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Wrabetz: Einmal Superheld und zurück

12.08.2011 | 18:22 |  von ANNA-MARIA WALLNER (Die Presse)

Der neue alte ORF-Generaldirektor Alexander Wrabetz könnte seinem Spitznamen "Super-Alex" alle Ehre machen und jetzt zeigen, wie ein unabhängiger ORF aussieht. Wenn er nur wollte.

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Kurz nach seiner Wiederbestellung zum ORF-Generaldirektor am Dienstag erzählte Alexander Wrabetz vor Journalisten sichtlich erleichtert und gelöst, wo er später seinen zweiten Sieg feiern werde. Mit allen, die für ihn gestimmt und ihn unterstützt hätten. „Das wird um einiges angenehmer sein als vor fünf Jahren“, sagte er. Bei seiner ersten Kür zum Generaldirektor hätten seine Unterstützer aus den unterschiedlichen politischen Lagern nämlich nicht miteinander feiern wollen: Häupls SPÖ lud ins Rathaus, Vertreter von BZÖ und FPÖ trafen einander im Do & Co, einige der SOS-ORF-Initiatoren und ORF-Mitarbeiter bei den Drei Hacken. Wrabetz fuhr von Fest zu Fest und dankte seinen Geburtshelfern. Heuer wollte er der zahlende Gastgeber sein und lud Stiftungsräte, ORF-Mitarbeiter und Vertreter politischer Parteien per SMS auf die Summerstage. Und es kamen viele.

Ist das der erste Schritt zu einem selbstbestimmten Leben als Kapitän des trägen Mediendampfers ORF? Ein erster Schwenk in eine neue Richtung? Einige Medien tauften Wrabetz schon zu Beginn seiner ersten Amtszeit auf den Namen „Super-Alex“. Nun hat er geschafft, was keinem anderen ORF-Chef vor ihm gelungen war: Er wurde zum zweiten Mal hintereinander von den Stiftungsräten bestellt, obwohl es im Vorfeld und während seiner Amtszeit massive Kritik an ihm gab. Selbst Dreifach-General Gerd Bacher war das nicht gelungen, zwischen seinen Amtszeiten durften stets andere Herren ran.

 

Trau dich, Alex, trau dich!

Wirklich superheldenhaft wäre es, wenn sich Wrabetz nun, da ihm sein taktisches Geschick, sich mit allen Politikern gut zu stellen, eine Verlängerung der Chefspielzeit gebracht hat, aus der politischen Umklammerung befreit. Er könnte seinem neu gewonnenen Spitznamen alle Ehre machen und sich in seiner zweiten Amtszeit als Retter des unabhängigen ORF geben. Nicht mehr abheben, wenn Niko Pelinka am Apparat ist. Laura Rudas deutlich die Meinung sagen, wenn sie ihn wieder coram publico zur Rede stellt: „Alex, so haben wir uns das aber nicht vorgestellt.“ Die Personalwünsche der einzelnen Parteien ignorieren. Trau dich, Alex, trau dich!

Von den Parteien hat er einen großen Vertrauensvorschuss bekommen: Vor allem die ÖVP hat kurz vor dem Ziel beschlossen, sich halbherzig auf die Seite des vorhersehbaren Gewinners zu stellen, statt als protestierender Verlierer unterzugehen. Am Vorabend der Wahl hat die ÖVP ihre zwölf Stiftungsräte instruiert: Mehr als die Hälfte von ihnen (exakt sieben waren's dann) müsse für Wrabetz stimmen – schließlich habe man dafür einiges versprochen bekommen. Wenn die Partei ruft, dann folgen offenbar sogar die lautesten Wrabetz-Kritiker.

Wrabetz hat 29 von 35 Stimmen im Stiftungsrat bekommen. Er hat die breite Mehrheit hinter sich. Wenn er die Parteien enttäuscht, müssten diese erst wieder ihre Stiftungsräte aktivieren, die ihn mit einer Zweidrittelmehrheit abbestellen könnten. Das wäre möglich, aber äußerst unwahrscheinlich.

