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Verstorbener "Presse"-Chef Schulmeister für CIA tätig?

18.04.2009 | 16:11 |   (DiePresse.com)

Laut einem "profil"-Bericht hatte die CIA Otto Schulmeister als "Kollaborateur" eingestuft. Der ehemalige Chefredakteur soll Leitartikel fallweise nach den Wünschen der CIA ausgerichtet und Geschichten unterdrückt haben.

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Über den verstorbenen Chefredakteur und Herausgeber der Tageszeitung "Die Presse", Otto Schulmeister (1916-2001), existiert laut Nachrichtenmagazin "profil" ein Dossier des US-Geheimdienstes CIA. Demnach habe Schulmeister seine Leitartikel fallweise argumentativ nach den Wünschen der CIA ausgerichtet, Geschichten unterdrückt, wenn sie dem US-Standpunkt schadeten und Informationen aus Hintergrundgesprächen mit österreichischen Politikern und Ostblock-Botschaftern preisgegeben", berichtet "profil" in seiner am Montag erscheinenden Ausgabe. 

Am 19. Juni 1962 sei Otto Schulmeister von der CIA der Deckname "GRCAMERA" zugewiesen worden. "Von da an gingen bei Bedarf CIA-Anweisungen, wie diese oder jene politische Situation einzuschätzen sei, direkt an Schulmeister. Am 3. April 1964 schätzte die CIA den Stand der Zusammenarbeit ein: Die inhaltliche Ausrichtung der 'Presse' lasse "kaum zu wünschen übrig" (...) Nur die USA-Korrespondentin der "Presse" verursache "kleinere Irritationen" (...), das bedeutet nicht, dass Schulmeister unser Agent ist (...), doch wir können ihn führen, gerade so, als wäre er unser Agent", zitiert das Magazin aus dem Geheimdienstakt. Die Zeitung hatte insbesondere das militärische Engagement der USA in Vietnam unterstützt.

Als "Kollaborateur" eingestuft


1968 habe die CIA Schulmeister als "Kollaborateur" eingestuft. "Von unserer offiziellen Beziehung wissen auch einige seiner Kollegen (...) Sie wissen nicht, dass sich dahinter ein operativer Kontakt verbirgt". In den Schulmeister-Akten sind laut "profil" auch CIA-Kontakte zum Österreichischen Rundfunk, zum "Kurier", den "Salzburger Nachrichten" und der "Wochenpresse" angeführt. Die Namen der Journalisten seien unkenntlich gemacht.

Otto Schulmeister, nach seinem Tod vom damaligen Bundespräsidenten Thomas Klestil als "großer Patriot" und "publizistisches Gewissen einer ganzen Generation" gewürdigt, sei für seine Dienste nicht bezahlt worden, schreibt "profil". Die CIA habe 150 Dollar pro Jahr für "Einladungen und Geschenke" projektiert. In den 1970er-Jahren habe sich Schulmeister von der CIA zurückgezogen: "Die Entspannungspolitik zwischen Ost und West wollte er nicht mehr mittragen". Von 1976 bis 1989 fungierte er als Herausgeber der "Presse".

"Presse"-Reaktion

"Presse"-Chefredaktuer Michael Fleischhacker, der ironischerweise gerade in Moskau weilt, will im Interesse der Zeitung ein möglichst realistisches Bild bekommen.

Schulmeisters unmittelbarer Nachfolger, der pensionierte "Presse"-Chefredakteur Thomas Chorherr, der laut dem "profil"-Bericht "Anfang der siebziger Jahre ins Visier der CIA geraten war und ebenfalls in die Akten Eingang gefunden hat", sagte dem Nachrichtenmagazin: "Ich kann nicht glauben, dass Schulmeister mit der CIA Kontakt gehalten hat". Der 85-jährige Verleger Fritz Molden, früherer "Presse"-Eigentümer, dessen Vater Ernst Molden Schulmeister einst engagiert hatte, sagte seinerseits: "Wenn Schulmeister das getan hat, dann war er ein anderer, als ich dachte". Fritz Molden war ein Schwiegersohn des ehemaligen CIA-Direktors Allen Dulles.

(APA/Red.)

