Unterschriftenaktion gegen Pelinka: Wrabetz unter Druck

29.12.2011 | 18:16 |  ISABELLA WALLNÖFER UND REGINA PÖLL (Die Presse)

Die SPÖ erklärt, Niko Pelinka sei kein Statthalter im ORF. Die ÖVP rechnet damit, dass Wrabetz wegen interner Kritik auf Pelinka verzichtet. Dabei hat Postenschacher im ORF Tradition.

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Mit Niko wird endlich alles gut im ORF“, zwitscherte des SP-Kanzlers Internetdoppelgänger Werner Failmann an seine Twitter-Freunde. Da hatte ORF-Chef Alexander Wrabetz den Leiter der SP-Fraktion im ORF-Stiftungsrat, Niko Pelinka, eben etwas voreilig zu seinem Büroleiter per 1.Jänner ernannt. Mittlerweile hat Wrabetz den Posten ausgeschrieben – und Pelinka auch ein Social-Media-Double: den „Büroleiter“. Der nahm am Donnerstag die aktuelle Entwicklung aufs Korn: „Ich werde jetzt einfach meine eigene – unabhängige – Unterschriftenliste auflegen. Wer seinen Job behalten will, unterschreibt einfach :).“

Die ORF-Mitarbeiter dürfen den Scherz als moralische Unterstützung verstehen: Sie haben Donnerstag eine Unterschriftenaktion gestartet, mit der sie „ein bedingungsloses Bekenntnis zur Unabhängigkeit des öffentlich-rechtlichen Rundfunks ablegen“ und die ORF-Geschäftsführung offen kritisieren: „Während Dienstposten in den Redaktionen in längst unerträglichem Ausmaß reduziert werden, gibt es für Stellen, die zur Erfüllung parteipolitischer Wünsche neu geschaffen werden, offenbar Geld.“

 

ORFler fordern „völlig neuen“ Stiftungsrat

Pelinka wird in dem bewusst bis zum Ende der Ausschreibung am 10.Jänner zur Unterschrift aufliegenden Text nicht namentlich genannt, doch es ist klar, wer gemeint ist: neben ihm auch Thomas Prantner, für den auf Wunsch der FPÖ der Posten eines Technik-Vizedirektors neu geschaffen wurde, der neue Bundesländerkoordinator Robert Ziegler (er kommt aus dem ÖVP-dominierten NÖ-Landesstudio) oder auch der ehemalige VP-Parteisekretär Helmut Krieghofer, der ab 1.Jänner Tiroler Landesdirektor ist. Ziegler und Krieghofer waren als Stiftungsräte an der Wiederwahl von Wrabetz beteiligt.

Die ORFler wollen dem Übel an der Wurzel zu Leibe rücken und fordern ein „völlig neues“ Aufsichtsgremium für den ORF: maximal zwölf bis 15 Leute, die entsprechende wirtschaftliche und/oder mediale Qualifikationen nachweisen können. Wie ein Rundruf der „Presse“ ergab, wollen, wie die ORF-Redakteure auch, die Grünen den Stiftungsrat in seiner jetzigen Form ablösen und fordern eine Art „sich selbst erneuerndes Gremium“, wie der grüne Mediensprecher Dieter Brosz erklärt: Nach einem „Startgremium“, das mit einer Zweidrittelmehrheit durch das Parlament bestimmt werden könnte, solle sich der „Stiftungsrat neu“ von der Politik emanzipieren und von sich aus erneuern.

Brosz will den derzeitigen Druck der laufenden Debatte nützen: Die Politik solle rasch über eine Frist von vier Jahren debattieren, in der ein direkter Wechsel vom Stiftungsrat in einen ORF-Job ausgeschlossen ist. „Denn ein solcher ist per se problematisch und im Fall Pelinkas, wie auch bei anderen, eine Farce, wenn die Besetzung zuerst bekannt gegeben wird und dann die Ausschreibung erfolgt“, so Brosz. Für den FP-Medienexperten Harald Vilimsky zeigt der Fall eine „neue Qualität von Unverschämtheit“ bei der – parteipolitisch motivierten – Postenbesetzung im ORF. Auch er fordert „eine Art Abkühlungsmodell“: Mitglieder des Stiftungsrates sollten mindestens vier Jahre nicht ins Unternehmen „und schon gar nicht in die Geschäftsführung“ gehen dürfen.

