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Niko Pelinka wird Büroleiter von ORF-Chef Wrabetz

23.12.2011 | 17:10 |   (DiePresse.com)

Was lange spekuliert wurde, stimmt: Der SPÖ-"Freundeskreis"-Leiter im Stiftungsrat wechselt in die ORF-Führungsetage.

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Lange haben ORF-Generaldirektor Alexander Wrabetz und SPÖ-"Freundeskreis"-Leiter Niko Pelinka die Gerüchte dementiert, nun stimmen sie also doch: Pelinka wird Büroleiter des ORF-Chefs. Das bestätigte der 25-Jährige gegenüber der "Presse" am Freitag.

Der hauptberuflich als ÖBB-Lobbyist tätige Pelinka wird in seinem Brotberuf nämlich degradiert: Maria Gasteiger, bislang Assistentin von ÖBB-Chef Christian Kern, wird Leiterin der neu geschaffenen Abteilung "Corporate and Internal Affairs" der Bundesbahn. Pelinkas Abteilung "Public Affairs" wird in diese integriert und Gasteiger somit seine Chefin.

Im August noch "ausgeschlossen"

Pelinkas ORF-Karriere begann im Vorjahr: Im April 2010 servierte Bundesgeschäftsführerin Laura Rudas mit Rückendeckung des Kanzleramts den damaligen Leiter des SPÖ-"Freundeskreises" Karl Krammer völlig überraschend ab und ersetzte ihn durch ihren Vertrauten, den damals 23-jährigen Pelinka. Die Wiederwahl von ORF-Generaldirektor Wrabetz Anfang August wurde als Erfolg Pelinkas gewertet.

Rund um die ORF-Wahl im Sommer war Pelinka bereits als neuer ORF-Generalsekretär gehandelt worden. Wrabetz reagierte damals mit deutlichen Worten: Diese Gerüchte seien "völlig haltlos", sagte der ORF-Chef im August. Zu anderen Jobspekulationen hatte Wrabetz erklärt, Pelinka habe einen Wechsel in den ORF "für sich ausgeschlossen", weshalb "dem nichts hinzuzufügen ist".

Zuvor hatte der 25-Jährige mit einer Aussage gegenüber dem Magazin "Fleisch" für Aufregung gesorgt: Der ORF-Chef, mit dem er häufig telefoniere, frage ihn, wen er in die Diskussionssendung "Im Zentrum" einladen solle, so Pelinka. "Fleisch" nahm die Passage zurück, nachdem der rote Stiftungsrat dagegen protestiert hatte. Man habe die Passage gekürzt zitiert, so "Fleisch"-Herausgeber Markus Huber damals.

"Warum nicht gleich Laura Rudas?"

Scharfe Kritik an dem Wechsel folgte prompt von ÖVP-Klubobmann und Mediensprecher Karlheinz Kopf: Wrabetz Personalentscheidung sei "eine beispiellose Unverfrorenheit", so Kopf. "Er raubt damit dem öffentlich-rechtlichen Rundfunkunternehmen ORF den letzten Rest an Glaubwürdigkeit. Ein Schlag ins Gesicht der Gebührenzahler und der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Unternehmens."

Die Bestellung Pelinkas erzeuge eine "mächtig schiefe Optik", so der Mediensprecher der Grünen, Dieter Brosz: "Unabhängig von der Qualifikation der Person wird sich bei einem solchen Wechsel immer die Frage von Deals im Hintergrund stellen." ORF-Moderator Armin Wolf schrieb auf seinem Twitter-Account: "Das glaub ich jetzt nicht! APA meldet eben, Niko Pelinka wird Wrabetz-Büroleiter. Warum nicht gleich Laura Rudas?"

Auch der Redakteursrat des ORF hat für den neuen Büroleiter von Generaldirektor Wrabetz, keine warmen Willkommensworte übrig. Pelinkas Tätigkeit als ORF-Stiftungsrat habe sich durch "das Image des unabhängigen öffentlich-rechtlichen Rundfunks schädigendes Verhalten" ausgezeichnet. Dass "ausgerechnet so jemand" Büroleiter des Unternehmenschefs werde, erwecke den Eindruck, "der ORF hängt am Gängelband der Parteien", kritisierte der Redakteursrat.

Pelinka will Kritiker überzeugen

Pelinka selbst will seine Kritiker "durch mein Handeln im Interesse eines starken und unabhängigen ORF überzeugen". Als Parteigünstling sehe er sich nicht, sagte er der APA. "Ich habe einen sehr professionellen Zugang zu meiner Arbeit, unabhängig von persönlichen Einstellungen."

