Wrabetz-Brief an die ORF-Mitarbeiter im Wortlaut

02.01.2012 | 18:04 |   (DiePresse.com)

In einem Brief verteidigt ORF-Generaldirektor Alexander Wrabetz die geplante Bestellung von SPÖ-Stiftungsrat Niko Pelinka zum Büroleiter.

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Sehr geehrte Damen und Herren!

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Liebe Kolleginnen, liebe Kollegen!

2011 war ein erfolgreiches und ein wichtiges Jahr für den ORF.

Wir haben die Marktführerschaft im Fernsehen, im Radio, im Onlinebereich und in allen Bundesländern klar behauptet. Wir waren programmlich erfolgreich: Wir haben die Österreicherinnen und Österreicher informiert, unterhalten und deren Leben in vielfältiger Form bereichert. Wir haben unsere Senderfamilie mit ORF III und SPORT + erweitert. Wir sind damit auf die Herausforderungen 2012 und der kommenden Jahre sehr gut vorbereitet.

Wir gehen mit einer neuen Struktur und einem motivierten Geschäftsführungsteam in dieses neue Jahr und die neue Geschäftsführungsperiode. Durch die gemeinsam unter großen Anstrengungen umgesetzten Einsparungen sind wir gerüstet für eine programmliche Offensive mit Rahmenbedingungen, die es uns ermöglichen, so viel Geld wie noch nie ins Programm zu investieren. Eine maßvolle Gebührenvalorisierung und die Refundierung der Gebühren-Befreiungen tragen ebenfalls dazu bei.

Wir werden in diesem Jahr 100.000 Stunden Radio produzieren und 40.000 Stunden Fernsehprogramm. Von den 40.000 Stunden Fernsehprogramm sind 10.000 Stunden eigenproduzierte, neue Sendungen.

Wir präsentieren 2012 die großen Sportschwerpunkte „Olympische Sommerspiele in London" und die „Fußballeuropameisterschaft aus Polen und der Ukraine". Mit „Dancing Stars" und „Die große Chance" haben wir wieder zwei große Eventshows. Wir bieten auch 2012 umfassende Information in allen Medien. Wir zeigen große, neue Dokumentationen und alle wichtigen Kulturereignisse - viele davon live. Das gestrige Neujahrskonzert war ein herausragendes Beispiel. Das einzigartige Zusammenwirken von Redaktion, Regie und Technik hat mehr als 1,2 Millionen Österreicher und 50 Millionen Menschen in 73 Ländern weltweit erfreut. Wir senden zahlreiche, neue Filme und Serien aus Österreich, die erfolgreichen Programme unserer Landesstudios und vieles mehr, um nur einige Beispiele herauszugreifen.

In all unseren Programmen stecken die hervorragende Arbeit und Leistung aller Abteilungen und Direktionen - von den programm- und content-produzierenden Abteilungen in Radio, Fernsehen und Online über die Technik und die Landesstudios bis zu den administrativen, kaufmännischen und programmunterstützenden Abteilungen und den Tochterfirmen.

Für diese, Ihre Arbeit, Ihre hohe Kompetenz und Ihr Engagement für den ORF unter schwieriger gewordenen Rahmenbedingungen möchte ich mich bei Ihnen zu Beginn des neuen Jahres sehr herzlich bedanken. Gemeinsam haben wir unseren ORF fit gemacht für die anstehenden Herausforderungen.

Auf ein Thema, das die hausinterne und auch öffentliche Diskussion während der vergangenen Tage bestimmt hat, möchte ich an dieser Stelle eingehen:
Es wird zu einem personellen Wechsel in meinem Büro kommen. Diesen Wechsel haben wir kurz vor Weihnachten gemeinsam mit ebenso stattfindenden personellen Änderungen in den Stäben einiger meiner Direktoren-Kolleginnen und -Kollegen bekanntgegeben und ich hielt es für richtig, Sie über meine Pläne offen und transparent zu informieren.