Auch der grüne Stiftungsrat Wilfried Embacher ist verstimmt: „Ich habe die Geschäftsführung zu kontrollieren und zu überwachen – und wenn der ORF-Generaldirektor schon vor einer Ausschreibung bekannt gibt, wer es wird, dann drängen sich mir schon Fragen auf“, sagt er zur „Presse“. Dass in der Ausschreibung nun dezidiert steht, dass gleich qualifizierte Frauen bevorzugt werden, könnte unter anderem glücklose Bewerberinnen dazu motivieren, ihre Ablehnung anzufechten. Embacher befürchtet, dass dem ORF durch die „ungeschickte Vorgangsweise“ der Geschäftsführung arbeitsrechtliche Verfahren drohen. „Schon nach der Direktorenwahl 2006 hat es ein langwieriges Beschwerdeverfahren eines nicht zum Zug gekommenen Bewerbers gegeben. Einiges davon ist auf den jetzigen Ablauf umlegbar.“

ÖVP-Klubobmann Karlheinz Kopf glaubt aber ohnehin, dass Wrabetz „den internen Druck nicht aushalten“ und von sich aus auf Pelinka verzichten werde. Einmischen wolle er sich jedoch nicht: Die Entscheidung liege beim ORF-Generaldirektor.

Tatsächlich sollte keine Partei wettern – Postenschacher aller Couleurs hat im ORF Tradition. Veranschaulichen lässt sich das z.B. an einer Reihe von ORF-Generalsekretären: Heribert Steinbauer war später Mediensprecher der ÖVP; Heinrich Keller wurde SPÖ-Zentralsekretär; Kurt Bergmann saß für die ÖVP im Nationalrat, als ihn Gerd Bacher zum ORF zurückholte; Gerhard Zeiler wechselte direkt aus dem SP-Kanzleramt (er war Pressesprecher) auf den Posten, Andreas Rudas aus dem SP-Zentralsekretariat. Personalrochaden stehen im ORF nach jedem Machtwechsel auf der Tagesordnung (siehe Kommentar). Auch kleinere Parteien werden mit Posten belohnt, wenn sie die Wahl eines ORF-Chefs unterstützten.

 

Grüne: „Großes Personalpaket geschnürt“

Embacher hat bei den nunmehrigen Personalentscheidungen „den starken Eindruck, dass es ein großes Personalpaket gibt, das geschnürt wurde“. SP-Medienstaatssekretär Josef Ostermayer wiegelt ab: Pelinka sei kein Partei-Adlatus, der die Berichterstattung im Sinne der SPÖ steuern soll. „Weder der Kanzler noch ich haben Pelinka dort hingeschickt.“ Den Kritikern unterstellt Ostermayer „demokratieverachtende“ Tendenzen: Ob man das oberste Aufsichtsgremium des ORF mit Parteienvertretern beschicken soll, „kann man diskutieren“ – er kenne in einer repräsentativen Demokratie aber keine bessere Alternative. Dass die Zugehörigkeit zu einer Partei negativ dargestellt werde, sei „im Grunde genommen etwas Demokratieverachtendes“, meint er.

Die Causa Niko Pelinka

Am 23.Dezember erklärte ORF-Chef Alexander Wrabetz, dass Nikolaus Pelinka (*1986) per 1.Jänner sein Büroleiter wird. Pelinka gilt als SP-Wunsch: Er war Sprecher von Ministerin Claudia Schmied, leitet
den SPÖ-Freundeskreis im Stiftungsrat,
war in der PR-Abteilung der ÖBB be-
schäftigt.

Erst am 28.Dezember wurde der Posten – wie es das Gesetz vorsieht – ausgeschrieben. Die Ausschreibung läuft bis 10.Jänner.

("Die Presse", Print-Ausgabe, 30.12.2011)

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856 Kommentare

Re: Nicht nur

Sie schauen noch ORF?

Gast: mow
31.12.2011 10:18
2

Guten Rutsch

Allen hier in den Foren und allen die einen Beitrag leisten fuer eine bessere Welt einen GUTEN RUTSCH

Ein erfrischender Gegenpol zu Häupl

Sie legt ihre Karten offen auf den Tisch und kritisiert auch, wenn es sein muß, auch die eigene Partei.
Häupl besitzt die Impertinenz, dem Bund Ratschläge bei den Sparmaßnahmen zu geben, während in Wien die Verschuldung dank ihm und Brauner immens angewachsen ist. Dazu kommen die Milliardenverluste dank Randa mit den AVZ Anteilen der Stadt. Der Eine ist ein Ausalufmodell, Burgstaller bringt sich für höhere Aufgaben in Stellung.
Bei der ÖVP gibt es zwar genügend Auslaufmodelle wie z.B. Bartenstein, aber keine Hoffnungsträger. Fekter, wird zwar als solche intern gehandelt, hat den staunenden Österreichern aber noch vor einem halben Jahr versichert, die Milliardenkredite für Griechenland wären ein gutes Geschäft für Österreich. Eine Dame mit einem derartigem Weitblick sollte as soon as possible aus dem Amt entfernt werden!

Re: Ein erfrischender Gegenpol zu Häupl


kann eine Parteikarrieristin nie sein.

Ich hege ein tiefes inneres Misstrauen gegenüber Personen die nur im geschützten politischen Bereich Karriere gemacht haben, und wenn die Geschichte ein Lehrmeister sein soll, dann bin ich mit meiner Grundstimmung damit in sehr, sehr guter Gesellschaft.

