diesem Auftrag braucht jeder Staat. Würde man TV nur nach der Marktwirtschaft machen, hätte die Kultur keine Überlebenschance. Und dass der ORF "links" sei, habe ich schon unter Schüssel gelesen. Schwachsinn.

raeter
01.12.2008 06:59
0 1

Gestern im Zentrum lieferte der ORF wieder ein

Paradebeispiel von "wie verliere ich Glaubwürdigkeit".

1. die Zusammensetzung der Gäste
2. eine Moderation, die kinderlose Thurnher, die ihre Mutterinstinkte - so wie andere kinderlose Redakteurinnen - an Wirtschaftsflüchtlingen auslebt.
3. Über das Hintertürl wurde mit dem "medieng... Pfarrer Friedl der Fall Zogaij aufgewärmt.


Gast: ökono-mist
30.11.2008 14:42
0 0

Kommentar verschwunden!


Da hat sie wieder einmal Glück gehabt, jene "weiße Elefantin" Wetterfee, die da am 28.11.2008 in einem ZIB-Beitrag allen Ernstes das PUNSCHTRINKEN als öffentlich-rechtliche Therapie gegen schlechtes Wetter empfohlen hat!

Dabei hätte ich sie so gerne "ausgezeichnet" für diesen jenseitigsten aller als Nachrichten getarnten Schleichwerbebeiträge!

Der Rundfunkjournalist Rainer Hazibar hat hingegen ein Lob versäumt, das ich ihm für seinen erfrischend direkten Reporterbeitrag in der ZIB 2 des selben Tages über das Ergebnis eines von Politikern normgerecht schöngeredeten, demokratiebezähmenden Kurzparteitages verpassen wollte.

So aber wurden BEIDE vor meinem Feedback bewahrt...

Dabei war mein Beitrag durchaus ausgewogen, weil ich ja das journalistische Licht dem journalistischen Dunkel gegenübergestellt habe...

Antworten Gast: ökono-mist
30.11.2008 15:53
0 0

Re: Kommentar verschwunden!

Korrektur: Bitte um Entschuldigung, Herr HaziVar!

Gast: Kosmopolit
30.11.2008 14:08
0 0

...und was dem ganzen seine besonders widerwärtige, besonders österreichische Note verleiht...

...ist, daß der Kommunist Faymann gegen eine Privatisierung ist. Wie kommt dieses gefährliche Irrlicht dazu, darüber zu bestimmen??? Eine Privatisierung ist die einzig akzeptable Variante. Warum sollen die ÖsterreichInnen für eine derartig letztklassige Bedürfnisanstalt wie den ORF auch noch Gebühren zahlen!!!

Gast: Kosmopolit
30.11.2008 14:03
0 0

Der ORF ist die Konzentration des unanständigsten Österreichertums

Auch die Österreicher haben ihre guten Seiten, aber im ORF verdichtet sich alles, was man uns an negativen, an fiesen Eigenschaften nachsagt: Arroganz, Dummheit, Habgier, Parasitentum, Faulheit, Schlampigkeit, Klugscheißerei, Oberhausertum, Alkoholismus, Gutmenschentum bis zum Erbrechen, organisatorisches Chaos, Betriebsratswillkür bis zum Ruin, Verantwortungslosigkeit, krankhafte Eitelkeit, aberwitzige Überbezahlung, Pragmatisierung, blanke Unfähigkeit, Postenschacherei, Pfründekampf, Proporz, Opportunismus, Führungsschwäche bis zum Untergang, Freunderlwirtschaft und Nepotismus bis zur wahnwitzigen Überbelegschaft, Rücksichtslosigkeit, atemberaubende Charakterlosigkeit, vollkommenes ¿Scheißaufdasprogramm¿, und, und, und... und es ist bezeichnend, daß im Artikel nur von Postenbesetzungen die Rede ist aber kein Wort über irgendwelche Ideen zur Verbesserung eines der schlechtesten Fernsehprogramme der Welt. Jede charakterlich anständige Putzfrau würde es besser machen.

Antworten Gast: GAST
30.11.2008 18:27
0 0

Re: Der ORF ist die Konzentration des unanständigsten Österreichertums

lieber kosmopolit,

inhaltlich hast du natürlich vollkommen recht, was du über den moloch namens ORF von dir gibst.

aber bitte - welches zeug auch immer du dir reinziehst, nimm ab sofort nurmehr die hälfte davon.

du musst ja ein mächtig frustrierter mensch sein, wenn dir auf einem schlag soviel nagative sachen einfallen.

Gerald
30.11.2008 11:40
0 0

In Konkurs gehen lassen!