Wie könnte die Ära unter Super-Alex ausschauen? Wenn er Ende August aus seinem Urlaub zurückkehrt, hält er sich nicht an das ausverhandelte Personalpaket, das er vor laufenden Kameras ohnehin geleugnet hat. Er agitiert nun wie Superman, der stets gegen das Böse kämpft, nur mehr für das gute und beste Programm. Den Betriebsrat, der am Freitag die Vorgänge rund um die Chefbestellung als „unappetitlich“ bezeichnet hat, lädt er in sein Büro, gibt ihm recht und macht ihn zu seinem engsten Vertrauten.

 

Sommergespräche? Abgeschafft!

Er wählt die qualifizierteste Person im europäischen Fernsehmarkt für die wichtigste Direktion aus, die Fernsehdirektion. Eine Frau muss das nicht unbedingt sein, weil er sein insgesamt 17-köpfiges Direktorium ohnehin ausgewogen besetzt. Er forciert die Aufnahme einer neuen Bestimmung im Gesetz: Stiftungsräte dürfen nicht Direktoren werden oder sonstige ORF-Führungspositionen bekleiden. Der Stiftungsrat wird zudem nur mehr zu einem Drittel von politischen Parteien beschickt. Auch in den unteren Personalrängen besetzt er freie Positionen nur nach Können und Erfahrung, nicht nach Parteibuch. Neuer Standort wird die kostengünstigste Immobilie.

Gemeinsam mit seinem Direktorium setzt er neue Programmideen um, plant kurzweilige und politisch unabhängig besetzte Diskussionssendungen und gibt Filmprojekte in Auftrag. Wiederholungen werden auf ein Minimum reduziert, die Sommerpause für diverse Sendungen auf wenige Wochen gekürzt. Die „Sommergespräche“ werden abgeschafft, die Politiker sollen nur zu Wort kommen, wenn sie etwas zu sagen haben und nicht, weil sie gerade mehr Zeit haben, sich zu überlegen, was sie sagen könnten.

Seine stärksten Kritiker sind dann die privaten Radio- und Fernsehstationen, denn der ORF macht ein Programm, das sich deutlich von ihrem unterscheidet und steigert trotzdem die Quote.

Traurigerweise wird das alles nicht eintreffen. Denn Alexander Wrabetz ist gerade erst 51 Jahre alt geworden. Er könnte somit locker 2016 ein drittes Mal als ORF-General kandidieren – dafür braucht er die Stimmen der Parteien. Und selbst wenn sich das nicht noch einmal ausgeht, wird er seine Karriere mit dann 56 Jahren nicht beenden wollen. Das gute Einvernehmen zu allen Parteien muss er sich also erhalten. Wer weiß, was die Politik später einmal für ihn tun kann? Dem Rat des chinesischen Militärstrategen Sunzi, der an seiner Büro-Pinnwand prangt, wird er auch weiterhin folgen: „Die größte Leistung besteht darin, den Widerstand des Feindes ohne Kampf zu brechen.“

("Die Presse", Print-Ausgabe, 13.08.2011)

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71 Kommentare
 
12
Gast: uburoi
17.08.2011 00:34
0 0

das teil kostet 60 miokies und der wegfall etwa 100 davon

noch fragen?
lernens rechnen und geschichte!
*kicher*

Gast: Plach2
15.08.2011 18:53
1 0

Unter Wrabetz kamen dem ORF viele Seher abhanden

Unter Wrabetz werden möglichst viele Parteigünstlinge beim ORF verdorgt, das genügt um wieder gewählt zu werden.