Burgstaller baut vor

Sie muß ja auf sich aufmerksam machen, denn sie will ja wieder gewählt werden. Nachdem sie bei der letzten Wahl unter 40% gefallen ist und vorher mitgeteilt hat, daß sie dann zurücktritt, was dann nicht geschehen ist, muß sie jetzt schon vorbauen. Sie hat genau so ihre Freunderln, die zwar nicht die Fähigkeit aber dafür das richtige Parteibuch haben und außedem Oberösterreicher sind. Wenn es um Verantwortung geht, ist diese Dame nicht zu haben, siehe Osterfestsiele usw. Sie hatte auch keine Skrupel, die Sozialwohnung in Hallein ausbauen zu lassen, weil die arme Frau ja so schlecht verdient, um sich ein Eigentum zu schaffen. Da auch ihr Mann ein fettes Gehalt bekommt, leben die beiden wie die Maden im Speck.

Gast: Condorcet
31.12.2011 09:35
3

Wer hat jetzt die Buberlpartie?

Kleine Sünden stgraft der liebe Gott meistens sofort, ab und an aber erst später. Wie hat sich doch die SPÖ über Jörg Haiderrs 'Buberlpartie' lustig gemacht! Und jetzt? Der Niko?

Aber es ist schon wahr, EINEN Unterschied gibt es. In diesem Fall sind es nicht nur Buberln.

Gast: Waldläufer 05
31.12.2011 09:18
1

Die SPÖ braucht einen glaubwürdigen ORF. Damit seinen Redakteuren die Propaganda für Rot/Grün auch geglaubt wird

Den Bundesrat abzuschaffen ist eine gute Idee von Fr. Burgstaller. Bringt 40 Mille.
Noch viel mehr würden das völlige Aussetzend der sinnlosen Werbungen in Krone/Heute Österreich bringen: ca. 200 Mille mehr für uns alle.
Trotzdem ist Fr. Burgstaller eine Politikerin. Und weiß, wieso sie nicht will dass durch Pelinka der ORF geschädigt wird: es ist die SPÖ die durch seine Propaganda mehr als alle anderen Parteien profitiert.
Einem beschädigten ORF wird seine SPÖ Propaganda nicht so einfach geglaubt.

Antworten Gast: Liftup
31.12.2011 12:22
1

Re: Die SPÖ braucht einen glaubwürdigen ORF. Damit seinen Redakteuren die Propaganda für Rot/Grün auch geglaubt wird

Mittlerweile ist die Sache so weit gediehen, dass auch die Auslandsberichterstattung schon hinterfragenswert ist, die Meinungsmanipulationen der aktuellen politischen Geschehnisse im Inland werden ohnehin oft nur mehr mit Schmunzeln zur Kenntnis genommen.

Burgstaller

Ich bin bei Gott kein SPÖ Sympathisant und Frau Burgstaller mag auch die eine oder andere Leiche im Keller haben, aber welcher Politiker hat diese nicht? Ich muss aber zugeben, dass sie die einzige SPÖ Politikerin ist, die immer wieder eine eigene Meinung hat und nicht davon zurück scheut, sie auch kundzutun. Richtig erfrischend in Anbetracht der Wiener Politiker wie Faymann, Rudas, Häupl, die nur auf reinen Machterhalt ausgerichtet sind ohne Rücksicht auf das Wohl des Landes.

Mit Verlaub


sie unterschätzen die absolute Verkommenheit und Verluderung der Politik, ihrer Vorfeldorganisationen und Interessensgruppen gewaltig.
Und das Phänomen ist nicht parteibezogen - so sieht das ganze, die Amerikaner nennen das treffend "theater" aus.

Burgstaller sieht die Chance


bei der nächsten Wahl als BK anzutreten indem sie jetzt beginnt einen lockeren Ziegel aus der Faymann-Wand zu brechen - nicht mehr und nicht weniger. Feind, Todfeind, Parteifreund.

Die knallrote Socke ist nicht von Moral getrieben (man erinnere sich an die mühsam versteckten Skandale die sie verantwortet) sondern von solidem Machstreben.

Re: Burgstaller sieht die Chance

Was mir bei ihren Postings seit längerer Zeit ins Auge sticht...sie sind gegen alles und jenes...aber...für was sie stehen haben sie noch nie FUNDIERT gepostet.
MACHBARES, wenn sie so meinen.

Das ist die leichte Frage


ich stehe für die völlige Zerschlagung des in Österreich bestehenden politischen Systems und Auflösung aller seiner Vorfeldorganisationen, de facto Partei-Medien, des Beamtentums, Kammern ec. und Auflösung aller diese extrem teure Kraken finanzierenden Schachtelfirmen (wo anders nennt man das Korruption) und politischen Neuaufbau „from the scratch“ auf Basis der bewährten Schweizer Direktdemokratie.

Meine Hoffnung liegt in der Piratenpartei die als Katalysator dazu dienen könnte.
Von keiner heute im österreichischen Parlament vertretenen Partei verspreche ich mir die Kraft zu einer solchen, zum Überleben der Nation unbedingt notwendigen Metamorphose.