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118 Kommentare
 
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HERR WICHTIG


Leute wie Schulmeister oder Zilk werden leicht zu Opfern. Zu Opfern des eigenen Geltungsdrangs. Das sind Menschen, die beim Anblick eines Mikrofons oder einer Kamera nicht imstande sind das Wasser zu halten. So schaffen sie sich die Illusion der eigener Wichtigkeit. Diese Art der Profilierungsneurose ist unter den Chefredakteuren und Politikern sehr verbreitete Berufskrankheit.


Gast: Geli
21.04.2009 12:48
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Woher die frohe Botschaft?

Von "profil"? Von dort kommen mal immer wieder "Insider-Informationen!. Liefert da vielleicht die CIA auch in andere Richtungen?
Wer Näheres weiß, sollte uns hier belehren.


Antworten alabere
22.04.2009 09:24
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Re: Woher die frohe Botschaft?

Ich kann mich erinnern, dass vor ca. 25 Jahren auch Lingens als "Gesprächspartner" der CIA genannt wurde. Von recht verlässlicher Quelle. Mir erschien das damals recht glaubwürdig. But, who knows. Am besten er selber, also fragen. Wenn es wen wirklich interessiert. Profil ist sicher interessiert auch den eigenen Eingang sauber zu halten.

Gast: ASVG-Sklave
21.04.2009 06:34
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Fleischhacker gerade im Ausland

Ein gelernter Österreicher erkennt, was sich zwischen diesen Worten versteckt.............

Gast: Christian
21.04.2009 00:48
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Es ist erschütternd, wie mit dem Absterben der älteren Generation auch historische Erfahrungen verloren gehen:

1945 begann tatsächlich die "Umerziehung". Zunächst installierten die 4 Allierten eine Österr. Regierung, die in ihrem Auftrag die Restaurierung des Vorkriegsösterreichs vorzunehmen hatte. Der Allierte Rat kontrollierte die österr. Gesetzgebung. Die Besatzer gaben Zeitungen heraus und kontrollieren die Papierzuteilungen. Den ihnen genehmen Redakteuren wurde die Sprachregelung vorgeschrieben: Vergewaltigungen und Plünderungen in der sowj. Besatzungszone begingen grundsätzlich immer "unbekannte Täter" etc.
Nach dem Kommunistenputsch in Prag begann der Abwehrkampf gegen die Sowjets u. ihre österr. Freunde: Näheres möge man der Vita von Olah u. SP-Helmer entnehmen! Gegen die Kommunisten schützte uns auch die von den USA ausgerüstete B-Gendarmerie (später BH) sowie geheime Waffenlager. "Unter der Tuchent" kooperierte die Österr. Regierung mit den Westmächten (einschl. CIA).
Und der Unterschied zu Zilk: kein Verrat gegen Bezahlung an die Sowjetsöldlinge!

Gast: Ludwig Ammer
20.04.2009 22:35
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Schulmeisterlich

zu sein, war in den Jahrzehnten, da ich in politisches, kulturelles und diplomatisches wie schriftstellerisches Engagement gewachsen bin, immer ein Schimpfwort, das man ernst genommen hat: wurde man so beschimpft, wußte man, daß man den Amerikanern kostenlos die Backen poliert hat, auf denen sie¿s sich so bequem machen, daß sie als Weltenherrscher feist werden. Hörte man "schulmeisterlich" als latenten Vorwurf, dann dachte man über sich nach und hat sich wieder besser auf Werte des alten Kontinentes besonnen, um der teuflischen Verführung der Amiprotzes zu widerstehen. Warum sollte posthum geändert werden, was Schulmeister nie gestört hat: daß wir alle wissen, daß er auch einmal so naiv war, daß er ehrenamtlich die Österreicher für die Amerikaner geschulmeistert hat. Schulmeistern ist in meiner Generation ein wertvolles Kulturgut, und als solches muß diese psychologische Schwäche erhalten bleiben für die Geschichtsschreibung, ohne daß da jetzt DDR gespielt würde mit einer Reinwaschung.

