25.05.2012 08:21 | Meine Presse Merkliste 0

Wiener Diakone: Deix verstößt gegen Verbotsgesetz

11.12.2009 | 12:34 |   (DiePresse.com)

Wegen zwei Karikaturen von Manfred Deix haben mehrere Diakone die Staatsanwaltschaft eingeschaltet: Die Bilder würden gegen das NS-Verbotsgesetz verstoßen und religiöse Lehren herabwürdigen.

Artikel drucken Drucken Artikel versenden Senden Merken AAA Textgröße Artikel kommentieren Kommentieren

Zwei Karikaturen von Manfred Deix haben mehrere Diakone der Erzdiözese Wien veranlasst, der Staatsanwaltschaft Wien eine Sachverhaltsdarstellung zu übermitteln. Diakone Andreas Frank, Max Angermann und Gerhard Sarman verweisen in einer Aussendung darauf, "dass in den Deix-Karikaturen zum Thema 'Gott' (12. November) bzw. 'Kruzifix' (19. November) u.a. auch gegen das NS-Verbotsgesetz verstoßen wird; außerdem würden religiöse Lehren herabgewürdigt (Paragraf 188 Strafgesetzbuch)."

"Es ist keine Klage", sagt Angermann. "Die Sachverhaltsdarstellung will nichts anderes, als die Staatsanwälte aufmerksam zu machen: Das ist erschienen, es gab Proteste, bitte schaut euch an, ob das in unserem pluralen Staat in Ordnung ist."

"NS-Smbole auf einer Stufe mit religiösen Symbolen"

Erschienen sind die Zeichnungen in "News": Auf der Karikatur vom 19. November sind Symbole von Christentum, Islam und Buddhismus mit den Symbolen von Nationalsozialismus (Hakenkreuz) und Kommunismus (Hammer und Sichel) zusammenmontiert. Deix hat es "Entwurf für ein multikulturelles Kompromisskreuz" genannt.

Die Diakone kritisieren, "dass das Symbol des Nationalsozialismus kritiklos auf eine Stufe mit den Symbolen von Weltreligionen gestellt wird". Daher "erscheint auch die verbrecherische NS-Ideologie gesellschaftlich quasi rehabilitiert, neu anerkannt bzw. verharmlost".

Die Diakone weisen darauf hin, dass "viele Christen, angefangen von einem Franz Jägerstätter oder einem Dietrich Bonhoeffer" ihr Leben hingegeben hätten, "weil es mit menschenverachtenden Ideologien wie dem Nationalsozialismus nie einen Kompromiss geben kann". Die Deix-Karikatur "Entwurf für ein multikulturelles Kompromiss-Kruzifix" vom 19. November stelle daher auch eine "unglaubliche Verhöhnung" zigtausender Opfer von Nationalsozialismus und Kommunismus dar.

"Wollen nicht wehleidig sein"

Sowohl katholische Gläubige aber auch Menschen mit jüdischen Vorfahren hätten sich in Gesprächen "zutiefst verletzt" geäußert, so Angermann. "Wir wollen nicht wehleidig sein, sondern es geht uns darum, Grenzen aufzuzeigen im Sinne eines pluralen Zusammenlebens auf der Basis von Toleranz".

"Manfred Deix wollte sicherlich keine religiösen Gefühle verletzen", sagte Oliver Voigt, Generalgeschäftsführer der "News"-Gruppe. "Karikatur kommt von caricare oder caricatura und bedeutet Überladung bzw. Übertreibung. Manfred Deix verzerrt jede Woche ironisch-satirisch und im Rahmen der künstlerischen Freiheit greifen wir grundsätzlich nicht in die inhaltliche Gestaltung seiner Karikaturen ein."