Das System ist weder kommerziell, sozial noch politisch mittelfristig zu retten oder in der ideellen Substanz erhalten, wenn man es nicht mit Verantwortung kreativ zerstört.

Antworten Antworten Antworten Gast: Liftup
31.12.2011 13:21
0

Re: Das ist die leichte Frage

So verlockend ihre Idee sein mag, der Haken ist doch mit wem wollen das veranstalten, es fehlen schlicht und einfach die Leute. Viele Jahre der Umerziehung des Bürgers zu einem Selbstbediener und Egoisten haben eben Spuren hinterlassen und weit und breit nur mehr spärlich gesäte Altruisten und Idealisten vorhanden.

Antworten Antworten Antworten Gast: null problemo
31.12.2011 10:55
1

Re: Das ist die leichte Frage

Das System wird früher oder später "from the scratch" neu aufgebaut.

Als islamischer Gottesstaat.

Schon einmal was von Demographie gehört?

Demographie


dem Problem administrativ ist leicht beizukommen. Das Wahlrecht wird nur jenen Bürgern zugesprochen die Leistungsträger sind und in das Steuersystem einzahlen. Das heißt, alle einsitzenden Verbrecher, Transferleistungsempfänger, Sozialleistungsempfänger und anderen Minderleistern wird automatische die Eintragung in die Wählerliste entzogen.

Es kann doch nicht sein, dass jene Leistungsträger die die Sozialleistungen per Steuern durch ihre Arbeit erbringen sich von jenen Minderleistern die Stützung leistungslos kassieren, nur weil es mehr davon gibt, kujonieren lassen müssen. Davon abgesehen muss die Verleihung der Staatsbürgerschaft von jenen Usancen die z.B. in Neuseeland gelten, für Österreich kopiert werden

Re: Das ist die leichte Frage

Wenn sie ein System zerstören wollen, bitte sehr...aber haben sie eien Ersatz dafür? Konkret? Die Piratenpartei kann es wohl nicht sein???Welche Metamorphose meinen sie...dieser begriff ist weit gestreut...Gegen alles zu sein ist ein Grundrecht in der Demokratie...aber man sollte eine machbare, gangbare Alternative besitzen, bevor man alles zerstört, incl. sich selbst...
Alles gute im neuen Jahr...

Der Ersatz ist die Schweizer Direktdemokratie


Wir brauchen eine Blaupause davon.
Und den Aufbau einer mündigen Bürgergesellschaft - des Citoyen.
DAS wäre die Aufgabe der Politik und der Medien - das dies mit der derzeitigen Medienpolitik der Regierung & ORF Mannschaft nicht zu bewerkstelligen ist, ist selbstverständlich.
Das Vorhaben ist nicht so unrealistisch wie es scheint - die Schweiz ist durchaus vergleichbar - wenn auch dort die Bevölkerung mit der direkten Demokratie verwoben ist und unsere, das Faulbett von der Wiege bis zur Bare versorgt gewohnt ist und Direktdemokratie als irreal ansieht.
Das lässt sich bewerkstelligen indem der BP die Regierung entlässt und eine Übergangsregierung einsetzt die eine entsprechende Verfassung ausarbeitet. Natürlich ist die linkslinke Piratenpartei absolut keine politische Alternative sondern lediglich der Katalysator, das einzige müde Vehikel auf dem man, insbesondere die Jugend, bei der nächsten Wahl mitnehmen kann um so eine Revolution von unten anzustoßen - und die Piraten dann zu wegzulegen.

Re: Das ist die leichte Frage

wennst die Deutschen Piraten meinst die sind ja noch weiter links Zuhause wie die Sozialisten!

Re: Re: Das ist die leichte Frage/ nein. die schwere...

es ist ärgerlich
wenn immer wieder _grob_ sortiert wird in a)

konservative (aller neuerung abhold + hierarchietrue im altbackenen kastensystem dahin schmurgelnd) die alles strikte reglementiert sehen wollen

und andererseits b)
"linke" die sich aus frust-an-der-freud als generalüberwacher sehen: in vorderster front verstaatlicht...

zwar aus unterschiedlichen motiven
ergeben leider die modelle a wie b
jedoch dasselbe.
die ergebnisse konnte man ablesen am stillstand jeweiliger grokos [x]

doch auch anhand erfolgreicher modelle von direkt- bzw konkordanzdemokratie wie schweiz
zeichnet sich nicht bürgerentscheid in eu ab:

° es wird zentralisiert werden
(nach brüssel)
° es gerät der bürger noch viel weiter unter kuratel
° version-light eu. antike version war http://de.wikipedia.org/wiki/Untergang_des_R%C3%B6mischen_Reiches


[x] http://de.wikipedia.org/wiki/Gro%C3%9Fe_Koalition#.C3.96sterreich

Eine Medien Guru sagte einmal; "Denn diejenigen die verrückt genug sind zu denken, dass sie die Welt verändern könnten, sind diejenigen, die es tun!"


