Posse um den für Pelinka reservierten Posten

28.12.2011 | 18:17 |  ANNA-MARIA WALLNER (Die Presse)

Die verspätete Ausschreibung des Büroleiterpostens, den Niko Pelinka bekommen wird, habe eine „schiefe Optik“, gesteht der ORF. Redakteure wollen nun zu einer Massenbewerbung aufrufen, andere raten davon ab.

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Die einen sind „empört wie nie“ über „diese Farce“. Die anderen reagieren erstaunt auf diese Aufregung: Die aktuellen Vorgänge im ORF seien nicht anders als sonst. Anlass zu Empörung wie Resignation am Küniglberg gleichermaßen ist Folgendes: Die am vergangenen Freitag um 14.19 Uhr per Aussendung fix vergebenen Posten im ORF waren per Gesetz ausschreibungspflichtig. Die Ausschreibung des Büroleiters von ORF-Chef Alexander Wrabetz und zweier weiterer Posten wurde erst fünf Tage später, in der Mittwochausgabe des „Amtsblattes der Wiener Zeitung“, nachgeholt.

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Gesucht wird da in knappen Worten „ein/e Redakteur/in (Leitung des Büros GD) (40 Wochenstunden) in Verwendungsgruppe 16 (Gehalt: mindestens 5270,65 Euro [inkl. Sonderzahlungen und UDZ] mtl. brutto) für die Generaldirektion“. Gleichzeitig wurden ein Assistenzposten in der Chefredaktion und die Büroleitung des Kaufmännischen Direktors ausgeschrieben. Nicht nur Kritiker von Wrabetz müssen zugeben: Diese Besetzungsepisode ist missglückt. Sogar ORF-Sprecher Martin Biedermann gab zu, dass die Sache „eine schiefe Optik“ habe. Er und Alexander Wrabetz wurden am Mittwoch nicht müde zu versichern, dass die Ausschreibung nicht vergessen, sondern im Gegenteil „immer geplant und bereits in der vergangenen Woche angeordnet“ worden war. Aufgrund der Feiertage sei sie nur verspätet im Amtsblatt erschienen. Man werde das weitere Bewerbungsprozedere einhalten und auch ein Hearing der Kandidaten ansetzen, was nach ORF-internen Regeln schon dann vorgesehen ist, wenn unter den Bewerbern auch nur eine qualifizierte Frau ist.

 

Pelinka gilt weiterhin als Favorit

An der bereits verlautbarten Entscheidung des Generaldirektors, Nikolaus Pelinka mit dem Posten zu besetzen, ändert die Ausschreibung offenbar nichts. Wrabetz erklärte der APA am Mittwoch, dass der Posten zwar formal ausgeschrieben werde, die Entscheidung aber bei ihm liege. Es sei klar, dass sein persönlicher Referent und Büroleiter eine Vertrauensperson für ihn sein müsse. Pelinka sei so jemand, der noch dazu „Erfahrung, Wissen hat und sich in den vergangenen zwei Jahren sehr für den ORF eingesetzt“ hat. Was Wrabetz offenkundig übersieht: Das ORF-Gesetz schreibt seit Oktober 2010 vor, bei gleicher Qualifikation sei Frauen der Vorzug bei der Bestellung zu geben.

Nikolaus Pelinka hat seinen bisherigen Job in der Kommunikationsabteilung der ÖBB laut eigenen Angaben bereits gekündigt, einen Vertrag mit dem ORF hat er bisher noch nicht unterschrieben. Ohne die gesetzlich vorgeschriebene Ausschreibung wäre ein solcher ohnehin gesetzwidrig, sagt Arbeitsrechtsexperte Wolfgang Mazal von der Universität Wien. Die nachträgliche Ausschreibung nach der Bekanntgabe, wer den Posten bekommt, nennt er „eine Verhöhnung des Instruments“.