Weitere Personalrochaden

Der ORF gab am Freitag außerdem weitere personelle Neuerungen bekannt. Pelinkas Vorgänger, Wrabetz-Büroleiter Kurt Reissnegger, soll künftig in der Generaldirektion die Aufgaben strategische Planung und medienübergreifende Programmprojekte übernehmen. Büroleiterin in Kathrin Zechners Fernsehdirektion wird Angelika Simma, bisher Sendungsverantwortliche für die Sendung "Contra". Zweiter Referent wird Johannes Fiala, den Zechner von den Vereinigten Bühnen mit auf den Küniglberg nimmt.

Pelinkas Werdegang
Niko Pelinka ist der Sohn von "News"-Chefredakteur Peter Pelinka und Neffe des Politologen Anton Pelinka.

Bevor der Nachwuchspolitiker zum ORF kam, war er Pressesprecher von Unterrichts-und Kulturministerin Claudia Schmied (SPÖ). Davor war er parlamentarischer Mitarbeiter beim heutigen Finanzstaatssekretär Andreas Schieder (SPÖ).

An der Donau-Universität Krems absolvierte er außerdem einen berufsbegleitenden Universitätslehrgang mit dem Titel "Politische Kommunikation".

(her/awa/APA)

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604 Kommentare
Gast: Oesterreicherrr
24.12.2011 12:28
19 0

ein Weihnachtswunder

von der Pleite-Schiene zur gestellten, zwangssubventionierten Öffentlichkeitsregierungsmiene, da soll mir nochmal wer über Nordkorea schimpfen!

Gast: DI
24.12.2011 12:28
19 0

Schaut euch das Bild an!

Ob sich der "Grinsekanzler" bewusst ist, dass hier ein möglicher "Grinse-Nachfolger" heranwächst? Vielleicht verschindet er auch wieder in der Versenkung?

19 0

Ich könnte mir vorstellen, dass bei der nächsten nationalratswahl

genau das gleiche Bild, das hier in der Presse die beiden Freunderl Wrabetz und Pelinka zeigt, von Seiten der Freiheitlichen als echte Wahlkampfbombe verwendet werden könnte.

Gast: Bärenfalle...
24.12.2011 12:23
20 0

Ich glaube ich

schicke meine ORF-CI Karte zurück.

An die SPÖ Zentrale.
Damit die wissen, ihr Müll kann in meinem Haushalt nicht mehr empfangen werden.

ORF privatisieren und weg mit der Propagandasteuer.


1 25

"Der ORF wäre für eine objektive Berichterstattung zuständig."

Und welcher halbwegs große Sender bietet eine objektive Berichterstattung?
Man zähle die doch bitte auf!

Vielleicht die großen Privatsender? RTL? Pro? SAT1? Usw.?

Ich lach mich tot!!!

Gegen die ist der ORF doch glatt ein knochentrockener Tatsachensender.

Dass diese großen Privatsender außerdem anscheinend unter dem Motto arbeiten "24 Stunden nur ja keine Minute Kultur", dürften auch der Objektivität mancher ORF-Kritiker entgangen sein.

Das Schwergewicht der großen Privatsender liegt garantiert mehr auf Dummklopfen und Dekadenzverbreitung!

Antworten Gast: globetrotterneu
24.12.2011 15:08
6 1

Re: "Der ORF wäre für eine objektive Berichterstattung zuständig."

wie dumm kann man sein sie geben sich selbst die antwort.ps schöne grüsse an den küniglberg.

3 0

Re: "Der ORF wäre für eine objektive Berichterstattung zuständig."

es ist leicht unter den miesesten noch miesere zu finden. vergessen haben Sie aber die guten, die da wären: arte b& servus phoenix etc. es gibt auswahlmöglichkeiten und die würde ich dem orf zur hausaufgabe empfehlen...

Re: "Der ORF wäre für eine objektive Berichterstattung zuständig."

Haben Sie überhaupt schon andere Sender gesehen (mit Englischkenntnissen wäre die Auswahl noch größer)?

PS: Die "große Zeit" wo in Österreich nur ORF gesendet (und empfangen) werden durfte, ist schon lange vorbei. Detto bietet das Internet weitere Informationsmöglichkeiten, wenn man Meinungen von Reportagen zu unterscheiden versteht.