Dann erledigen sich auch die weißen Elefanten und deren absurde Privilegien. Der ORF ist unter Wrabetz wieder zur linken Indoktrinationsanstalt verkommen und das auch noch auf einem so peinlich niedrigen Niveau, dass man sich nur noch verar...t vorkommt.

Antworten Gast: ICH
30.11.2008 17:37
0 0

Re: In Konkurs gehen lassen!

Vollkommen richtig. Aber der Oberschleimer Faym..... wird jetzt dem Überschleimer Wra.....schon unter die Arme greifen.
Selbstrherrlich wie er ist, kann er ja sofort über unsere Gelder entscheiden.
Über "die Oberschicht" stänkern, aber selber die grössten Geldraushauer sein....natürlich mit fremden Geldern.
Diese aufgeblasenen eingebildeten Möchtergernsozialisten sollen nicht unser Land ruinieren. Man MUSS denen auf die Finger schauen. Und zwar nicht, wenns zu spät ist, sondern JETZT UND SOFORT.

Gast: 007
30.11.2008 11:23
0 0

Die Insolvenz des ORF wäre das Beste für Österreich.

Dieser Privilegienstadel verwandtschaftlich verbundener Minderleister, die mindestens die dreifachen Bezüge beziehen als in privatwirtschftlichen Firmen, ist nicht sanierbar.

Jeder 100. Mitarbeiter des ORF ist ein Betriebsrat!

Wir Zwangsgebührenzahler und Steuerzahler haben es satt, diese Schmarotzer mit unserem hart erarbeiteten Geld ein Luxusleben zu finanzieren. Als Gegenleistung bekommen wir Fernsehen und Radie, das anscheinend überwiegend nach dem Motto "VON Idioten FÜR Idioten" produziert wird.

Gast: YOOP
30.11.2008 10:59
0 0

Wrabek & co R A U S

Es ist eine Frechheit, was sich der ORF in den letzten Jahren geleistet hat.
Egal, selbst wenn man politisch nicht so engagiert war, merkte man, wie den einen in den A....gekrochen wird und die anderen vor laufender Kamera verar.......t wurden. Wie der fettgefressene und unsympatische Oberhauser mit seiner überheblichen Art seine Sendungen zu führen pflegte, eine Schande.
Alle stecken sie unter einer Decke, auch wenn sie innerlich anders denken.
Alle sind sie so unanagenehme widerliche Schleimer.
Von objektiver Meldung ist immer weniger zu sehen.
Und warum sollte der Staat schon wieder einspringen, nur weil die Sozis nicht wirtschaften können. Ausgerchnet die Grossmäuler und "Arbeiterverteidiger" . Dass ich nicht lache! Die schmeissen am meisten mit fremden Geldern herum. Wasser predigen und Wein saufen.Roter Pack ruiniert JEDES Land.

Gast: recherche
29.11.2008 21:43
0 0

Die ExtremGagen beim rotfunk

Wie viel verdienen die Mitarbeiter tatsächlich? 2007 errechnete der ORF selbst 92.300 Euro Personalaufwand pro Kopf. Wesentlich günstiger kommen den Konzern die Tochterfirmen: 28.900 Euro kostete ein Mitarbeiter der Gebührenservices GIS, 42.300 Euro bei der Werbetochter Enterprise, 43.900 Euro bei der Onlinetochter.

Dazu darf man aber noch Zulagen addieren, zumindest für die länger Dienenden. Auch da will Wrabetz sparen, und hier beweist die Anstalt Erfindungsgeist: Der ORF legt etwa für Wohnung 99 Euro, für Kinder bis 18 112 Euro, für Kleider monatlich 43 Euro dazu. Darüber hinaus kennen die Verträge Zulagen für Nacht- und Wochenenddienst, Fahrzeitvergütungen, Dienst-, Schutz- und Gesellschaftskleidung, Höhenzulage, Wegegeld, Schmutzzulage (Quelle: Harald Fidler, "Österreichs Medienwelt von A bis Z").

Und die Direktoren? 348.500 Euro verdient ORF-Generaldirektor Wrabetz, Direktoren kassieren 250.000 Euro, Landesdirektoren kommen auf bis zu 190.000 Euro.

Antworten Gast: Mauerbach
30.11.2008 11:12
0 0

Re: Die ExtremGagen beim rotfunk

Es sind also diese unsagbar ungerechten Gehälter, warum man sich in der Tat verkauft. Egal wie man wirklich denkt.
Da palabert man über soziales Denken und Handeln und geniert sich nicht für NICHTSTUN ausser blöd auf Parties griensen und deppert daherrreden soviel Geld zu kassieren.
Wenn der OBERWIDERLING OBERHAUSER "soziale" Fragen stellt und er für einseitige Sendungen absolut überbezahlt ist, kommt einen das Kotzen.