Selbstverständlich werden alle Positionen, die per ORF-Gesetz auszuschreiben sind, ausgeschrieben. Ich ersuche aber auch um Verständnis dafür, dass sich sowohl ich persönlich als auch meine Kolleginnen und Kollegen in der Geschäftsführung vorbehalten, sich ihre engsten Mitarbeiter und Referenten selbst auszuwählen. Gerade in Stabsfunktionen geht es nicht nur um Qualifikationen, um die selbstverständlich auch, sondern auch um ein persönliches Vertrauensverhältnis, das sich meist über einen längeren Zeitraum entwickelt. Das war übrigens auch bei meinen bisherigen Büroleitern so, die haben sich nicht nur auf Basis einer Ausschreibung beworben, sondern weil ich sie gefragt habe, ob sie mit mir zusammenarbeiten wollen.

Dessen ungeachtet wurden und werden selbstverständlich alle formal nötigen Schritte und Prozesse eingehalten. Ich habe daher selbstverständlich vor Weihnachten die Ausschreibung der entsprechenden Position veranlasst, bedingt durch die Feiertage wurde diese erst einige Tage später in der "Wiener Zeitung" veröffentlicht. Die Stelle wird natürlich nach Ende der Ausschreibungsfrist besetzt. Die Bürofunktion ist aus historischen Gründen formal als journalistisches Arbeitsbild ausgeschrieben. Selbstverständlich ist Büroleitung in der Generaldirektion keine journalistische Tätigkeit und hat weder direkte noch indirekte Möglichkeit zur Einflussnahme auf die journalistische Tätigkeit im Hause.

Den zweiten Aspekt der Debatte möchte ich auch ansprechen:
Ich denke - und das wurde dem ORF und mir in den vergangenen 5 Jahren von KollegInnen, der Presse und unserem Publikum immer wieder bestätigt und darauf bin ich von allen Dingen, die wir seit 2007 erreicht haben, am meisten stolz - dass wir heute ein Maß an Unabhängigkeit, Objektivität, Offenheit, Selbst-Ironie und auch interner Streit- und Diskussionskultur haben, das im ORF früher undenkbar war und das auch in allen anderen mir bekannten Medien-Unternehmen im In- und Ausland nach wie vor undenkbar ist. Ich garantiere Ihnen, dass dies auch in den kommenden Jahren so bleiben wird.

Der öffentlich-rechtliche Rundfunk steht in ganz Europa vor großen Herausforderungen. Auch in Österreich hat sich in den vergangenen Monaten die medienpolitische Auseinandersetzung verschärft. Kommerzielle Medienkonzerne und ihre Vertreter versuchen, unser Leistungsspektrum einzuschränken, uns von Zukunftsentwicklungen auszuschließen und uns unsere materiellen Grundlagen zu entziehen.

Diesen Angriffen haben wir schon in den vergangenen Jahren erfolgreich Widerstand geleistet und können so unserem Publikum ein erfolgreiches umfassendes Programmangebot bieten. Diesen Weg eines modernen öffentlich-rechtlichen Rundfunks werden wir auch in den kommenden Jahren unbeirrt und konsequent fortsetzen.

Ich wünsche Ihnen und uns allen gemeinsam im Sinne unseres Publikums ein erfolgreiches Jahr 2012.

Ihr

Dr. Alexander Wrabetz

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60 Kommentare
 
12

Suche Journalist, der keiner ist :)

Wrabetz hat natürlich verstanden, worum es bei einer Ausschreibung geht:

Es ist ein rein formaler Akt, wo man nach dem Motto "Suche pro forma einen Journalisten, der eh keiner ist." irgendwas hineinschreibt.

Tatsächlich ist natürlich der Posten längst vergeben :)

Gast: Eljen
03.01.2012 17:21
1

Verblödung

Wenn wir nicht verblöden wollen, brauchen wir einen Orban!