Keine Aktion der Diözese

Es handle sich bei der Sachverhaltsdarstellung nicht um eine Aktion der Erzdiözese. Vielmehr handle es sich um "eine Initiative der Diakone, die in ihren Kontakten mit Gläubigen öfters darauf angesprochen wurden", sagte der Sprecher der Erzdiözese Wien, Erich Leitenberger. Normalerweise würde zu einer Veröffentlichung dieser Art nicht Stellung genommen, "doch hier ist eine Schwelle überschritten worden".

Der Karikaturist war für eine Stellungnahme vorerst nicht zu erreichen.

 

(APA/Red.)

Testen Sie "Die Presse" 3 Wochen lang gratis: diepresse.com/testabo
Als Gast kommentieren

...oder einloggen um als registrierter Benutzer zu kommentieren (Vorteile dieser Variante)


Mit dem Absenden Ihres Kommentares erklären Sie sich mit den Forenregeln einverstanden.

*... Pflichtfelder

Sicherheitscode
(Was bringt das?)*



Schwer lesbar?
Neuen Code generieren

Verbleibende Zeichen

167 Kommentare
 
1 2 3 4
0 0

Das Recht frei über die Religionen zu sprechen

Es muss den Menschen das REcht gegeben werden sichj ganz frei und offen über die Religionen aus zu tauschen. Und wenn die Kirchen sich aus einem Schlamassel in den nächsten Fettnapf bringt, dann muss auch darüber frei gesprochen werden können. Die Kirchen haben nicht wenig getan um die Karkarturisten so zu mutivieren. Wie schon Jesus gesagt hat. Jeder sollte den Balken in seinem eigenen Auge finden.

AUSTRITT



zuständige Behörde:

die BEZIRKSHAUPTMANNSCHAFT (in Städten mit eigenem Statut: der Magistrat, in Wien: das Magistratische Bezirksamt)

erforderliche Unterlagen:

1. amtlicher LICHTBILDAUSWEIS
2. NACHWEIS DER MITGLIEDSCHAFT in der Glaubensgemeinschaft z.B.:

* Taufschein
* Trauschein, Firm- oder Konfirmationsbestätigung etc.
* sonstige Bestätigung über die Mitgliedschaft
* Zahlungsnachweis
* Zahlungsaufforderung

für den Austritt fallen KEINE GEBÜHREN an.

Quelle: www.help.gv.at/Content.Node/82/Seite.820003.html
(Homepage der Bundesregierung)



Gast: Gast
15.12.2009 09:45
1 0

scheinheilg

Schon witzig. Wenn in einer Karikatur der Islam und sein Prophet verhöhnt und "herabgewürdigt" werden und die Moslems sich darüber aufregen, beruft man sich selbstgefällig und entrüstet auf unser hohes Gut der Presse- und Meinungsfreiheit. Wenn es aber einmal gegen die Katholen geht, rennt man sofort zum Staatsanwalt.

DFAvJ
15.12.2009 00:32
2 0

Anregung zum Denken

Die Karikatur von Deix soll zum Denken anregen. Wenn wir so weitermachen mit dem übertriebenen "Multi-Kulti"-Streben, könnte es ja wirklich zu so einem Kruzifix kommen. Deix möchte (nehme ich an), daß wir endlich unsere Augen aufmachen; er will uns zum nachdenken zwingen. Kardinal Schönborn und die Zahl der bigotten Katholiken hätten überhaupt nicht darauf reagieren sollen sondern es nur vermerkt, und Einkehr gemacht haben. Übrigens, falls der Leser dieses Kommentars es bezweifeln sollte: ich bin Katholik.

0 0

Womit Medien heutzutage ihr Geld verdienen müssen, ist immer amüsant.

Gibt¿s das Bild wo im Internet? Ich muss gestehen, dass ich News nur einmal (vor längerer Zeit) durchgeblättert habe...