Gast: grab
24.12.2011 12:18
20 0

UDSSR

Sich über den Oberspitzbub Putin zu alterieren ist aus Sicht der österreichischen Verhältnisse ziemlich lächerlich

1 17

Also, ich befürchte ja, dass die Rotstrichler Österreich schneller total rot machen...

...als die SPÖ!

Re: Also, ich befürchte ja, dass die Rotstrichler Österreich schneller total rot machen...

die SPÖ macht das, ohne dabei rot zu werden

Gast: rochade
24.12.2011 12:16
7 0

Neuer Informationsdirektor: ED MOSCHITZ

Dann wäre das Dreamteam komplett!

1 21

Übrigens, ein kleine Hilfe, wie man Poster aus dem rechts-extremen Eck zumindest teilweise relativ leicht erkennen kann.

Man sucht die dümmsten Posternamen, die mit den unsachlichsten Kommentaren vergesellschaftet sind, und schon hat man mit größter Wahrscheinlichkeit einen Rechtsextremen gefunden.

Denn andere (auch ÖVP, Grüne usw.) bringen so einen nichtssagenden, dummen Käse einfach nicht zusammen.

11 0

Re: schon hat man mit größter Wahrscheinlichkeit einen Rechtsextremen gefunden

Frei übersetzt:
Jeder, welcher nicht mittels Abschaltung von Groß- und Kleinhirn SPÖ-Steinzeitpropaganda akzeptiert, noch arbeitet und Steuern bezahlt und das (noch gültige) Gesetz der Meinungsfreiheit in Anspruch nimmt, ist ein Rechtsextremist.

D.h. im Umkehrschluß was? Kassieren ohne Leistung zu erbringen, Klappe halten und die Entscheidungen des SPÖ-Parteivorstandes lauthals bejubeln, ist ein Vertreter der "sozialen Marktwirtschaft".

Danke für die Aufklärung. War aber nicht notwendig, die meisten Poster hier haben's sowieso schon länger verstanden.

Re: Übrigens, ein kleine Hilfe, wie man Poster aus dem rechts-extremen Eck zumindest teilweise relativ leicht erkennen kann.

Linke Kampfposter schaffen das locker....

Gast: Geeignet
24.12.2011 12:11
5 0

Ich will auch

Ich will auch einen Posten im ORF.

Parteibuch ist vorhanden, oder fehlt da noch irgendwas?

Re: Ich will auch

Gib dein Parteibuch zurück und erspar dir wenigstens die 15 € Mitgliedsbeitrag.
Diese Partei ist es nicht wert, gehört, gewählt geschweige unterstützt zu werden!

Ich habe diesen Schritt auch getan und fühle mich seither reiner.

5 0

Re: Ich will auch

ja, der richtige papa ......

Gast: 1116
24.12.2011 12:05
0 4

Övp

Wie der Herr Grasl (enger Vertrauter von Großfürst Erwin Pröll) Finanzchef wurde,hat niemand geschriehen. KOMISCH !!

Laura Rudaschs Kampfposter haben sich die Finger wund geschrieben

Wie gehts eigentlich ihren Fingern?

Antworten Gast: Luzifer
24.12.2011 15:51
3 0

Re: Övp

Sie meinen den "Alibi-Schwarzen" aus Krems? Der hat doch nichts zu bellen!

Gast: Luzfer
24.12.2011 12:03
15 0

Eine wandlungsfähige Familie!

Ursprünglich kommen ja die Pelinkas aus einer sehr katholischen Familien. Onkel Anton stand ja nach seinem Studium sogar den Schwarzen sehr nahe! Nach erfolgloser Bewerbung um die Aufnahme in den richterl. Vorbereitungsdienst schlug er dann die wissenschaftliche Laufbahn ein...

Papa Pelinka erkannte rechtzeitig die "Zeichen der Zeit" (=Kreisky) und engagierte sich als Journalist links. Er brachte es bis zu Chefredakteur der "Arbeiterzeitung" (+)!. Jetzt agiert er "neutral" als Chefredakteur ua. in Dichandmedien.

Na und der kleine Nikolo nahm (dank dem familiären Hintergrund) auf der Karriereleiter gleich 2 Stufen (od. mehr) auf einmal. Von diesem Netzwerker wird man sicherlich noch viel hören.

Und der Armin Wolff soll sich nicht aufregen: er hat sich ja die roten Lehnsherren im ORF mittels ORF-Putsch selbst ausgesucht!