Jemand soll bitte den WRABETZ wegen Amtsmissbrauch bei der StA anzeigen!!!


Schaun`s, der Wrabetz will doch nur immer wieder den Beweis liefern, daß er keinesfalls gescheiter ist, als der Faymann!!


Das wäre ehrlicher

ORF III und Sport + braucht niemand, aber wenn interessierts. Wir gehörem dem Staat, also machen wir was sich die Regierung von einem abhängigem Sender erwartet. Wir haben die die Zwangsgebührenbezahler 2011 erfolgreich verarscht und sind bemüht das auch 2012 nicht zu ändern ...

Selbstironie

Eines muss man Wrabetz lassen.

Selbstironie hat der gute Mann wirklich.

Gast: Dr. Peter Ramsauer
03.01.2012 11:39
2

keine Rechtsfolgen bei Nichtausschreibung

Damit dürften die Redakteure nach derzeitiger Rechtslage schachmatt gesetzt sein:

Da es sich um keinen Redakteursposten (der einer Mitwirkung der Redakteure bedarf) handelt, ist die Bestellung (per 23.12.2011) des Hrn. Pelinka jun. - ohne Ausschreibung - kein Nichigkeitsgrund. Der (mündliche) Arbeitsvertrag ist also rechtens! Soweit die Rechtssprechung des OGH (8 ObA 1/11x und 8 ObA 1/08t).

Aber, um ein Feigenblatt an Gerechtigkeit zu erhalten: der Schadenersatzanspruch eines möglicherweise geschädigten Mitbewerbers ist aufrecht!

Kein Wunder dass viele Mitbürger am Rechtsstaat verzweifeln.
mfG
Peter Ramsauer

Antworten Gast: lola1234
03.01.2012 14:57
2

Re: keine Rechtsfolgen bei Nichtausschreibung

Blödsinn, die Stelle ist innerhalb des Schemas als redaktionelle Tätigkeit ausgeschrieben, deshalb haben die Redakteure Mitspracherecht.
Dass inhaltlich keine redaktionelle Tätigkeit vorliegt, ist bedeutungslos.
Auch wenn die Stelle als Büroleiter innerhalb des Schemas korrekt als Verwaltungstätigkeit definiert wäre, müsste sie auch ausgeschrieben werden.

Antworten Antworten Gast: Dr. Peter Ramsauer
03.01.2012 20:55
0

P.S. Re: Re: keine Rechtsfolgen bei Nichtausschreibung

Das Pferd müssen Sie schon anders aufzäumen.
Viel Glück dabei!
mfG
Peter Ramsauer

Antworten Antworten Gast: Dr. Peter Ramsauer
03.01.2012 20:26
0

Re: Re: keine Rechtsfolgen bei Nichtausschreibung

Ich fürchte Sie verstehen das Kernproblem nicht: es geht nicht um die Frage ob auszuschreiben ist, sondern welche Folgen die Nichtausschreibung nach sich zieht. So wie die Stelle konfiguriert ist, wird auch ein etwaiger Verstoss gegen eine Ausschreibungspflicht keine Konsequenzen für den Vertragsinhaber (und auch den Mißachter einer Ausschreibungspflicht) auslösen.

Gast: elbeastoh
03.01.2012 11:04
1

...

".... bar ist. Ich garantiere Ihnen, dass dies auch in den kommenden Jahren so bleiben wird." ... eine drohung, kein versprechen.

was nützt das jammern? was nützt eine veränderung bei den wahlen? da kommen nur andere an die futtertröge. nützen würde nur eine verweigerung der gebühren im grossen stil. aber mehr als 1-2 % der österreicher würden wohl nicht mitmache. daher sind leider alle hier geführten meinungsäußerungen sinnlos.......