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Prüfen Sie die Vorwürfe des CIA gegen ihn genau.Und dann ab auf die Watchlist.Er soll auch bei seiner nächsten Inkarnation nie wieder in Österreich einreisen dürfen


Tom93
20.04.2009 17:55
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ich fasse zusammen: sich seine artikel von der cia diktieren zu lassen ist nicht so schlimm...

...wenn man nur kein geld dafür nimmt. merks fleischhacker!


Antworten Lepanto
20.04.2009 22:47
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Re: ich fasse zusammen: sich seine artikel von der cia diktieren zu lassen ist nicht so schlimm...


Den Amis (und übrigens auch den Unaussprechlichen) sind wenigstens nicht die Leute davongelaufen so wie den Kummerln (wenn sie keine Mauern und eisernen Vorhänge gebaut hätten).

Antworten Antworten Tom93
21.04.2009 14:50
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Re: Re: ich fasse zusammen: sich seine artikel von der cia diktieren zu lassen ist nicht so schlimm...

offenbar im vollrausch geschrieben ihr posting. und wer sind die unaussprechlichen?

vielleicht sprechen sie in einem anfall von bekennermut und intelligenz doch mal aus was sie meinen, falls sie dazu geistig in der lage sein sollten.

Antworten Antworten Gast: hawkeye
21.04.2009 02:03
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Re: Re: ich fasse zusammen: sich seine artikel von der cia diktieren zu lassen ist nicht so schlimm...

Fleischtöpfe Ägyptens.


Gast: Blitzky
20.04.2009 17:46
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Trotz allem muss man der Presse zu Gute halten

... dass meiner Erfahrung nach in ihren Diskussionsforen kaum zensuriert wird, jedenfalls nur einen Bruchteil dessen, was im Standard üblich ist. Kritik an Israel oder der EU, auch wenn sie noch so gut durch Fakten belegt ist - oder gerade wenn sie gut durch Fakten belegt wird - verschwindet dort meiner Erfahrung nach beschämend häufig.
Wäre interessant zu untersuchen, wer den Standard sponsert und welche Auflagen daran gebunden sind. Jedenfalls dürften dort viel viel höhere Summen im Spiel sein, als die symbolischen 150 Euro im Fall Schulmeister. Ein Überleben des Standard ohne Subventionen scheint ja ohnehin nicht möglich zu sein.

Gast: Argovius
20.04.2009 17:23
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Altlast

"Die einzige personelle Verbindung zur damaligen Zeit sei Schulmeisters Nachfolger Thomas Chorherr, der gelegentlich für die Zeitung schreibe."

Es wäre kein Verlust für die "Presse", wenn sie sich auch von dieser Altlast befreien würde.

Tom93
20.04.2009 17:00
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otto sch. - vom pg zum cia-befehlsempfänger

wahrlich ein geradliniger, konsequenter weg. wenn das nicht ETHOS ist, was dann?

ich kann den jungen kollegen der redaktion nur empfeheln, diesem beispiel zu folgen, falls sie es nicht ohnehin schon tun. so schreiben wie der amerikanische geheimdienst es wünscht, sollte aber ohnehin eine SELBSTVERSTÄNDLICHKEIT für jeden "presse"-mitarbeiter sein! das seid ihr dr. otto schumeisters andenken schuldig! also einfach so weitermachen wie bisher, bitte schön.


Gast: Mata Hari
20.04.2009 16:04
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Horch was kommt von draussen rein, holleri ....

Na was gibts da schon zum aufklären. Schließlich wird es bei der Presse nicht umsonst den unkompliziertesten Einstieg ins Posting Forum geben. ...

No na, kann man nur sagen.

„ ... und für viele war der Westen die richtige Seite“.

No na !

Antworten Gast: Niederländer
20.04.2009 15:41
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Re: No na, kann man nur sagen.

Ist es ja auch völlig unerheblich, dass die CIA auch damals schon fleissig folterte (vor allem in Lateinamerika), es war ja für das Gute im Kampf gegen das Böse???