Gast: xyz
29.11.2008 20:50
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xyz

jegliche art von hilfe ist völlig daneben. mayr ist ein aufdringlicher, ungustöser widerling. er hat mich gehörig davon abgehalten mich für eine sache zu erwärmen. nicht mein typ!

Gast: xyz
29.11.2008 20:29
0 0

xyz

und ich hätte die öffentliche kommunikation abgehängt. es kanns ein dass ich heute wie früher unwissend an zig kriminellen und mafiosis vorbeigegangen bin, mit ihnen geredet habe ohne es zu wissen. vielleicht war der eine oder andere sogar sympathisch für mich.

Gast: xyz
29.11.2008 20:26
0 0

xyz

ich kann nicht mehr in meinen account.

Gast: xyz
29.11.2008 20:07
0 0

...

wer fühlt sich hier bemüßigt im psd irgendwie herumzuagieren?
vom herrn in australien habe ich mittlerweile eine sehr schlechte meinung bekommen, was nicht zu vermeiden war bei der besten absicht.

Gast: xyz
29.11.2008 20:05
0 0

...

ei einer erklärung der krankheit. wen er meinte, kann ich nicht sagen. frau bonney, die sängerin, meinte, eine kollegin möchte sich entschuldigen, sie habe sich vor sieben jahren schlecht benommen, weil sie eine gehirnwäsche erhalten habe. das war vor zwei jahren in einem kurierinterview. wenn der psd solche methoden nötig hat, dann frage ich mich, wer eigentlich für eine faire behandlung zuständig ist.
im übrigen habe ich kein interesse mich damit auseinanderzusetzen, wenn jemand mich persönlich ansprechen möchte, warum, etc.. ich sehe keinen grund und anlaß dafür und möchte meine ruhe haben.

Gast: xyz
29.11.2008 20:02
0 0

...

enste so und so arbeiten wie z.b. in ungarn vorgetäuscht worden sein soll, die demonstranten gegen die regierung wären gewalttätig geworden. dabei soll es angeblich der us geheimdienst gewesen sein im zuge der amerikanisierung, sodass eine konservative regierung an die macht gewählt wurde aus angeblichem bedarf. und dass die usa studenten auf einen flug eingeladen hätten, und diese abstürzen sollten, aus einem wirtschaftlichen grund. auch, dass die cia mörder engagiere, um jemanden umzubringen für sie oder ihnen zu schaden. ich habe ihn reden lassen, er hat mich bedrängt und belästigt damit, obwohl mich das nicht im geringsten interessierte. ich dachte nicht so und habe wenig ahnung in die richtung. jedenfalls konnte es sein, dass er vorhatte mich auf die falsche fährte zu locken. er meinte, er sei nicht krank, aber ich. soweit zu der behandlung. es interessiert mich nicht. in einer medizinischen zeitschrift hieß es, die frau, die meine, sie sei prinzessin diana, sei auch schizophren b

Gast: xyz
29.11.2008 19:57
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...

interessant, dass mir eine schizophrenie diagnostiziert wurde, nachdem ich gesagt hatte, dass ich in der schule gemobbt wurde, und es in keiner relation stünde wie mit mir umgegangen würde. hier merke ich an, dass die ohrfeige vor 20 jahren an zawadils sohn in keiner relation dazu steht, was heute mit mir passiert, wenn zawadil meint, er könne sich in meine angelegenheiten mischen. im übrigen kann man sich ändern. daraufhin wurde ich auch gegen eine schizophrenie therapiert, ein jahr später bestand bei einer freiwilligen kontrolle meinerseits der verdacht auf schizophrenie, aufgrund derselben symptome: mobbing in der schule (subjektiv so empfunden), und ich hätte eine beziehungsidee zu einem moderator, die aber in psychologischen tests nicht bestätigt werden konnte sowie keine psychose in einem weiteren vor einem jahr. ein erhöhtes eeg führte dazu, dass ich noch eine woche bleiben sollte. jedenfalls wurde mir vor einem jahr auch ovm ergotherapeuten im ows damit belästigt, dass geheimdi

Gast: daten
29.11.2008 18:35
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Eine weitere SPÖ-Pleite Nach der BAWAG Pleite unter SPÖ-Mann Elsner kommt nun die ORF Pleite unter SPÖ-Mann Wrabetz. Gibt's eigentlich irgendetwas, das die Sozialisten nicht an die Wand fahren?

Auch in der Gemeinde Trieben hat die SPÖ seit 1945 eine stabile Mehrheit. Kürzlich wurde bekannt das genau diese SPÖ-Gemeinde mit 30 Millionen Euro überschuldet ist.

Und auch beim rotfunk wurden offensichtlich Gelder verschleudert. Über 80.000 Euro Durchschnittsgehalt (!!!) und da sind die Lohnnebenkosten bereits heraus gerechnet, das sind Wahnsinnsbeträge!