Finanziert wird das durch Zwangsbeiträge, ein Staatsfunk wie einmal in der DDR!

typisch jetziges österreich

also ein direktor, dem gerade vor ein paar wochen nachgewiesen wurde dass ihm sensible daten geklaut wurden,
der durch mißwirtschaft und eine immer dümmere (polit-ausgerichtete) berichterstattung glänzt ,
der zwangsgebühren verwendet um eben diese zangs-zahler mit dummer polit-propaganda weiter zu verblöden,
der trotz riesigen subventionen und fast so hoher werbeeinschaltungen wie die privaten ein total farbloses und dummes programm sendet. genau der wird wiederbestellt.

na prost. in einer funktionierenden demokratie müßte der ganze vorstand zurücktreten für die "hoppalas" die denen passieren. aber die zeiten sind wohl seit kreisky in österreich vorbei.

Gast: ORF-Stiftungsrat
13.08.2011 17:45
3 0

Unabhängiger ORF

haha...
das wäre das Gleiche, wenn man von den Gezeiten verlangt ohne Mond zu "funktionieren"....

Gast: g749+
13.08.2011 16:34
1 2

der orf

ist so unabhängig wie die pressen von der övp

Wenn die Schwarzen in die Presse hinein regieren würden

dann wäre diese Zeitung längst untergegangen. Sie kann sich nämlich nicht auf Kosten der Steuerzahler finanzieren.

Der ORF hingegen kann es sich leisten, ein Programm für eine rot-grüne Minderheit zu machen. Die Mehrheit muss dafür nämlich zwangsweise zahlen.

Antworten Gast: justerix
13.08.2011 22:42
3 0

Re: der orf

Aber die "Presse" hebt zum Unterschied vom 0RF keine Zwangsgebühren ein-kapiert?
WEG MIT DIESEM ORF!

Gast: Defender
13.08.2011 15:00
3 0

Wenn man das GIS-Abmeldeformular des ORF,

zu finden unter http://www.orf-gis.at/pdf/Abmeldung_.pdf
und die darin zitierten Auszüge aus dem
RGG,BGBL I Nr. 159/1999
liest , fühlt man sich in die Zeiten der Sowjetunion rückversetzt!
Nur 5 Abmeldungsgründe werden anerkannt,
" Unzufriedenheit mit der erbrachten Leistung "
ist n i c h t darunter!
So sieht in Österreich im Jahr 2011 die Respektierung der Bürgermeinung durch die regierenden Politiker aus!
Ein Satz aus dem Gesetzestext ist besonders bemerkenswert, er lautet:
"Die Rundfunkgebühren sind demgemäß unabhängig von Häufigkeit und Güte der Sendungen zu bezahlen" !
Daran halten sich ORF und Wrabetz - wie lange erträgt das die Engelsgeduld der Österreicher noch ?

Gast: Eurrora
13.08.2011 10:58
1 0

Man darf sich schämen !


Gast: Lukas
13.08.2011 09:41
2 0

der Schlüssel zu Veränderungen liegt bei der ÖVP

nachdem diese Partei aber inzwischen in SPÖVP integriert ist bleibt die Berichterstattung im ORF knallrot, wie einst in der DDR. Der jetzigen ÖVP ist wohl nicht mehr zu helfen. Sie ist auch wegen der Zulassung dieser Zustände im ORF nicht wählbar. Die nächste Gebührenerhöhung ist damit beschlossene Sache. Enttäuschend sind die Verräter von FPÖ und BZÖ, außer heisser Luft ist dort auch nichts zu erwarten. Am besten ORF ignorieren und auf andere Sender wechseln, dann erspart man sich die Gesichter unserer Politversager im ORF.

Gast: Hemingway
13.08.2011 08:37
4 0

Noch einmal: Warum lassen wir uns das alles gefallen ???

Wir sind das Volk, wir Österreicherinnen und Österreicher, wir sind der Souverän !

Wie man hört, basteln der ORF und die Politiker in Symbiose an einem neuen Gesetz, das die Einhebung der Zwangsgebühren für alle Haushalte regeln soll.