Gast: Max Karl
14.12.2009 08:42
2 1

Auf den Scheiterhaufen mit Deix -

die katholische Kirche hätte ja genug Übung darin. Die Kirche hat keine Berechtigung, sich zu mokieren.
Man darf gar nicht darüber nachdenken, wieviele Menschen im Namen Gottes und der Kirche gequält, unterdrückt, gefoltert und ermordet wurde. Bedenkt man, mit welcher Brutalität humanitäre Fortschritte in Medizin, Wissenschaft usw. über Jahrhunderte im Interesse der Macht der Kirche unterdrückt wurden, meine ich, dass die Kirche ihre Existenzberechtigung schon längst verloren hat. Kein allwissender Gott mit der Maxime"liebe deinen Nächsten" hätte diese Kirche je zugelassen.
Humanitäre Hilfe ist auch ohne überholte Ordensregeln sehr gut möglich.

Antworten Gast: gust
14.12.2009 12:40
2 2

Re: Auf den Scheiterhaufen mit Deix -

Die Moslems waren ja auch so nachsichtig bei den Karikaturen über sie - bitte statt Kirche einmal Islam einsetzen und schauen, was rauskommt. Dazu traut sich aber keiner was sagen - fällt sicher wieder der Zensur zum Opfer.

jta
14.12.2009 02:15
1 0

soll doch der papst

dem deix die bannbulle schicken ... dass wir weiterlachen können - nämlich dann gleich über die bannbulle auch.

im mittelalter wäre das schlimm gewesen, denn dann wäre herr Deix vogelfrei und jeder diakon könnte ihm straffrei mit dem morgenstern erschlagen.

aber heute ...
da wäre eine ferne fatwa aus dem orient, die den zeichner vogelfrei erklärt vie erscheckender.

bbss22
13.12.2009 17:04
5 2

Herabwürdigung ?? Strafbar ??

Leben wir nach, wie vor im Mittelalter ?
Was kann an einer Religion herabgewürdigt werden ?
Religion gibt dem Leben keinen Sinn, Religion ist ein Machtinstrument.
Offenbar soll durch §188 Kritik an der Unhaltbarkeit aller religiösen Lehren verhindert werden.
Wieso ist ein Penis für einen Gott eine Herabwürdigung ? Hat er den Menschen nicht nach seinem Vorbild erschaffen ? Bleibt allerdings die Frage, woher dann die Scheide der Frau gekommen ist ?

Gast: jedermann1
13.12.2009 14:25
2 8

Deix - Wiener Gutmenschen

Deix ist ein charakterloser Dilettant der genau nach Wien passt - nur solche Sch..... fühlen sich dort wohl, gehätschelt von Linken und Medien.....
Auf seinem Sterbebett wird er sich - wie fast alle Atgheisten - fragen wozu - wofür habe ich gelebt und sein Leben und Tun verfluchen...... nachzulesen sinngemäß bei Viktor Frankl

Antworten Gast: manekineko
13.12.2009 20:29
4 1

Re: Deix - Wiener Gutmenschen

könnten sie ihr borderline-syndrom freundlicherweise stationär und nicht in der öffentlichkeit aufarbeiten?

0 5

Großes Dank an Herrn Deix

Dem Herrn Deix ist es vl. nicht bewusst und den Herrn Diakonen offensichtlich überhaupt nicht, aber diese Karikaturen passen gut zu unserem Heiland gerade jetzt zu Weihnachten! Das Kreuz war immer schon ein Symbol des Spottes und der Demütigung, genau so wie die Krippe, man führe sich vor Augen der Gott der Himmel und Erde erschaffen hat, wird nicht nur Mensch sondern er macht sich ganz klein, zu einem Spott für die Leute, zuerst als hilfloses Kind in der Krippe und dann am Kreuz von Golgatha, wie Luther in seinem Weihnachtslied "vom Himmel hoch da komm ich her" so schön auf den Punkt bringt:
9. Ach, Herr, du Schöpfer aller Ding',
Wie bist du worden so gering,
Daß du da liegst auf dürrem Gras,
Davon ein Rind und Esel asz!