Unter den ORF-Mitarbeitern wirft auch der Wortlaut der Ausschreibung Fragen auf: Wieso wird der Büroleiterposten des ORF-Chefs automatisch in der Verwendungsgruppe 16 (von insgesamt 18) ausgeschrieben? Pelinka wäre mit seinen 25 Jahren der jüngste Mitarbeiter, der seine ORF-Karriere gleich mit „einem 16er“ beginnt, wie das intern genannt wird. Zum Vergleich: Ressortleiter und Sendungsverantwortliche in Information und Programm werden üblicherweise in Stufe 15 eingeordnet.

 

„Die Jobs fallen vom Himmel“

Und wieso sind die Büroleiter- und Assistenzstellen als „Redakteursposten“ ausgeschrieben, obwohl sie nichts mit einer redaktionellen Tätigkeit zu tun haben? ORF-Sprecher Biedermann verteidigt: „Das war schon immer so“, auch er, der bis Ende 2010 Büroleiter von Wrabetz war, sei als Redakteur angestellt gewesen. Im ORF vermutet man dahinter ein „Zuckerl“ in Form von mehr Urlaubstagen, nämlich 33 statt 25 pro Jahr.

Empört sind die ORF-Mitarbeiter auch über die zusätzlich ausgeschriebene Assistenzstelle für die Generaldirektion in Gehaltsstufe 13 (Gehalt mind. 4275,69 Euro monatl.), einen Posten, den es bisher nicht gab und für den Pelinka bereits eine Kandidatin vorgeschlagen hat. „In der Information werden die Jobs gestrichen, und in der Generaldirektion fallen sie vom Himmel“, sagt Redakteurssprecher Dieter Bornemann.

Nach wie vor nicht ausgeschrieben sind weitere Stellenbesetzungen, die am Freitag angekündigt wurden: Thomas Prantner als Vizechef der Technikdirektion, Angelika Sima als Büroleiterin von TV-Chefin Kathrin Zechner, Robert Ziegler als Bundesländerkoordinator. Dies werde auch noch passieren, sagte ORF-Sprecher Biedermann.

Bis 10. Jänner können Bewerbungen per E-Mail unter personal@orf.at eingereicht werden. Wie soll man auf diese Einladung zur Bewerbung für den Büroleiterposten reagieren? Da gibt es zwei Lager im ORF. Die einen meinen, es sollen sich möglichst viele qualifizierte Personen bewerben, um Pelinka so zu verhindern. Die anderen sagen, wer sich jetzt bewerbe, dem mangle es an Intelligenz und Selbstachtung. Schließlich habe Wrabetz bereits gesagt, wen er sich als Bürochef und „Vertrauensmann“ wünscht.

Der ORF in Zahlen

Am gestrigen Mittwoch hat der Rechnungshof seinen Einkommensbericht für staatliche Unternehmen (siehe auch Artikel Seite14), darunter den ORF, veröffentlicht. Demnach hat der ORF 2009 und 2010 für den Personalabbau 62,3 Mio. Euro ausgegeben, pro Handshake wurden also durchschnittlich 151.000 Euro bezahlt. Die ORF-Geschäftsführer verdienten 2010 ca. 282.600 Euro und damit knapp weniger als der Bundeskanzler mit 285.600 Euro. Rund 3281 angestellte Mitarbeiter hatte der ORF 2010, die durchschnittlich 74.300 Euro jährlich verdienten, das waren 257 Mitarbeiter weniger als 2009.

("Die Presse", Print-Ausgabe, 29.12.2011)

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856 Kommentare
 
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Frau Burgstaller ...

Für das Bundeskanzleramt !
Meine Stimme hätte sie.

Gast: Eschenbach
01.01.2012 19:23
1

falsch

da irrt die landesgabi: nicht der orf wird damit beschädigt, sondern die spö!
der orf ist schon lange beschädigt ...

Re: falsch

genau, aber das ist der Frau B. zu hoch!
Als Vertreterin einer verluderten Sozialdemokratie kann sie bestenfalls den Schwarzen die Aktentasche tragen!