Wir müssen das verhindern !

Wir werden nur noch verarscht und manipuliert.

Daher: Keine ORF Programme mehr konsumieren, auf seriöse und intelligente Gratissender im In- u Ausland ausweichen und keine Zwangsgebühren mehr bezahlen.

Gratisabmeldeformulare gibt es auf jedem Post-, Gemeindeamt u in Raiffeisenkassen.

GIS Schergen haben keinerlei Hoheitsrechte und in fremden Häusern und Wohnungen nichts verloren. Also, nicht einschüchtern lassen und amtlich aussehende GIS Schreiben nicht einmal ignorieren.

Wir können sowohl dem Rotfunk als auch unseren Politikern zeigen, wer wirklich die Macht hat, in diesem Land - jedenfalls nicht Politiker und keinesfalls ein manipulativer Rotfunk.

Gast: Hemingway
13.08.2011 08:26
2 0

Wir, die Österreicher(innen), sind der Souverän - das Volk.

Wir dürfen uns ganz einfach nicht mehr alles gefallen lassen.

Noch leben wir nicht in einer Diktatur.

Die überbezahlten Rotfunkmanager sollten einmal zum Sparen anfangen.

Wenn Hunderttausende Menschen von ihrem Recht, keine ORF Zwangsgebühren mehr zu bezahlen, Gebrauch machen würden, und diese viele Millionen Euro den verhungernden u verdurstenden armen Kindern in Afrika zur Verfügung stellen würden - das wäre doch etwas, oder nicht ?

Diese Nadelsteifgauner lachen uns in Symbiose mit den korrupten, kriminellen u dummen Politikern aus.

Es besteht der Verdacht, dass der ORF die Menschen seit Jahren manipuliert - und als Antwort darauf sollten die Menschen mit der Abmeldung der Zwangsgebühren antworten.

Wir sind das Volk - und nicht Politiker, und schon gar nicht der ORF !

Gast: Mundl
13.08.2011 08:15
0 0

Wos i zum OAF sog?

A Scheißdregg is des a deppata!
Und fia des kaun i a no zohln!
A Heidngöd fia den Schaß.

Antworten Gast: Exxon
13.08.2011 11:16
3 0

Re: Wos i zum OAF sog?

Selber schuld, wenn Sie dafür zahlen und bedauernswert, wenn Sie dieses Programm auch noch konsumieren.

Aber offensichtlich sind Sie einfach nur zu bequem den Fernseher abzumelden und zu süchtig, um ohne diese(s) werbeverseuchte(n) Programm(e) auszukommen.

Persönlich komme ich seit 10 Jahren OHNE dieses Mist aus. Will ich mir was ansehen, dann besorge ich mir eine DVD und lass den Beamer an....

Antworten Antworten Gast: Mundl
14.08.2011 10:01
0 0

Re: Re: Wos i zum OAF sog?

Heast i hob Kabl und es geht nix aundares do.
Hob eh schua gfrogt oba die sogn sie kennans ma net aussanehma wal wegan dem Gsetz und so, di hobn ma sugor des zuagschickt.
Und wegan dene Orf Offn vazicht i net auf arte.

Gast: Defender
13.08.2011 07:54
5 0

Auch Ironie ändert nichts an der Tatsache,

daß wir weiterhin ungefragt zur Zahlung von Gebühren für einen parteiabhängigen Staatsrundfunk gezwungen werden.
Das ist der eigentliche Skandal, der Erfüllungsgehilfe Wrabetz ist dessen Nebenprodukt!

Gast: Demokratius
13.08.2011 00:09
0 4

Lügt Anna-Maria Walllner ?!


"Laura Rudas deutlich die Meinung sagen, wenn sie ihn wieder coram publico zur Rede stellt: „Alex, so haben wir uns das aber nicht vorgestellt.“"

WANN und WO soll das geschehen sein?