Gast: akon
03.01.2012 09:28
3

um was es dem herrn wrabetz geht

das unternehmen, die mitarbeiter, die kunden, irgendwelche strategien oder philosphien, ... sind iihm allesamt wurscht.

dem guten mann gehts einzig und alleine ums sesselkleben.

und das kann er offensichtlich perfekt.

Re: um was es dem herrn wrabetz geht

Also einem Amtsinhaber vorzuwerfen, dass er sein Amt behalten will, ist doch etwas seltsam, oder?
Wie ist es denn in ihrem Job? Wenn den jetzt jemand anderer in der Firma haben will, räumen Sie einfach den Sessel? Sollten Sie wohl, um nicht als Sesselkleber dazustehen!

Antworten Antworten Gast: aikon
03.01.2012 14:35
1

Re: Re: um was es dem herrn wrabetz geht

hr. strasser:

sesselkleber bedeutet umgangssprachlich: Politiker, die nicht abtreten wollen, die auch nicht viel arbeiten.
quelle: http://www.ostarrichi.org/woerterbuch.html?wort=10685
(angeblich sollen sie auch in der privatwirtschaft da und dort vertreten sein)

ergänzung meinerseits zum konkreten fall: ... "amtsinhaber" die dem unternehmen wenig bis nichts bringen, sondern im gegenteil vor allem schaden zuführen.

auf ihre frage zu meinem job: (obwohl mir nicht ganz klar ist, wohin uns ihre frage führen soll ...)
ohne langfristigen leistungsausweis keine jobgarantie ...

deshalb ist es nicht nur rechtens, sondern quasi bürgerpflicht, "amtsinhaber" ohne leistungsausweis möglichst rasch zu entfernen. auch wenn das für den betroffenen nicht immer schön ist.

darauf zu warten, bis der betroffene "amtsinhaber" selbst erkennt, wie unfähig er ist, halte ich für den falschen weg.

daher nicht seltsam, sondern logisch.

Re: Re: Re: um was es dem herrn wrabetz geht

Sie haben selbstverständlich recht, wenn Sie meinen, dass die Amtsinhaber eher selten erkennen, dass sie es nicht schaffen. Einer der letzten war wohl Fred Sinowatz.
Aber: wenn es einem Mann gelingt, alle bzw. nahezu alle politischen Lager - und diese reden nunmal bei der Bestellung des ORF-Generals mit - dazu zu bringen, für ihn zu stimmen, dann ist er zumindest ein geschickter Taktiker.
Was so schlecht an seiner Amtsführung ist, vermag ich von außen betrachtet nicht zu erkennen.
Viele hier ärgern sich wohl einfach nur darüber, dass er kein Schwarzer ist und patzen ihn an.
Um auf die Ausgangsfrage zurückzukommen: natürlich wird nicht er selbst auf sein Amt verzichten, aber ihn abzuwählen bzw. nicht wiederzubestellen war Sache des Stiftungsrates - und der hat ihn für geeignet befunden, neuerlich an der Spitze des Instituts zu stehen.
Wer sind Sie (und ich natürlich), ihm als Außenstehende die Qualifikation abzusprechen?
Mir ist ein öffentlicher Rundfunk, in dem die Redakteure auch offen gegen den ORF-General aufbegehren allemal lieber, als ein gleichgeschalteter Haus- und Hofsender - wobei ich gerne zugebe, dass mir dieser Ausdruck bei allen Landesstudios mit unterschiedlicher Intensität schon mal in den Sinn kommt.
Nur die ORF-Information ist aus meiner Sicht in Ordnung und bemüht sich, im Sinne der Bürger unabhängig zu informieren.
Wäre es anders, würde sich links und rechts nicht abwechselnd darüber aufregen.