Gast: Jugoslavija-Express
31.12.2011 08:05
1

Na seavas...

"Den Sozialismus in seinem Lauf halten weder Ochs noch Esel auf." (Erich Honecker)
Die heutigen Hoffnungen des "Sozialismus": Niko Pelinka und Laura Rudas...
Freundschaft! :-)

Na ja!

Das Berufs-Rotentum zeigte ja Erfolge von den Pelinkas bis zum Cap i.

Seriöse Arbeit ist da nicht gefragt,denn es zählt die Verwandschaft

und Partei als oberste Direktive.

Gilt aber auch für andere Parteien

und ihren Polit-Nepotismen

ihrer diversen Sprösslinge.

Antworten Gast: Ein Presse-Leser
31.12.2011 11:57
1

Re: Na ja!

Aber im Vergleich zur Rudas und dem semigebildeten Pelinka-Burscherl ist Josef Cap noch ein Nobelpreisträger - und das mag etwas heißen!

Gast: Hemingway
31.12.2011 06:42
1

Gemeinsam ist das Volk stark - und das Internet hilft, dass die Menschen nicht mehr so viel belogen, verarscht und betrogen werden können.

Daher als erste Maßnahme:

ORF abmelden, keine Gebühren mehr bezahlen und so dem manipulativen Abzockerinzuchtverein die finanziellen Mittel entziehen.

Noch leben wir in einer Demokratie.

Die dummen und korrupten Politiker haben in Symbiose mit diesem Politfunk schon genügend Schaden angerichtet .

Mehr als 800 Negativkommentare in diesem Forum.....der öst Frühling läßt grüßen.

Bürger - wehrt Euch vor der drohenden Diktatur !

Wer hat denn mitgeholfen, das Volk durch Lügel und falsche Versprechungen in die unheilvolle Europäische Union zu locken ?

Bravo Frau Burgstaller,

dass Sie den völlig unnötigen Bundesrat abschaffen wollen.
Hier noch ein paar Vorschläge zur Ergänzung:
1.) Abschaffung des Bundespräsidenten - Fischer darf sein Amt noch zu Ende führen, aber danach ist Schluß.

2.) Ersatzlose Streichung des Bundesrates

3.) Ersatz der Bundesländer durch 3 Regierungsbezirke (1 = NÖ, tlw. Bgld u. Stmk; 2 = OÖ, tlw. Stmk u. Knt.; 3 = Sbg, Tirol, Vbg.) und eine Bundeshauptstadt (Wien mit Umland). Jede diese Verwaltungseinheiten könnte ca. 2,2 Mill. Bürger verwalten.

4.) In jedem Regierungsbezirk eine funktional gleich große Anzahl von pol. Bezirken die weitgehend auch die Funktionen der Gemeinden übernehmen.

5.) Reduzierung der Aufgaben der Gemeinden auf ein Minimum, bzw. als Expositur der BH.

6.) Verkleinerung des Parlaments bei Reform des Wahlrechts. Gesetze gehören in der Regierung gemacht und nicht in den Parlamentsausschüssen.

7.) Regierung beschränken auf 7 Resorts mit direkt (nicht gleichzeitig mit dem Parlament) gewähltem Bundeskanzler der seine Minister bestimmt und der auch die Aufgaben des HBP übernimmt.

Das würde uns viel Geld ersparen!

Gast: frank678
31.12.2011 00:16
1

Burgstaller: "Pelinkas Bestellung schädigt den ORF"

gute frau diese art der postenschacherei schädigt die demokratie und die spö aber da gilt "ist der ruf erst mal ruiniert, lebt es sich ganz ungeniert"

Pelinka ist ein einsamer Glücksfall - Manna vom Himmel


denn ob Freund Wrabez den Wunsch bzw. Anweisungen der Löwelstrasse aus der ÖBB Zentrale von Pelinkas Schreibtisch per handy oder aus seinem eigenen Vorzimmer per Sprechanlage übermittelt bekommt ist lediglich ein semantischer Unterschied.

Das Riesenmassel ist, das der Nutzen durch den Schaden an der SPÖ Glaubwürdigleit allemal die 12x € 5.000 Monatsgage bis zur nächsten Wahl wert sind.
So unglaublich billig hätte keine andere wahlwerbende Partei so ein gigantisches Loch in die SPÖ Wahlkampfmaschine und deren Glaubwürdigkeit schießen können. So gesehen ist die Doppelpackung Warbez/Pelinka Bestellung im ORF ein Wühltisch.

16

Den ORF zu beschädigen ist völlig unmöglich...


denn er hat keinen Ruf den er verlieren könnte und agiert daher völlig ungeniert.
Wer in der Tat massiven Schaden nimmt ist die SPÖ an ihrer Achillesferse, ihrer Glaubwürdigkeit - (nur) so gesehen ist der Pelinka durchaus sein Geld wert...