11 0

Der Pate sitzt am Künigelberg

hat seinen Sprössling installiert der seine Interessen, jene der ehrenwerten Gesellschaft, nach oben und unten nachhaltig vertritt.
Das Vehikel ist die SPÖ die das nicht mal mitkriegt.
So wie der Esel den Sack auf seinem Buckel nicht bemerkt..

Gast: ehschowurscht
24.12.2011 11:54
19 0

Nikolaus Pelinka

Sie belügen uns, sie betrügen uns von allen Seiten, nehmen uns aus wie eine Weihnachtsgans und wir tun nichts dagegen!

Höchste Zeit für einen "österreichischen Frühling"!!!!!

http://diepresse.com/home/kultur/medien/615239/Nikolaus-Pelinka-dementiert-Wechsel-zum-ORF
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Mal abgesehn von der "Qualifikation" dieses Parteigünstlings (googln unter nikolaus pelinka cv enthält Erstaunliches) und der Präpotenz dieser "Elite" in unserem Land, sollten wir die richtigen Schlüsse ziehn und dieser Packelage einen Denkzettel verpassen!

Trotzallem - ein besinnliches Fest! - solange wir es noch feiern können und dürfen!

14 0

Volksbegehren

Ich bin für ein Volksbegehren zur Abschaffung der Pflichtgebühren für den ORF. Herr Pelinka könnte ja überlegen, wie er die Programme verschlüsselt und nur für freiwillige Zahler zur Verfügung stellt (vielleicht gibt es einen Sonderrabbat für SPÖ-Mitglieder?). Ich habe im Jahr 2011 höchstens 2 Stunden den ORF belästigt und zahle dafür doch eine schöne Summe.

Gast: Gast xxxxxxxxxxxx
24.12.2011 11:46
17 0

Pelinka

Wie mir erst jetzt klar wird, habe ich bei meinen Kindern manches falsch gemacht: Anstatt ihr Studium zu unterstützen, hätten ich sie besser mit dem kleinen Nico vom Faymann spielen lassen sollen.

Gast: Da kann einen die Wut packen
24.12.2011 11:42
15 0

SPÖ-Pelinka wird Bürochef bei ORF-Wrabetz

Und HC kann sich noch beruhigter zurücklehnen und zuschauen, ihm nach solchen Aktionen die Wähler zulaufen ...

Gast: Kritiker07
24.12.2011 11:32
11 0

viele Farbverdreher im Stiftungsrat

Der Stiftungsrat sorgt immer wieder für großes Staunen. So hat doch ein Stiftungsrat-Mitglied Norbert Steger Hrn. Wrabetz zum GI verholfen.
Dies sogar entgegen dem erklärten Willen der FPÖ!
Schon einmal hat dieser "rote" Steger der SPÖ sogar zu einer Regierungsmehrheit verholfen!
Er wurde letztendlich erst von Haider aufs Abstellgleis gestellt.
Ebenso darf behauptet werden, dass einige Vertreter von NGOs und sonstiger angeblicher "Nichtpolitiker" eindeutig Wasserträger der SPÖ sind.
So gesehen sollte dieser "Stiftungsrat" so bald als möglich in die Wüste geschickt werden!

4 48

Die größte Geschwindigkeit beim Besetzen von lukrativen Posten und Pfründen hat ja die FPÖ bzw. das BZÖ unter Haider hingelegt

Siehe ihre unfähigen Kurzzeitpolitiker, die schneller ausgewechselt wurden, als sie am Ministertisch Platz nehmen konnten. Und dann plötzlich auf hochdotierten Posten saßen.

Re: Die größte Geschwindigkeit beim Besetzen von lukrativen Posten und Pfründen hat ja die FPÖ bzw. das BZÖ unter Haider hingelegt

die Posten, die vorher unfähige rote innehatten?

Neid?

Re: Die größte Geschwindigkeit beim Besetzen von lukrativen Posten und Pfründen hat ja die FPÖ bzw. das BZÖ unter Haider hingelegt

Löwelstraße? Äh, mein Fragezeichen hätte sich eigentlich erübrigt!

Re: Die größte Geschwindigkeit beim Besetzen von lukrativen Posten und Pfründen hat ja die FPÖ bzw. das BZÖ unter Haider hingelegt

Das stimmt nicht. Sie haben es von den Medien so darstellen lassen, wahrscheinlich um teures Geld, wofür sie (zum Teil) auch die Bawag in den Konkurs schicken mussten.