Antworten Antworten Antworten Antworten Gast: aikon
03.01.2012 16:32
1

Re: Re: Re: Re: um was es dem herrn wrabetz geht

auch 2011: weiterhin sinkende marktanteile
quelle:
http://diepresse.com/home/kultur/medien/720899/ORFProbleme-2012_Dringende-Sanierung-sinkender-Marktanteil?_vl_backlink=/home/kultur/medien/index.do

tut mir leid, aber ich kann - offensichtlich im gegensatz zum stiftungsrat - für das unternehmen keine vorwärtsstrategie erkennen. auch das bild, das der orf in der öffentlichkeit derzeit abgibt, stimmt mich nicht positiv.

deshalb für mich der falsche mann an der falschen position.

in einem gebe ich ihnen recht. wrabetz ist nicht der kern des orf-problems.

Re: Re: Re: Re: Re: um was es dem herrn wrabetz geht

Ich denke die sinkenden Marktanteile der öffentlich rechtlichen Sender sind nicht wirklich ein Problem des ORF alleine. Die Medienlandschaft verändert sich doch ständig und das Umfeld ist entsprechend aggressiv unterwegs.
Wenn ich mich manchmal in ein Nachmittagsprogramm dieser Sat1Pro7usw. verirre, weiß ich, was ich am ORF habe.
Dann gibts noch gegen viel Extrageld Sky - nette Alternative, aber noch teurer als ORF und vor allem Wiederholung, Wiederholung, Wiederholung.
Was also wäre denn das Erfolgsrezept für einen Sender wie den ORF?
In diesem Umfeld Marktführer zu sein, ist doch nicht zu verachten. Die Zeiten von zwei Kanälen sind schon lange vorbei, um 98 % Quote zu haben.

Antworten Antworten Antworten Antworten Antworten Gast: Löwelstraßler
03.01.2012 17:09
0

Re: Re: Re: Re: Re: um was es dem Herrn wrabetz geht

Wenn einer Strasser heißt und noch dazu Ernst, kann man mit dem nicht diskutieren, denn der hat immer recht!

Re: Re: Re: Re: Re: Re: um was es dem Herrn wrabetz geht

Aikon hat im Gegensatz zu Ihnen wenigstens Argumente für seinen Standpunkt.

Der Mann scheint tatsächlich der Ernst Strasser zu sein!

Unglaublich, diese Borniertheit!

Re: Der Mann scheint tatsächlich der Ernst Strasser zu sein!

Oh, der Herr Doktor Stöckl ist wieder da.
Als die gute Frau Lindner ORF-Chefin war, habe ich hier im Forum nicht diese Antistimmung verspürt. Auch dieser Chefredakteur Mück war wohlgelitten - war ja auch ein braver Parteisoldat.
Wrabetz lässt die Redaktion werken. Da schreiben die halt dann nach ihrer Überzeugung und nicht nach dem Munde des Chefs.

Gast: tc_t
03.01.2012 09:21
4

weg mit ihm, weg mit den gebühren


Gast: Gast 00
03.01.2012 08:51
5

Naiv oder berechnend

Wrabetz hat sichtlich nichts von dem begriffen was er seit Jahren anrichtet. Was er da so schreibt kann sein ernst nicht sein, vielleicht möchte er im Simpl auftreten , den eine derartige Realitätsverweigerung ist beängstigend! Man kann nur hoffen dass ihn die Politik auch bald fallen lässt in Erkenntnisse seiner Unfähigkeit die Realität zu erfassen!

"ein persönliches Vertrauensverhältnis"

schreibt Hr. Wrabetz und bezeichnet damit Hr Pelinka, aufgewachsen in der sozialdemokratischen Clique in der feinen Josefstadt in Wien. Frage: Womit hat sich Hr.Pelinka das persöniche Vertrauen des ORF-Chefs erworben?

Re: "ein persönliches Vertrauensverhältnis"

Pelinka Sr. half dem Wrabetz seinen ersten "wichtigen" Job zu landen!
Er frequentiert das Haus Pelinka seit Jahren, und kennt den Niko aus der Zeit wo er noch die Windel trug, also als er noch 14 war!

 
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