13

eine gute Sache fällt mir auf

Natürlich ist das was hier passiert immer schon so gewesen. Das betrifft aber nicht nur Pelinka und Orf sondern alle Missstände die in diesem Land passieren. Früher war Korruption und Freunderlwirtschaft viel einfacher zu verstecken als heute. Das was wir hier alle tun, uns im Internet aufregen und eine Meinung bilden ist etwas sehr positives. Natürlich kann man den Medien nicht alles glauben aber wenn man sich die Infos aus verschiedenen Quellen zusammensucht kann man zumindest grob erkennen was passiert ist. Vor 20 Jahren hätte niemand von Pelinkas bestellung gewusst und es wäre auch nie so in der Öffentlichkeit disskutiert worden. Der Druck der sich aufgrund der freien Meinungsäusserung im Internet aufbaut und die Geschwindigkeit durch die Informationen an uns herangetragen werden ist etwas äusserst positives. Natürlich ist es noch ein weiter weg zur Fairness aber ganz so leicht wird es der Elite nicht mehr gemacht die Leute zu belügen und zu manipulieren. Wenn das Volk jetzt noch lernt sich besser zu organisieren (und ich glaube das wird es) dann werden solche Frechheiten wie die Wrabetz Freunderlwirtschaft in Zukunft nicht mehr ganz so einfach stattfinden können. Was wollen wir wetten das Pelinka nicht Büroleiter wird? Ich glaube fest daran ehrlich gesagt. Niemand kann ein ganzes Land gegen sich aufbringen und dann normal weitermachen. Aus meiner Sicht sollte eigentlich Wrabetz abdanken. Er hat völlig versagt.

Kim jong Fay der I ,bitte nicht den Steuerzahler Überfordern!

Gebühren abschaffen und ORF entstaatlichen!
ORF von einer Stiftung öffentlichen Rechts in eine AG umwandeln.

Das Volk als jederzeit mögliche Korrektur um die Politik auf den Boden der Realität zurückzuholen

cvrkalrobertmeinte am 29.12.2011 17:48 Wenn bei Postenbesetzungen eine Ausschreibung zwingend erforderlich ist und die Position bereits vorher vergeben wurde, so stellt dies Postenschacherei in übelster Weise dar. Liebe Politiker und Manager, der ORF gehört dem Volk und nicht der Regierung oder dem Management. Das Volk hat einen Anspruch auf faire Berichterstattung und wird wütend, wenn es so hintergangen wird.Wieder ein Beispiel wie notwendig ein Volke initierter, rechtlich verbindlicher Bürgerentscheid ist um die Politik einzubremsen 184 Leser sind auch dieser Meinung. zustimmen

Gast: xxxx
30.12.2011 22:11
0

der pelinker ist doch sicher nett

ich wünsch ihm jedenfalls alles gute

Gast: Starallürencoach
30.12.2011 22:09
2

Nicos exChefin Claudia Schmied verhandelt dem Vernehmen nach schon mit Faymann,

daß im Bundeskanzleramt und nicht im Bildungsministerium extra durch plötzliche Organigrammänderung - im Rahmen der angeblich rigorosen Einsparungen - künstlich ein Sekt(ions)chefposten mit Alibiminisektion als Platoon für den unaufhaltsamen Höhenflug von Little Pelinka geschaffen wird, koste es was es wolle.

Die passenden Prachträume in Schönbrunn sollen gleich nach den Feiertagen für Nico - mit dem nahen Küniglberg im Visier - mit Schüttbildern von Nitsch als Kulisse für seine politischen Mysterienspiele, Napoleons Generalstabsbesprechungsschreibtisch für seine strategischen Postenbesetzungsabsprachen mit Laura (klingt nach Papagei), einer Vanity Fair Disco, einer Vinothek gefüllt mit den besten Tröpfchen von Maison Rothschild, und natürlich einen Pfauenthron (wie er ihn bei seiner Chefin gesehen hat) umgeben von vielen Fakirstühlen für etwaige flüchtige Besucher adaptiert werden, alles nur damit sich der Kurz ärgert und vor Neid erblaßt. Dafür muß raschest der alte Rokoko-Plunder herausgerissen, vernichtet werden. Perserteppiche gehören schnellstens in die Müllverbrennung, da sie stilvoll durch mehrere, des Knüllers wegen begehbare und mit Maosprüchen überschriebene, Klimt- und Rembrandtgemälde zeitgemäß zu ersetzen wären. Auf der Prunkstiege wären allzeit Jubelchöre effektvoll zu platzieren. Maria Theresias goldene Hochzeitskutsche, gezogen von 18 Lippizanern, wird entmottet. CelebrityCoach GrasserPrasser führt sodann in die Staatskunst ein. Spezialgebiet Fonds Cachés.