Die größte Parteibuchwirtschaft wird immer noch bei den Roten betrieben und die militanteste Vorgehensweise gegen "anderspolitisch Denkende" (rechts/konservativ) wird bei den Grünen betrieben.

Re: Die größte Geschwindigkeit beim Besetzen von lukrativen Posten und Pfründen hat ja die FPÖ bzw. das BZÖ unter Haider hingelegt

Das stimmt nicht. Sie haben es von den Medien so darstellen lassen, wahrscheinlich um teures Geld, wofür sie (zum Teil) auch die Bawag in den Konkurs schicken mussten.

Die größte Parteibuchwirtschaft wird immer noch bei den Roten betrieben und die militanteste Vorgehensweise gegen "anderspolitisch Denkende" (rechts/konservativ) wird bei den Grünen betrieben.

Re: Die größte Geschwindigkeit beim Besetzen von lukrativen Posten und Pfründen hat ja die FPÖ bzw. das BZÖ unter Haider hingelegt

Das stimmt nicht. Sie haben es von den Medien so darstellen lassen, wahrscheinlich um teures Geld, wofür sie (zum Teil) auch die Bawag in den Konkurs schicken mussten.

Die größte Parteibuchwirtschaft wird immer noch bei den Roten betrieben und die militanteste Vorgehensweise gegen "anderspolitisch Denkende" (rechts/konservativ) wird bei den Grünen betrieben.

Antworten Gast: Giftspritzer
24.12.2011 12:52
1 4

Re: Die größte Geschwindigkeit beim Besetzen von lukrativen Posten und Pfründen hat ja die FPÖ bzw. das BZÖ unter Haider hingelegt

Und was hat dieser Bericht mit FPÖ/BZÖ zu tun?? Normalerweise würde ich ihnen ja zu 100% zustimmen, ihr äußerst ärmlicher Versuch vom Thema abzulenken ist mir aber zu 100% zuwider! Gleich lächerlich wie ihr Kommentar sind die (bis jetzt) 26 Minus die sie bekommen haben!

Wer soll euch solch übertriebene Bewertungen glaube?! Lächerlich!

Antworten Gast: gertl 46
24.12.2011 12:24
14 0

Re: Die größte Geschwindigkeit beim Besetzen von lukrativen Posten und Pfründen hat ja die FPÖ bzw. das BZÖ unter Haider hingelegt

Damals wurde wenigstens ausgetauscht aber bei der jetzigen Regierung bleiben die völlig überforderten Fehlbesetzungen
im Amt.
Das wollten sie doch ausdrücken Staunton
oder?

Antworten Gast: freund?
24.12.2011 12:00
10 0

Re: Die größte Geschwindigkeit beim Besetzen von lukrativen Posten und Pfründen hat ja die FPÖ bzw. das BZÖ unter Haider hingelegt



auch den berufspostern der löwelstraße ein fröhliches weihnachten, und geht in euch !

Re: Die größte Geschwindigkeit beim Besetzen von lukrativen Posten und Pfründen hat ja die FPÖ bzw. das BZÖ unter Haider hingelegt

Sorry aber bei Ihnen merkt man Richtig was jahrzehntelanger Rotfunkpropaganda so alles anrichten kann!! Die paar Jährchen Schwarz- Blau waren ja anscheinend die Hölle für sie.....

Antworten Gast: Till aus dem Haus der Freude
24.12.2011 11:36
17 2

Re: Die größte Geschwindigkeit beim Besetzen von lukrativen Posten und Pfründen hat ja die FPÖ bzw. das BZÖ unter Haider hingelegt

...und das ist der Unterschied zu euch Linken: die- zugegebenermaßen- Unfähigen der damaligen FP räumten binnen weniger Monate den Sessel, während die unfähigen Roten auf hochdotierten Jobs für Jahrzehnte kleben bleiben.

2 51

Worin besteht denn beim ORF eigentlich die "rote" Politik? Die Österreich zu einem "roten Staat" machen möchte?