Nomenklatura, Despotie, Rotfunk

Eine einheitliche Bürokratie (wie im ORF) ist die Voraussetzung zum Funktionieren jeder Despotie. Herr Wrabetz hat sich schon als VSStÖ-Funktionär als Apparatschik erster Güte empfohlen, er perfektioniert das bürokratische Räderwerk.

Gast: zwickerl
31.12.2011 16:02
7

kehren vor der eigenen Türe!

die Frau Burgstaller rügt zwar die Wiener Genossen, ist aber gerade dabei, eine SPÖ Parteigängerin (dzt. Genderbeauftragte) ohne jede journalistische Erfahrung als Leiterin der Landespressestelle zu installieren (wenn es ihr gelingt).

Re: kehren vor der eigenen Türe!

Das ist doch zur Quotenerfüllung notwendig.
Die SPÖ ist die Quotenpartei.

Re: kehren vor der eigenen Türe!

Was haben Sie erwartet - bei der Partei...

Die verkaufen auch ihre Oma, wenn es um Posten geht!

Warum eigentlich Pelinka!

Die Frage ist ja nicht, ob der ORF mit Pelinka mehr Schlagseite für die SPÖ haben wird - geht wahrscheinlich gar nicht mehr. Die Frage ist, warum eigentlich ein 24 Jähriger so wichtig wird? Warum wird einer mit 20 Pressesprecher einer Ministerin? Warum wenig später ÖBB Macher? Warum Fraktionschef der SPÖ im ORF? Hat es etwas mit dem Personalmangel der SPÖ zu tun oder mit dem Nachnamen? Wenn es etwas mit dem Namen zu tun hat - nun die Frage möchte ich nicht weiter führen, jede/r kann sich das selber denken.
Prosit 2012 und unabhängiger Journalismus

Re: Warum eigentlich Pelinka!

Pelinka jun. ist der Sohn von "NEWS" Chefredakteur Peter Pelinka.

Dieser ist ehemaliger Chef der "Arbeiterzeitung".

Die "Berichterstattung" (wenn man es so nennen kann) ist SPÖ freundlich um es sehr vorsichtig zu formulieren!

Auch starke Werber in NEWS kommen (meist) aus der SPÖ Ecke:

- ÖBB

- Stadt Wien (+ Wiener Vereine...)

- Gewista

- Ministerien (meist rot, seltener schwarz)

- Casinos Austria

- Telekom

- Post

- Wiener Linien (massiv)

- uvm...

Das ist dann die Qualifikation! Schade, dass es ein junger Mann nicht schafft ohne Beziehungen usw. aufzusteigen.

seien "wir" (Weil mich ausgeschlossen) uns als Bürger und Wähler doch mal ehrlich

liegt es denn nicht in der eigenen Verantwortung sämtlicher rotwähler das es soweit kommen konnte und erneut kommen kann ???

Wie es auch (fremd)gehend in der Hand der Wiener lag, dass rot-grün nun ihr wahres Gesicht zeigen dürfen ?

Das eigentliche Problem ist die Mentalität der Österreicher, welche sich solange sie wenn auch nur halbwegs leben dürfen und VERSPRECHUNGEN HINTERHERHECHELN; damit zufrieden geben, genau diese Partei(en) wählen um danach entäuscht zu werden.

Nur wenige haben den Mut sich für Erneuerungen einzusetzen auch wenn die ebensowenig garantiert werden können, wie das in absehbarer Zeit die Menschen erneut, obwohl sogar ohne Krieg, Hunger erleiden werden wegen der ständig wachsenden Belastungen.

Antworten Gast: schwurbelschwurbelschwurbelschwurbel
31.12.2011 16:03
0

Re: Schwurbelbonus!

... nicht schlecht. Themenverfehlung, kaum Inhalt, dafür mit abgelutschten Politikerfloskeln. Macht da wer den Parteisoldaten über den zweiten Bildungsweg?

Prosit!