"Presse"-Forum wird zur Kulturszene

Da verkehren einige doch glatt "per Vers" mit uns. Sind "die" nicht ganz dicht(er)? ;o))

Gast: Dr. Peter Ramsauer
30.12.2011 21:43
18

Sehr geehrte Fr. Mag. Burgstaller!

Sie haben als Kuratoriumsmitglied der Salzburger Festspiele der Präsidentin der Salzburger Festspiele (und auch Stiftungsrätin des ORF) OHNE VORGESCHRIEBENER AUSSCHREIBUNG den Vertrag verlängert.

Ihre Wortmeldung ist reine Heuchelei.

mfg
Peter Ramsauer

Gast: Facebookfan
30.12.2011 21:25
8

Zwei Würstel mit Senf und zwei Pelikane wären endlich zu entsorgen,

warten wir damit nicht bis morgen.

Widerstand ist Bürgerpflicht,
ungehorsam zahlen wir nicht.

Agiert so mit Schalk das halbe Land ab morgen,
können wir den Rotfunk samt Löwelstraße entsorgen.

Bisher unnütz verplemperte Milliarden wären dann frei verfügbar für uns alle!
Mutiger Widerstand erlöst uns aus der Falle!

Gast: Alles, was die Sozialisten vom Geld verstehen, ist die Tatsache, dass sie es von anderen haben wollen!
30.12.2011 21:23
0

Bemerkenswert und lustig


wie hier die Politbüros toben!

Soll sich der Wrabetz seinen eigenen (!) Bürochef doch bitte selbst aussuchen.

Wechsel sind in der Politk -und daher auch im ORF- nicht neues. Wem es jetzt nicht passt, der ist vielleicht nach der nächsten Wahl glücklicher.

...
Künstlicher Sturm im Wasserglas
...

Gast: Marika Rökkkk
30.12.2011 21:19
8

Burgstaller statt Fayman!


Teufel ist nämlich besser

als Beelzebub.

Antworten Gast: GASTerl
30.12.2011 21:24
8

Ist schon gut, Gabi.


Gast: Liebe ORF-Protestredakteure:
30.12.2011 20:56
7

WIR ALLE WÜRDEN GERNE MITUNTERSCHREIBEN KÖNNEN


Gast: "Club der toten Dichter" gegen das ORF-Gelichter
30.12.2011 20:55
2

Service für den Club der antiroten, nicht geistig toten Pelinka+Wrabetz-EntsorgungsFans

Rot manipulierte, zwangsgebührenzahlende ORF-Sklaven wollen wir nicht länger sein,
daher klinken wir uns zur Vernetzung in die Anti-Rotfunk Protestfront bei Facebook ein:

http://www.facebook.com/pages/Kann-diese-leere-Dose-mehr-Inhalt-als-die-reformunf%C3%A4hige-Regierung-haben/205010539582486

https://www.facebook.com/pages/Ich-mach-jetzt-den-ORF-B%C3%BCroleiter-bei-Humboldt/192209614207814#

http://www.facebook.com/dgblc

Denn das Bürgertum kann selbständig denken,
läßt sich nicht länger von sozialistisch indoktrinierten Gelbubis lenken.
Wir haben das exorbitante Zahlen für privilegierte Verlustverursacher satt,
entweder die Günstlinge kündigen sofort oder wir sorgen für Qualitätsprogramm an ihrer statt!

Antworten Gast: Garst
30.12.2011 21:48
2

Re: Service für den Club der antiroten, nicht geistig toten Pelinka+Wrabetz-EntsorgungsFans

Ich möchte hier nur eins vermerken
Denn ehrlich bin ich sowieso
Bevor sie hier noch weiter werken
Die Verse, die sind dumm wie Stroh

Sie sollten sich, bevor sie dichten
Ein Büchlein kaufen über Reim
Denn nur im Takt die Zeilen richten
Erstickt den Sinn gar schon im Keim

;)

Antworten Antworten Gast: Elfriede Jelinek, im Gespräch sls PR-Chefin von Bundeskanzler Pelinka
30.12.2011 22:47
0

Re: Re: Service für den Club der antiroten, nicht geistig toten Pelinka+Wrabetz-EntsorgungsFans

Ein Reim der sich reimt ist kein schicker Reim,
gehen Sie bloß nicht den Literaturexperten auf den Leim!

Claudia Schmied sponsert nur wahre Kunst als Bankerin,
denn nur auffälliges Querdenken macht für Rote Sinn!

Ein Reim der sich reimt ist nicht für Events inszenierbar,
verstehen Sie das nicht, so sind Sie nicht integrierbar!

Als antiquiert bourgeois gilt den Roten der rhythmische Reim,
maximale Rendite in Form von Orden und Pöstchen und Spaß muß sein!