Kämpft der ORF gegen Studiengebühren wie SPÖ?
Kämpft der ORF für Vermögenssteuern wie die SPÖ?
Kämpft der ORF gegen Privatisierung von lukrativen Staatsbetrieben?
Kämpft der ORF für bessere Löhne und Zulagen der Arbeiter und Angestellten wie die SPÖ?
Kämpft der ORF für die Abschaffung der Gruppenbesteuerung wie die SPÖ? Wo man Pleiten im Ausland auf Kosten von weniger inländische Steuereinnahmen abschreiben kann?
Kämpft der ORF gegen unbegrenzte und unkontrollierte Zuwanderung ausländischer Arbeitskräfte wie die SPÖ?
Kämpft der ORF für die EU-Politik der SPÖ? Oder eher der ÖVP? Die ja völlig kritiklos gegenüber der EU auftritt!
Kämpft der ORF für steuerliche Entlastung der Arbeit?
Kämpft der ORF gegen Massensteuern (z.B. MWSt), die ja jeden Staatsbürger, auch die Ärmsten, Mindestrentner, ja sogar einkommenslose Kinder treffen würde, wenn sie sich etwas kaufen.

Übrigens, es wäre auch etwas ganz Neues, dass auch die Kronenzeitung alle diese Punkte der SPÖ unterstützen würde. Und dass diese Zeitung eine soziale EU wie die SPÖ haben will, kann man ja auch wohl eher unter "Scherz lass nach" einreihen.

Bleibt nur noch der Postenschacher, an dem sich aber auch alle "Rechten" stets mit ganzer Kraft beteiligt haben, sobald es ihnen irgendwo möglich gemacht wurde.

Re: Worin besteht denn beim ORF eigentlich die "rote" Politik? Die Österreich zu einem "roten Staat" machen möchte?

laura, geh doch heim zum Niko

Re: Worin besteht denn beim ORF eigentlich die "rote" Politik? Die Österreich zu einem "roten Staat" machen möchte?

Sie sind nichteinmal mehr lächerlich.

Antworten Gast: Ausguck
24.12.2011 13:18
7 1

Re: Worin besteht denn beim ORF eigentlich die "rote" Politik? Die Österreich zu einem "roten Staat" machen möchte?

Sie können die Padeibrille ruhig mal abnehmen.

Re: Worin besteht denn beim ORF eigentlich die "rote" Politik? Die Österreich zu einem "roten Staat" machen möchte?

Sie kämpfen jedenfalls für die SPÖ, drum sinds ja auch ein Kampfposter :-D

Re: Worin besteht denn beim ORF eigentlich die "rote" Politik? Die Österreich zu einem "roten Staat" machen möchte?

Leiden Sie an Realitätsverweigerung?

Re: Worin besteht denn beim ORF eigentlich die "rote" Politik? Die Österreich zu einem "roten Staat" machen möchte?

Übertriffst dich ja wieder selber.

Der ORF kämpft, und das nicht einmal mehr versteckt, für eine Rot-Grüne Mehrheit in Österreich.

Kämpft der ORF gegen Privatisierung von lukrativen Staatsbetrieben?

sowas gibts bei uns, lukrative Staatsbetriebe wie ÖBB oder AUA?

Antworten Gast: viellärm
24.12.2011 12:26
3 0

Re: Worin besteht denn beim ORF eigentlich die "rote" Politik? Die Österreich zu einem "roten Staat" machen möchte?



sooooooo lang und sooooooooo unnötig!

Antworten Gast: Der Troll
24.12.2011 12:19
7 2

Re: Worin besteht denn beim ORF eigentlich die "rote" Politik? Die Österreich zu einem "roten Staat" machen möchte?

Oh Gott ihr Sozen werdet immer peinlicher. Noch immer nicht bemerkt, dass man für einen reinen Parteisender der mit Parteifunktionären bestückt ist gesetzlich verpflichtet wird Gebühren zu zahlen. Und so etwas gibt es halt nur in totalitären Regimen, oder solchen die am besten Weg dorthin sind.
Gegen euch ist ja der Strache mit seiner Stiefeltruppe eine Lichtgestalt.

Re: Worin besteht denn beim ORF eigentlich die "rote" Politik? Die Österreich zu einem "roten Staat" machen möchte?

Das ist es ja gerade die Sauerei. Ein unabhängiger (und vor allem mit öffentlichem Geld finanzierter) Sender hat für nichts zu "kämpfen". Das sollen Parteien, Interessenvertretungen, Bürgerinitiativen etc tun. Der ORF sollte (neutral) berichten, UND SONST NICHTS...

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Schau Burli, ich erklär dir das jetzt

Der ORF ist keine Partei, der kämpft nicht für oder gegen etwas, der kann nur von einer Partei instrumentalisiert und somit missbraucht werden - alles klar?
Und das nächste Mal, wennst postest, denk vorher ein bisserl nach und schreib was intelligentes.