10. Und wär' die Welt vielmal so weit,
Von Edelstein und Gold bereit't,
So wär' sie doch dir viel zu klein,
Zu sein ein enges Wiegelein.

11. Der Sammet und die Seide dein,
Das ist grob Heu und Windelein,
Darauf du König groß und reich
Herprangst, als wär's dein Himmelreich.

12. Das hat also gefallen dir,
Die Wahrheit anzuzeigen mir:
Wie aller Welt Macht, Ehr' und Gut
Vor dir nichts gilt, nichts hilft noch tut.

Antworten Gast: manekineko
14.12.2009 23:43
0 1

Re: Großes Dank an Herrn Deix

ist ja schon gut, nicht aufregen und nach 22 uhr nicht zu laut fromme lieder singen, sonst kommt die funkstreife.

Gast: bildungsbürger
13.12.2009 11:48
5 1

Wäre es nicht endlich Zeit

Religion abzuschaffen? Wieviele Menschen mussten schon wegen ihres Glaubens und Nicht-Glaubens sterben. Problem bei der Wurzel ausreissen.

Antworten Gast: wd
14.12.2009 17:05
0 0

Re: Wäre es nicht endlich Zeit


Die bisherigen offiziel gottlosen Regime (mit wissenschaftlichem Atheismus ec.) haben ja nur Gutes über die Menschheit gebracht.

JohnGalt
13.12.2009 11:11
7 5

$250.000

Wenn die Damen und Herren von der Erzdiözese beweisen können, dass Gott nicht so aussieht wie von Deix gezeichnet, könnten sie bei der Gelegenheit auch gleich empirisch nachweisen, dass Jesus nicht der Sohn des Fliegenden Spaghettimonsters ist. Dafür ist nämlich ein Preis von $250.000 Dollar ausgesetzt (und dem Geld abgeneigt war die Kirche ja eigentlich nie :-)

“We are willing to pay any individual *$250,000 if they can produce empirical evidence which proves that Jesus is not the son of the Flying Spaghetti Monster.”

http://www.boingboing.net/2005/08/19/boing_boings_250000_.html

Gast: yoram
13.12.2009 11:01
2 10

Karikatur heisst Übertreibung. Na, sowas!

Mit dieser Erklärung soll die Sache aus der Welt geschafft sein? Es gibt nun mal Bereiche, die sich einer Übertreibung, einer ironischen Darstellung entziehen und es schadet nicht, zumindest in diesem Bereich sich etwas Respekt zu bewahren und Verzicht zu üben.

Antworten bbss22
13.12.2009 16:58
6 2

Welchen Respekt verdienen Religionen ??

Wieso verdient die Verbreitung von Schwachsinn Respekt ? Weil das seit Jahrhunderten so Tradition ist ?
Welchen Sinn gibt denn Religion dem Leben ?
Den Trost, dass ein offenbar sadistisches Wesen sich andere Wesen erschafft - angeblich nach seinem eigenen Vorbild - diese dann aber so unvollkommen, dass sie dauernd bestraft und gemaßregelt werden müssen. Gesellt sich sofort die Frage hinzu, wie ein absolut gutes Wesen etwas erschaffen kann, was nicht absolut gut ist ?
Offenbar ist dieses Wesen nicht nur sadistisch, sondern es ist ihm auch unglaublich langweilig. Was allerdings nicht verwundert, weil ewiges Leben eine sehr lange Weile umfasst.

Gast: Oesterreicher
13.12.2009 10:26
7 3

Unterschied?

Die Christen verhalten sich offenbar wie die radikalen Moslems. Nur die Attentate gegen gegen die Urheber finden statt auf persönlicher Ebene auf gerichtlicher Ebene statt. Das ist nicht wirklich besser!

Antworten MALSI
14.12.2009 19:36
0 2

Re: Unterschied?