Antworten Antworten Antworten Gast: Garst
31.12.2011 08:41
0

Re: Re: Re: Service für den Club der antiroten, nicht geistig toten Pelinka+Wrabetz-EntsorgungsFans

Nun hören wir denn auf zu streiten, der Feind der sitzt ja anderdswo
Erinnern möcht ich an die Zeiten, wo unser Präsi saß am Klo

Doch heute wird für manchen Reimer, das Leben gar zu leicht gemacht
Nimm her den roten Bubischleimer, ders bis zum ORF gebracht

An Themen kann es gar nicht scheitern, die fliegen mir so einfach zu
Wenn rote Beulen munter eitern
Wird aus dem Bauern ein Filou


Gast: "Club der toten Dichter" gegen das ORF-Gelichter
30.12.2011 20:51
2

Service für den Club der antiroten, nicht geistig toten Pelinka+Wrabetz-EntsorgungsFans

Rot manipulierte, zwangsgebührenzahlende ORF-Sklaven wollen wir nicht länger sein,
daher klinken wir uns zur Vernetzung in die Anti-Rotfunk Protestfront bei Facebook ein:

http://www.facebook.com/pages/Kann-diese-leere-Dose-mehr-Inhalt-als-die-reformunf%C3%A4hige-Regierung-haben/205010539582486

https://www.facebook.com/pages/Ich-mach-jetzt-den-ORF-B%C3%BCroleiter-bei-Humboldt/192209614207814#

http://www.facebook.com/dgblc

Denn das Bürgertum kann selbständig denken,
läßt sich nicht länger von sozialistisch indoktrinierten Gelbubis lenken.
Wir haben das exorbitante Zahlen für privilegierte Verlustverursacher satt,
entweder die Günstlinge kündigen sofort oder wir sorgen für Qualitätsprogramm an ihrer statt!

Widerständig säubern wir den Küniglberg von den verhaßten Bonzen im Nu,
mit aller Wutbürger Hilfe gelingt das, drum werde aktiv auch Du!
Investigativen Journalismus wollen wir,
klinkt Euch ein, habt Spaß, vernetzt Euch hier!

Gast: "Club der toten Dichter" gegen das ORF-Gelichter
30.12.2011 20:43
2

Service für den Club der antiroten, nicht geistig toten Pelinka-EntsorgungsFans


Rot manipulierte, zwangsgebührenzahlende ORF-Sklaven wollen wir nicht länger sein,
daher klinken wir uns zur Vernetzung in die Anti-Rotfunk Protestfront bei Facebook ein:

http://www.facebook.com/pages/Kann-diese-leere-Dose-mehr-Inhalt-als-die-reformunf%C3%A4hige-Regierung-haben/205010539582486

https://www.facebook.com/pages/Ich-mach-jetzt-den-ORF-B%C3%BCroleiter-bei-Humboldt/192209614207814#

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Denn das Bürgertum kann selbständig denken,
läßt sich nicht länger von sozialistisch indoktrinierten Gelbubis lenken.
Wir haben das exorbitante Zahlen für privilegierte Verlustverursacher satt,
entweder die Günstlinge kündigen sofort oder wir sorgen für Qualitätsprogramm an ihrer statt!

Widerständig säubern wir den Küniglberg von den verhaßten Bonzen im Nu,
mit aller Wutbürger Hilfe gelingt das, drum werde aktiv auch Du!
Investigativen Journalismus wollen wir,
klinkt Euch ein, habt Spaß, vernetzt Euch hier!


endlich ein schönes Bild zum Artikel!

die gelackte Habsburgerlippe war ja nicht mehr zum Anschauen...

Gast: Rote Khmer gibts im ORF hoffentlich bald nichtmehr
30.12.2011 20:09
4

Burgstallers Worte klingen vernünftig

Aber was is, falls der Werner der Tauf/Firmpate oder gar Logenbruder von Nico, dem Drachentöter sein sollte?
Außerdem zittert der liebe Werner um imageförderliche Retouchen, die andernfalls den Sparmaßnahmen zum Opfer fallen könnten?
Als gelernter Österreicher weiß man, wie leicht der richtige Sandkastengenosse selbst ansonsten prestigereiche Harvarddoktorate oder einen nebbichen Nobelpreis übertrifft.

Im Übrigen läßt "die Bestellung des Vertrauten von SP-Bundesgeschäftsführerin Laura Rudas" tief blicken:
In einer Bad-dei, in der eine Laura Rudas die zentrierte Macht strippenziehend in Händen hält, kann die Personalreserve an geeigneten Positionsbeziehern nur ähnlich der in Kambodscha zum Ende des Pol Pot-Regimes sein.

Und vor dieser Rotfrontschimäre sollen wir erzittern?

Bürger, denkt an die Nelkenrevolution, als entschlossener gewaltfreier Widerstand die Implosion der Kommunistendiktatur von Wladiwostok bis Ostberlin auslöste!

Zum Erstaunen selbst der sklerotischen Sowjet-Nomenklatura!

Gast: Meritokratie statt Despotie!
30.12.2011 19:43
7

Champagnerglashalten kann er schon


Das fabelhafte Leben eines Jungstars:

http://realkanal.wordpress.com/2010/06/19/nikolaus-pelinka/#more-76

Meinung

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