Wir müssen, als ersten Schritt zur Konkordanzdemokratie bei den Medien beginnen - eine Gesellschaft von selbstbewussten Citoyens aufbauen


in der sich der Steuerzahler auch als echter Eigentümer fühlt und handlungsfähig ist d.h. mitbestimmt.
Und das nicht über irgendwelche undurchsichtigen Gremien die von Parteien beschickt werden. Dazu muss der ORF in exakt das Gegenteil verwandelt werden, das er heute darstellt: In eine 100% Politik- Warabez- und Pelinka-sichere Organisation.
Derzeit lebt der ORF davon die zahlenden Kunden in einer Art achselwarmer Verblödungsblase a la "Die Matrix" zu halten um Wählerpotential wie dep_perte Hühner in Massentierhaltung zu züchten - das muss abgestellt werden. Das heiß der ORF muss völlig zerschlagen werden um ihn zu schützen. Ein völlig neues Rundfunkgesetz muss her, das den öffentlich-rechtlichen Anspruch Genüge tut. Alle derzeit handelnden Personen fristlos entlassen, alle bestehenden Verträge mit Drittfirmen die de facto Insiderhandel sind sistieren und alle Positionen neu ausschreiben.

Ja und: Eine aufrechte Parteimitgliedschaft ist tatsächliche ein Einstellungshindernis in die neue Gesellschaft ab der Verwendungsstufe Portier.


Also die Landesgabi

Verbreitet viel heisse Luft so im Laufe eines Jahres - umgestzt hat sie dabei fast nichts! INFO: Sie hat für die Restösterreicher die es nicht mitkriegten ein Talent "anzupatzen" und beschäftigt sich derzeit mit einem Verfahren wegen übler Nachrede die eine Buchalterin der Salzburger Festspiele gegen Sie anstrengte. Und die anstehende Besetzung des Landespressebürochef(in) soll eine SEHR minderqualifizierte Rote mit dem Posterl beglückt werden - also Gabi ZUERST in Salzburg mal die Wortspenden und Ankündigungen umsetzen BITTE !

Und bitte wo

kann man unterschreiben?
Elektronisch oder Papierlisten zum Sammeln und Einschicken?

Gast: Baur4
31.12.2011 12:09
10

Die Proporz-Freunderlwirtschaft schädigt den Staatsfunk!

15,8 Direktoren verdienen beim ORF im Schnitt 282.600 (Männer 287.200, (mehr wie der Bundeskanzler) eine Frau 214.900 - (der Bundeskanzler 285.600). Scheiden Arbeitnehmer aus dem ORF aus bekommen sie etwa 151.000 Prämie. Nun gibt es 14 Geschäftsführer, zufällig immer durch zwei teilbar.

Das nennen sie auch noch"unabhängiger ORF"!


Der einzige Politiker dzt. mit Eiern

Die ÖVP müßte sich warm anzieh'n, sollte die Burgstaller einst SPÖ-Chef werden. Die Mehrheit der Bevölkerung stimmt mit Ihren Aussagen überein.

Burgstaller

Ich kann mich immer mehr mit Ihrer Meinung und den Kommentaren anfreunden.
obwohl ich von der 'Konservativen Seite' bin.

Re: Burgstaller

wäre den netwas anders wenn die Konservativen die Regierungsspitze hätten ???

Burgstaller veranstaltet hier billige Polemik da sie selbst weiss, dass ohne dem derzeitigen Rotfunk ihre Partei sehr bald am absoluten Nullpunkt angelangt wäre.

Enpolitisieren kann man den Orf nur wenn man ihn völlig verprivatisiert, aber dies würde diese Landfrau bestimmt nicht wollen ;-)

Ein völlig privater Rundfunk würde sich auch gar keine 9 Landesstudios, etliche Räte usw leisten wollen und können, womit viele Versorgungsposten gar nicht mehr vorhanden wären; und genau darum gehts, wenn auch momentan rot angehaucht !