Wallner übernimmt einen Verdacht vom Hörensagen aus dem "profil" und macht daraus "Fakten".

So funktioniert die "Presse". Erbärmlich ...

Dem Profil, Endlager hinterbliebener Ex-AZler,

ist in der Tat längst nicht mehr zu trauen. Wenn sich die Hofberichterstatter der Partei aber zu einer solchen Aussage über Rudas und Vrabetz hinreißen lassen, hat sie durchaus Glaubwürdigkeit. Zumal diese Aussage sehr gut zur Frau Rudas passt und der Art, wie sie agiert.

Antworten Gast: Eurrora
13.08.2011 13:09
0 2

B I N G O !


10 1

Er könnte – könnte er wirklich

ohne die 40Mill vom Cap ist der Haufen nicht lebensfähig und es stellt sich überhaupt die Frage, ob die hohen Gebühren noch zeitgemäß sind. Gebühren für was eigentlich, man hört nur noch Partei, Partei, Partei, ...

Nachrichten, Information, Unterhaltung und Bildung gibt es im Internet reichlicher und schneller als der ORF jemals liefern kann, was bleibt sind die Inszenierung für die Roten Freunde, inklusive der Saufgelage. Es ist vorbei, da hilft auch kein Schönsaufen.

Gast: Orange-in-Wien
12.08.2011 21:15
4 2

Aha die wollen

die Sommergespräche abschaffen.
Die einzige Plattform wo Politiker abseits von Rot-Schwarz-Blau Präsenz erhalten können.
Begründung
" Die „Sommergespräche“ werden abgeschafft, die Politiker sollen nur zu Wort kommen, wenn sie etwas zu sagen haben und nicht, weil sie gerade mehr Zeit haben, sich zu überlegen, was sie sagen könnten."

Mit anderen Worten:
Man will nun nur mehr über die SPÖ berichten und die ÖVP, alle anderen Parteien werden nur mehr bei gerichtlichen Ausseinandersetzungen gezeigt werden.
Das ist rot-schwarze TV- Diktionspolitik pur.
Dann werden wir vom BZÖ halt uns bei ATV und Puls4 nach Gesprächsmöglichkeiten umsehen.

Die sind wenigstens Privatsender und müssen NICHT VON DEN BÜRGERN ZWANGHAFT BEZAHLT WERDEN NUR WEIL MAN EINEN INTERNET ANSCHLUSS HAT!

Antworten Gast: Plach2
12.08.2011 22:19
5 0

Seit dem Krieg haben sich SPÖ+ÖVP den Staat im Proporz aufgeteilt

Die beiden Parteien verhalten sich so als ob ihnen der ORF gehören würde.

Wir haben einen "Staatsfunk" finanziert durch Zwangsbeiträge ähnlich wie einmal in der DDR.

Wer das verändern will, muss auch Veränderungen wählen, sonst ändert sich wweiterhin nichts!

Gast: Nemesis
12.08.2011 19:52
7 1

Der zeigt wie dir rote Mafia funktioniert

Und das deutlich.

Antworten Gast: Plach2
12.08.2011 20:18
4 0

Re: Der zeigt wie dir rote Mafia funktioniert

Damit man das leicht erkennen, wo man mit dem SPÖ Parteibuch keine Nachteile hat, haben diese Betriebe ein knallrotes Firmenlogo.

ORF, ÖBB, die Bertiebe der Gemeinde Wien, ÖGB, AK, Krankenkasse usw....

"und jetzt zeigen, wie ein unabhängiger ORF aussieht"

Woher sollte der denn wissen, wie so etwas aussieht?

Er muss sich nur anschauen, was er bisher gemacht hat

und sofort genau das Gegenteil tun. Schon ist der ORF unabhängig.

Na ja, er wäre unabhängig. Mit einer zu 80 Prozent rotgrünen Redaktion wird es nie eine halbwegs objektive Berichterstattung geben.

 
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