Morddrohungen gegen den Zeichner gibts auch nicht, sodass dieser rund um die Uhr
bewacht werden und ständig seinen Wohnort wechseln muss... Also doch ein wenig ein Unterschied zur Religion des
vermeintlichen Friedens....:_)

Antworten Stephanos
13.12.2009 21:19
0 0

Re: Unterschied?

Ist doch besser: Es gibt keine Sachbeschädigungen, keine Boykotte und keine Toten.

Antworten Gast: halaba
13.12.2009 11:13
3 3

Drei Diakone sind noch lange nicht

DIE Christen und was sachliche Kritik zudem mit radikalen Moslems zu tun hat, bleibt ebenso ein Rätsel. Gleichfalls ist die Verwendung des Wortes "Attentat" in einem Zusammenhang, wo sich Personen auf ein Bundesgesetz berufen und dessen Einhaltung überprüft haben wollen, ein "starkes Stück".

Jedenfalls zeugt es davon, dass Unterscheidung nicht gerade zu Ihren Stärken gehört und Sie besser bei dem Fragezeichen geblieben wären, wenn Sie es nicht besser wissen, anstatt abschließend für diesen Mangel auch noch ein Rufzeichen zu verwenden.

Gast: Harald
13.12.2009 04:55
5 10

Nazionalsozialismus und Christentum

Irgendjemand in diesem Thread hat behauptet, dass die religiöse Basis für den Nationalsozialismus ganz klar (und erwiesenermaßen) das Christentum sei. Dem kann ich nur entschieden widersprechen.

Es gibt hier viele Wurzeln - eine wesentliche davon (laut neuerer Geschichtsforschung!) sind rassistische und okkulte, sektenartige Vereine, die, ausgehend von den österreichischen Ariosophen Guido von List und Lanz von Liebenfels seit 1900 gegründet worden waren: u.a. die Guido-von-List-Gesellschaft (1905) oder die Armanenschaft (gegründet 1907). Aus diesen stammten u.a. Runensymbole und das Hakenkreuz. Sie vertraten auch Ideen wie die „Menschenzucht“ von „Ariern“.

Im Verlauf der Naziherrschaft wurde das Christentum und die Kirche immer mehr zum Hauptfeind erklärt (neben den Juden) und daraus resultierend zahlreiche Priester ins KZ gesteckt und ermordert.

Die meisten Kirchenhasser in diesem Thread suchen alles zusammen was sie nur finden, um die Kirche anzupatzen - für mich nur schwer zu verstehen.

Mich faszinieren z.B. Mutter Theresa, Franz von Assisi oder auch Franz Jägerstätter - allesamt katholische Persönlichkeiten, die aus dem Glauben der Kirche geschöpft haben. Sieht man genauer hin, ist die katholische Gemeinschaft wirklich reich an solchen interessanten Persönlichkeiten, ein Grund mehr, den Glauben nicht zu verspotten, sondern sich dafür zu interessieren.

Antworten Gast: Ösi
14.12.2009 13:59
2 0

Re: Nazionalsozialismus und Christentum

Geschichtlich ist belegt, dass die Vergaser getauft und Christen waren. Alle in Nürnberg angeklagten, waren Christen. Die gesamte NS-Führung war christlich. Keiner wurde je exkommuniziert. Nach dem Krieg wurde dann auch fein christlich geheiratet.
Wer da auf die Idee kommt, die Nationalsozialisten mit der Gemeinschaft der Christen in Verbindung zu bringen?

Antworten Raphae1
13.12.2009 23:40
2 0

Re: Nazionalsozialismus und Christentum

Mit dem austrofaschistischen Ständestaat unter Dollfuß hat sich die Kirche 1933 jedenfalls arrangiert und 1939 hat der Vatikan mit Hitler die Kirchensteuer ausgehandelt.

Antworten Gast: Gast
13.12.2009 11:47
8 2

Und welche Rolle spielte die katholische Kirche und der Vatikan im Nationalsozialismus?


 
1 2 3 4