Gast: tutwas
31.12.2011 11:01
7

Abhilfe gegen Postenschacher

Was können wir gegen die Bestellung von Nico Pelinka tun ? - Nichts meinen Sie. In Zeiten, in denen alle nach Veranwortungsbewußtsein und Vorbildern dürstet, versetzt uns Herr GD Wrabetz einen Tiefschlag mit seiner dem ORF-Gesetz widersprechenden Besetzung. Die Qualifikationen (lt. Stellenbeschreibung Erfahrung) des Bewerbers vermag ich nicht zu beurteilen. Wrabetz zeigt uns deutich auf wie es in diesem Land läuft, sonst hätte er schon von selbst den Hut nehmen müssen. Was aber können wir tun ? Die GIS-Gebühren nicht zu bezahlen, ist mit Risiko verbunden. Ich rufe alle auf künftig nicht mehr ORF zu sehen. Das tut uns gar nicht weh, weil die Sendungen (auch die 4-Schanzentournee) ohnehin von deutschen Sendern parallel ausgestrahlt werden. Nur sinkende Zuseherzahlen sind ein Signal gegen diese Gleichgültigkeit und Überheblichkeit. So bekommt Herr Wrabetz das Ergebnis seines Wirkens präsentiert. Wer soll so ein Handeln sonst stoppen ?

Re: Abhilfe gegen Postenschacher

Mach ich schon lange, Eurosport hat bei Wintersportübertragungen weniger Werbung als ORF.

Antworten Antworten Gast: Johann S
31.12.2011 13:08
1

Re: Re: Abhilfe gegen Postenschacher

Diese unsägliche Werbung nach einigen Startern,trotz der Gebühren kann werberesistente Zuschauer zum.........
bringen.

Antworten Gast: Liftup
31.12.2011 12:16
2

Re: Abhilfe gegen Postenschacher

Gaby sollte einen Kerzerlmarsch vor dem ORF in Wien veranstalten, das verstehen ihre Genossen.

Gast: Kärntensepp
31.12.2011 10:53
4

JA, Frau Burgstaller ist nicht schlecht!

Sie spricht alles korrekt an und verheimlicht auch nicht gewisse probleme oder Ungereimtheiten!

Irgendwie wird sie mir sympathisch!

Gast: null problemo
31.12.2011 10:51
8

Die SPÖVP gackert

Burgstaller hat die Präsidentin der Salzburger Festspiele ohne Ausschreibung verlängert und hat damit ziemlich genau das getan, was sie nun ihrem Genossen vorwirft.

Die Pelinka-Posse ist entweder ein Flügelkampf der Linksaußen-Politiker, oder eine Aktion um ORF-Kritik zu bekämpfen:

Neben dem gesamten ORF-Wahnsinn (von der Zwangsgebühr über die linkspropagandistischen "Informations"-Sendungen und die exorbitanten Gehälter...) wird zum Schein eine offensichtliche Freunderlwirtschaft vorgespielt (untauglicher Pelinka zum Megagehalt an die Schlüsselstelle), und die korrupten Propagandamedien müssen wegen des angeblichen Skandals lostrommeln. Dann wird die Aktion mit gespielter Empörung abgeblasen, und die Propagandisten verbreiten das Märchen, dass der ORF damit gezeigt hätte, wie toll und objektiv er ist.

Gast: Elmar O
31.12.2011 10:43
8

Nicht nur

dem ORF ! Diese Farce schadet vor allem der SPÖ!!
Unter dem Deckmantel des Sozialismus wird der neue Adel gefördert. Früher haben Kontakte gereicht, jetzt braucht man schon einen bestimmten Nachnamen, um weiter zu kommen? Pelinka, Rudas, etc. Schämen die sich nicht? Nein, denn sie können machen was sie wollen. Bei den nächsten Wahlen, sollten alle Nichtwähler hingehen und auch die, die mit ihrer Partei nicht zufrieden sind und WEISS wählen. Vielleicht schafft man ja einen zweiten oder dritten Wahlgang. Wenn das mit dem Pelinka durchgeht, braucht man den ORF echt nimmer schauen. Da weiß man dann ja, was die so genannten "Journalisten" zu sagen haben. GAR NIX! Das gilt dann auch bei den Berichten. Ist zumindest anzunehmen.

Re: Nicht nur

Sie schauen noch ORF?

 
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