Deshalb:
ORF privatisieren und zwar sofort. Nur so kann man diese Gagenkaiser wieder auf den Boden der Tatsachen zurückholen.

Und wenn der rotfunk zugrunde geht, solls mir recht sein - ich schau ihn mir bereits seit über zehn Jahren nicht mehr an.

Nachrichten aus Österreich gibts auch bei ATV, Puls 4 oder Austria 9 reichlich zu sehen. Und die Wahlsendungen laufen bei den privaten im Gegensatz zum ROTfunk auch objektiver ab.

ORF privatisieren, besser heute als morgen.

Gast: eine-tv-journaille
29.11.2008 15:38
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Löhne in Österreich ein Scherz

Die ÖsterreicherInnen verdienen insgesamt viel zu wenig. Das Lohnniveau der "Normalos" ist ein Scherz.

Lustig ist es daher, dass ArbeitnehmerInnen anstatt selber endlich mehr zu verlangen, lieber feige und frustriert auf andere Normalos einhauen.

"Ah schau ein Orfler", der verdient 2200 netto im Monat, der muss weg, Frechheit etc...


Antworten Gast: Cato
30.11.2008 06:48
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Re: Löhne in Österreich ein Scherz

Nicht die Löhne in Österreich sind ein Scherz, sondern die in Österreichs staatsnahen Betrieben - ORF, Post, AUA und Co. Der "Witz" dabei ist, dass sich Management und Mitarbeiter aus der Gewissheit ihrer "Pseudo-Pragmatisierung" und öffentlichen Finanzierung heraus eine Schein-Arbeitswelt aufgebaut haben, die sich fernab jeder Arbeits- und Dienstleistungsmarkt-Realität befindet.

Die Qualität des Personals und der erbrachten Dienstleistungen lässt im Vergleich zur privatwirtschaftlichen Konkurrenz nur den Schluss zu, dass sich Ausbildung/Motivation/Leistungsfähigkeit in diesen Bereichen umgekehrt proportional zu den ausgeschütteten Gehältern verhalten.

Zum Thema Feigheit darf man abschließend auf die Reaktion der "ORFler" im Anschluss an die Kündigungsankündigung verweisen, zum Thema Frustration auf Ihr Kommentar.

Es lebe der Markt!

Antworten Michael
29.11.2008 21:06
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Re: Löhne in Österreich ein Scherz

Das soll heissen, ich bin mit meinen EUR 1.200,-- ein Unter-Unternormalo?

Entschuldigen Sie bitte.

Leider würde mir nicht einmal die Grundsicherung dann was bringen, höchstens, dass statt 1.200 nur noch 1.150 bleiben würden, um diese zu finanzieren.

Antworten Gast: kanaille
29.11.2008 18:43
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Re: Löhne in Österreich ein Scherz

Mit den "ÖsterreicherInnen" haben Sie schön brav ein gendergerechtes Posting verfasst.

Allerdings ist der Inhalt ein bisschen... sagen wir mal: balla balla.

Denn es ist ein offenes Geheimnis, dass die rotfunk-MA bei weitem überbezahlt sind und das es zuviele rotfunk-MA gibt - es sind ja in etwa 7000.

Selbst der Ex-Intendant Gerd Bacher hat dies in mehreren Interviews kritisiert.

Beim Geld raushauen waren rote Vereine bisher aber immer schon absolute Spitze. Damit dies ein Ende hat, soll Euer Verein privatisiert werden, je eher desto besser.
Die Bürger haben es mittlerweile satt, für dieses - wie es viele nennen: "Fass ohne Boden" - ständig in Form von Gebührenerhöhungen zur Kasse gebeten zu werden.

Antworten Gast: 007
29.11.2008 17:40
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Wer so naiv wie Sie argumentiert

ist sicher nicht in der Lage eine Arbeitsleistung zu erbringen, die 2.200 € netto wert ist.

In einem normalen privatwirtschflichen Unternehmen wird jemand so weltfremder nicht einmal Nachtportier mit 900 € pro Monat.

Denn Jeder mit einem IQ > 50 weiß, was passiert, wenn ein "Normalo" zu seinem Chef sagt: "Hey, ich möchte ab 1.1.2009 statt 1.100 € lieber 2.200 € verdienen so wie die unqualifizierten Nichtstuer beim ORF". - Da wird der Chef antworten: "Na dann gehen Sie halt zum ORF. Da müssen Sie aber mit jemand, der schon dort angestellt ist ("arbeitet" wäre in diesem Zusammenhang unzutreffend) entweder verwandt sein oder ins Bett gehen, damit sie auch so einen überbezahlten Faulenzerjob kriegen. Viel Glück!"

 
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