Antworten Antworten Gast: Lausbub
21.04.2009 00:34
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Re: Re: Der "leuchtende Pfad" in Peru

war im Gegensatz zum CIA ein Hort der Menschenrechte? Habe ich Sie da richtig verstanden?

modestus
20.04.2009 13:37
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jakoble..alias ..giacomo

dass herr schulmeister HJ-junge war ist bekannt, dass er, wie millionen andere, der NSDAP beitreten wollte auch, seine performance nach dem krieg war einwandfrei und makellos.... die zusammenarbeit mit der CIA (zugunsten österreichs) ist kein makel. entäuschend wäre, hätte schulmeister die möglichkeit zusammenarbeit ungenutzt gelassen.

ceterum...der franz olah war auch dabei und "GLADIUS" eine cia-operation mit wissen der österreichischen regierung und teilen der gewerkschaft.


Kito
20.04.2009 12:23
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Eine Enthüllung jagt die andere

Paßt's bloß auf - als nächstes findet man noch heraus, daß Peter Pilz für den kubanischen Geheimdienst tätig war; drum sind auch die Mojitoglaserl hierzulande allesamt mit Androsch'schem Salz eingerieben, die in Wirklichkeit aus Guerilla-Zuckerrohrfeldern stammen, die, wenn man genauer schaut, Salzrohrfelder sind!
So unterwanderns uns, die Salz- und Strauchdiebe.

ernestus
20.04.2009 10:40
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Eine Meinung haben

Es ist das menschlichste aller Denkweisen, eine Meinung zu haben. Die Kassandra hatte eine. Immer. Man konnte sie teilen oder eben nicht.
Wer im frühen Fernsehen den Schlagabtausch der Chefredakteure sehen konnte - wusste natürlich, wer auf welcher Seite stand. Wenn sich Schulmeister mit Kreuzer oder Portisch mit rotem (in schwarz/weiß ausgestrahlt - um keine Rüge zu bekommen!) Kopf die Argumente an den Kopf warfen, war eine Zuordnung zu einer Richtung doch klar! Hochintelligente Menschen mit kontraversieller Auffassung.
Aber Ehrenmänner! (gibt es dieses Wort noch im Duden?)

Wir werden nie mehr nach vorn blicken können, wenn immer wieder ein Blattl in Vergangenem stierlt.

In unserer rechtsordnung wird mit dem Tod jedes Verfahren eingestellt. Warum also nicht in unseren Hirnen?

Nihil nisi bene de mortui

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die cia wäre leichtsinnig gewesen,

nicht zu versuchen, bei einen bedeutenden journalisten wie schulmeister zumindest anzufragen.

schade, dass ich nicht in salzburg gewohnt habe, ich hätte das geld bitter nötig gehabt :)

mfg
mc

Antworten Tom93
20.04.2009 17:02
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Re: die cia wäre leichtsinnig gewesen,

soso, sie wissen aber eh, daß sie da mit strafgesetz in konflikt kommen? arbeiten für einen ausländischen geheimdienst ist kein kavalierdelikt.

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Re: die cia wäre leichtsinnig gewesen,

tausche m gegen n bei einen.

Gast: Niederländer
20.04.2009 10:10
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Halb so schlimm

Dass Schulmeister im Sinne der CIA geschrieben hat ist nicht weiter aufregend. Für den mündigen Leser war immer klar in wessen Sinne die "freie" Presse schrieb und schreibt. Anders sind viele Artikel in der Presse gar nicht zu erklären.
Ich bin mir Sicher, dass er nicht der einzige war und dass dies nicht nur in den 60ern geschah, sondern auch noch in den 70ern, 80ern und 90ern und mit einiger Sicherheit auch noch heute. Nur sind die entsprechenden Dokumente noch nicht frei gegeben.
Ob jemand dafür Geld nimmt oder nicht, ändert nichts. Hätte Zilk ohne Geld sondern aus Überzeugung für "die Kommunisten" spioniert, würde man ihm einen noch dickeren Stick daraus drehen!

Gast: Gustl
20.04.2009 09:52
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und für viele war der Westen die richtige Seite

Das ist mE der wesentlichste Unterschied: Zilk hat für den WaPa, den "Ivan" DEN Feind unserer politischen und kulturellen Werte gearbeitet. Beides ist, und das darf nicht ungeahndet bleiben, ein Verbrechen im Sinne der §§ 256 oder 319 StGB.

 
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